Diebach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen vo da Gmoa Diebach
Diebach
Deutschlandkarte, Position vo da Gmoa Diebach hervorgehoben

Koordinaten: 49° 19′ N, 10° 11′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Middlfrankn
Landkreis: Landkroas AnsbachVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Verwaltungs­gemeinschaft: Schillingsfürst
Höhe: 394 m ü. NHN
Fläche: 22,36 km2
Einwohner: 1155 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 52 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91583
Vorwahl: 09868
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 134
Gemeindegliederung: 10 Ortstei
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Insinger Straße 1
91583 Diebach
Website: www.diebach.de
Buagamoastarin: Gabriele Hofacker (Wählergruppe Diebach / Wählergruppe Oestheim / Wählergruppe Bellershausen)
Lage vo da Gmoa Diebach im Landkroas Ansbach
Karte

Diebach is a Gmoa im Landkroas Ansbach, Middlfrankn. De Gmoa is Mitglied vo da Vawoitungsgmoaschoft Schillingsfürst.

Geografie[Weakln | Am Quelltext weakln]

Geografische Log[Weakln | Am Quelltext weakln]

Diebach liegt sidli vo Rothenburg ob der Tauber am Westobfoi vo da Frankenhöhe ins obare Taubertoi, da nomansgebnde Haptort an da Mindung vom rechtn Wohnbach in den no kloana Fluss.

Nochboagmoana[Weakln | Am Quelltext weakln]

Gmoagliedarung[Weakln | Am Quelltext weakln]

Diebach hod 10 Ortstei:[2]

Eihgmoanunga[Weakln | Am Quelltext weakln]

Am 1. Mai 1978 san de bis dohi sejbstständign Gmoana Bellershausen und Oestheim eihgliedat worn.[3]

Geschichte[Weakln | Am Quelltext weakln]

Des Doaf Diebach is umas Joar 700 entstondn.

Im Dreißigjährign Kriag wondatn obaöstareichische Exulanten in Diebach eih, oana vo de ihrn, Matthias Pantzer aus Stockerau hod 1651 de Buag eawoabm, de danoch haifig an Bsitza gwechslt hod. 1803 is des Doaf zu Bayern kema. 1817 is de Diebacha Buag schliaßli so baufälli worn, doss se obgrissn worn is. De Gmoa Diebach is im Joar 1818 entstondn.

Im Netz[Weakln | Am Quelltext weakln]

 Commons: Diebach – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20110802/221027&attr=OBJ&val=1330
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 707.