Amberg
| Der Artikl is im Dialekt Obaboarisch gschrim worn. |
| Amberg |
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| Basisdatn | ||
|---|---|---|
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbeziak: | Oberpfalz | |
| Landkroas: | Kreisfreie Stadt | |
| Koordinatn: | Koordinaten: 49° 27′ N, 11° 51′ O 49° 27′ N, 11° 51′ O | |
| Hechn: | 374 m ü. NN | |
| Flächn: | 50,04 km² | |
| Eiwohna: | 44.456 (30. Sep.. 2006) | |
| Bevejkarungsdichtn: | 888 Eiw. pro km² | |
| Sonstige Datn | ||
| Postleitzoi : | 92224 | |
| Vorwoi: | 09621 | |
| Kfz-Kennzeichn: | AM | |
| Gmoaschlissl: | 09 3 61 000 | |
| Hoamseitn: | ||
| Politik | ||
| Obabuargamoasta: | Wolfgang Dandorfer (CSU) | |
Amberg is a kroasfreie Ståd im Regierungsbeziak Obapfoiz in Ostbayern. De historische Ståd Amberg, de zu de am besten erhoitna mittloitalichen Stådanlagen vo Eiropa zäit, liegt in ebba 60 Kilometa östlich vo Nürnberg an da Vils und is gmoasam mit Weidn in da Obapfoiz Sitz vo oana Fachhochschui.
Amberg is aa Sitz vom Landratsamt fia an Landkreis Amberg-Sulzbach.
Inhoitsvazeichnis |
Gschicht [dro werkln]
Amberg is 1034 ois Ammenberg zum erstn Moi urkundlich erwähnt worn. 1269 is's unter die Herrschaft vo de Wittelsbacha kemma und spada Hauptstådt vo da obern Pfoiz, de mit da untern Pfoiz (Hauptstådt Heidelberg) vo na Nebenlinie vo de Wittelsbacha regiert worn is. Im Dreißgjahrigen Kriag is Amberg 1620 an Bayern gfalln. 1972 san im Zug vo da Gebietsreform de Ortschaftn Ammersricht, Gailoh, Karmensölden und Raigering eigmeindet worn. 1994 kimmt's zua Gründung vo da Fachhochschui Amberg-Weidn.
Politik [dro werkln]
Stådrat [dro werkln]
| CSU | SPD | ödp | FW | GREANE | FDP | Gesamt | |
| 2002 | 21 | 14 | 1 | 2 | 1 | 1 | 40 |
| 2008 | 19 | 12 | 3 | 3 | 2 | 1 | 40 |
(Stand: Kommunalwoi vom 3. März 2002 bzw. vom 2. März 2008)
Obabuargamoasta [dro werkln]
- 1892–1907: Joseph Heldmann
- 1907–1913: Georg Schön
- 1913–1933: Eduard Klug, BVP
- 1933: Otto Saugel (kommissarisch)
- 1933–1945: Josef Filbig, NSDAP
- 1945–1946: Christian Endemann, SPD
- 1946: Eduard Klug
- 1946: Christian Endemann, SPD
- 1946–1952: Michael Lotter, CSU
- 1952–1958: Josef Filbig, DG
- 1958–1970: Wolf Steininger, CSU
- 1970–1990: Franz Prechtl, CSU
- seit 1990: Wolfgang Dandorfer, CSU
Historische Gebaide [dro werkln]
- Oidstadt mit fast ganz erhoitna mittloitalicha Ringmaua mit heit vier Tore: Nabburga Tor, Ziagltor, Vilstor und Wingershofa Tor und da „Stadtbruin“, am finftn Tor üba de Vils.
- As Kurfiarstliche Schloß, heit werd's ois Landratsamt gnutzt
- Oide Veste, im Kern gotischer Bau und erschta kurfiarstlicher Hof
- Basilika St. Martin an da Südseitn vom Marktplatz
- Fraunkira, de ehemalige Hofkira vo da kurfiarstlichn Residenz
Literadua [dro werkln]
- Karl-Otto Ambronn, Achim Fuchs, Heinrich Wanderwitz (Hrsg.): Amberg 1034–1984. Aus tausend Jahren Stadtgeschichte. Katalog zua Ausstellung aus Anlaß vo da 950-Jahrfeier. Amberg 1984, ISBN 3-924707-00-6
- Hans Bungert, Franz Prechtl (Hrsg.): Ein Jahrtausend Amberg. Schriftenreihe der Universität Rengschburg Band 11. Mittelbayerische Druck- und Verlagsgesellschaft, Rengschburg 1985, ISBN 3-921114-60-8
- Johannes Laschinger: Amberg. Die kurfürstliche Haupt- und Regierungsstadt der oberen Pfalz (Bayerische Städtebilder), Stuttgart 2000, ISBN 3-09-303880-4
- Felix Mader: Stadt Amberg. In: Die Kunstdenkmäler Bayerns, Band 2: Die Kunstdenkmäler von Oberpfalz und Regensburg, Heft XVI. Reprint vo da Ausgabe Minga 1909. Oldenbourg, Minga 1981, ISBN 3-486-50446-0
- Johann Baptist Schenkl: Neue Chronik der Stadt Amberg. Nachdruck vo da Ausgabe 1817. Carl Mayr, Amberg 1972
- Michael Schwaiger: Chronica oder kurtze beschreibung der Churfürstlichen Stad Amberg in der Obern Pfalz in Beiern gelegen. Nachdruck vo da Ausgabe Wittenberg 1564. Carl Mayr, Amberg 1969
Im Netz [dro werkln]
- Amberg: Woppmgschicht vom Haus der Bayerischen Geschichte
- www.ganz-amberg.de Linksammlung zua Ståd Amberg
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