Eichenbühl

Aus Wikipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Woppn Koartn
Wappen vo da Gmoa Eichenbühl
Eichenbühl
Deutschlandkarte, Position vo da Gmoa Eichenbühl hervorgehoben
49.79.3333333333333158Koordinaten: 49° 42′ N, 9° 20′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Untafrankn
Landkroas: Landkroas MiltenbergVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Häh: 158 m ü. NHN
Fläch: 31,23 km²
Eihwohna: 2514 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 80 Eihwohna je km²
Postloatzoin: 63928,
97896 (Ebenheiderhof)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Voawoi: 09371
Kfz-Kennzoachn: MIL, OBB
Gmoaschlissl: 09 6 76 119
Gmoagliedarung: 15 Ortstei
Adress vo da
Gmoavawoitung:
Hauptstr. 97
63928 Eichenbühl
Hoamseitn: www.eichenbuehl.de
Buagamoasta: Günther Winkler (CSU)
Log vo da Gmoa Eichenbühl im Landkroas Miltenberg
Karte


Eichenbühl is a Gmoa im untafränkischn Landkroas Miltenberg.

Geografie[VE | Weakln]

Geografische Log[VE | Weakln]

Eichenbühl liegd in da Region Boarischa Untamain am Noadostrond vom Odenwald und am Sidrond vom Spessart (Wertheimer Hochfläch). Da topografisch häxde Punkt vo da Gmoagemarkung befindd se mid 407 m i. NN om Gipfe vo da Guggenberger Höhe, da niedrigsde liegd on da Erf af 147 m i. NN.

Gmoagliedarung[VE | Weakln]

Zu Eichenbühl ghean 15 Ortstei[2] auf via Gemarkunga:

  • Eichenbühl
    • Ebenheiderhof
    • Ottenmühle
    • Pfohlbach links vom Boch
  • Heppdiel
  • Riedern
    • Gaimühle
    • Guggenberg
    • Michelsmühle
    • Pfohlbach rechts vom Boch
    • Schollheiterhof
  • Windischbuchen
    • Lauersmühle
    • Schulzenmühle
    • Storchhof

Nam[VE | Weakln]

Etymologie[VE | Weakln]

Da Nam Eichenbühl sezd se zamm aus de middlhochdeitschn Weata: eichîn, fia Eichen, und buohel im Sinn vo Higl. Ois Eaklearung eagibd se draus a vo Eichen bewoxna Higl.[3]

Friaare Schreibweisn[VE | Weakln]

Friahare Schreibweisn vom Ort aus diversn historischn Koartn und Uakundn:[3]

  • 1248 „Eichenbohel“
  • 1308 „Eichinbuhil“
  • 1344 „Eichenbuel“
  • 1357 „Eichenbüchel“
  • 1364 „Eychenbul“
  • 1379 „Eichinbohel“
  • 1395 „Eychenbuhel“
  • 1576 „Eichenbüell“
  • 1694 „Eychenbühl“
  • 1831 „Eichenbühl“

Eihwohnaentwicklung[VE | Weakln]

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Eichenbühl – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111122/233640&attr=OBJ&val=1684
  3. 3,0 3,1  Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. C.H.Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 62 (Eingeschränkte Vorschau in da Google Buachsuach).
Normdatn: GND: 4217027-8 | VIAF: 246156476