Winaring

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen vo da Gmoa Winaring
Winaring
Deutschlandkarte, Position vo da Gmoa Winaring hervorgehoben

Koordinaten: 48° 16′ N, 12° 39′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Obabayern
Landkreis: Landkroas OidädingVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Höhe: 374 m ü. NHN
Fläche: 24,58 km2
Einwohner: 4716 (31. Dez. 2015)Vorlage:Infobox Verwaltungseinheit in Deutschland/Wartung/Noch nicht auf Metavorlage umgestellt
Bevölkerungsdichte: 192 Einwohner je km2
Postleitzahl: 84543
Vorwahl: 08671
Kfz-Kennzeichen: AÖ, LF
Gemeindeschlüssel: 09 1 71 137
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Obere Hofmark 7
84543 Winaring
Website: www.winhoering.de
Bürgermeister: Hans Daferner (CSU)
Lage vo da Gmoa Winaring im Landkroas Oidäding
Karte

Winaring (amtli: Winhöring) is a Gmoa im Nordn vom Landkroas Oidäding, neadli vom Inn und teilweis im Hoizland. As Doaf sejm liegt an da Grenz zum niedaboarischn Higlland und is im Mindungsdreieck vo da Isen und am Inn. De naxt grejsane Stod is de Handelsstod Neiäding, de naxtn Grosstädd sand Soizburg und Minga.

Winaring hod vui Sengswiadigkeitn wias Schloss Frauenbühl, an historischn Pfarrhof, de Kira St. Beda und Baul, de Fejdkira Mariä Namen und d Schlosskapejn z Burg. Winaring is aa zwengs de guadn Bedingungen fias Mountainbike foahrn im Hoizland und de zwoa Kafäähaisa bekannt.

Ortstei[Weakln | Am Quelltext weakln]

Winhöring hod 38 Ortstei[1]:

  • Aufham
  • Blabenzing
  • Buanerschneid
  • Burg
  • Eck
  • Ehgartn
  • Eisenfein
  • Enhofa
  • Guggenberg
  • Guntersberg
  • Hart
  • Hof
  • Hoizn
  • Illbach
  • Kager
  • Kautzing
  • Kellerstorf
  • Kronberg
  • Kronberg i. Holzland
  • Letzenberg
  • Lindloh
  • Loh
  • Mandelsberg
  • Oach
  • Osterham
  • Pfaffenbuch
  • Raustigl
  • Rubenberg
  • Salzing
  • Schmidstog
  • Schmitten
  • Staik
  • Staudach
  • Stoanaring
  • Unterau-Ost
  • Unterau-West
  • Watzing
  • Winaring
  • Windschnurr

Wossa[Weakln | Am Quelltext weakln]

  • Aubach
  • Baggaweiha
  • Inn
  • Isen
  • Isenkanal
  • Isenstausee
  • Osterboch
  • Suibasee
  • Watzinga Boch
  • Woidspitzsee
Wiesn am Isendamm zwischn Burg und Stoanaring

Gschicht[Weakln | Am Quelltext weakln]

Schloss Frauenbühl

Es is ned long her, da hod ma denkt, dass Winaring ois Uuiniheringa zum easchtn Moi 953 urkundlich ois päpstlicher Besitz erwähnt woan is. In Urkundn vo de Bischöfe vo Freising is oba scho am 13. Feba 816 a Schenkung in Winaring erwähnt gwen. Winaring woa longe Zeit Sitz vo oana Hofmark, de seit 1721 im Besitz vo de Grafen zu Toerring-Jettenbach gwen is. Winaring is bei oana Verwaltungsreform in Boarn 1818 a seijständige bolidische Gmoa gwoan. 1966 san Teile vo da ehemoalign Gmoa Eggen z Winaring dazuakemma.

Politik[Weakln | Am Quelltext weakln]

Da Winaringa Gmoaroud hod 16 Mitglieda. Er dogt oamoi im Monad. Es sand de folgenden Parteien vatretn:

CSU SPD Freie Wähler „Gemeindewohl“
9 3 4

Religiona[Weakln | Am Quelltext weakln]

Z Winaring sand um de 90 % vo de Leid katholisch. D'katholische Pfarrei St. Beda und Baul gheart zum Dekanat Neiäding und zum Bistum Passau. Zur Pfarrei ghearn neba da Pfarrkira St. Peter und Paul no zwoa weidane Kiran: De Fejdkira Mariä Namen is im Friedhof an da sidlichen Ortsgrenz, de Kapejn St. Bartholomäus im Oatstei Burg is as Relikt vo oana middloitalichen Schlossanlog. In boade Kira wern no kleanare Andochtn gfeiat, z. B. Maiandochtn.

Effentliche Einrichtunga[Weakln | Am Quelltext weakln]

  • Gmoabiacharei
  • Grund- und Mittlschui Winaring
  • Kindagoartn St. Beda und Baul
  • Kindagoartn St. Valentin
  • Pfoarheim
  • Sportplatz mid Tennisheim und Zwoafachturnhalle

Partnerschaftn[Weakln | Am Quelltext weakln]

Segnswiadigkeitn[Weakln | Am Quelltext weakln]

Kapejn z Burg
  • Fejdkira Mariä Namen
  • Pfoarhof
  • Pfoarkira St. Beda und Baul
  • Ruine vo da „Unterholznerburg“ in Burg
  • Schloss Frauenbühl
  • Schlosskapejn St. Bartholomäus z Burg

Theata[Weakln | Am Quelltext weakln]

De Hofmarkbühne vom Winaringer Arbeiterverein bringt jeds Joahr volkstimliche Theaterstickln, und den oiseits bekannten "Wi-NARR-inger Narrengsang" zua Auffiahrung.

Im Netz[Weakln | Am Quelltext weakln]

Beleg[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111128/181609&attr=OBJ&val=145