Traunstoa
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| Der Artikl is im Dialekt Obaboarisch gschrim worn. |
| Traunstoa |
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| Basisdatn | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbeziak: | Oberbayern | |
| Landkroas: | Traunstoa | |
| Koordinatn: | Koordinaten: 47° 52′ N, 12° 38′ O 47° 52′ N, 12° 38′ O | |
| Hächn: | 591 m ü. NN | |
| Flächn: | 48,53 km² | |
| Eiwohna: | 18.351 (30. Juni 2005) | |
| Beväikarungsdichtn: | 378 Eiw. pro km² | |
| Sonstige Datn | ||
| Postleitzoi : | 83278 | |
| Vorwoi : | 0861 | |
| Kfz-Kennzeichn: | TS | |
| Gmoaschlissl: | 09 1 89 155 | |
| Adress vo da Stadtvawoitung: |
Stadtplatz 39 83278 Traunstein |
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| Hoamseitn: | ||
| Politik | ||
| Obaburgamoasta: | Manfred Kösterke (UW) | |
Traunstoa (amtli:Traunstein) is a Große Kroastod im Sidostn vo Obabayern im Cheamgau. Sie liegt im Landkroas Traunstoa am Fluss Traun und hod rund 20.000 Einwohna.
Traunstoa hod ois Einkaffs-, Behördn- und Schuistod a iwaregionale Bedeitung. Weithin bekannt is aa da traditionelle Georgiritt jeds Joa am Ostamonda.
Inhoitsvazeichnis |
[dro werkln] Gschicht
Kiachliche Gütavazeichnisse hom scho um 790 Besitzunga ad Trun gnennd. Mittloitaliche Wehrologn (Burgställe) san obn 10. Joahundat in da Umgebung nochweisboa. De Burg Trauwenstain sejm is owa eascht 1245 inara Schrift vom Klosta Baumburg erwähnt woan. Da Nama bedeit Burg an da Traun und woascheinli woa des da Sitz von de Herrn de Truna, dea wo voara kloanan Osiedlung umgebm woa. Eascht de Wittelsbacher hom de Osiedlung planmäßi ausbaut, befestigt und und hom so an Trauniwagang vo da wichtign Soizstroß vo Reichahoi noch Minga an da Grenz zum Erzstift Soizburg kontrolliad.
Mit da Gebietsreform is Traunstoa an Landkroas Traunstoa eingliedert worn. De bis dohi säibstständign Gmoandn Hochberg (1972 - nerdlicha Tei), Kamma (1972), Haslach (1978) und Wolkersdorf (1978) han dafia auf Traunstoa eigmeind worn.
Wenga de vuin Bränd, de passiat han, gibts leida nimma so vui historische Sengaswiadigkeiten. Aba zumindest da Jacklturm is wieda aufbaud worn, und aa da scheene Stodplotz mit de vuin Gschäfta und Cafés is bei Bsuachan recht gfrogt.
[dro werkln] Politik
[dro werkln] Stodrot
De Kommunalwoin in Bayern 2008 hom foigands Endergebnis brocht: [1]
| CSU | UW¹ | SPD | GREANE | Traunsteiner Liste | Gesamt | |
| Sitze | 8 | 7 | 5 | 2 | 2 | 24 |
¹ Unabhängige Wähler
[dro werkln] Burgamoasta
Obaburgamoasta vo Traunstoa is da Kösterke Manfred (UW). Er is am 13. Juli 2008 mit 54,66 % vo de Stimma zum Obaburgamoasta gwäid woan. [2]
De Vorgschicht dazu is a weng sejtsam. Znagst is da Ex-Obaburgamoasta Fritz Stahl (SPD) zu de Kommunalwoin 2008 oitasbedingt nimma otretn. Da nei gwäide Obaburgamoasta vo Traunstoa, Arsan Wilfried (UW), is am 7. Aprui 2008 tot afgfundn woan. Noch de Ogobm vo da Polizeidirektion Traunstoa hod ollas af an Freitod hindeit. Bis zur Woi vom neien Obaburgamoasta hod da zwoate Burgamoasta Zillner Hans de Amtsgschaftln gleit.
[dro werkln] Städdepartnaschoftn
- Gap - Hautes Alpes/Frankreich (seit 1976)
- Wesseling am Rhein (seit 1984)
- Pinerolo - Piemont/Italien (seit 1986)
- Haywards Heath - Sussex/Großbritannien (seit 1993)
[dro werkln] Buidung
Gymnasien gibts in Traustoa zwoa, des war amoi des Annette-Kolb-Gymnasium an da Gütahallnstroßn und des Cheamgau-Gymnasium in da Brunnwiesn. Des Cheamgau-Gymnasium is des greßana von de boadn und des Annette-Kolb-Gymnasium is grod eascht umzogn, wei friara wor des nämli in da Herzog-Friedrich-Stroßn in so an oidn Gebaide. Nachad gibts freili a nu de staatliche Fachobaschui und Berufsobaschui an da Wasserburgastroßn.
Realschuin gibts natialich a nu. Do gheat amoi de Mädl-Realschui Maria Ward dazua, de a unta dem Nama "Schbarz" bekannt is, de private Wirtschaftsschui vom Dokta Kalscheua und dann nu de staatliche Reiffenschtui-Realschui. Ned vagessn deaf ma nachad nu de Berufschuin, wia de staatliche Berufschui oansa fia geweabliche Berufe, de zwoara fia kaufmännische, de dreia fia Hauswirtschoft und Krangapfleg, dann de fia gastgewerbliche Beruf und de fia informations- und telekommunikationstächnische Beruf. Weidas gibts nu a private Berufsfachschui fia Physiotherapie, de Cheamsee-Schui-Zimmermann und an Haffa Grund- und Voiksschuin wia de Ludwig-Thoma, de in Kammer und in Haslach, de Montessori-Schui. Zwoa sondapädagogische Feadazentren san a nu in da Brunnwies. Intressant warad nachad a nu de Voikshochschui, de städtische Musikschui fia olle do Musi spuin lerna woin und as Studienseminar vom Sankt Michael, des is a Internat vom Erzbistum Minga und Freising. [3]
[dro werkln] Belege
- Oanzlnochweis
- ↑ Das Wahlergebnis 2008. Abgerufen am April 2008.
- ↑ http://www.traunstein.de/Wahl/8_MAIN_E_OBERBUERGERMEISTERNEUWAHL_2008.html
- ↑ http://www.traunstein.de/index/buerginf/schulen.htm Traustoa, a Schuistodt
- Drucksocha
- Anton Kasenbacher, Traunstein. Chronik einer Stadt in Wort und Bild, Grabenstätt 1986
- Götz von Dobeneck, Der Jacklturm, in: Festschrift "10 Jahre Förderverein Alt-Traunstein 1983-1993", Traunstoa 1993, S. 41-61
- Friedbert Mühldorfer, Widerstand und Verfolgung in Traunstein 1933-1945, Inglstod 1992
- Rainhard Riepertinger, Die Saline Traunstein, in: Salz Macht Geschichte (Aufsätze), Augschburg 1995, S. 103-110
- Heinrich Letzing, Der Gasthof „Sternbräu“ und das Hofbräuhaus Traunstein: zwei Brauereien unterschiedlicher Tradition in einer Hand, in: Jahrbuch des Historischen Vereins für den Chiemgau zu Traunstein 9 (1997), S.57–90
- Gerd Evers, Traunstein 1918 - 1945, Ein Beitrag zur Geschichte der Stadt und des Landkreises Traunstein, Grabenstätt 1991
- Gerd Evers, Befreiung Besatzung Erneuerung, Kreis und Stadt Traunstein 1945 - 1949, Ising 1996
- Netzseitn
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