Laiboch

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Laiboch
Ljubljana
Ljubljana Montage.png
Blason ville si Ljubljana (Slovénie).svg Koartn vo Slowenien mid da Log vo Laiboch
Basisdatn
Stoot: SlowenienSlowenien Slowenien
Historische Region: Owakrain (Gorenjska)
Statistische Region: Zentralslowenien
(Osrednjaslovenska)
Bezirk: Beziak Laiboch
Flächn: 275 km²
Einwohna: 278.638 (Staund 2007)
Bevökarungsdichtn: 1.013 Einwohna/km²
Postleitzoi: 1000
Vurwoi: (+386)01
Koordinatn: 46°03'N,14°30'O
Kfz-Kennzeichn: LJ
Gliedarung vom Stodgebiet: 36 Stodeile
Adress vo da Stodvawoitung:
Netzseitn: www.ljubljana.si
Politik
Buagamasta: Zoran Jankovič
(Listn Jankovič)
Klimadiagramm
Klimadiagramm vo Laiboch

Laiboch (windisch: Ljubljana?/i [ʎuˈblʎana], deitsch: Laibach, italienisch: Lubiana) is de Haptstod und mid 257.338 Einwohna (2002) gleichzeidig de grässte Stod vo Slowenien. De Stod liegt aun de Fliss Save und Ljubljanica (Laiboch) im Laibocha Beggn.

De Stod is es politische, wirtschafdliche und kuituröle Zentrum vo Slowenien und Sitz vo am Remisch-katholischn Erzbischof. Seidm Joa 1919 gibts de Universität Laiboch.

Gliedarung[VE | Weakln]

Nochfoigend in alfabetischa Reihnfoige a Listn vo de Stodeule vo Laiboch, in Klauman da jeweilige deitsche Naum.

  • Bežigrad
    (?)
  • Bizovik
    (Wisowik)
  • Breg
    (Breg)
  • Črnuče
    (Tschernutsch)
  • Dobrunje
    (Dobruine)
  • Fužine
    (Kaltenbrunn)
  • Glinice
    (Gleinitz)
  • Guncle
    (Gunzle)
  • Hrušica
    (Birnbaum)
  • Ježica
    (Jeschitzach)
  • Kašelj
    (Kaschel)
  • Moste
    (Brücken)
  • Nove Jarše
    (?)
  • Nadgorica
    (Nadgoritz)
  • Podgorica
    (Podgoritz)
  • Poljane
    (Pollan)
  • Polje
    (Feld)
  • Rakovnik
    (Steinbüchel)
  • Rožna Dolina
    (Blumenthal)
  • Rudnik
    (Rudnick)
  • Slape
    (Slape)
  • Sostro
    (Osterberg)
  • Studenec
    (Brunndorf)
  • Šentjakob
    (St. Jakob)
  • Šentvid
    (St.Veit)
  • Šiška
    (Schischka)
  • Šmarna gora
    (Gallenberg, Kahlenberg)
  • Šmartno ob Savi
    (St. Martin an der Save)
  • Šmartno pod Šmarno goro
    (St.Martin unter Gallenberg)
  • Štepanja vas
    (Stephansdorf)
  • Tacen
    (Tatzen)
  • Vevče
    (Josephsthal)
  • Vič
    (Weitsch)
  • Vižmarje
    (Schrottenthurn)
  • Zadobrova
    (Sadobrowa)
  • Zalog
    (Kaltenborn)

Gschicht[VE | Weakln]

Naum vo da Stod[VE | Weakln]

Es gibt drei vaschiedane Erklärungen fia de Herkunft vom Naum. Da windische Stodnaum Ljubljana kummt entweda von "ljubljena", des haasst so vüi wia "gliabt", oda vom lateinischn Flussnaumen "aluviana". Da boarische Naum Laibach derfat vom Fluss Laiboch, an dem wos de Stod liegt, obgleitt sei. De Endsüim "och" kummt in vüi boarische Flussnauman vua (z.B. Soizoch). Oidboarisch "aha" bedeitt Wossa bzw. Gwässa, vgl. lateinisch "aqua").

In Östareich (vur oim in Kärntn und da Steiamork) und Bayern wiad noch wia vua de Bezeichnung Laiboch vawendt, in Preissn hod se mea oda weniga da slowenische Naum Ljubljana duachgsetzt. Es deitsche Auswärtige Aumt in Deitschland vawendt beide Bezeichnungen parallel.

Rema bis heid[VE | Weakln]

Des vo d Rema grindte Emona (Colonia Emona/Aemona/Iulia tribu Claudia) woa zwoa an da Stöi vom heiting Laiboch, is owa in da Vöikawaundarung undogaunga und is desweng nur a Vuagängasiedlung vo da heiting Stod. Laiboch is im Zug vo da Ostkolonisazion vo Siedla ausm Herzogdum Bayern grindt worn. Seidm Hochmiddloita is s de Hauptstod vom zum Deitschn Reich gheradn Herzogdum Krain gwen. 1276 is es Herzogdum Krain zaum mid da Hauptstod an d Habsburga gaunga, 1461 is s Bischofssitz worn.

Untam Napoléon Bonaparte is Laiboch vo 1809 bis 1813 de Hauptstod vo de Illyrischn Provinzn vo Frankreich gwen. De Bevöikarung hod im Hochmiddloita vuroim aus Baiern bstandn. Noch 1848 hods ois kuituröia Middlpunkt vo de Slowenen fungiat. 1880 bei da Voikszöhlung san de 5.658 Baiern scho a Mindaheit gwen. Vum Erschtn Wöidkriag is Laiboch Östareichisch-Ungarische (K.u.K) Garnisonstod gwen. Im Joa 1914 san do stazioniat gwen:

  • da Stob da K.u.K.28. Infatarie Trubbm Division
  • 's K.u.K. Krainarische Infantarie Regiment Nr. 17
  • 's K.u.K. Steirische Infantarie Regiment Nr. 27
  • 's K.k. Londweahr Infantarie Regiment Nr. 27
  • und 's K.u.K. Föidkanonen Regiment Nr. 7

Vo 1918 bis 1991 hod Laiboch zu Jugoslawien gheat. Untabrochn is des nur im Zwoatn Wöidkriag wuan, wo de Stod zu Italien gheat hod bzw. zum Deitschn Reich. De Laibocha Baiern san noch 1945 emso wia de ibring Bairisch-Slowenen aufgrund vo de AVNOJ-Beschlüsse vatriem worn. Es san aa vü umbrocht wuan.

Gschichtlicha Iwabligg[VE | Weakln]

  • 2000 v. Chr.: Friahaste Seebehausungen im Laibocha Moor
  • 1000-700 v.Chr.: Erschte illyrische und venezianische Siedlungen
  • 400 v. Chr.: Periodn vo de Köitn
  • 1. Jahrhundert v. Chr.: A militärische Festung wiad vo d' Rema on da Stöi vom heiting Laiboch baut
  • 14: Darichtung vo da rem. Siedlung Emona
  • 600: Aukunft vo d' Slawn, gefoigt vom Niadagong vo Emona
  • 800: 's Gebiet vo Laiboch foit unta d' Herrschoft vo d' Fraunkn
  • 1112-1125: Entstehungszeid vo da erschtn schriftlichn Aufzeichnung vo Laiboch
  • 1243: Entstehungszeit vo da ersten schriftlichn Aufzeichnung vo Laiboch ois Stod
  • 1270: Laiboch wird daowat vom behmischn Kenig Premysl Ottokar II.
  • 1278: Laiboch geht noch 'm Foi vom Kenig Ottokar II. in 'n Bsitz vo d' Habsburger iwa
  • 1335: Laiboch wiad unta d' Habsburger d' Hauptstod vo da Provinz Krain
  • 1415: Laiboch wiedasteht ana tiakischn Invasion
  • 1461: Gründung vo da Diözese Laiboch und de Kirchn St. Nikolaus wird zur Kathedrale
  • 1504: Woih vom erschtn Buagamaasta
  • 1511: Laiboch dalebt sei erschts, gross's Erdbebm
  • 1536: Protestantn darichtn a professionölle Lateinschui im Raung vo am Gymnasium
  • 1597: Aukunft vo d' Jesuitn, de zwaa Joahr spada eana eiganes Gymnasium darichtn
  • 1693: Grindung vo da Academia Operosum, ana Vaeinigung vo ogsehenstn Glehrtn
  • 1701: Grindung vo da Academia Philharmonicorum
  • 1773-1781: Bau vom Gruber-Kanal (Gruberjev kanal) und vom Gruber-Palost (Gruberjeva palača)
  • 1754: De Bevökarungszoih liegt bei 9.300 Eiwohna
  • 1797: Herausgob vo da erstn Togeszeidung vo Slowenien
  • 1809-1813: Laiboch wiad d' Hauptstod vo d' Illyrischen Provinzn
  • 1821: Laiboch dalebt in Kongress vo da Heiling Allianz
  • 1849: Bau vo da Eisnbauhnvabindung Laiboch - Wean
  • 1857: Bau vo da Eisnbauhnvabindung Laiboch - Triest
  • 1861: Eifiarung vo da effmtlichn Gasbelaichtung
  • 1890: Bau vo da effmtlichn Wossavasuagung
  • 1895: Noch an vahearendn Erdbebm vapflichtt se Laiboch zua an modernen Bauweis
  • 1898: Eifiarung vo da effmtlichn elektrischn Beleichtung
  • 1901: Eifiarung vo Strossnbauhnen in de Strossn vo Laiboch
  • 1918: Laiboch wiad Teu vom nei gründatn Kenigreich vo d' Serbm, Krowodn und Slowenen
  • 1919: Gründung vo da Universität vo Laiboch
  • 1929: Laiboch wiad Hauptstod vo da Drau-Bonschoft (Dravska banovina) im Kenigreich Jugoslawien
  • 1941: Beginn vo da italienischen Okkupazion und Umbenennung vo da Stod in Lubiana
  • 1942: Laiboch wird vo am Stochedrohtzaun umgem
  • 1943: Beginn vo da deitschn Okkupazion
  • 1945: Laiboch wiad Hauptstod vo da Voiksrepubblik Slowenien in da Fedarativn Voiksrepubblik Jugoslawien
  • 1958: Da erschte slowenische Fernsehsenda startet mid reglmässige Iwatrogungen
  • 1961: Strossnbauhnen wern stüiglegt
  • 1991: Laiboch feiat de Unobhängigkeit vo Slowenien
  • 2002: Gipfetreffm Bush/Putin in Laiboch
  • 2004: Slowenien tritt da EU bei
  • 2007: Da Eiro läst de bisherige Laundeswährung Tolar ob

Bevökarung[VE | Weakln]

81,1 % vo d' Eiwohna vo Laiboch san bei da Voikszählung vo 2002 slowenische Stootsbürga, 7,5 % Bosnia, 3,5 % Kroatn, 3,2 % Jugoslawn (haid Serbm und Montenegrina), 0,7 % EU-Bürga (do'z'mois EU-15), 0,6 % Mazedonia und 0,5 % ondare.

Slowenisch is de alloanige Omtssproch vo da Stod und is vo 78,9 % ois Muattasproch ogem worn. Weida hom 4,1 % Serbisch, 3,9 % Kroatisch, 3,9 % Serbokroatisch, 3,4 % Bosnisch und 1,9 % ondare Sprochn ogem.[1]

Sengswiadigkeitn[VE | Weakln]

Sengswiadigkeitn vo Laiboch
Rothaus
Stodzentrum
Hauptgebaide vo da Universität
Gebaide vo da Musikakademie
Franziskanakiachn
Franziskanakiachn
Ljubljanica (Laiboch)

De Stod is berihmt fia d vom Jože Plečnik plantn Architekturdenkmola sowia fia d guad dahoidane Innenstod. Drunta san:

  • d' Bautn vo Jože Plečnik, wia z. Bsp. de Drei Bruggn (Tromostovje), de NUK (slowenische Nazionalbibliothek, da Friedhof Žale, Kreuzlinge (Križanke), Tivoli Park
  • d' Burg
  • da Dom (stolnica) noch d' Pläne vom römischn Jesuitn Andrea Pozzo
  • erzbischäflichs Palais
  • d' Fronziskanakirchn am Prescherenblotz (Prešernov trg)
  • d' Oidstod
  • 's Rothaus.

Laiboch wirkt auf da aanen Seitn wiara östareichische Stod, hod owa durch sei Oidstod, de vüin Cafes am Fluss und 's gmässigte Klima aa a mediterrans Flair.

Sehngswert is da Mort, bsundas am Somstog, rund um d' St.-Nikolai-Kirchn. Ned üwasehng soid ma 'n unta d' Kolonnadn vasteggtn Fischmorkt und an Sondabereich im Gebaide gengüwa d' Kolonnadn. Am Somstog findt zuadem aa a Kunstflohmorkt zwischn de Drei Bruggn und da Čevljarski most/Bruggn stott.

Da Turismus hod seid 2004 an explosionsorting Aufschwung daleebt. 's Zimmaogebot is higeng gleich bliem, dementsprechnd hom d' Preise ozong und san mid deitsche Grosstäd z' vagleichn.

Kuitua[VE | Weakln]

Im Summa, speziö im August, findn vaschiedane Musikvaostoitungen in da Oidstod und auf da Burg stott. Südlich vo da St.-Jakobs-Bruggn (Šentjakobski most) zwischn da Zoisova cesta/Strossn und Karlovška cesta/Korlsstrossn lieng auf da westlichn Seitn de Ljubljanica-Terassn, a beliabta Treffbunkt am Wochnend.

Metelkova is 's Zentrum vo da oitanativn Kultuaszene. Aufm ehemoling Kasernenglände leem diverse Künstla und Studentn vo da Akademie fia Theata, Radio, Füim und Fernsehng und 's findn vüi Ausstöllungen, Parties und aundane Vaonstoitungen stott. De seidm Joahr 1993 ondauande "Besetzung" vom Glände wird vo da Stod duidet.

Galarien[VE | Weakln]

  • AKC Metelkova mesto
  • Galerija Equrna [1]
  • Galerija Furlan-Črnuče [2], Cesta 24. junija 60, Črnuče
  • Galerija Hest [3], Židovska ulica 8
  • Galerija ŠKUC [4], Stari trg 21
  • KUD France Prešeren
  • KUD Sestava
  • Mestna galerija Ljubljana [5]
  • Moderna galerija Ljubljana [6], Tomšičeva 14
  • Narodna galerija Slovenije [7], Puharjeva 9

Theata[VE | Weakln]

  • Cankarjev dom [8], Prešernova 10 (in da Maxi-Passage)
  • Gledališče za otroke in mlade Ljubljana [9], Zaloška 61
  • KUD France Prešeren [10], Karunova 14
  • Mestno gledališče ljubljansko [11], Čopova 14
  • Šentjakobsko gledališče [12], Krekov trg 2
  • Slovensko mladinsko gledališče [13], Vilharjeva 11
  • SNG-Drama [14], Erjavčeva 1
  • Teater komedija [15], Šmartinska 152

Museen[VE | Weakln]

  • Arhitekturni muzej Ljubljana [16]
  • Mestni muzej Ljubljana [17]
  • Muzej novejše zgodovine Slovenije [18]
  • Narodni muzej Slovenije [19]
  • Prirodoslovni muzej Slovenije [20]
  • Slovenska kinoteka [21]
  • Slovenski etnografski muzej [22]
  • Slovenski gledališki muzej
  • Slovenski šolski muzej [23]
  • Tehniški muzej Slovenije [24]
  • Tobačni muzej [25]
  • Zgodovinski arhiv Ljubljana [26]

Büidung[VE | Weakln]

Universität[VE | Weakln]

Vista-xmag.png Hoamseitn: Universität Ljubljana

De Universität Laiboch (slow. Univerza v Ljubljani) is d' öidaste und renomiarteste Universität vo Slowenien. Mid üwa 56.000 Studentn on 22 Fakultätn, 3 Kunstakademien und 1 Universitätskolleg aa aane vo d' gresstn in Eiropa.

De Univärsität Laiboch is 1919 im Zentrum vo Laiboch gründt worn. Scho im 17. Joahrhundat hom humanistische und theologische Akademien bestondn. Unta fronzäsischa Herrschoft (1810) is a erste Universität gründt worn, de owa nur kurz Bestond ghobt hod. De UNI beschäftigt haid uma 3500 Professorn und wissnschoftliche Assistentn sowia fost 900 technische und administrative Ogstöide. Bis zur Gründung vo da UNI Marburg (1978) und Primorska (2001) is 's fia fost 50 Joahr de aanzige UNI in Slowenien gwesn.

De Mehrheit vo de Fakultätn san im Zentralgebaide vo da UNI untabrocht und lieng somid im Zentrum vo da Stod. Oanige Fakultätn lieng aussahoib vo Laiboch.

Musikakademie[VE | Weakln]

Vista-xmag.png Hoamseitn: Musikakademie Laiboch

De Musikakademie Laiboch (slow.: Akademija za glasbo v Ljubljani) is zomm mid da Kunstakademie und da Akademie fia Theata, Radio, Füim und Fernsehng aane vo drei Kunsthochschuin in Laiboch und Teil vo da Universität Laiboch. Sie is im Joahr 1939 gründt worn und is domois aus 'm Musikkonservatorium hervurgonga. Da erste Rektor is da Julij Betetto gwesn.

De Musikakademie is d' aanzige Musikhochschui in Slowenien und sie is Ausbüidungsstättn fia d' Mehrzoih vo de slowenischn Komponistn, Dirigentn und Musikpädagong. 's studiarn owa aa vüi ausländische Studentn on da Musikakademie.

Wirtschoft & Infrastruktur[VE | Weakln]

Vakea[VE | Weakln]

Laiboch hod a wichtige Funkzion ois intanazionala Vakeahrsknotnpunkt südlich vo de Oipm fia de Vakeahrsströme zwischn Italien und Ungarn, sowia vo Östareich noch Kroazien. 's gibt an Autobohring sowia viar weitgehate vertiggstöide Autobohnen Richtung Assling (Jesenice)/Karawankntunnöi, Koper, Marburg (Maribor) und Agram (Zagreb) sowia Richtung Ungarn.

Da intanazionale Flughofm liegt 15 km neadlich vom Zentrum bei Brnik.

Laiboch liegt on da zwaagleising Hauptbauhn Marburg-Triest (urspringlich Bestondteeu vo da östareichischn Südbauhn) a aagleisige Hauptstreggn fiaht iwa Assling noch Villach. Beide Streggn san elektrifiziart und ermäglichn aa üwa de gnonnte Städ ausse a tägliche Schnöizugvabindung Richtung Agram, Rijeka und Pula (Kroazien). Aussadem gibt 's no a ned elektrifiziade Streggn noch Karlovac (üwa Novo Mesto) und noch Kamnik.

Da Stodarische Vakea wiad ausschliasslich mid Omnibussn obgwigget, im Voiksmund „Trola“ gnonnt, weus in de 60-a Joahr O-Busse (Trolleybusse) gem hod. De ob 1901 darichtate Strossnboh (Tramvaj) is 1961 eigstöid worn. Weil de Vakeahrsprobleme am zuanehma san, is d' Wiedaeiführung vo ana Stodboh plant, es föihn owa no d' Pläne dozua.

Da Foahrradlvakea is im Summa bedeitnd, owa durch d Vakeahrsplanung stork reglementiad. Es gibt a Foahrradlvabot auf zoihreiche Hauptstrossn, dodrunta is de Slovenska cesta, da wichtigstn Gschäftsstrossn im Zentrum vo da Stod. Auf aanzlne Obschnitte is as Vabot aufghom worn, owa ausschliasslich nur im Zaumhong midm Bau vo Foahrradlweg. Seidm Joahr 2000 gibt 's an klaanen stodingarischn Oitogsradlvabond.

Flughofm[VE | Weakln]

Da Flughofm Laiboch (slow.: Aerodrom Ljubljana, engl. aa Brnik Airport) is da intanazionale Flughofm vo Laiboch. Er liegt 26 Kilometa nördlich vom Stodzentrum und siem Kilometa südöstlich vo Krainburg (Kranj) bei da Ortschoft Brnik.

Foigende Fluggsöischoftn nutzn in Flughofm ois Obflugsort. In Klauman san de Flugzüle augem.

Da Flughofm wird seid Mitte 2006 ausbaut. Darichtt wird a naichs Obflugterminal, sowia ocht Fluggostbruggn, a Industrie- und Logistikkomplex mid an Hotöi, an Eikaufszentrum, an nain Parkhaisl und vaändate Strossnfiahrung. De erstn viar Fluggostbruggn soin im Juni 2007 in Betrieb gnumma wern, 's naie Terminal soid 2010 eigweiht wern.

Midm Auto is da Flughofm leicht iwa d' Autoboh A2 (E61) Richtung Karawonkntunnöi z' daglonga. A stündlicha Shuttleservice vakeat zwischn Stodzentrum und Flughofm (Transfer 45 min). Weidas gibts aa no an privatn Bus.

Politik[VE | Weakln]

Städepartnaschoftn[VE | Weakln]

Laiboch untahoitt Städepartnaschoftn mid foingde Städ:

Stod Lond seid
Athen GriachalandGriachaland Griachaland 1. März 2000
Belgrad SerbienSerbien Serbien 1. März 2003
Pressburg SlowakeiSlowakei Slowakei 4. März 1967
Chemnitz DeitschlandDeitschland Deitschland 17. Oktowa 1966
Chengdu KinaKina Kina 25. Oktowa 1981
Graz OstareichÖstareich Östareich Oktowa 2001
Leverkusen DeitschlandDeitschland Deitschland 30. August 1979
Mardin TiakeiTiakei Tiakei 8. Aprüi 2003
Moskau RusslandRussland Russland 20. Mai 2000
Parma ItalienItalien Italien 11. Aprüi 1964
Pesaro ItalienItalien Italien 16. März 1964
Rijeka KrowozienKrowozien Krowozien 23. Oktowa 2001
Sarajevo Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 24. Jenna 2002
Sousse TunesienTunesien Tunesien 27. Juli 1969
Tiflis GeorgienGeorgien Georgien 7. Oktowa 1977
Wean OstareichÖstareich Östareich 14. Juli 1999
Wiesbaden DeitschlandDeitschland Deitschland 30. März 1977
Agram KrowozienKrowozien Krowozien 21. Feewa 2001

Echte und woschechte Laibocha[VE | Weakln]

  • Alexander Graf von Auersperg, östareichischa Dichta und Politika
  • Anton Azbe, östareichischa Mola slowenischa Herkunft
  • Eduard Baar-Baarenfels, östareichischa Heimwehrführa und Politika
  • Andrej Bajuk, slowenischa Politika
  • Bruno Brehm, östareichischa Schriftstella sudetendeitscha Herkunft
  • Brigita Bukovec, slowenische Leichtathletin und Olympionikin
  • Philipp von Cobenzl, östareichischa Stootsmo
  • Jernäi Damjan, slowenischa Schispringa
  • August von Hallerstein, deitscha Missjonar
  • Andrej Hauptman, Radlrennfoahra
  • Urška Hrovat, slowenische Schirennlaifarin
  • Martin Hvastija, Radlrennfoahra
  • Edvard Kardelj, jugoslawischa Politika
  • Zoran Klemenčič, Radlrennfoahra
  • Lovrenc Košir, Erfinda vo da Briafmarkn
  • Marijan Lipovšek, Komponist
  • Ernst Moro, Professor fia Kindaheilkunde
  • Odo Neustädter-Stürmer, östareichischa Politika und Schefideolog vo da Hoamweahr
  • Janez Baptist Novak, Komponist
  • Fritz Pregl, östareichischa Kemika
  • Franc Kardinal Rode, Erzbischof vo Laiboch, spada Präfekt on da römischn Kurie
  • Veronika Šarec, slowenische Schirennlaifarin
  • Georg von Slatkonia, katholischa Bischof vo Wean
  • Mateja Svet, slowenische Schirennlaifarin
  • Johann Weichard Valvasor, slowenischa Topograf und Historika
  • Milan Vidmar, Professor vo da Elektrotechnik und Schach-Grossmaasta
  • Paul Wiener, Theologe, ersta evangelischa Bischof vo Siembirng (1553-54)
  • Constantin von Wurzbach (1818-1893), östareichischa Bibliothekar, Lexikograf und Schriftstella
  • Karl Freiherr von Wurzbach (1809-1886), Politika, Londeshauptmo (1866-71) und Londespräsident (1871-72) vo Krain (öidesta Bruada vom Constant von Wurzbach)
  • Konrad Zindler, östareichischa Mathematika
  • Slavoj Žižek, Psychoanalytika, Filosof

Sport[VE | Weakln]

  • Olimpija Ljubljana: 10-focha slowenischa und 8-focha jugoslawischa Eishockeymaasta
  • NK Olimpija Ljubljana: stärksta Fuassboi-Hauptvarein vo Slowenien
  • KK Olimpija Ljubljana: bekonntesta Basketboivarein vo Slowenien

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Ljubljana – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[VE | Weakln]

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