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Mariano di jacopo detto il taccola, veduta generale della gru di Brunelleschi, prima metà xv sec, BNCF Ms. Palatino 776, c. 10r.jpg
   PORTAL:TECHNIK

Technik is de Aunwendung vo Methodn, Prinzipien bzw. Natuagsetzn, um a bstimmte Wiakung zan daglaunga. Des kenna oanzlne Methoden sei oda a mehrare zsaum.

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Arduino ftdi chip-1.jpg

Elektrotechnik*

De Elektrotechnik is a Wissnschoft, wo se hauptsächle mim Strom bschäftigt, owa aa mid jeda andan Enagieform und seina Eazeigung, Iwadrogung und Nutzung. Des Woat „Elektro“ kimmt vo de oidn Griachn, de hom de „Elektrona“ ois easchde bezeichnet und des hoast eigandlich „Bernstoa“. (Vamuatle, wei ma mim Bernstoa oanigs an elektrotechnische Experiment mocha ko, wei se dea wenn ma reibt elektrisch aflodt. Ma ko mid am Bernstoa sogoa an kloana Blitz mocha oda kloane Papiaschnipsl oziang).

Des Elektron is a Bstandtei voum Atom (und Atom hoasst ausm griachischn ibasetzt nix andas ois wia: „Ebbs, des ma nimma tein ko“). De Elektrona san a lange Zeid ois de kloanstn Bstandtei de wos gibt ognumma woan. Das ma sowoi as Atom ois wia as Elektron do no moi tei'n ko, hod ma easchd in de dreissga Joah aussegfundn. De Elektrotechnik teit se in de groußn Breiche Enagietechnik, Nachrichtntechnik, Elektronik, Automatisiarungstechnik und Mechatronik. → weidalesn

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Statik*

De Statik is a Täugebiet vo da Mechanik und bschäftigt se mim Gleichgwicht vo ruhendn Kräftn. Waunst a Bewegung drin hosd, nocha bist in da Dynamik. De Baustatik hod de Aufgob, fiara Bauweak de Trogsysteme zan festlegn und draus de Lostn und de statischn Beaunspuchungan (Biegemaument, Queakroft und Noamäukroft) rechnarisch zan eamittln. Nocha kau da Bautäu dimensiauniat wean, indem de auftretandn Spaunnungan den zualässign gegniwa gstööt wean. Aa de Gebrauchstauglichkeit und Staundsichaheit san zan berücksichtign.

Auf jeds Gebaide wiakn Kräft', de wean in Lostn umgrechnat und miassn van Doch zan Fundament ohgleit' wean. Ma untascheidt ständige Lostn (Eigngwicht) und vaändaliche Lostn: Nutzlostn, Windlostn, Schneelostn, Eadbebmlostn, Temparatuabeaunspruchugan, Eaddruck, ... Auf de eamittltn Lostn wiad no a Sichaheit draufgschlogn. → weidalesn

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Mühlauer Eisenbahnbrücke mit Zug.jpg

Eisnbauhn*

De Eisnbauhn (dt. Eisenbahn) is a schienanbundans Vakeahsmittl mit dem Peasaunan und Güta traunspoatiat wean. Diesa Artikl beziahgt se hauptsächli auf de ÖBB, bei de Priavotbauhna schaut's owa ähnli aus. In Östareich hauma ca. 6000 km Schienannetzlängan und es vakeahn eppa 7500 Züg' aum Tog.

Scho in da Antike hod ma Spurrüün in da Strossn ghobt, im Mittloita hod ma daun in Beagweakn Schienan aus Huiz eibaut ghobt und ab 1770 hod ma wöche aus Eisn gnutzt. Zeascht san de Wogn vo Pfeadn zogn woan, Roßbauhna und noch da Eafindung vo da Daumpfmaschin vom Thomas Newcomen uma 1712 und da Weidaentwicklung duachn James Watt is ma boid draufkumman, dass ma de aa zan Auntreibn vo Foahzeign nutzn kenntad. Aum 27. September 1825 is de nein Mäun launge Stockton and Darlington Railway in Englaund eaöffnat wuan, des woa de easchte effantliche Eisnbauhn vo da Wöd; de Lok dofia is vom George Stephenson baut wuan.

De easchte Eisnbauhn mit Peasaunanvakeah aufm eiropäischn Kontinent woa de Rossbauhn Budweis–Linz–Gmunden, de wos vom Franz Josef von Gerstner und sein Buam Franz Anton plaunt und bis 1835 vom Matthias Schönerer featig gstööt wuan is, ums Soiz leichta noch Böhman traunspoatian z'kenna. → weidalesn

HwacheonCentreLathe 460x1000.jpg

Drahn

S' Drahn (dt. Drehen) is a spanendes Fertigungsvafahrn zum Hearstelln vo runde Teile aus Metall und Kunststoff. A vawandts Vafahrn is as Draxln, des macht ma mim Hoiz. Zum Drahn braacht ma a Drähbank.

Im Gengsatz zum Bohrn und Fräsn weard a Werkzeig vawendt, des se sejba ned draht, dafia draht se as Werkstück. S' Werkzeug nend ma Drehmeißl oda a Drehstoi. S' werd auf a Vorrichtung montiert, mit dera ma s' iaba Kurbln längs vo da Werkstück-Achsn oda a quer dazua beweng ko. De Kurbln keana a vo am Motor otriebn werdn, dann hod ma a Leit- und Zugspindl-Drahmaschin. Wenn de Motorn vo am Rechna ogsteiad wern, nennd ma des CNC-Drahn. S gibt a Maschina, de as Werkzeig sejba aus am Magazin eiwechsln kenna. → weidalesn

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US Navy 101211-N-4440L-025 Builder Constructionman Bianca Manzanero, left, and Builder Constructionman Haani Leah.jpg

Bedau

Bedau (dt. Beton) is a kinstlicha Stoa, dea wos aus Wossa, an Bindemittl (Zement), Stoanaskeanungan (friacha Zuaschlog gnaunt), Poren, Zuasotzstoffn und Zuasotzmittl bsteht. Ea kriagt seine Eignschoftn duach de Hydratatiaun vom Zement. Da Bedau hod a hoche Druckfestigkeit. De gresstn Vuatäu san de Wiatschoftlikeit, Fuamboakeit, Dauahoftigkeit und hoche Feiafestigkeit. Ma untascheidt zwischn Frisch- und Festbedau.

De Festigkeit van Bedau hängt oh vo da Zementfestigkeitsklassn, da Festigkeit vom Zuaschlog, dem Wossa-Bindemittlwert und da Vadichtung. Da Bedau hod a guade Wärmespeichafähigkeit, owa a schlechte Wärmedämmfunktion. Ea hod a guade Luftschoidämmung, owa a schlechte Trittschoidämmung. Aa Daumpfdiffusion is nua schwaa megli. → weidalesn

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Photographie

As Woat Photographie, aa: Fotografie, kimmt ausm Griachischn. S'bedeit sovui wia "Zeichna mit Liacht" (aus oidgr. φῶς, phos, „Liacht (vo de Himmeskeapa)“, „Helligkeit“ und γράφω, grapho, „zeichna“, „ritzn“, „moin“, „schreim“).

Gmoant san olle Sachan, wo unbewegte Buidln rauskema. Wia ma am griachischn Wort scho sigt, wead des Buidl irgngwie mit Liacht auf wos Lichtempfindlichn aufgnomma. Des ko a chemisch beschichts Papier oda a Fuim sei, do untascheidt ma nacha no zwischn am Positiv- und am Negativ-Vafoarn. Seid neierm wean a vui Buidl mit lichtempfindliche elektronische Sensorn aufgnomma. Do red ma dann vo da Digital-Photographie.

Zum Photographiern bracht ma an Photo-Apparat, der werd moast Kamera gnennt. → weidalesn

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Grundlogn vo da Informatik

De Informatik bschäftigt se mit elektraunischa Dotnvaoawadung (kuaz EDV), des hoaßt, mit Computan und so weida. A Computa is des Ding, wosd grod einestorrst und wosd woahscheinli koa Auhnung hosd, wia's eigantli funktiauniat.

De Dotn, de vaoawadt wean, kennan sei Zoachn (Zoihn, Texte, ...), Büdln, Musi oda Videos. Fia de Doastöllung vo oin Dotn wiad in da Informatik des Binärsystem vawendt.

A Bit is a Binäre Ziffa, des is a Koffawuat aus Binary und Digit. A Bit kau de Zuaständ Nui oda Oans repräsentian, des hoaßt, Straum oda koa Straum. Olle Dotn wean ois lauta Nulla und Oansa gspeichat. Mit zwoa Bit kaunst via (22) vaschiadane Dotn speichan: 00, 01, 10 und 11; bei drei Bit sans scho ocht (23), bei via Bit sechszehne (24) etc. → weidalesn

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