Hösbach

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Disambig-dark.svg Dea Artikl do behondlt an Moakt Hösbach; fian gleichnomign Fluss schau Hösbach (Fluss).
Woppn Koartn
Wappen vo da Moakt Hösbach
Hösbach
Deutschlandkarte, Position vo da Moakt Hösbach hervorgehoben
509.2144Koordinaten: 50° 0′ N, 9° 12′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Untafrankn
Landkroas: Landkroas AschaffenburgVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Häh: 144 m ü. NHN
Fläch: 30,59 km²
Eihwohna: 13.173 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 431 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 63768
Voawoin: 06021 und 06024Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzoachn: AB, ALZ
Gmoaschlissl: 09 6 71 130
Moaktgliedarung: 10 Ortstei
Adress vo da
Moaktvawoitung:
Rathausstr. 3
63768 Hösbach
Hoamseitn: www.hoesbach.de
Buagamoasta: Michael Baumann (parteilos)
Log vo da Moakt Hösbach im Landkroas Aschaffenburg
Karte


Gmoagebiet mid Ortstei vo Hösbach

Hösbach is a Moakt im untafränkischn Landkroas Aschaffenburg und liegt im Voaspessart, 5 km vo Aschaffenburg, uma 70 km vo Wiazburg und uma 50 km vo Frankfurt am Main entfeant.

Geografie[VE | Weakln]

Da topografisch hechste Punkt vo da Gmoagemarkung is da Gipfe vom Rottenbeag noadestli vo Rottenbeag mid 408 m i. NN, da niedrigste liegt on da Aschaff af 134 m i. NN.

Gmoagliedarung[VE | Weakln]

Hösbach hod 10 Ortstei (in Klomman de Zoi vo de Eihwohna[2])[3] af 5 Gemarkunga:

De Siedlung Sand is koa offizieja Ortstei.

De ausgongane Ortschoft Sadelbach hod se aufm heitign Gebiet vom Moakt Hösbach befundn.

Nochboagmoana[VE | Weakln]

Gmoa
Johannesberg
Moakt
Mömbris
Gmoa
Blankenbach
Moakt
Goldbach
Compass card (de).svg Gmoa
Sailauf
Stod
Aschaffenburg
Gmoa
Haibach
Gmoa
Bessenbach

Noma[VE | Weakln]

Etymologie[VE | Weakln]

Da Noma Hösbach leit se vom gleichnomign Hösbach ob,[4] dea im Gmoagebiet da Aschaff zuafliaßt. Zeidweis is da Nomanszuasotz Grouß vawendt worn, um an Ort vo Kleinhösbach (heit Wenighösbach) z untascheidn.

Friahare Schreibweisn[VE | Weakln]

Friahare Schreibweisn vom Ort aus diversn historischn Koatn und Urkundn:[4]

  • 1189 Hostebach
  • 1225 Hoistebach
  • 1248 Hosthebach
  • 1312 Hoestebach
  • 1320 Großin Hoestbach
  • 1372 Hoyßbach
  • 1380 Hospach
  • 1569 Höspach
  • 1805 Heßbach
  • 1819 Hösbach

Onlässli seina 800-Joar-Feier is Hösbach am 29. Septemba 1989 zum Moakt eahom worn.

Eihgmoanunga[VE | Weakln]

Duach de Gmoagebietsreforma 1972 und 1978 hod de Gmoa Hösbach zuasätzliche Flechn (1981 ha) und erneit uma 4500 neie Biaga eahoitn. Domois san de ehemois eignständign Kloagmoana Wenighösbach (1. Jenna 1972)[5], Feldkahl (1. Juli 1972)[5], Rottenberg und Winzenhohl (beide: 1. Mai 1978)[6] eihgliedat worn.

Kiachn und Kapejn[VE | Weakln]

  • Feldkahler Kapej (Feldkahl)
  • Marienkapej (Rottenberg)
  • St. Agatha (Schmerlenbach)
  • St. Antonius vo Padua (Rottenberg)
  • St. Barbara (Wenighösbach)
  • St. Johannes (Hösbach)
  • St. Johannes Nepomuk (Feldkahl)
  • St. Michael (Hösbach)
  • Zur Mutterschaft Mariens (Hösbach-Bahnhof)

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Hösbach – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Hösbach – Reiseführer

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Einwohner Hösbach (Stond: 31. Dezemba 2011)
  3. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111121/234652&attr=OBJ&val=1540
  4. 4,0 4,1  Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. C.H.Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 106 (Eingeschränkte Vorschau in da Google Buachsuach).
  5. 5,0 5,1  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 422.
  6.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 736.
Normdatn: GND: 4095425-0 | LCCN: n83039525 | VIAF: 155973891