Bielefeld

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Wappen der Stod Bielefeld
Bielefeld
Deutschlandkarte, Position der Stod Bielefeld hervorgehoben
52.0204166666678.5322222222222118Koordinaten: 52° 1′ N, 8° 32′ O
Basisdatn
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regiarungsbeziak: Detmold
Häh: 118 m ü. NHN
Fläch: 257,92 km²
Eihwohna: 329.782 (31. Dez. 2014)[1]
Dichtn: 1279 Einwohner je km²
Postloatzoin: 33501–33739
Voawoin: 0521, 05202, 05203, 05205, 05206, 05208, 05209
Kfz-Kennzoachn: BI
Gmoaschlissl: 05 7 11 000
Stodgliedarung: 10 Stodbezirke
Adress vo da
Stodvawoitung:
Niederwall 23
33602 Bielefeld
Hoamseitn: www.bielefeld.de
Obabuagamoasta: Pit Clausen (SPD)
Lage von Bielefeld in Nordrhein-Westfalen
Karte


D Sparrenburg, da Bergfried und de Ausgrabungsstei

Bielefeld (niadadeitsch (Platt): Builefeld, Bielefeld, Beilefeld oda Builefeild) is a greisfreie Stod am Regiarungsbeziak Detmold am Noadostn vo Nordrhein-Westfalen. Mid uma 333.000 Eihwohna is de gresste Stod vo da Region Ostwestfalen-Lippe.

Lidaradua[VE | Weakln]

  • Andreas Beaugrand (Hrsg.): Stadtbuch Bielefeld, Tradition und Fortschritt in der ostwestfälischen Metropole. Westfalen Verlag, Bielefeld 1996, ISBN 3-88918-093-0.
  • Doris Bergs, Philipp Sondermann: Bielefeld. Der neue Stadtführer von A bis Z. Bremen/Boston 2000, ISBN 3-927155-72-1.
  • Friedrich W. Bratvogel: Stadtentwicklung und Wohnverhältnisse in Bielefeld unter dem Einfluß der Industrialisierung im 19. Jahrhundert. Ardey-Verlag, Dortmund 1989, ISBN 3-925227-29-6.
  • Hans-Jörg Kühne: Bielefeld von A bis Z. Wissenswertes in 1.500 Stichworten über Geschichte, Kunst und Kultur. Münster 2007, ISBN 978-3-402-00233-9.
  • Roland Siekmann: Stadtführer Bielefeld – Ein Wegweiser zu Plätzen und Parks, durch Geschichte, Kultur und Landschaft. tpk-Regionalverlag, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-936359-09-1.
  • Magistrat der Stadt Bielefeld (Hrsg.): Bielefeld. Das Buch der Stadt. Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 1926. Frankfurt 1978, ISBN 3-8128-0016-0.
  • Heinz Stoob: Westfälischer Städteatlas. Band: I, 3 Teilband. Im Auftrage der Historischen Kommission für Westfalen und mit Unterstützung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, hrsg. von Heinz Stoob und Wilfried Ehbrecht. Stadtmappe Bielefeld, Dortmund-Altenbeken 1975, ISBN 3-89115-330-9.

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Bielefeld – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[VE | Weakln]

  1. Amtliche Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW). Obgruafa am 23. Septemba 2015. (Hilfe dazu)
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