Wiazburg

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Woppm Kortn
Wappen von Wuerzburg.svg Deitschlandkartn, Position von Würzburg hervorghom
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbeziak: Untafrankn
Landkreis: Kroasfreie Stod
Geografische Lage: Koordinaten: 49° 48′ N, 9° 56′ O 49° 48′ N, 9° 56′ O
Hächn: 177 m ü. NN
Flächn: 87,63 km²
Eiwohna: 131.320 (31. Dezember 2006)
Beväikarungsdichtn: 1.521 Eiwohna je km²
Orbatslosnquotn: 5,1 % (Oktoba 06)
Postleitzoi: 97070–97084 (alt: 8700)
Vorwoi: 0931
Kfz-Kennzeichen:
Gmoaschlissl: 09 6 63 000
Gliederung vom
Stodgebiet:
13 Stodbezirk
mit 25 Stodoaln
Adresse vo da
Stodvawoitung:
Rückermainstraße 2
97070 Würzburg
Website: www.wuerzburg.de
Politik
Obabuagamoasta: Adolf Bauer (CSU)
De Festung Marienberg mit da „oidn Mainbruckn“ im Voadagrund

Wiazburg (amtle Würzburg) is a Kroasfreie Stod im boarischn Untafrankn mit Sitz vo da Regiarung vo Untafrankn. De Stod am Main is oans vo de 23 Owazentren vum Freistoot Bayern und hod iba 134.000 Eiwohna und steht damit hinta Minga, Niamberg und Augschburg an viata Stej unta de bayrischen Großstädt.

Gschicht[VE | Weakln]

741 oder 742 is de Grindung vom Bistum Wiazburg durch an Bischof Burkard erfoigt. Ab 1168 san de Bischefe „Fiaschtbischefe“ gwen und hom an Titl „Herzog in Franken“ gfiat. Se hom bis 1803 gherrscht. 1814 is Wiazburg zum Kinereich Bayern kemma. Am 16. Meaz 1945 is Wiazburg im Zwoatn Wödkriag zsammabombt worn.

Sengaswiadigkeitn[VE | Weakln]

Gseng hom soi ma dort an Dom und de oide Mainbruckn. Aussadem gibts duat aa de Residenz und de Marienfestung. Wiazburg hod aa a Universität.

Sunstigs[VE | Weakln]

De Zeidung vo Wiazburg und Umgebung is de Main Post. Wiazburg hod zwoa gressare Fuaßboivereine. Da Wiazburga FV spuit seit 2010 wieda in da Bayernliga und de Wiazburga Kickers spuin in da Regionalliga.

Literadua[VE | Weakln]

  • Erich Keyser, Heinz Stoob (Hrsg.): Bayerisches Städtebuch. Band V. 1. Teilband Unter-, Mittel- und Oberfranken. aus: Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte. Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft der Historischen Kommissionen. E. Kohlhammer, Stuttgart 1971, (Band 2 1974 ISBN 3-17-210181-9)
  • Sybille Grübel, Clemens Wesely: Würzburg. 1000 Jahre Stadtgeschichte. Sutton, Erfurt 1998, ISBN 3-89702-039-4

Im Netz[VE | Weakln]

WikiNews
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