Portal:Wissnschoft

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   PORTAL:WISSNSCHOFT

De Wissnschoft is de systematische Strebm vom Menschn, Wissn aufz'baun und z'organisian. In da modeanan Wissnschoft geht's um nochpriafboare Eaklearunga und Voraussogn iwa's gaunze Universum. Dieses Portal behaundlt de Natuawissnschoftn, Mathematik und Medizin. Fia Geistes- und Sozialwissnschoftn schau Portal:Gsööschoft, fia Ingenieurwissnschoftn schau Portal:Technik.

De bestn Artikl

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Akustik*

De Akustik is de Lehr van Schoi. Schoi is a elastische Wöön in da Fuam vo oana raimli und zeidli periodischn Dichteschwaunkung in da Materie, des haßt, a Druckwöön. De Schoiwöön is in Gasn und Flissigkeitn a Longitudinalwöön (Schwingung in da Ausbroadungsrichtung), is Festkerpan kauns sowoi a Transversalwöön (Schwingung normäu zua Ausbroadungsrichtung) wia a Longitudinalwöön sei. Im Vakuum kau si a Schoiwöön goa ned ausbroadn.

Da Schoipegl wiad entweda ois Schoiföödgressn (Schoidruck, Schoischnöön,...) oda ois Schoienergiegressn (Schoileistung, Schoienergie, Schoiintensität,...) auge'm, de mitanaund an quadrotischn Zaumanhaung haum.

Es wiad iblichaweis da Schoidruck in Pascal gmessn. Ma rechnat se den Zehnalogarithmus ausm Vahötnis vo de Quadrat' vom gmessanan Schoidruck zua Heaschwöön aus. De Eiheit vo dem Vahöötniswert is 1, des wiad owa ois Bel definiat, benaunt nochm Alexander Graham Bell. Nocha multipliziast des no mit 10, so kriagst den Schoidruckpegl in Dezibel. → weidalesn

* zua Berig-Woi vuagschlogn

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Zea mays 'St Lieux les Lavaur' MHNT.BOT.2015.34.12.jpg

Gugaruz

Da Gugaruz, aa Kukuruz oda Mais, is a oide Kuituapflonzn, wo zan Droad zejd wead. Wia de ondan Droadsortn is a Siassgros. Gugaruz is scho in prehistorischa Zeit in Middlamerika obaut worn und noch da "Entdeckung" vo Amerika af Eiropa kema. Heit wead da Gugaruz wejdweit obaut. Ea wead vor oim ois Fuadamiddl gnutzt, owa aa zua Energiegwinnung (Biosprit, Biogas) und ois Noarungsmiddl.

Gugaruz (Kukuruz) is iwas Serbo-Krowodische kukùruz (kyrillisch: куку̀руз) meglichaweis ausm Tiakischn قوقوروز (kokoroz) ins Boarische kema. Vialleicht hod des aa mit aufständischn Bauan im ungarischn Kenigreich z duan, de „Kuruzen“ (Vabindate vo de Tiakn). Im Ostn vo da Schteiamoak wead a nu Heid os da Woaz oda goa da tiakische Woaz gnennd. Mais kimmt vom spanischn Wort maize, wo wiedarum aus oana oidn middlamerikanischn Indiana-Sproch (Arawakan bzw. Taino) kimmt und do mahiz ghoassn hod. → weidalesn

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Oidweibasumma

Da Oidweibasumma (dt. Altweibersommer) is a Zeid im Hiachst, wo de Sun no amoi a boar Dog scheint und de Luft bachalwoarm is. De Bladdln foarm si gejb und roud - und Spinnfodn fliagn duach de laue Luft, wia suiban glenzads Hoar. Deshoib hod ma friacha aa „fliagada Summa“ gsogt.

Da Oidweibasumma is wia de Schofskejtn zeitli ned festglegt. De Scheewettaperiodn ko zwischn Middn Septemba und Mddn Oktoba aftretn und wead aa no 5. Joareszeit oda „goidana Oktoba“ gnennt.

Des Wort wead seitn 17. Joarhundat vawendd. Da Nama kimmt woarscheinli vo de Spinnfodn. Mit „weiben“ is im boarischn Middlhochdeitsch des Knipfn vo Spinnawittn gmoand gwen. Und junge Fejdspinna hom de Oagnschoft, dass s im Hiachst duach de Luft segln, owa nua wanns bachalwoarm is. → weidalesn

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Leshahnl

Is Leshahnl (Mantis religiosa LINNAEUS 1758) is de anziche Oat vo de Faungschreckn (Mantodea), de wos bis noch Middleiropa einegeht. Da Naum „Leshahnl“ kummt vo da Thermanlinie in Niedaöstareich. De Sübn „Les“ kummt vo dem hea, weu ma duatn ausgwogsane Leshahnl ollaweu daun findt, waun grod de Weinlese is. „Hahnl“ is da Diminuitiv vo Hauh. In Siidtiroi hast de Oat „Maringgele“.

Aufföllig is da laung auszaade Hoisschüd (Pronotum) bein easchtn Segment vom Vuadakeapa (Thorax), auf den a dreieckata Schädl sitzt, dea wos recht beweglich is. Is easchte Paadl vo de Haxn san Faunghaxn, de wos so ausschaun, ois wiar a zaumglegta Toschnfeidl. Aufn Femur und in Tibia san Stochen, de wos is Fuada festhoidn. De restlichn zwaa Paarln Haxn san zan Umanaundakreun. Iwa da Waumpm (Abdomen) san zwaa Paarln zaummanglegte Fliagln. → weidalesn

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Grundlogn vo da Chemie

De Chemie is de Natuawissnschoft, de wos si mim Aufbau, mit de Eignschoftn und de Reaktiaunan vo Stoffn bschäftigt. Stoffe san Materie und bestehngan aus Atoman, Moleküün, Nanopartikln, Cluster, ...

Mittlawäu kennan mia 118 vaschiedane Elemente, 91 davo kumman in da Natua vua. A jeds Atom (griech. atomos „untäuboa“) hod an kloan positiv glodanan Kean (dea bsteht aus positiv glodanan Protonan und neutroin Neutronan) und ane Hüün aus negativ glodanan Elektronen. A noch außn unglodans Atom muass glei vü Protonan wia Elektronan haum. A Atom mit da sööm Protonanauzoi (Uadnungszoi) kau vaschiedn vü Neutronan haum, des san de Isotope (lat. ísos „gleich“ und tópos „Ort, Stelle“). Instabüle Isotope vafoin noch ana gwissn Zeit, des is de Hoibweatszeit (Zeit, wo de Hööftn vo de Atome in aundare Elemente zafoin is), dabei wiad radioaktive Strohlung ausgstoid (das haßt owa ned, dass olle Isotope radioaktiv san). → weidalesn

Grundlogn vo da Mathematik

Des san de Grundlogn vo da Mathematik.

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A Menge is a gedaunkliche Zaumenfossung vo vaschiedenan Objektn; de nennt ma Elemente vo da Menge. A Menge kaunst auge'm, waunst de Elemente aufzööst oda charakterisiast. Zwoa Mengan san gleich, wauns de sööm Elemente enthoidn. De Menge, wos kane Elemente enthööt, nennt ma Laare Menge.

Waun a Menge a gresstes oda kloanstes Element enthööt, des is a Maximum bzw. Minimum. Olle Zoihn, de wos kloana gleich oda gressa gleich ois wia de Elemente in da Menge san, san Schraunkn. Vo de untan Schraunkn gibt's a gresste, des is es Infimum. Vo de oban Schraunkn gibt's a kloanste, des is es Supremum. A Haifungspunkt vo ana Menge is, waun in da ε-Umgebung vo dem Punkt unendli vü Elemente vo dera Menge liagn. → weidalesn

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Grundlogn vo da Geodäsie

De Geodäsie is de Lehr' vo da Vamessung und Ohbüüdung vo da Eadn.

Ma untascheidt zwischn hechara Geodäsie (theoretische physikalische, mathematische und astronomische Betrochtung) und oigmoana Geodäsie (praktische Messung auf da Baustöö oda fian Katasta).

Scho 350 v. Chr. hod ma gwusst, dass de Eadn a Kugl is, 250 v. Chr. hod da Eratosthenes iwa'n Sonnanstaund den Eadradius berechnat, dobei is a auf 5900 km kumman (in Wiaklikeit sans eppa 6371 km). De Eadn is owa leida koa exakte Kugl, sondan hod flochare Pole, is stoak strukturiat und praktisch ned mathematisch bschreibboa. Näherungsweis kaunst a Rotationsellipsoid heanehma. Aunstott vo da geometrischn Definition kau ma se owa aa a physikalische Definition iwalegn, des haßt, auf de Schweakroft bezogn. → weidalesn

Artikl noch Themengebietn

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