Laiboch

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Laiboch
Ljubljana
Bligg vo da Burg auf d' Stod
's Wåbbm vô Laibåch Kårtn vô Slowénien mid da Låg vô Laibåch
Basisdatn
Stoot: Slowenien Slowenien
Historische Region: Owakrain (Gorenjska)
Statistische Region: Zentralslowenien
(Osrednjaslovenska)
Bezirk: Bezirk Laiboch
Flächn: 275 km²
Eiwohna: 278.638 (Stånd 2007)
Bevöikarungsdichtn: 1.013 Eiwohna/km²
Postleitzoi: 1000
Vurwoi: (+386)01
Geografische Log: 46°03'N,14°30'O
Kfz-Kennzeichn: LJ
Gliadarung vom Stodgebiet: 36 Stodteile
Adress vo da Stodvawoitung:
Webseitn: www.ljubljana.si
Politik
Burgamaasta: Zoran Jankovič
(Listn Jankovič)
Klimadiagramm
Klimadiagramm vo Laiboch

Laiboch (slowenisch: Ljubljana?/i [ʎuˈblʎana], daitsch: Laibach, italienisch: Lubiana) is d' Hauptstod und mid 257.338 Eiwohnan (2002) gleichzeidig d' gresste Stod vo Slowenien. D' Stod liegt ån d' Flüsse Save und Ljubljanica (Laiboch) im Laibocha Beggn.

D' Stod is 's politische, wirtschoftliche und kuituröie Zentrum vo Slowenien und Sitz vo an römisch-katholischen Erzbischof. Seid 'm Joahr 1919 gibt 's de Universität Laiboch.

Inhoitsvazeichnis

[drå werkln] Stodteile

Nachfoigend in alfabetischa Reihnfoige a Listn vô dé Stådtteile vô Laibåch, in Klåmman da jeweilige deitsche Nåm.

  • Bežigrad
    (?)
  • Bizovik
    (Wisowik)
  • Breg
    (Breg)
  • Črnuče
    (Tschernutsch)
  • Dobrunje
    (Dobruine)
  • Fužine
    (Kaltenbrunn)
  • Glinice
    (Gleinitz)
  • Guncle
    (Gunzle)
  • Hrušica
    (Birnbaum)
  • Ježica
    (Jeschitzach)
  • Kašelj
    (Kaschel)
  • Moste
    (Brücken)
  • Nove Jarše
    (?)
  • Nadgorica
    (Nadgoritz)
  • Podgorica
    (Podgoritz)
  • Poljane
    (Pollan)
  • Polje
    (Feld)
  • Rakovnik
    (Steinbüchel)
  • Rožna Dolina
    (Blumenthal)
  • Rudnik
    (Rudnick)
  • Slape
    (Slape)
  • Sostro
    (Osterberg)
  • Studenec
    (Brunndorf)
  • Šentjakob
    (St. Jakob)
  • Šentvid
    (St.Veit)
  • Šiška
    (Schischka)
  • Šmarna gora
    (Gallenberg, Kahlenberg)
  • Šmartno ob Savi
    (St. Martin an der Save)
  • Šmartno pod Šmarno goro
    (St.Martin unter Gallenberg)
  • Štepanja vas
    (Stephansdorf)
  • Tacen
    (Tatzen)
  • Vevče
    (Josephsthal)
  • Vič
    (Weitsch)
  • Vižmarje
    (Schrottenthurn)
  • Zadobrova
    (Sadobrowa)
  • Zalog
    (Kaltenborn)

[drå werkln] Gschicht

[drå werkln] Nåm vo da Stod

's gibt drei vaschiedane Erklärungen fir d' Herkunft vom Nåm. Da slowenische Stodnåm Ljubljana kummt entweda von "ljubljena", des haasst so vüi wia "geliebt", oda vom lateinischn Flussnåmen "aluviana". Da daitsche Nåm Laibach derfat vom Fluss Laiboch, ån dem d' Stod liegt, obgleitt sei. De Endsüim "och" kummt in vüi süddaitsche Flussnåmen (zB Soizoch) vur. (oidhochdaitsch "aha" bedeitt Wossa bzw. Gewässa, vgl. lateinisch "aqua").

In Östareich (vur oim in Kärntn und da Steiamork) wird noch wia vur de Bezeichnung Laiboch vawendt, in Daitschlånd und da Schweiz hod se weitgehend da slowenische Nåm Ljubljana durchgsetzt. 's daitsche Auswärtige Åmt vawendt beide Bezeichnungen parallel.

[drå werkln] Röma bis haid

Des vo d' Röma gründate Emona (Colonia Emona/Aemona/Iulia tribu Claudia) hod se zwor ån da Stöi vom haiding Laiboch befundn, is jedoch in da Vöikawåndarung untagånga und is desweng nur a Vurgängasiedlung vo da heiding Stod. Laiboch is im Zug vo da Ostkolonisazion vo Siedla ausm Herzogtum Bayern grüdt worn. Seid 'm Hochmittloita is 's d' Hauptstod vom zum Daitschn Reich gheratn Herzogtum Krain gwesn. 1276 is 's Herzogtum Krain zåmm mid da Hauptstod ån d' Habsburger gånga, 1461 is 's Bischofssitz worn.

Unta 'm Napoléon Bonaparte is Laiboch vo 1809 bis 1813 d' Hauptstod vo de Illyrischn Provinzn vo Frånkreich gwesn. De Bevöikarung hod im Hochmittloita vuroim aus Daitsche beståndn. Nåch 1848 hod 's ois kuituröia Mittlpunkt vo de Slowenen fungiart. 1880 bei da Voikszählung san de 5.658 Daitschn bereits a Mindaheit gwesn. Vur 'm Erstn Wöidkriag is Laiboch Östareichisch-Ungarische (K.u.K) Garnisonstod gwesn. Im Joahr 1914 san 's do gånz oda in Teiln stazioniart gwesn:

  • da Stob da K.u.K.28. Infatarie Trubbm Division
  • 's K.u.K. Krainarische Infantarie Regiment Nr. 17
  • 's K.u.K. Steirische Infantarie Regiment Nr. 27
  • 's K.k. Låndweahr Infantarie Regiment Nr. 27
  • und 's K.u.K. Föidkanonen Regiment Nr. 7

Vo 1918 bis 1991 hod Laiboch zu Jugoslawien ghert. Untabrochn is des nur im zwoatn Wöidkriag worn, wo de Stod zu Italien ghert hod bzw. zua de Daitschn. De Laibocha Daitschn san noch 1945 eemso wia de übring Daitsch-Slowenen aufgrund vo de AVNOJ-Beschlüsse vatriem worn. Zoihreiche san aa ermordet worn.

[drå werkln] Gschichtlicha Üwabligg

  • 2000 v. Chr.: Friahraste Seebehausungen im Laibocha Moor
  • 1000-700 v.Chr.: Erste illyrische und venezianische Siedlungen
  • 400 v. Chr.: Periodn vo d' Köitn
  • 1. Jahrhundert v. Chr.: A militärische Festung wird vo d' Röma ån da Stöi vom haiding Laiboch baut
  • 14: Darichtung vo da röm. Siedlung Emona
  • 600: Åkunft vo d' Slawn, gefoigt vom Niadagång vo Emona
  • 800: 's Gebiet vo Laiboch foit unta d' Herrschoft vo d' Frånkn
  • 1112-1125: Entstehungszeid vo da erstn schriftlichn Aufzeichnung vo Laiboch
  • 1243: Entstehungszeit vo da ersten schriftlichn Aufzeichnung vo Laiboch ois Stod
  • 1270: Laiboch wird daowat vom behmischn Kenig Premysl Ottokar II.
  • 1278: Laiboch geht noch 'm Foi vom Känig Ottokar II. in 'n Bsitz vo d' Habsburger üwa
  • 1335: Laiboch wird unta d' Habsburger d' Hauptstod vo da Provinz Krain
  • 1415: Laiboch wiedasteht ana türkischn Invasion
  • 1461: Gründung vo da Diözese Laiboch und de Kirchn St. Nikolaus wird zur Kathedrale
  • 1504: Woih vom erstn Bürgamaasta
  • 1511: Laiboch dalebt sei ersts, gross's Erdbeem
  • 1536: Protestantn darichtn a professionelle Lateinschui im Rång vo am Gymnasium
  • 1597: Åkunft vo d' Jesuitn, de zwaa Joahr spada eana eiganes Gymnasium darichtn
  • 1693: Gründung vo da Academia Operosum, ana Vaeinigung vo ågsehenstn Glehrtn
  • 1701: Gründung vo da Academia Philharmonicorum
  • 1773-1781: Bau vom Gruber-Kanal (Gruberjev kanal) und vom Gruber-Palost (Gruberjeva palača)
  • 1754: De Bevökarungszoih liegt bei 9.300 Eiwohna
  • 1797: Herausgob vo da erstn Togeszeidung vo Slowenien
  • 1809-1813: Laiboch wird d' Hauptstod vo d' Illyrischen Provinzn
  • 1821: Laiboch daleebt 'n Kongress vo da Heiling Allianz
  • 1849: Bau vo da Eisnbåhvabindung Laiboch - Wean
  • 1857: Bau vo da Eisnbåhvabindung Laiboch - Triest
  • 1861: Eiführung vo da öffmtlichn Gasbelaichtung
  • 1890: Bau vo da öffmtlichn Wossavasorgung
  • 1895: Noch an vahearendm Erdbeem vapflichtt se Laiboch zua an modernen Ausschaun
  • 1898: Eiführung vo da öffmtlichn elektrischn Belaichtung
  • 1901: Eiführung vo Strossnbåhnen in de Strossn vo Laiboch
  • 1918: Laiboch wird Teil vom nai gründatn Känigreich vo d' Serbm, Kroatn und Slowenen
  • 1919: Gründung vo da Universität vo Laiboch
  • 1929: Laiboch wird Hauptstod vo da Drau-Bånschoft (Dravska banovina) im Känigreich Jugoslawien
  • 1941: Beginn vo da italienischen Okkupazion und Umbenennung vo da Stod in Lubiana
  • 1942: Laiboch wird vo am Stochedrohtzaun umgeem
  • 1943: Beginn vo da daitschn Okkupazion
  • 1945: Laiboch wird Hauptstod vo da Voiksrepubblik Slowenien in da Födarativn Voiksrepubblik Jugoslawien
  • 1958: Da erste slowenische Fernsehsenda startt mid reglmässige Üwatrogungen
  • 1961: Strossnbåhnen wern stüiglegt
  • 1991: Laiboch feiat de Unobhängigkeit vo Slowenien
  • 2002: Gipfetreffm Bush/Putin in Laiboch
  • 2004: Slowenien tritt da EU bei
  • 2007: Da Eiro löst de bisherige Låndeswährung Tolar ob

[drå werkln] Bevöikarung

81,1 % vo d' Eiwohna vo Laiboch san bei da Voikszählung vo 2002 slowenische Stootsbürga, 7,5 % Bosnia, 3,5 % Kroatn, 3,2 % Jugoslawn (haid Serbm und Montenegrina), 0,7 % EU-Bürga (do'z'mois EU-15), 0,6 % Mazedonia und 0,5 % åndare.

Slowenisch is de alloanige Åmtssproch vo da Stod und is vo 78,9 % ois Muattasproch ågeem worn. Weida håm 4,1 % Serbisch, 3,9 % Kroatisch, 3,9 % Serbokroatisch, 3,4 % Bosnisch und 1,9 % åndare Sprochn ågeem.[1]

[drå werkln] Sehngswürdigkeitn

Sehngswürdigkeitn vo Laiboch
Kolonnadn am Fluss
Drochnbruggn
Detail vo da Drochenbruggn
Rothaus
Stodzentrum
Hauptgebaide vo da Universität
Gebaide vo da Musikakademie
Frånziskanakirchn
Frånziskanakirchn
Frånziskanakirchn
Ljubljanica (Laiboch)

De Stod is berühmt fir d' vo Jože Plečnik plantn Architekturdenkmäla sowia fir d' guad dahoidane Innenstod. Drunta san:

  • d' Burg
  • d' Oidstod
  • 's Rothaus
  • d' Frånziskanakirchn am Prescherenblotz (Prešernov trg)
  • da Dom (stolnica) noch d' Pläne vom römischn Jesuitn Andrea Pozzo
  • erzbischäflichs Palais
  • d' Bautn vo Jože Plečnik, wia z. Bsp. de Drei Bruggn (Tromostovje), de NUK (slowenische Nazionalbibliothek, da Friedhof Žale, Kreuzlinge (Križanke), Tivoli Park.

Laiboch wirkt auf da aanen Seitn wiara östareichische Stod, hod owa durch sei Oidstod, de vüin Cafés am Fluss und 's gmässigte Klima aa a mediterrans Flair.

Sehngswert is da Mort, bsundas am Såmstog, rund um d' St.-Nikolai-Kirchn. Ned üwasehng soid ma 'n unta d' Kolonnadn vasteggtn Fischmorkt und an Sondabereich im Gebaide gengüwa d' Kolonnadn. Am Såmstog findt zuadem aa a Kunstflohmorkt zwischn de Drei Bruggn und da Čevljarski most/Bruggn stott.

Da Turismus hod seid 2004 an explosionsorting Aufschwung daleebt. 's Zimmaågebot is higeng gleich bliem, dementsprechnd hom d' Preise åzong und san mid daitsche Grosstäd z' vagleichn.

[drå werkln] Kuitur

Im Summa, speziell im August, findn vaschiedane Musikvaåstoitungen in da Oidstod und auf da Burg stott. Südlich vo da St.-Jakobs-Bruggn (Šentjakobski most) zwischn da Zoisova cesta/Strossn und Karlovška cesta/Korlsstrossn lieng auf da westlichn Seitn de Ljubljanica-Terassn, a beliabta Treffbunkt am Wochnend.

Metelkova is 's Zentrum vo da altanativn Kulturszene. Auf 'm ehemoling Kasernenglände leem diverse Künstla und Studentn vo da Akademie fir Theata, Radio, Füim und Fernsehng und 's findn vüi Ausstellungen, Parties und åndane Vaånstoitungen stott. De seid 'm Joahr 1993 åndauande "Besetzung" vom Glände wird vo da Stod duidet.

[drå werkln] Galarien

  • Moderna galerija Ljubljana [1], Tomšičeva 14
  • Narodna galerija Slovenije [2], Puharjeva 9
  • Mestna galerija Ljubljana [3]
  • Galerija ŠKUC [4], Stari trg 21
  • Galerija Hest [5], Židovska ulica 8
  • Galerija Furlan-Črnuče [6], Cesta 24. junija 60, Črnuče
  • Galerija Equrna [7]
  • KUD France Prešeren
  • AKC Metelkova mesto
  • KUD Sestava

[drå werkln] Theata

  • Mestno gledališče ljubljansko [8], Čopova 14
  • SNG-Drama [9], Erjavčeva 1
  • Slovensko mladinsko gledališče [10], Vilharjeva 11
  • Šentjakobsko gledališče [11], Krekov trg 2
  • KUD France Prešeren [12], Karunova 14
  • Gledališče za otroke in mlade Ljubljana [13], Zaloška 61
  • Teater komedija [14], Šmartinska 152
  • Cankarjev dom [15], Prešernova 10 (in da Maxi-Passage)

[drå werkln] Museen

  • Tehniški muzej Slovenije [16]
  • Arhitekturni muzej Ljubljana [17]
  • Slovenski etnografski muzej [18]
  • Mestni muzej Ljubljana [19]
  • Narodni muzej Slovenije [20]
  • Muzej novejše zgodovine Slovenije [21]
  • Prirodoslovni muzej Slovenije [22]
  • Slovenski šolski muzej [23]
  • Slovenski gledališki muzej
  • Zgodovinski arhiv Ljubljana [24]
  • Tobačni muzej [25]
  • Slovenska kinoteka [26]

[drå werkln] Büidung

[drå werkln] Universität

Vista-xmag.png Offizielle Webseitn: Universität Ljubljana

De Universität Laiboch (slow. Univerza v Ljubljani) is d' öidaste und renomiarteste Universität vo Slowenien. Mid üwa 56.000 Studentn ån 22 Fakultätn, 3 Kunstakademien und 1 Universitätskolleg aa aane vo d' gresstn in Eiropa.

De Univärsität Laiboch is 1919 im Zentrum vo Laiboch gründt worn. Scho im 17. Joahrhundat håm humanistische und theologische Akademien beståndn. Unta frånzäsischa Herrschoft (1810) is a erste Universität gründt worn, de owa nur kurz Bestånd ghobt hod. De UNI beschäftigt haid ungefähr 3500 Professorn und wissnschoftliche Assistentn sowia fost 900 technische und administrative Ågstöide. Bis zur Gründung vo da UNI Marburg (1978) und Primorska (2001) is 's fir fost 50 Joahr de aanzige UNI in Slowenien gwesn.

De Mehrheit vo de Fakultätn san im Zentralgebaide vo da UNI untabrocht und lieng somid im Zentrum vo da Stod. Oanige Fakultätn lieng aussahoib vo Laiboch.

[drå werkln] Musikakademie

Vista-xmag.png Offizielle Webseitn: Musikakademie Laiboch

De Musikakademie Laiboch (slow.: Akademija za glasbo v Ljubljani) is zåmm mid da Kunstakademie und da Akademie fir Theata, Radio, Füim und Fernsehng aane vo drei Kunsthochschuin in Laiboch und Teil vo da Universität Laiboch. Sie is im Joahr 1939 gründt worn und is domois aus 'm Musikkonservatorium hervurgånga. Da erste Rektor is da Julij Betetto gwesn.

De Musikakademie is d' aanzige Musikhochschui in Slowenien und sie is Ausbüidungsstättn fir d' Mehrzoih vo de slowenischn Komponistn, Dirigentn und Musikpädagong. 's studiarn owa aa vüi ausländische Studentn ån da Musikakademie.

[drå werkln] Wirtschoft & Infrastruktur

[drå werkln] Vakeahr

Laiboch hod a wichtige Funkzion ois intanazionala Vakeahrsknotnpunkt südlich vo de Oipm fir de Vakeahrsströme zwischn Italien und Ungarn, sowia vo Östareich noch Kroazien. 's gibt an Autobåhring sowia viar weitgehate vertiggstöide Autobåhnen Richtung Assling (Jesenice)/Karawankntunnöi, Koper, Marburg (Maribor) und Agram (Zagreb) sowia Richtung Ungarn.

Da intanazionale Flughofm liegt 15 km nördlich vom Zentrum bei Brnik.

Laiboch liegt ån da zwaagleising Hauptbåh Marburg-Triest (ursprünglich Beståndteil vo da östareichischn Südbåh) a aagleisige Hauptstreggn firht üwa Assling noch Villach. Beide Streggn san elektrifiziart und ermäglichn aa üwa de gnånnte Städ ausse a tägliche Schnöizugvabindung Richtung Agram, Rijeka und Pula (Kroazien). Aussadem gibt 's no a ned elektrifiziarte Streggn noch Karlovac (üwa Novo Mesto) und noch Kamnik.

Da Stodarische Vakeahr wird ausschliasslich mid Omnibussn obgwigget, im Voiksmund „Trola“ gnånnt, weil 's in de 60-a Joahr O-Busse (Trolleybusse) geem hod. De ob 1901 darichtate Strossnbåh (Tramvaj) is 1961 eigstöid worn. Weil de Vakeahrsprobleme am zuanehma san, is d' Wiedaeiführung vo ana Stodbåh plant, es föihn owa no d' Pläne dozua.

Da Foahrradlvakeahr is im Summa bedeitnd, owa durch d' Vakeahrsplanung stork reglementiart. 's gibt a Foahrradlvabot auf zoihreiche Hauptstrossn, dodrunta is de Slovenska cesta, da wichtigstn Gschäftsstrossn im Zentrum vo da Stod. Auf aanzlne Obschnitte is as Vabot aufghom worn, owa ausschliasslich nur im Zåmmhång mid 'm Bau vo Foahrradlweg. Seid 'm Joahr 2000 gibt 's an klaanen stodingarischn Oitogsradlvabånd.

[drå werkln] Flughofm

Vista-xmag.png Offizielle Webseitn: lju-airport.si

Da Flughofm Laiboch (slow.: Aerodrom Ljubljana, engl. aa Brnik Airport) is da intanazionale Flughofm vo Laiboch. Er liegt 26 Kilometa nördlich vom Stodzentrum und siem Kilometa südöstlich vo Krainburg (Kranj) bei da Ortschoft Brnik.

Foigende Fluggsöischoftn nützn 'n Flughofm ois Obflugsort. In Klåmman san de Flugziele ågeem.

Da Flughofm wird seid Mitte 2006 ausbaut. Darichtt wird a naichs Obflugterminal, sowia ocht Fluggostbruggn, a Industrie- und Logistikkomplex mid an Hotöi, an Eikaufszentrum, an nain Parkhaisl und vaändate Strossnfiahrung. De erstn viar Fluggostbruggn soin im Juni 2007 in Betrieb gnumma wern, 's naie Terminal soid 2010 eigweiht wern.

Mid 'm Auto is da Flughofm leicht üwa d' Autobåh A2 (E61) Richtung Karawånkntunnöi z' daglånga. A stündlicha Shuttleservice vakeahrt zwischn Stodzentrum und 'm Flughofm (Transfer 45 min). Weidas gibt 's aa no an privatn Bus.

[drå werkln] Politik

[drå werkln] Städepartnaschoftn

Laiboch untahoitt Städepartnaschoftn mid foingde Städ:

Stod Lånd seid
Athen Griechenland Griechenland 1. März 2000
Belgrad Serbien Serbien 1. März 2003
Pressburg Slowakei Slowakei 4. März 1967
Chemnitz Deitschland Deitschland 17. Oktowa 1966
Chengdu China China 25. Oktowa 1981
Graz Esterreich Esterreich Oktowa 2001
Leverkusen Deitschland Deitschland 30. August 1979
Mardin  TurkeiTiakei Tiakei 8. Aprüi 2003
Moskau Russland Russland 20. Mai 2000
Parma Italien Italien 11. Aprüi 1964
Pesaro Italien Italien 16. März 1964
Rijeka Krowozien Krowozien 23. Oktowa 2001
Sarajevo Bosnien-Herzegowina Bosnien-Herzegowina 24. Jänna 2002
Sousse Tunesien Tunesien 27. Juli 1969
Tiflis Georgien Georgien 7. Oktowa 1977
Wean Esterreich Esterreich 14. Juli 1999
Wiesbaden Deitschland Deitschland 30. März 1977
Agram Krowozien Krowozien 21. Feewa 2001

[drå werkln] Söhne & Tächta vo da Stod

[drå werkln] Sport

  • Olimpija Ljubljana: 10-focha slowenischa und 8-focha jugoslawischa Eishockeymaasta
  • NK Olimpija Ljubljana: stärksta Fuassboi-Hauptvarein vo Slowenien
  • KK Olimpija Ljubljana: bekånntesta Basketboivarein vo Slowenien

[drå werkln] Weblinks

Commons: Ljubljana – Buidl, Videos und/oda Audiodatein

[drå werkln] Quöin

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Persénlichs Werkzeig
Nåmensraim

Varianten
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