Zellingen

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Woppn Koartn
Wappen vo da Moakt Zellingen
Zellingen
Deutschlandkarte, Position vo da Moakt Zellingen hervorgehoben
49.8988888888899.8166666666667169Koordinaten: 49° 54′ N, 9° 49′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Untafrankn
Landkroas: Landkroas Main-SpessartVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Vawoitungs­gmoaschoft: Zellingen
Häh: 169 m ü. NHN
Fläch: 41,44 km²
Eihwohna: 6343 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 153 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 97225
Voawoin: 09364, 09396 (Duttenbrunn)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzoachn: MSP
Gmoaschlissl: 09 6 77 203
Moaktgliedarung: 3 Ortstei
Adress vo da
Moaktvawoitung:
Würzburger Straße 26
97225 Zellingen
Hoamseitn: www.markt-zellingen.de
Buagamoasta: Wieland Gsell (Bündnis 90/Die Grünen)
Log vo da Moakt Zellingen im Landkroas Main-Spessart
Karte


Zellingen is a Moakt im untafränkischn Landkroas Main-Spessart und Sitz vo da Vawoitungsgmoaschoft Zellingen.

Geografie[VE | Weakln]

Geografische Log[VE | Weakln]

Zellingen liegt in da Region Wiazburg am Main.

Gmoagliedarung[VE | Weakln]

Zellingen gliedat se in drei Ortstei[2]:

Es gibt de Gemarkunga Duttenbrunn, Retzbach und Zellingen.

Friahare Schreibweisn[VE | Weakln]

Friahare Schreibweisn vom Ort aus diversn historischn Koartn und Urkundn:

  • 0838 Zellinga
  • 0889 Cellinga
  • 1014 Cellingun
  • 1148 Cellingen
  • 1199 Cellinge
  • 1365 Zellingen

Eihgmoanunga[VE | Weakln]

Am 1. Jenna 1975 is da Moakt Retzbach eihgliedat worn. Duttenbrunn is am 1. Mai 1978 dazua kema.[3]

Eihwohnaentwicklung[VE | Weakln]

Gmoapartnaschoftn[VE | Weakln]

Zellingen untahoit Partnaschoftn midm sächsischn Geyer (seit 1990), mid da franzesischn Gmoa FrankreichFrankreich Louvigny (seit 1984) und am niedabayerischn Tiefenbach (seit 1974).

Persenlichkeitn[VE | Weakln]

  • Karl Staab (1892–1974), remisch-katholischa Geistlicha und Biblwissnschoftla an da Universität Wiazburg

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Zellingen – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111119/232109&attr=OBJ&val=1750
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 762 und 763.
Normdatn: GND: 4475678-1 | VIAF: 151317711