Trennfeld

Aus Wikipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Trennfeld
Wappen von Trennfeld

49.7939239.615762149Koordinaten: 49° 47′ 38″ N, 9° 36′ 57″ O

Häh: 149 m ü. NN
Eihwohna: 1107 (31. Dez. 2017)[1]
Eihgmoandung: 1. Mai 1978
Postloatzoi : 97855
Voawoi: 09395
Kiach St. Georg

Trennfeld is a Ortstei vom boarischn Markt Triefenstein im unterfränkischn Landkroas Moa-Spessart. Da Ort liegd in da Planungsregion Wiazburg.

Geografie[Weakln | Am Quelltext weakln]

Log[Weakln | Am Quelltext weakln]

Trennfeld liagt om rechtn Ufa vom Moa zwischn Kilometa 166,65 und 176,75. Da topographisch hechste Punkt vom Ortstei befindt si auf 264 m i. NN (Log[2]) om Roten Rainberg, da niedrigste liagt im Moa auf 138 m i. NN (Log[3]). Nebn am Ort Trennfeld bestät da Ortstei no aus Kloster Triefenstein und Trennfeld-Bahnhof. Duach des Gemarkungsgebiet, auf dam si as Klosta Triefenstein und de obgegangene Burg Neuenburg befindn, valafft de Bundesautoboh 3 und führt iwa de Mainbruggn Bettingen noch Bodn-Wiattmbeag.

Nochboagemarkunga[Weakln | Am Quelltext weakln]

Nochboagemarkunga im Uahzoagasinn im Noadn ofongnd san Altfeld, Glasofen, Marktheidenfeld, Lengfurt, Homburg am Main, Bettingen, Kreuzwertheim, Unterwittbach und Rettersheim.

Gewässa[Weakln | Am Quelltext weakln]

Klostersee Trennfeld[Weakln | Am Quelltext weakln]

Da Klostersee is 1972 bis 1975 duach Kiesentnahme entstandn. De Wossafläche beträgt etwa 76.000 m², de Ufalänge ca. 1700 Meta, de Wossatiafe bis zua finf Meta.[4] De ehemalige Kiesgrube is a Refugium fia Ogla und fia ihrn reichn Bestand on äußerst groußn Welsn bekannt. Aus Oglerkroasn hört ma seit einign Joarn, dass a iwa 2,50 Meta groußs Exemplar si im Sä aufhoitn soi. Im Mai 2009 is da Fang des Fiischs vakündet woadn, spada hod ma jedoch eingestehn miassn, dass 's si offenbar grod um oan „gloan Bruada“ gehandelt hod.

Bäche[Weakln | Am Quelltext weakln]

Auf am Gemarkungsgebiet mündn da Altfelder Graben und da Klingelsbachgraben im Noadn sowia da Weidbach und da Hartsgraben im Südn in den Moa. Außerdem fliaßn da Eichenfürster Bach im Noadn und da Wittbach im Westn duach de Gemarkung.

Gschicht[Weakln | Am Quelltext weakln]

Trennfeld is easchtmois schrifdli gnennd worn, ois es om 26. Oktoba 1017 vom Bistum Bamberg zum Bistum Wiazburg kumma is.[5]

Trennfeld is duach des Zwoate Gmoaedikt om 17. Mai 1818 a eingständige Gmoa gewoadn.

Trennfeld woa oane vo de 47 Gmoana im Landkroas Marktheidenfeld (Kfz-Kennzeichn: MAR). Mid da Aflesung vom Landkroas Marktheidenfeld im Joar 1972 is Trennfeld in an nei buiddn Landkroas Moa-Spessart (Kfz-Kennzeichn: KAR, ob 1979 MSP) kemma.

Seitm 1. Mai 1978 is Trennfeld a Ortstei vo Triefenstein. Trennfeld hod om 31. Dezemba 2017 a Eihwohnazoih vo 1107 ghod[1].

Etymologie vom Ortsnam[Weakln | Am Quelltext weakln]

Uaspringli woa da Nam vom Ort Trieffenvelt. Diesa kummt vom sognenndn triefendn Stoa, vo oana Quej nem am Klosta Triefenstein.[6] Im Laff vo da Zeit hod se da heitige Nam Trennfeld entwicklt.

Beleg[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1. 1,0 1,1 Zahlen & Fakten. Markt Triefenstein. Obgruafa om 21. August 2019. Archiviert om 21. August 2019.
  2. Rechtsklick auf Middlpunkt vom Kreiz auf topografischa Kartn vom BayernAtlas
  3. Rechtsklick auf Middlpunkt vom Kreiz auf topografischa Kartn vom BayernAtlas
  4. Badesee-Klostersee. Auf: tourismus-triefenstein.de, archiviert vom Original [1] am 25. Aprü 2015; abgerufen am 25. April 2015.
  5. Stefanie Engelhardt: Webapp - 1000 Jahre Trennfeld: Urkundenfest setzte Glanzlicht. Main-Post. 23. Oktoba 2017. Obgruafa om 31. Jenna 2021. Archiviert om 31. Jenna 2021.
  6. Der "triefende Stein". In: Archäologisches Spessartprojekt. (PDF) 2012. Obgruafa om 12. Meaz 2020. Archiv
Normdatn: GND: 4256006-8 | VIAF: 245085695