Glattbach

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Woppn Koartn
Wappen vo da Gmoa Glattbach
Glattbach
Deutschlandkarte, Position vo da Gmoa Glattbach hervorgehoben
50.0055555555569.1472222222222182Koordinaten: 50° 0′ N, 9° 9′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Untafrankn
Landkroas: Landkroas AschaffenburgVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Häh: 182 m ü. NHN
Fläch: 3,53 km²
Eihwohna: 3289 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 932 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 63864
Voawoi: 06021
Kfz-Kennzoachn: AB, ALZ
Gmoaschlissl: 09 6 71 120
Gmoagliedarung: 2 Ortstei
Adress vo da
Gmoavawoitung:
Schulstraße 17
63864 Glattbach
Hoamseitn: www.glattbach.de
Buagamoasta: Fridolin Fuchs (CSU)
Log vo da Gmoa Glattbach im Landkroas Aschaffenburg
Karte


Gmoagebiet mid de Ortstei vo Glattbach

Glattbach is a Gmoa im untafränkischn Landkroas Aschaffenburg.

Geografie[VE | Weakln]

Geografische Log[VE | Weakln]

De Gmoa liegt neadli vo Aschaffenburg am westlichn Rond vom Spessart im Toi vom Glattbach. Da topografisch hechste Punkt vo da Gmoagemarkung befindt se am Hainberg sidwestli vo Oberafferbach mid 320 m i. NN, da niedrigste liegt am Glattbach sidli vom Ort auf 158 m i. NN.

Gmoagliedarung[VE | Weakln]

Glattbach hod zwoa Ortstei[2]:

  • Glattbach
  • Rauenthal

Es gibt nua de Gemarkung Glattbach.

Nochboagmoana[VE | Weakln]

Gmoa Johannesberg
Compass card (de).svg Moakt Goldbach
Stod Aschaffenburg

Noma[VE | Weakln]

Etymologie[VE | Weakln]

Glattbach hod sein Noma vom gleichnomign Glattbach[3], der duachs Gmoagebiet noch Aschaffenburg fliaßt und in de Aschaff mindt.

Friahare Schreibweisn[VE | Weakln]

Friahare Schreibweisn vom Ort aus diversn historischn Koartn und Urkundn:

  • 1103 Glatebach
  • 1160 Gladebach
  • 1360 Glattbach
  • 1532 Glatbach
  • 1818 Glattbach

Gschicht[VE | Weakln]

Glattbach rechts om im Hintagrund

Duach de Log vo Glattbach, im 12. Joarhundad Gladebach, aa Gladbach gnennt, in oam obgschlossna Toi hods koan Duachgongsvakeah gem.

Glattbach woar oane vo de 33 Gmoana im Oidkroas Aschaffenburg. Diesa hod se am 1. Juli 1972 midm Landkroas Alzenau in Unterfranken zum neien Landkroas Aschaffenburg zammgschlossn.

Eihgliedarung[VE | Weakln]

Am 1. Juli 1976 is da Ort Rauenthal vo da Gmoa Johannesberg mid domois uma zehn Eihwohna noch Glattbach umgliedat worn.[4]

Kuitua und Sengswiadigkeitn[VE | Weakln]

Bauweake[VE | Weakln]

Scho im 12. Joarhundad is Glattbach ois Filiale vo da Pforrei St. Agatha zu Aschaffenburg eawähnt worn. Vo oam Gotteshaus liegt bis zum 17. Joarhundad koa Nochricht voa. Im Joar 1682 is a Kapej zu Ehrn vom hl. Nikolaus earicht und gweiht worn. Da Ort hod domois uma 180 bis 200 Eihwohna ghod. De Kapej is mid Friedhof und Schuihaus auf dem Plotz gstondn, den de jetzige Kiach eihnimmt. De Kapej is ned Long gstondn, scho 1727 is auf dersejbn Stej a neis Gotteshaus baut worn, des Magdalenenkirchlein. Es is in da eastaunli kurzn Zeid vo via Monatn earicht worn. 1899 is des Magdalenenkirchlein obgrissn worn. Es hod da Bau vo da heitign, neugotischn Pforrkiach Maria Himmelfahrt ogfonga worn, de am 15. August 1901 gweiht worn is. Domois hod de Pforrei uma 700 Katholikn zäjt.

Partnagmoana[VE | Weakln]

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Glattbach – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111121/222402&attr=OBJ&val=1533
  3.  Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. C.H.Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 83 (Eingeschränkte Vorschau in da Google Buachsuach).
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 736.