Wiesthal

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Woppn Koartn
Wappen vo da Gmoa Wiesthal
Wiesthal
Deutschlandkarte, Position vo da Gmoa Wiesthal hervorgehoben

50.0333333333339.4333333333333250Koordinaten: 50° 2′ N, 9° 26′ O

Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Untafrankn
Landkroas: Landkroas Moa-SpessartVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Vawoitungs­gmoaschoft: Partenstein
Häh: 250 m ü. NHN
Fläch: 9,24 km²
Eihwohna: 1323 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 143 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 97859
Voawoi: 06020
Kfz-Kennzoachn: MSP
Gmoaschlissl: 09 6 77 200
Gmoagliedarung: 2 Ortstei
Adress vo da
Gmoavawoitung:
Hauptstr. 24
97846 Partenstein
Hoamseitn: www.wiesthal.de
Buagamoasta: Andreas Zuschlag (Freie Wählergemeinschaft)
Log vo da Gmoa Wiesthal im Landkroas Moa-Spessart
Karte


Wiesthal is a Gmoa im untafränkischn Landkroas Moa-Spessart und Mitglied vo da Vawoitungsgmoaschoft Partenstein.

Geografie[Weakln | Am Quelltext weakln]

Geografische Log[Weakln | Am Quelltext weakln]

Wiesthal liegt in da Region Wiazbuag, im Toi vom Aubach im Houchspessart. Da topografisch hechste Punkt vom Gmoagebiet befindt se mid 418 m i. NN an da Baßhech, westli vo Wiesthal, da niedrigste liegt am Aubach auf 197 m i. NN.

Gmoagliedarung[Weakln | Am Quelltext weakln]

Es gibt zwoa Ortstei[2]:

De Gemarkunga san Krommenthal und Wiesthal.

Nochboagmoana[Weakln | Am Quelltext weakln]

Heinrichsthaler Forst
(gmoafreis Gebiet)
Moakt
Frammersbach
Frammersbacher Forst
und
Partensteiner Forst
(Gmoafreie Gebiete)
Compass card (de).svg Gmoa
Partenstein
Gmoa
Neuhütten
Partensteiner Forst
(gmoafreis Gebiet)

Gschicht[Weakln | Am Quelltext weakln]

Noma[Weakln | Am Quelltext weakln]

Etymologie[Weakln | Am Quelltext weakln]

Da urspringliche Noma Wiesentau geht auf de middlhochdeitschn Woate Wisent fia Wisent und ouwe fia Aue zruck. Demnoch bedeit da Noma Bochwiesn in dea Wiesente lem. Es hod im 14. Joarhundad oan sinngmäßn Nomanswechsl gem, dea an Ort in Wiesen(bach)tal umbnennt hod. Diesa Noma hod sein Ursprung im Toi vom Wiesnboch (heit Aubach) on dem da Ort liegt. Zeidweis taucht im Noma des Adjektiv wüeste fia wüst oda valossn auf, des woi auf de oasome Log im Toi hiweist.[3]

Friahare Schreibweisn[Weakln | Am Quelltext weakln]

Friahare Schreibweisn vom Ort aus diversn historischn Koartn und Urkundn:[3]

  • 1325 Wysintau
  • 1339 Wisenthau
  • 1345 Wisentall
  • 1358 Wisental
  • 1477 Wüstental
  • 1525 Wißtal
  • 1526 Wustenthall
  • 1637 Wiesental
  • 1675 Wistall
  • 1694 Wüsthall
  • 1810 Wiesthal
  • 1832 Pfarrdorf am Wiesenbache

Eihgmoanung[Weakln | Am Quelltext weakln]

Am 1. Jenna 1972 is de bis dohi sejbstständige Gmoa Krommenthal eihgliedat worn.[4]

Eihwohnaentwicklung[Weakln | Am Quelltext weakln]

  • 1970: 1375 Eihwohna
  • 1987: 1407 Eihwohna
  • 2000: 1492 Eihwohna
  • 2012: 1372 Eihwohna
  • 2014: 1343 Eihwohna
  • 2015: 1352 Eihwohna

Im Netz[Weakln | Am Quelltext weakln]

 Commons: Wiesthal – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111119/231347&attr=OBJ&val=1749
  3. 3,0 3,1  Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. C.H.Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 243 (Eingeschränkte Vorschau in da Google Buachsuach).
  4.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 514
Normdatn: GND: 4296728-4 | VIAF: 245780357