Zum Inhalt springen

Weihenzell

Aus Wikipedia
Woppn Deitschlandkoatn
Woppn vo da Gmoa Weihenzell
Weihenzell
Deitschlandkoatn, Position vo da Gmoa Weihenzell heavoaghobn

Koordinaten: 49° 21′ N, 10° 38′ O

Basisdotn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Middlfrankn
Landkroas: Landkroas AnsbachVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Vawoitungs­gmoaschoft: Weihenzell
Hechn: 387 m ü. NHN
Flächn: 45,23 km2
Eihwohna: 2924 (31. Dez. 2020)[1]
Bevökarungsdichtn: 65 Einwohner je km2
Postleitzoi: 91629
Voawoien: 09802, 0981 (Schönbronn, Wernsbach bei Ansbach), 09824 (Beutellohe, Petersdorf, Thierbach), 09828 (Haasgang, Moratneustetten, Neubronn)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Autokennzeichn: AN, DKB, FEU, ROT
Gmoaschlissl: 09 5 71 217
Gmoagliedarung: 22 Ortsteil
Address vo da
Gmoavawoitung:
Ansbacher Str. 15
91629 Weihenzell
Webseitn: www.weihenzell.de
Buagamoasta: Gerhard Kraft (CSU)
Log vo da Gmoa Weihenzell im Landkroas Ansbach
Karte
Karte

Weihenzell (umgongssprochli: Waiətsél[2]) is a Gmoa im middlfränkischn Landkroas Ansbach und Sitz vo da Vawoitungsgmoaschoft Weihenzell.

Geografische Log

[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]

De Gmoa liegt 7 km nordöstli vo Ansbach im Naturpark Frankenhöhe.

Nachbargemeinden

[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]

Nochboagmoana san (vo Nordn ogfonga im Uahrzoagasinn): Rügland, Dietenhofen, Bruckberg, Petersaurach, Ansbach und Lehrberg.

Gmoagliedarung

[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]

Weihenzell hod 22 Ortstei[3]:

Weihenzell im Joar 1680
Weihenzell bei da Uraufnohm (Easchtvamessung), ca. 1824
Gmoa Eihwohna
(1970)
Eihgmoanungs-
datum
Bemeakunga
Forst 246 1. Juli 1971[4]
Grüb 161 1. Jenna 1974[5]
Haasgang 345 1. Juli 1972[4] Eingliederung von 212 der 345 Einwohner, Umgliederung der anderen Einwohner nach Dietenhofen
Vestenberg 547 1. Mai 1978[5] Eingliederung von 69 der 547 Einwohner, Umgliederung der anderen Einwohner nach Petersaurach
Wernsbach bei Ansbach 315 1. Jenna 1974[5]

Eihwohnaentwicklung

[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]

Gmoa Weihenzell mid eihgmoantn Ortstei:

  • 1939: 1353 Eihwohna
  • 1950: 1982 Eihwohna
  • 1961: 1636 Eihwohna[5]
  • 1970: 1649 Eihwohna[5]
  • 1979: 1754 Eihwohna
  • 2004: 2849 Eihwohna
  • 2007: 2834 Eihwohna
  • 2011: 2816 Eihwohna
  • 2014: 2839 Eihwohna

Gmoa Weihenzell ohne eihgmoante Ortstei:

  • 1910: 487 Eihwohna[6]
  • 1933: 485 Eihwohna
  • 1939: 445 Eihwohna[7]
  • 1961: 605 Eihwohna[5]
  • 1963: 618 Eihwohna
  • 1970: 650 Eihwohna[5]

De evangelische Pforrkirch ausm Joar 1490 ism Heilign Jakobus gweiht.

  •  Fechter, Elisabeth: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Erlangen 1955, S. 195ff., DNB 480570132.
  •  Fehring, Günter P.: Stadt und Landkreis Ansbach. In: Bayerische Kunstdenkmale, Bd. 2. Deutscher Kunstverlag, München 1958, S. 150f., DNB 451224701.
  •  Rosenhauer, Konrad u. a. (Hrsg.): Der Landkreis Ansbach. Vergangenheit und Gegenwart. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1964, S. 205f., DNB 450093387.
  •  Roesner, Günther: Weihenzell – Geschichte und Gegenwart eines mittelfränkischen Dorfes. Ansbach 1985 (2. erw. Aufl. 1999), DNB 881181420.
 Commons: Weihenzell – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. E. Fechter, S. 195.
  3. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20120222/220905&attr=OBJ&val=1368
  4. 4,0 4,1  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 421.
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 5,6  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 706 und 707.
  6. http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?mittelfranken/ansbach.htm
  7. Archivierte Kopie. Archiviert vom Original [1] am 22. Septemba 2010; abgerufen am 30. Juli 2010.