Bechhofen (Middlfrankn)

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Woppn Koartn
Wappen vo da Moakt Bechhofen
Bechhofen (Middlfrankn)
Deutschlandkarte, Position vo da Moakt Bechhofen hervorgehoben
49.15972222222210.553333333333431Koordinaten: 49° 10′ N, 10° 33′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Middlfrankn
Landkroas: Landkroas AnsbachVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Häh: 431 m ü. NHN
Fläch: 60,12 km²
Eihwohna: 5897 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 98 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 91572
Voawoi: 09822
Kfz-Kennzoachn: AN, DKB, FEU, ROT
Gmoaschlissl: 09 5 71 115
Moaktgliedarung: 28 Ortstei
Adress vo da
Moaktvawoitung:
Martin-Luther-Platz 1
91572 Bechhofen
Hoamseitn: www.markt-bechhofen.de
Buagamoasta: Helmut Schnotz (UWG)
Log vo da Moakt Bechhofen im Landkroas Ansbach
Karte


Bechhofen (aa: Bechhofen an der Heide, umgangssprachlich: Béchof[2], amtli: Bechhofen (Mittelfranken)) is a Moakt im Landkroas Ansbach in Middlfrankn (Bayern).

Geografie[VE | Weakln]

Nochboagmoana san vo Norden beginnend im Uahzoagasinn: Burgoberbach, Weidenbach, Ornbau, Arberg, Ehingen, Burk, Wieseth und Herrieden.

Gmoagliedarung[VE | Weakln]

Bechhofen hod 28 Ortstei:[3]

Eigmoanunga[VE | Weakln]

Währnd da Gebietsreform in Bayern san am 1. Jenna 1971 de bishea selbstständign Gmoana Liebersdorf und Thann eigliedat worn. Am 1. Juli 1971 san Heinersdorf und Königshofen (beide domois im Landkroas Dinkelsbühl), feana Großenried, Kaudorf, Mörlach und Sachsbach gfoigt. Am 1. Oktoba 1971 is a Tei vo da aufglestn Gmoa Wiesethbruck hinzua kumma.[4] Am 1. Januar 1974 schloss Waizendorf die Liste der eingemeindeten Orte ab.[5]

Städtpartnaschoftn[VE | Weakln]

Partnastod is seit 1975 de Gmoa Le Blanc im zentralfranzesischn Département Indre.

Kuitua und Sengswiadigkeitn[VE | Weakln]

Museen[VE | Weakln]

Erwähnanswert is ds oanzige deitsche Pinsl- und Biaschtnmuseum. Bechhofen is des Zentrum vo da deitschn Pinslindustrie. Des Museum hod se zua Aufgob gmocht, des vamutli seitm 18. Joarhundad existiande Hondwerk vom Pinsl- und Biaschtnmocha in seia gonzn Vuifoit voazstejn.[6] Bis heit wern de Pinsll zum Tei in Hoamoabat heagstejt.[7]

Des private museum wiegen & messen in Königshofen befosst se umfossnd mid Maßn, Waagn und Gewichtn. An üba 3000 Exponatn werd des Thema Wiegn und Messn umfossnd vaoschaulicht.

Persenlichkeitn[VE | Weakln]

Oskar Vogelhuber (1878–1971), Lehra, Ministerialbeomta, Autor und Träga des Bayerischen Verdienstordes is in Bechhofen geboan.

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2.  Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Erlangen 1955, S. 46, DNB 480570132. Im Gegensatz zu Bechhofen (Neuendettelsau), das umgangssprachlich Bechhûfn (Pech-hofen) ausgesprochen wird, hat sich hier in der Mundart die ursprüngliche Bedeutung des Ortsnamens erhalten (Pechofen).
  3. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20091204/185108&attr=OBJ&val=1323
  4.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 461.
  5.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 706.
  6. Deutsches Pinsel- und Bürstenmuseum
  7. Pia Ratzesberger: Das Zuhause der Pinselmacher. In: Süddeutsche Zeitung vom 18. April 2015, S. 27.

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Bechhofen – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
Wikisource
Boarischa Text: Bechhofen in der Topographia Franconiae (Mathäus Merian) – gmoafreie Originaltext
Wikisource
Boarischa Text: Bechhofen, in: Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn, Band 2 – gmoafreie Originaltext
Normdatn: GND: 4080312-0 | VIAF: 130830894