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Burghausn

Aus Wikipedia
Burghausn
Burghausen

Wappn vo Burghausn Burghausen
Burghausn Burghausen
Deitschlandkartn, Position vo Burghausn Burghausen heavoghom
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regierungsbeziak: Obabayern
Landkroas: Landkroas Oidäding
Koordinatn: Koordinaten: 48° 10′ N, 12° 50′ O 48° 10′ N, 12° 50′ O
Hechn: 421 m ü. NN
Flächn: 19,81 km²
Eihwohna: 18.259 (31. Dez.. 2015)
Dichtn: 922 Eiw. pro km²
Sonstige Datn
Postleitzoi : 84489 (oid: 8263)
Vorwoi: 08677
Kfz-Kennzeichn:
Gmoaschlissl: 09 1 71 112
Stodgliedarung: 148 Ortstei
Adress vo da
Stodvawoitung
:
Stadtplatz 112
84489 Burghausen
Hoamseitn:
Politik
Buagamoasta: Hans Steindl (SPD)
Log vo da Stod Burghausn
Burghausen im Landkroas Oidäding
Karte

De oide Herzogsstod Burghausn (amtli: Burghausen) is de greßte Stod im Landkroas Oidäding. Burghausn liegt an da Soizach und da Grenz zu Östareich, de ihr in frühere Zeitn durch Handl zu Woistand vohoifa hot. Übaregional is Burghausn duach sei Buag, de mid 1051 Meta de lengste in da Wäid is, de Wacker Chemie AG und de gleichnamige Fuaßboimannschaft bekannt.

Nochboagmoana

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Gliedarung vom Stodgebiet

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Fia de Stod Burghausn san 33 amtlich benannte Gmoateile ausgwiesen:

  1. Burghausn
  2. Aching
  3. Auberg
  4. Bergham
  5. Eisenhammer
  6. Fuchshausn
  7. Gries
  8. Hasen
  9. Holzham
  10. Jagabauer
  11. Kupferhammer
  1. Loamgruam
  2. Lehner
  3. Lindach
  4. Marienberg
  5. Moosbrunn
  6. Neuhaus
  7. Oberhadermark
  8. Papiermuih
  9. Pfaffing
  10. Pfram
  11. Pritzl
  1. Pulvamuih
  2. Raitenhaslach
  3. Sägmoasta
  4. Scheuerhof
  5. Schreiner
  6. Silmoning
  7. Stacherl
  8. Stadl Kirnerhof
  9. Tiefenau
  10. Trutzhof
  11. Untahadermark
Burghausn: Oidstodonsicht

Burghausn is vamutlich zwischn dem 6. und 8. Joahundat am Flussufa vo da Soizach ois Zollstätte unta da Buag entstandn, de bis zum spadn Middloita zua längsten Buaganlage vo Eiropa erweitert worn is. Grabungen vo da letztn Joa auf 'm Buagglände bringan allerdings nem keltischen Fibelteilen und remischen Münzn aa Funde aus da Mittleren Bronzezeit (in ebba 16. Joahundat v. Kr.) zu Tage, was auf a weit friahere Besiedlung hiweisn kunnt.

Im Joa 1025 ­wead Burghausn easchtmois urkundlich ois Reichsguat erwähnt. Da spadere Kaiser Konrad II. setzt de Grafn vo Burghausn zua Vawaltung vom Fiskalguat ei.­ Im Joa 1164 nimmt Herzog Heinrich da Löwe de Burg in sein Besitz. Nach da Burg (1180) kommt 1229 de scho stodähnliche Doisiedlung in den Besitz da Wittelsbacher. De Valeihung da Stodrechte wead auf an Zeitpunkt kurz drauf vamutet, is aba net duach Quellen belegbar. ­Ab 1255, noch da easchtn Teilung vo Bayern, nimmt Burghausn an politischen und wirtschaftlichen Aufschwung ois zwoate Residenz da niederboarischn Herzög (newa Landshuad). Haupteinnahmequelle is da Handel mit Soiz aus Halloa, des in Burghausn ooglandet und auf'm Landweg weita transportiert wead. Oolegestelln is des iatzige Mautnerschloss (heit Seminargebäude da Stod, gnutzt vor oim vo da Voikshochschui, drüba hinaus aa fia Fotografie- und Jazzschulunga und aa fia Kloakunst- und Jazzvaanstaltungen). Im Joa 1307 wead des bestehende präurbane Gmoarecht ois Stodrecht kodifiziert. In da easchtn Hälfte vom 14. Jh. valeiht Kaiser Ludwig da Bayer da Stod mehra wichtige Privilegien. End vom 14. Jh. wead Burghausn Vawoitungsmittelpunkt ois Rentamt (Viztumamt). Unta de letztn drei niederboarischn Herzög Heinrich, Ludwig und Georg, ghoaßn de Reichen (13931503), erlebt Burghausn a Blüte- und Glanzzeit ois zwoate Haptstod vo Bayern. Noch'm Landshuter Erbfolgekriag kriagt Burghausn 1507 oans vo de vier Rentämter im neigeordneten Bayern.

De Haupteinnahmequelle Soizhandl geht duach de Errichtung vom herzoglichen Soizmonopol im Joar 1594 valorn. In da Folge erlebt Burghausn mehr ois 300 Joa an administrativn und wirtschafdlichn Bedeitungsvalust. Aa Burghausn hot schwaare Opfer und Lastn im Dreißigjährigen Kriag (1618/1648) und in de Erbfolgekriag (1701/1714 bzw. 1740/1748) zum Tragn. Des französische Militär bringt während de Napoleonischen Kriag grouße Not üba Burghausn und sei Umgebung. De Reformen vo Minister Montgelas führn 1802 zua Auflösung da Regierung, 1807 wead da Titel Hauptstod aberkannt. Burghausn wead zeascht noch dem Frieden vo Teschen 1779 und endguitig noch dem Wiener Kongress 1815 duach de Abtretung vom Innviertel an des Kaisertum Östareich zua Grenzstod und valiert sei wirtschafdliches Hinterland. De Einstellung da nimma zeitgemäßn Flussschifffahrt und Abzug da Garnison (1891) kemman dazua.

End vom 19./Anfang des 20. Joahundat is Burghausn a Kloastod mit in ebba 2500 Eihwohna, vagleichbar mit a Reihe vo anderne Kloastädt entlang da Soizach bzw. da Grenz zu Östareich. Duach de Niederlassung da Wacker-Chemie GmbH (1915), de wo zua Heastellung vo Karbid an Strom braucht und dafia a Wassakraftweak, as Oizweak, baut, setzt a wirtschafdlicher Aufschwung ei. De Neistod entsteht, de Oidstod bleibt in einzigartiger städtebaulicher Geschlossenheit erhoitn und wead saniert und gesichert duach den Bau vom Hoachwassaschutzdamm und da Uferstraß (1969/1971). Leider wern im Rahmen dera Maßnahmen aba aa a Reihe vo erhoitnswerte Gebejde abgerissen (z. B. Pferdestall und Bad beim Mautnerschloss, Lohnerbräu u.s.w.) De Wacker-Chemie expandiert und im Joa 1966 errichtet de damalige Deitsche Marathon a Raffinerieanlage (heit OMV). De Eihwohnazahl steigt vo 2500 (1910) üba uma 5000 (1946) bis auf uma 18.500 (2005).

De Internationale Jazzwoche bringt üba Joazehnte a Reihe vo internationalen Jazzgrößen in de Stod. Sie findt oi Joa im Friahjoa statt. Da Walk of Fame in da Oidstod erinnert an bsundare Höhepunkte. De Fuaßboiabteilung vom Sportvaein Wacker Burghausn spuit vo 2002 bis 2007 finf Joa in da zwoaten Bundesliga. Burghausn is zu dera Zeit de kloanste Stod im deitschn Profifuaßboi. De Landesgartnschau ziagt 2004 a knappe Million Bsuachr oo. Im Winta 2005/2006 gewährt de Stod unta Buagamoasta Hans Steindl (SPD) alle Arbatslosengeld-II-Empfänger a Weihnachtsbeihuifn auf freiwilliger Basis („Weihnachtsgeld“) und sorgt damit deitschlandweit fia grouß Aufsehen.

Eihgmeindungen

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  • 1921 de Gmoa Hoizfeld
  • am 1. Jenna 1978 de Gmoa Raitenhaslach
  • Hans Steindl, SPD (seit 1990)
  • Fritz Harrer, CSU (1984–1990)
  • Georg Miesgang, CSU (1966–1984)
  • Georg Schenk, SPD (1948–1966)
  • Franz Huber, BVP (1946–1948)
  • Johann Stiglocher, BVP (1945–1946)
  • August Fischer, DVU/NSDAP (1930–1945)

Vor 1930 warn ehrenamtliche Buagamoasta tätig.

De Oidstod vo Burghausn
De Schutzengelkirche in da Oidstadt
Da Innenraum vo da St. Jakobskirche

De Stod Burghausn führt seit 1290 a eigenes Siegel, des aba net überliefert is. Des zwoate Siegel aus dem Joa 1324 zoagt bereits a Burg. Im Joa 1416 taucht easchtmolig da kloane Hügel auf. De Darstellung da Burg ändert spada ihren mittelalterlichen Charakter. De Farben wern seit 1605 hergnumma.[1]

Städtpartnerschaftn

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Bislang hot Burghausn mit via Städt a Partnerschaft vaeinbart:

  • seit 18. Juli 1975: Fumel (Agglomeration Fumeloise) in Frankreich
  • seit 22. September 2001: Pettau in Slowenien
  • seit 13. September 2002: Hohenstein-Ernstthal in Sachsen
  • seit 28. Oktober 2006: Sulmona in Italien, Provinz L’Aquila, Region Abruzzen

Drüba hinaus bestengan Städtefreundschaftn mit Schwechat (Niederöstareich) und Minakuchi (Japan).

Lage, Wirtschafd und Infrastruktur

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Burghausn liegt an da Ostseitn vom Bayerischen Chemiedreieck (Simbach – Ampfing – Traunreut). Manche song aba aa, dass' a Eckn vom Dreieck Burghausen – Gendorf – Hart an da Oiz is.

Geografisch liegt Burghausn kwasi auf zwoa Ebenen. Die Oidstadt liegt unten an da Soizach und ist bloß um die 360 Meta üwam Meeresspiegl, wos foar Owabayan ned vui is. Weil zwischn am Burgbeag und am Fluss ned vui Blotz is, san manche Gasserl recht eng.

Nördlich vom Stodtplotz is naa gor koa Plotz mehr, und es geht üwa an steilen Beag (da Hofbeag is jetz blos no a Fuaßweg, seit da König Ludwig I. an Ludwigsbeag danem baut hat) sechzg Meta nauf auf de Hochebene (420 m). Do hot si seit Anfang vom 20. Joahundat de Neistodt entwickelt.

Friara war aa da Bohhof untn bei da Oidstodt, und de Bahn von Muidoaf hot de ganzn 60 Meta owikraxln miassn. Awa dann hots de Bergstreckn weggageschwemmt, und wega da Entwicklung von da Neistoft hot ma den neia Bahnhof obn baut. Er ist allerdings Jahrzehnte lang a Browisorium blim.

Inzwischn is de Neistadt des wichtigare Zentrum von Burghausn.

De Blaue Route, de Bundesstraß B (StraubingBerchtsgoan), fiaht direkt duach des Stodgebiet vo Burghausn. De B 20 vabindet de Stod aa mit der Bundesstraß B (MingaPassau) bzw. da im Bau befindlichen Autobahn A 94. De Stod besitzt an Bohhof an da Bohstreckn Muihdorf–Burghausn, de in Burghausn endet. Im Stodtei Lindach war a weiterer Haltepunkt, der wead heit aba nimma bedient.

Osässige Firmen (Auswoi)

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  • Borealis
  • Linde AG (Edelgas und Gabelstapler)
  • Loxxess AG (Logistiklösungen)
  • OMV Deitschland GmbH (Koks und Kerosin)
  • Siltronic AG (Wafer fia Computerchips)
  • Wacker Chemie AG
  • Aventinus-Gymnasium Burghausn
  • Berufsbuidungswerk Burghausn
  • Kurfiarst-Maximilian-Gymnasium Burghausn
  • Maria-Ward-Realschui
  • Voikshochschui Burghausn-Burgkircha
  • Burghauser Anzoaga, Nochrichten aus Burghausn
  • Inn-Soizach-Welle, Lokaler Radiosender
  • Wochablattl, Regionales Wurschtblattl

Kuitua und Sengswiadigkeitn

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  • Cabaret des Grauens
  • Internationale Jazzwoche Burghausn

De Jazzwoche is seit langer Zeit im kulturellen Repertoire da Stod Burghausn zum findn. Während dem Festival (organisiert vo da IG Jazza[2]) wead de Stod vo hunderte vo Jazzfans aufgsuacht, de die in da Mehrheit hochkarätig besetzn Konzerte bsuachan. A jeda Jazz-Star hinterlaßt sein Nama auf a Messingplattn in da sogenannten Street of Fame.

  • Burgmuseum da Bayerischen Schlösservawoitung (in da Hauptburg)
  • Foltermuseum (auf da Burg)
  • Haus da Fotografie – Dr.-Robert-Gerlich-Museum (auf da Burg)
  • Historische Hammerschmiede (Tittmoniger Straße)
  • Stodmuseum (in da Hauptburg)
Da Haupthof da Burg

Des historische Zentrum is im "Inn-Soizach-Stil" erbaut worn. De Fassadn am Stodtplotz ham a weng an italienischn Einschlag, wia in Laffa und Didmoning. Südlich vom Stodtplotz is so wenig Plotz zwischen da Soizach und am Buagbeag, dass blos a ganz enge Strass durchfiahrt, de Griam (In den Grüben). Am südlichn End vo de Griam steht as Mautnaschloss.

Die bedeitendsten Bauweake san:

  • Burganlage (längste Burganlag vo da Wäid)
  • Oideste betriebene Hammerschmiede Europas
  • Klostakircha und Zisterzienserklosta Raitenhaslach
  • Pfarrkircha St. Jakob, greßte Kircha in Burghausn, Turmhehn 79 m
  • Woifahrtskircha St. Maria Himmelfahrt in Marienberg
  • historische Oidstodt

Im Joa 2004 hod vom 23. April bis zum 3. Oktober in Burghausn de Bayerische Landesgartenschau stattgfundn. Seit dera Zeit kinnan de Burghauser und eanane Gäste im Herzen da Neustod den Stodpark genießn.

Sport / Sportvaeine

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Burghausn is de Heimat vom Fuaßboi-Regionalligisdn SV Wacker Burghausn.

  • DJK-SV Raitenhaslach
  • SV Wacker Burghausn
  • TV 1868 Burghausn

Regelmäßige Vaanstaltungen

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  • Meaz: Internationale Jazzwoche Burghausn
  • 1. Mai: Maibamaufstoin, olle Joa wechselnd in Raitenhaslach oder im Stodpark,
  • Mai: Maiwies'n (Voiksfest)
  • Juli: Historisches Burgfest
  • Internationaler Konzertzyklus an da Rieger-Orgel vo da Stodpfarrkira St. Jakob
  • Internationale Fotografieausstellungen und -wettbewerbe da vhs-Fotogruppe

Persönlichkeitn

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  • Ludwig Thoma bsuacht (wahrscheinlich, Untalogn gibt 's koane) da des Kurfiarst-Maximilian-Gymnasium (damois as "Humanistische Gymnasium"). Deshalb spuin aa a baar seiner Gschichten in Burghausn.

Buam und Dechta vo da Stod

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  • Hanns Purghauser (Hans Stethaimer der Ältere), ghoaßn Hans vo Burghausn, Baumoasta da Spätgotik
  • Ernst Karl August Klemens Ritter vo Mann Edler vo Tiechler, Staatssekretär vom Reichsmarineamt
  • Hannelore Elsner, Schauspuiarin
  • Stephan Barbarino, Intendant und Musicalproduzent
  • Ludwig IX., Herzog vo Bayern-Landshut
  • Michael Wiesinger, deitscha Fuaßboiprofi
  • Lutz Stoklasa, Deitscher Moasta-Schwimma (100 m Schmetterling 1966, 1967, 1968, 1969, 1971 und 1975; 200 m Schmetterling 1967 und 1968)
  • Christine Pitzke, Schriftstellarin
Panorama vo da Buag zu Burghausn (Blick vo Ostn)
Panoramablick auf de längste Buag in Eiropa (vo Westn)
  • Josef Pfennigmann: Burghausen an der Salzach. In: Unbekanntes Bayern. Burgen – Schlösser – Residenzen. Süddeutscher Verlag, Minga 1960, Nachdruck 1975/1976, ISBN 3-7991-5839-1.
  • Johann Georg Bonifaz Huber: Geschichte der Stadt Burghausen in Oberbayern. Lutzenberger, Burghausen 1862 (Digitalisat)
  • Heinz Stoob, Wilfried Ehbrecht, Jürgen Lafrenz und Peter Johannek: Acta Collegii Historiae Urbanae Societatis Historicorum Internationalis, Serie C, Deutscher Städteatlas, Band II, 1. Teilband, im Auftrag des Kuratoriums für vergleichende Städtegeschichte e. V. und mit Unteaschtützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, hrsg. von. Stadtmappe Burghausen, Dortmund-Altenbeken, 1979, ISBN 3-89115-312-0
  • Johann Dorner: Herzogin Hedwig und ihr Hofstaat, Burghauser Geschichtsblätter 53. Folge, 2002, ISBN 3-9809426-1-9
  • Alois Buchleitner; Burghausen – Burg, Altstadt, Neustadt, Raitenhaslach, Herausgegeben vom Heimatverein Burghausen 2004
  1. Ralf Hartemink, International Civic Heraldry
  2. (Memento des Originals [1] vom 18. Septémber 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.b-jazz.com
 Commons: Burghausen – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien
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