Wiesbodn

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Wappm Koartn
Woppm vo Wiesbodn}
Wiesbodn
Koartn, Position der Stod Wiesbodn hervorgehoben
50.0833333333338.2583-608Koordinaten: 50° 5′ N, 8° 15′ O
Basisdatn
Bundesland: Hessen
Regiarungsbeziak: Darmstadt
Kroas: Kroasfreie Stod
Häh: 83-608 m ü. NHN
Flächn: 203,9 km²
Eiwohna: 273.871 (31. Dez. 2013)[1]
Dichtn: 1343 Eiwohna je km²
Postleitzoien: 65183–65207
55246 (Mainz-Kostheim)
55252 (Mainz-Kastel)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Voawoien: 0611, 06122, 06127, 06134
Kfz-Kennzoachn: WI
Gmoaschlissl: 06 4 14 000
Stodgliedarung: 26 Stodbeziak
Adress vo da
Stodvawoitung:
Schlossplatz 6
65183 Wiesbaden
Hoamseitn: www.wiesbaden.de
Obabuagamoasta: Helmut Müller (CDU)
Log vo Wiesbaden z Hessn
Kortn

Wiesbodn (amtle: Wiesbaden) is de Landeshaptstod vom deitschn Land Hessn und mit seine 15 Thermal- und Mineralquejn[2] oana vo de äitastn Kurort vo Eiropa.

Wiesbodn gheat aa zu dena zehn Obazentren vo Hessn und zäid wia Frankfurt am Main, Mainz und Darmstadt zu dena Keanstäddn vom Rhein-Main-Gebiet.

Gschichtn[VE | Weakln]

In remischa Zeit hods afm Bodn vo da heitign Innenstod a Siedlung gebm, wo 121 untam Nama Aquae Mattiacorum easchtmois eawehnt wead (lateinisch: „De Wossa vo de Mattiaker“). Da Nama beziagt si af de domois osessign chattischn Stamm vo de Mattiaker. Aquae Mattiacorum wor Hauptort vo da Civitas Mattiacorum. 828/830 wead da Nama Wisibada zum easchtn Moi gnennt.

Literadua[VE | Weakln]

  • Dirk M. Becker: Wiesbaden - Der literarische Stadtführer. Universum Verlag, Wiesbaden 2009, 2., aktualisierte Auflage, ISBN 978-3-89869-250-2.
  • Tanja Köhler/Norbert Wank: Wiesbaden. Dumont-Reiseverlag. Ostfildern 2008, ISBN 3-7701-6533-0 (aus der Reihe „DUMONT direkt“).
  • Wiesbaden und Rheingau zu Fuß. 22 Rundgänge durch Geschichte und Gegenwart. Hrsg. v. d. Geschichtswerkstatt Wiesbaden e. V. EDITION 6065, Wiesbaden 2002, ISBN 3-9804715-8-6.
  • Klaus Kopp: Wasser von Taunus, Rhein und Ried: aus 2 Jahrtausenden Wiesbadener Wasserversorgung. verl. v. Stadtwerke Wiesbaden AG. Wiesbaden 1986, ISBN 3-9801288-0-6.
  • Manfred Gerber: Das Kurhaus Wiesbaden. Kaleidoskop eines Jahrhunderts. Monumente-Publikationen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Bonn 2007, ISBN 978-3-936942-84-2.

Fuim[VE | Weakln]

  • Bilderbuch Deutschland: Wiesbaden: Nizza des Nordens. Produktion: Hessischer Rundfunk, Erstsendung: 19. Novemba 2006 (Inhoitsogob)

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Huif dazua)
  2. Wiesbadener Tagblatt vom 18. September 2008: Quellen sind eine Image-Frage. Darin wird aus dem Bericht einer Projektgruppe für die Stadtverordneten zitiert: „Bei den Thermal- und Mineralquellen wird ein Bestand von 27 Quellen angegeben. Tatsächlich vorhanden sind jedoch nur 15 Quellen. Sieben Quellen sind außer Betrieb und fünf weitere wurden beseitigt.“

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Wiesbaden – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien