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Mönchengladbach

Aus Wikipedia
Der Artikl is im Dialekt Obaboarisch gschriem worn.


Woppn Deitschlandkoatn
Woppn vo da Stadt Mönchengladbach Deitschlandkoatn, Position vo da Stadt Mönchengladbach heavoaghobn

Koordinaten: 51° 12′ N, 6° 26′ O

Basisdotn
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regiarungsbeziak: Düsseldorf
Hechn: 70 m ü. NHN
Flächn: 170,47 km2
Eihwohna: 259.665 (31. Dez. 2020)[1]
Bevökarungsdichtn: 1523 Einwohner je km2
Postleitzoien: 41061–41239
Voawoien: 02161, 02166Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Autokennzeichn: MG
Gmoaschlissl: 05 1 16 000
Stadtgliedarung: 4 Stodbeziake,
44 Stodtei
Address vo da
Stadtvawoitung:
Rathausplatz 1
41050 Mönchengladbach
Webseitn: moenchengladbach.de
Obabuagamoasta: Felix Heinrichs (SPD)
Log vo da Stadt Mönchengladbach in Nordrhein-Westfalen
Karte
Karte
Rodhaus (friara Obtei) und St.-Vitus-Münster
Kaiser-Friedrich-Halle

Mönchengladbach is a kroasfreie deitsche Groußstod im Westn Nordrhein-Westfalen. De ois Obazentrum oangstuft Stod liagt im Regiarungsbeziak Düsseldorf, sie is außerdem Tei da Metropolregion Rhein-Ruhr. Des Stodgbiet vo Mönchengladbach easchtregg sich neadlich da Niersquejn, des Mönchengladbacha Stodzentrum befindet sich rund 25 Kilometa westlich da nordrhein-westfälischn Landeshauptstod Düsseldorf.

De Stod Mönchengladbach bestäd in ihrn heitign Grenzn seit da Gbietsrefoam, de am 1. Jenna 1975 in Kroft drod, nochdem de (oide) kroasfreie Stod Mönchengladbach mid da kroasfreien Stod Rheydt und da Gmoa Wickrath (Kreis Grevenbroich) zua neien kroasfreien Stod Mönchengladbach (Stadt Mönchengladbach) vaeinigt worn.[2]

De Eihwohnazoi stiag im Joar 1921 easchtmois af iwa 100.000. Am 31. Dezemba 2020 betrug de Eihwohnazoi da Gsamtstod lait dem Statistischen Landesamt vom Landes Nordrhein-Westfalen 259,665.[3]

Mit Mönchengladbach Hauptbahnhof und Rheydt Hauptbahnhof hod Mönchengladbach ois oanzig Stod Deitschland zwoa Haptbohhöf.[4]

  •  Ernst Brasse: Geschichte der Stadt und Abtei Gladbach und Urkunden und Regesten zur Geschichte der Stadt und Abtei Gladbach. Unveränderter Nachdruck der Ausgabe M.Gladbach 1914–1926. Antiquariat am St. Vith, Mönchengladbach.
  •  Robert Lünendonk: Auf den Spuren des Gladbachs und seiner Mühlen. Beiträge zur Geschichte der Stadt Mönchengladbach. Klartext Verlag, Essen 2008, ISBN 978-3-8375-0030-1.
  •  Peter Norrenberg: Geschichte der Pfarreien des Dekanates M.Gladbach. Unveränderter Nachdruck. Antiquariat am St. Vith, Mönchengladbach, 2005, Köln 1889.
  •  Doris Schilly: Mitten unter uns. Jüdisches Leben in Mönchengladbach. Sutton Verlag, Erfurt 2006, ISBN 978-3-89702-984-2.
  •  Heinrich Silbergleit: Preußens Städte – Denkschrift zum 100-jährigen Jubiläum der Städteordnung vom 19. November 1808. Hrsg. im Auftrag des Vorstandes des Preußischen Städtetages, Berlin 1908.
  •  Erich Keyser: Rheinisches Städtebuch. Band III 3. Teilband aus „Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte“, Stuttgart 1956.
  •  Rudolph Wiedemann: Geschichte der ehemal. Herrschaft und des Hauses Odenkirchen. Nachdruck mit einem Vorwort von Norbert Bude. Antiquariat am St. Vith, 2008, Odenkirchen 1879.
  •  Laurentiusbote. Odenkirchen.
  •  Loca Desiderata, Mönchengladbacher Stadtgeschichte. 1, Rheinland-Verlag- und Betriebsgesellschaft des Landschaftsverbandes Rheinland, Abtei Brauweiler, Pulheim 1994, ISBN 3-7927-1375-6.
  •  Loca Desiderata, Mönchengladbacher Stadtgeschichte. 2, Rheinland-Verlag- und Betriebsgesellschaft des Landschaftsverbandes Rheinland, Abtei Brauweiler, Pulheim 1999, ISBN 3-7927-1801-4.
  •  Loca Desiderata, Mönchengladbacher Stadtgeschichte. 3.1, Rheinland-Verlag- und Betriebsgesellschaft des Landschaftsverbandes Rheinland, Abtei Brauweiler, Pulheim 2003, ISBN 3-7927-1883-9.
  •  Loca Desiderata, Mönchengladbacher Stadtgeschichte. 3.2, Rheinland-Verlag- und Betriebsgesellschaft des Landschaftsverbandes Rheinland, Abtei Brauweiler, Pulheim 2003, ISBN 3-87448-265-0.
  •  Mönchengladbach und Rheydt 1939–1945: Alltag unter Bomben. Lesezeichenverlag, Hagen 1997, ISBN 3-930217-17-1.
  •  Christoph Nohn: Auftakt zur Gladbacher Geschichte. Die Gründungsgeschichte der Abtei Gladbach und das politische Spannungsfeld Lotharingiens im 9. und 10. Jahrhundert. Klartext Verlagsgesellschaft mbH, Essen 2011, ISBN 3-8375-0510-3.
  •  Robert Lünendonk: Die Niers und ihre Mühlen. Von der Quelle bis Neuwerk. 1 Auflage. Klartext Medienwerkstatt GmbH, Essen, Mönchengladbach 2012, ISBN 978-3-8375-0741-6.
  •  Rüdiger Pongs: Die Gladbacher Stadtbefestigung. Die Verteidigungsanlagen in Gladbach vom befestigten Münsterberg bis zur Fortifikation des Dreißigjährigen Krieges. Klartext Medienwerkstatt GmbH, Essen, Mönchengladbach 2014, ISBN 978-3-8375-1101-7 (Eingeschränkte Vorschau in da Google Buachsuach).
Bildbände
  •  Christian Wolfsberger, Ilona Gerhards: Mönchengladbach so wie es war. Droste Verlag GmbH, Düsseldorf 2010, ISBN 978-3-7700-1384-5.
 Commons: Mönchengladbach – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien
Wikisource
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Boarischa Text: Mönchengladbach – gmoafreie Originaltext
WikiNews
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Wikinews: Mönchengladbach – Nochrichtn
Boarisches Weatabuach: Mönchengladbach – Bedeitungserklärunga, Woatheakunft, Synonyme und Ibasetzunga
 Wikivoyage: Mönchengladbach – Reiseführer
  1. Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2020 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 21. Juni 2021. (Hilfe dazu)
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 291.
  3. Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2020 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 21. Juni 2021. (Hilfe dazu)
  4. Stephan Hermsen: Gebietsreform und Heimatliebe – Das Ende von Kettwig, Wattenscheid und Rheydt. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ). 16. Januar 2015, abgerufen am 1. Juli 2021.