Diebach

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Wappen vo da Gmoa Diebach
Diebach
Deutschlandkarte, Position vo da Gmoa Diebach hervorgehoben
49.30888888888910.186666666667394Koordinaten: 49° 19′ N, 10° 11′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Middlfrankn
Landkroas: Landkroas AnsbachVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Vawoitungs­gmoaschoft: Schillingsfürst
Häh: 394 m ü. NHN
Fläch: 22,37 km²
Eihwohna: 1125 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 50 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 91583
Voawoi: 09868
Kfz-Kennzoachn: AN, DKB, FEU, ROT
Gmoaschlissl: 09 5 71 134
Gmoagliedarung: 10 Ortstei
Adress vo da
Gmoavawoitung:
Insinger Straße 1
91583 Diebach
Hoamseitn: www.diebach.de
Buagamoastarin: Gabriele Hofacker (Wählergruppe Diebach / Wählergruppe Oestheim / Wählergruppe Bellershausen)
Log vo da Gmoa Diebach im Landkroas Ansbach
Karte


Diebach is a Gmoa im Landkroas Ansbach, Middlfrankn. De Gmoa is Mitglied vo da Vawoitungsgmoaschoft Schillingsfürst.

Geografie[VE | Weakln]

Geografische Log[VE | Weakln]

Diebach liegt sidli vo Rothenburg ob der Tauber am Westobfoi vo da Frankenhöhe ins obare Taubertoi, da nomansgebnde Haptort an da Mindung vom rechtn Wohnbach in den no kloana Fluss.

Nochboagmoana[VE | Weakln]

Gmoagliedarung[VE | Weakln]

Diebach hod 10 Ortstei:[2]

Eihgmoanunga[VE | Weakln]

Am 1. Mai 1978 san de bis dohi sejbstständign Gmoana Bellershausen und Oestheim eihgliedat worn.[3]

Geschichte[VE | Weakln]

Des Doaf Diebach is umas Joar 700 entstondn.

Im Dreißigjährign Kriag wondatn obaöstareichische Exulanten in Diebach eih, oana vo de ihrn, Matthias Pantzer aus Stockerau hod 1651 de Buag eawoabm, de danoch haifig an Bsitza gwechslt hod. 1803 is des Doaf zu Bayern kema. 1817 is de Diebacha Buag schliaßli so baufälli worn, doss se obgrissn worn is. De Gmoa Diebach is im Joar 1818 entstondn.

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Diebach – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20110802/221027&attr=OBJ&val=1330
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 707.
Normdatn: GND: 7709561-3