Kempten (Allgäu)

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Disambig-dark.svg Dea Artikl do beschreibt de Ståd Kempten im Allgai. Weitere Orte namens Kempten schaug unta Kempten (Begriffsklärung).
Kempten (Allgäu)
Wappn vo Kempten (Allgäu)
Kempten (Allgäu)
Deitschlandkartn, Position vo Kempten (Allgäu) heavoghom
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regierungsbeziak: Schwaben
Landkroas: Kreisfreie Ståd
Koordinatn: Koordinaten: 47° 44′ N, 10° 19′ O 47° 44′ N, 10° 19′ O
Hechn: 674 m ü. NN
Flächn: 63,29 km²
Eiwohna: 61.480 (31. Dez.. 2006)
Bevejkarungsdichtn: 971 Eiw. pro km²
Sonstige Datn
Postleitzoi n: 87401–87439
Vorwoi: 0831
Kfz-Kennzeichn: KE
Gmoaschlissl: 09 7 63 000
Adress vo da
Stadtvawoitung
:
Rathausplatz 29
87435 Kempten (Allgai)
Hoamseitn:
Politik
Obabuargamoasta: Ulrich Netzer (CSU)

Kempten (Allgai) (hochdeitsch:Kempten (Allgäu)) is a kroasfreie Stodt im bayrischen Regierungsbezirk Schwåm. De Hochschuiståd zäit zu den äidastn Städt vo Deitschland. S is a zentrei glengs Obazentrum da umliegenden Ferienregion Allgai ois Schul-, Verwaltungs- und Handelszentrum. Kempten is nåch Augschburg de zwoatgreßte Ståd vo Bayerisch-Schwåm.

Inhoitsvazeichnis

[drå werkln] Erdkunde

Kempten liegt ca. 646 m bis 920 m üba NN am Alpennordrand am Ufa da Iller, in ebba 30 km südlich vo Memmingen und 30 km nördlich vo Oberstdorf entfernt. Vo alle Städt vo Deitschland mit mehr ois 50.000 Eiwohna is Kempten mit ca. 672 Metern in da Oidståd de am hechstn glenge.

[drå werkln] Ausdehnung des Stådgebietes

Des Stådgebiet besteht aus de Gemarkunga Kempten (Allgai), Sankt Lorenz und Sankt Mang.

Zur Ståd Kempten (Allgai) ghern de Orte Kempten (Allgai), Adelharz, Breiten, Dreifaltigkeit, Eggen, Eich, Ellharten, Härtnagel, Halden, Haslach, Haubensteig, Heiligkreuz (mit dem ehem. Kloasta Heilig Kreuz Kempten), Hinterbach, Hirschdorf, Hub, Lenzfried, Leubas, Leupolz, Lotterberg, Mariaberg, Neuhausen, Oberwang, Reichelsberg, Rößlings, Rothkreuz, Rottach, Sankt Mang, Seeangers, Steig, Steufzgen, Stiftallmey, Thingers, Ursulasried, Wettmannsberg und Zollhaus und aa weitere, kleanere Orte (Weiler und Oaödn). Insgesamt gibt's 155 Gmoateile. De meisten san baulich mit Kempten zsammagwachsen.

[drå werkln] Klima

Klimadiagramm vo Kempten

[1]

Kempten liegt bei den Werte vo Jåhresduachschnittstemperatur und Niederschlagsmenge im deitschn Duachschnitt, aba de Niederschlagsmenge is im oberen Bereich da deitschn Duachschnittsmenge. Mit 1.272 Millimeter (mm) Niederschlagsduachschnitt und a Duachschnittstemperatur vo 6,9 Grad Celsius (°C) im Jåhr (von 1961 bis 1990) foit de Ståd net aus dem Rahmen da gemäßigten Klimazone. Besondere Wetterlagen: Wia im gesamten Voralpenland tritt aa da öfters im Jåhr Föhn, oda aa ergiebige Niederschläge ois Regen oda Schnee duach den auftretenden Wolkenstau vor den Alpen, auf. Aufgrund vo Überschwemmungen, de vo da Iller verursacht wern, is in Kempten de Hochwasserschutzmauer nåch'm Pfingsthochwasser 1999 auf'm linken Illerufer verlängert worn. De erste Bewährungsprobe beim Alpenhochwasser 2005 war erfolgreich.

[drå werkln] Gschicht

[drå werkln] Antike

Kempten zäit mit Worms, Trier und Augschburg zu den äidestn Städt vo Deitschland. De Gschichte Kemptens reicht zruck bis weit in de Zeit vor da römischen Eroberung vom Alpenvorland (um 15 v. Chr.). Allerdings fein bislang sichere archäologische Zeignisse üba a greßere Siedlung bereits in vorrömischer Zeit. Ois gesichert guit dageng de Existenz da römischen Ståd Cambodunum in ebba ab da Zeit da Eroberung da Gengad duach de Truppen vom Drusus und Tiberius, oiso ab in ebba 15. v. Chr. In dem 18 n. Chr. erschienenen 4. Buach des GeoGrafn Strabon werd de bestehende keltische Polis Kambodounon erstmois schriftlich bezeugt. Üba a Furt duach de unberechenbare Iller auf dem rechten Hochufer gleng, entwickelt si daraus de römische Ståd Cambodunum. Möglicherweise fungiert Cambodunum im erschtn Jåhrhundert aa ois Hauptståd da Provinz Rätien, bevor des nei gründtAugschburg de Funktion übernahm. Nåch da Blütezeit im 2. Jåhrhundert n. Chr. war de Entwicklung da Ståd allmählich rückläufig.

[drå werkln] Mittloita

De in ebba 740 begründte Missionszelle vom Ort is ab 752 beständig vo St. Galler Mönchen bewohnt. Sie werd 774 vo Karl dem Groaßn ois eigenständige Abtei bestätigt (gemäß klösterlichen Fälschungen aus dem friahen 12. Jåhrhundert auf Drängen seiner Gemahlin, Hildegard). Im Lauf vo de Jåhrhunderte kriagt de Abtei de Herrschaft üba beträchtliche Teile vom Umland und werd Kern vo am si zu a eigna Siedlung entwickelnden Wirtschaftswesens. Kine Friedrich II. belehnt 1213 den Abt vom Stift mit der Grafschaft Kempten. De Oidståd Kempten werd 1289 duach a Privileg Kine Rudolfs vo Habsburg aus dem Hoheitsbereich des Abtes gelöst und ois Freie Reichsståd am Kine unmittelbar unterstellt. Damit wern dem Stift Übergriffe auf Eigentum und Rechtsstand da Reichsståd und ihrer Eiwohna verbiatn. Des geschah unmittelbar nåch Beendigung vom Interregnum, a Zeit also, in da de Macht des Kenigs gengüba Fiarstn und Geistlichkeit verstärkt zum Ausdruck gebracht worn is. Sicher warn de zusätzliche Einnahmen aus de Steuern und de Truppenkontingente da Kemptener guade Gründe fia den Schritt. De wirtschaftliche Grundlage vo Kempten zu dera Zeit da vom Reich geschützte Fernhandel mit Soiz und aa da Handel mit lokal gefertigten Leinenstoffen und Schmiedeerzeugnissen. De Teilung vo Kempten in a dem Reich direkt unterstellte Siedlung und a unmittelbar dro angrenzends selbstständiges Stiftskloster fiahrt zu ständige Auseinandersetzungen zwischn de Reichsbiarga und dem Fürstabt vom Fürststifts Kempten. So stürman und zerstörn beispuisweise 1363 Kempter Biarga de dem Fürstabt gehörende Burghalde. De Abgrenzung zum Kloasta werd 1358 aa duach de Errichtung a eigna Schui und 1437 duach de Stiftung vo a Kirchenbibliothek fia de Stådprediger deitlich. An da Iller entsteht 1477 mit de erschtn zwoa Papiermühlen a neier Erwerbszweig. Duach Kaiser Friedrich III. erhoit 1488 de Reichsståd Kempten des Recht den Reichsadler mit der Kaiserkrone in eanam Stådwappn zu führn. A Kempter Truppenkontingent håt si bei da Befreiung vom in Brügge gfangan junga Kine Maximilian bsunders auszeichnet. Da Reichsadler ziert heit no de rechte Hälfte vom Stådwappn. De vollständige Unabhängigkeit vom katholischen Kloasta erwirbt de Reichsståd erst 1525 mit dem „groaßen Kauf“. Im Bauernkriag kommt's zua Plünderung vom Kloasta duach stiftskemptische Bauern. Daraufhin veräußert der auf Bargeld oogwiesne Abt geng 32.000 Gulden alle vabliema herrschaftlichen Rechte in da Ståd an de Biarga. Damit is zuagleich da Weg frei fia den Wechsel da Reichsståd zua Reformation, während de mittlerweile stark oogwachsene Stiftssiedlung naturgemäß katholisch bliem is. De Ståd ghert 1529 zu de Vertretern da protestantischen Minderheit (Protestation) am Reichstag zu Speyer. Ihre Biargaschaft fordert de ungehinderte Ausbreitung vom evangelischen Glaam.

Kempten, Kupferstich vo Merian, um 1650

Im Dreißigjährigen Kriag helfa de zwoa Hälften da Doppelståd dann aa mehrfach den oiwei aufgezogenen Streitkräften, de andersgläubige Hälfte zu verheeren. Zudem schlägt in dera Zeit de Pest zwoa Moi fürchterlich zua. Im Jåhr 1635 is de Ståd vo vormals in ebba 6000 auf a Bevölkerung vo gerade no 900 dezimiert. Im Weiteren behinderte de Rivalität zwischn de zwoa Stådteilen und allawei wieda kehrende Kriage mit entsprechenden Schäden a nåchhoitige Erholung da Doppelståd. Im Jåhr 1775 is Kempten Schauplatz vom letztn Hexenprozess auf deitschem Boden. Maria Anna Schwegelin werd ois Hexe zum Tode duach Verbrennen verurteilt. Nåch neiere Forschungen is sie aba net hingrichtet worn, sondern begnadigt und stirbt 1781 im stiftkemptischen Stockhaus. Duach den Zuschlag da Ståd und vom Stift zum Staatsgebiet vo Bayern 1802 duach Napoleon werd Kempten zua a einheitlichen Ståd - de nötigen Verwaltungsakte dafia brauchan nur wenige Jåhr, de kulturellen und gesellschaftlichen Prozesse da Vereinigung brauchan dageng vei Jåhrzehnte.

[drå werkln] Neuzeit

Da wirtschaftliche Aufschwung und de Urbanisierung duach de industrielle Revolution werd in Kempten bremst duach den Niedergang da ansässigen Leinenmanufakturwirtschaft infolge da starken Konkurrenz im Weltmarkt.

Blick vom Stådgarten zua Basilika (Mitte), links des Zumsteinhaus, rechts de Residenz

Im Allgai wechselt da Anbau vo Flachs allmählich zua heit bekannten Greanlandwirtschaft und damit zua industriellen Kaasproduktion. De Weberei verändert si unta Nutzung vom vorhandna Know-How und da Wassakraft da Iller vom Verlags- und Manufakturwesen hin zua industriellen Baumwollverarbeitung. De benötigte Technik führt zua Entwicklung vo feinmechanische Maschinenbaufabriken. Da Hoizreichtum laßt verschiedene Produktionen zu den bereits bestehenden Papiermuihn entstehen. Im Jåhr 1898 lafft da erste gewerblich gnutzte Dieselmotor da Welt in da Zündholzfabrik Kempten. Relativ friah entwickelt si im Allgai dazua da Tourismus ois weiters Wirtschaftsstandbein. Zwischen 1943 und 1945 is im naheglengen Weidach a Außenlager vom Konzentrationslagers Dachau errichtet (Siehe: Außenlager Weidach), nåchdem KZ-Häftlinge unta andam in da sonst fia Viehhandel gnutzten „Allgaihalle“ untabracht warn. De Randlage in Bayern und de vergleichsweise groaße Vielfalt in da Wirtschaft sorgen seitdem fia a allmähliches, aba stetes Wachstum und fia moderate Auswirkungen vo Kriagen und Krisen bis heit. Im Jåhr 1977 is de Errichtung da Fachhochschui Kempten beschlossen worn.

[drå werkln] Politik

[drå werkln] Obabuargamoasta seit 1946

  • Anton Götz, vom 1. Oktober 1946 bis 30. Juni 1948
  • Georg Voikhart, vom 30. Juni 1948 bis 30. April 1952
  • August Fischer, vom 1. Mai 1952 bis 30. April 1970
  • Josef Höß, vom 1. Mai 1970 bis 30. April 1990
  • Wolfgang Roßmann vom 1. Mai 1990 bis 30. April 1996
  • Ulrich Netzer seit 1. Mai 1996

[drå werkln] Stådrat

Da Stådrat besteht aus 44 Mitgliedan:

[drå werkln] Verwoitung

Kempten erhebt seit dem 01. Jänner 2006 a Zweitwohnsitzsteuer, de 10 % da Jåhreskaltmiete entspricht. Ziel da Ståd is' hierbei, nem da finanziellen Beteiligung an da städtische Infrastruktur aa an Anreiz zu schaffen, den Nebenwohnsitz in an Hauptwohnsitz umzuwandeln. [2] De Kampagne Lem statt Schweben is vom Jugendhilfeausschuss da Ståd angeregt, nåchdem kommunale Fachkräfte aus de Bereichen Schui, Jugendarbeit, Suchtberatung, Jugendhilfe und Polizei im Stådgebiet zunehmad kinder- und jugendtypische Erscheinungen und Gefahren im Umgang und im Konsum vo Alkohol erkannt ham. De Kampagne is im Jåhr 2004 gestartet, und lafft seitdem. Mit umfangreichen praktischen, präventiven und duach vei Fachkräfte begleitet Aktivitäten werd versuacht, net nur des Thema Sucht und Alkohol sondern mittlerweile aa de Themen Bewegung, Gesundheit, Sexualität und Partnerschaft und aa Medienkonsum fia Kinder und Jugendliche aufzugreifen und zu erläutern. Zu den Zielgruppen ghern aa Eltern und aa Multiplikatoren.

[drå werkln] Wirtschaft und Infrastruktur

In Kempten san verschiedene - in da Mehrheit im Dienstleistungsgewerbe - Unternehma oogsiedlt. Den greßten Teil da Beschäftigten Kemptens nimmt da öffentliche Dienst ei. Vo überregionaler Bedeutung is de Milchwirtschaft.

[drå werkln] Vakea

[drå werkln] Strossnvakea

Kempten liegt an da A 7 (Flensburg - Hamburg - Kassel - Würzburg - Ulm - Memmingen - Füssen) und aa an da kurzen A 980 (AD Allgai – Waltenhofen − B 12). Duach des Stådgebiet führen weiterhin de Bundesstraßn B 12 (Lindau - Minga - Passau - Philippsreut) und B 19 (Eisenach - Mellrichståd - Würzburg - Ulm - Oberstdorf).

[drå werkln] Schienenvakea

Kempten liegt an da Allgaibahn (KBS 970), de vo Minga nåch Lindau führt. De Streckn is ab Geltendorf net elektrifiziert. Ois Ersatz fia den gestrichenen InterRegio da DB hoit iatz da Arriva-Länderbahn-Express (kurz „alex“) in Kempten. In Nord-Süd Richtung liegt Kempten an da Streckn vo Ulm nåch Oberstdorf (Illertalbahn). Außerdem zweigt da de Außerfernbahn üba Pfronten nåch Reutte in Tirol ab. Kempten kriagt 1852 an Bahnanschluss mit dem Bau vo da Ludwig-Süd-Nord-Bahn. Da einstige Kopfbahnhof nahe da Oidståd is im Jåhr 1969 duach an neien Hauptbahnhof im Südn da Ståd ersetzt. Im Stådgebiet vo Kempten lieng nem dem Bahnhof Kempten Hauptbahnhof de Bahnhöfe Kempten Ost (Ostbahnhof) und da Bahnhof St. Mang. 2006 feiert de Ståd und de DB des 100-jährige Jubiläum da weltweit greßten Eisenbahn-Stampfbetonbrücke „Obere Illerbrücke“. Üba de Bruck lafft da gesamte Zugverkehr des Hauptbahnhofes.

[drå werkln] Luftvakea

[drå werkln] Bekannte Unternehma

[drå werkln] Arbatslosigkeit

In da kreisfreien Ståd Kempten is im September 2007 mit 5,2% a da hechstn Arbatslosenquoten vo Schwobm vazeichnet.

[drå werkln] Buidung

Nem da Hochschui Kempten bietet Kempten drei Gymnasien (Allgai-Gymnasium, Hildegardis-Gymnasium, Carl-von-Linde-Gymnasium) mit naturwissenschaftlich-technologischen, sprachlichen und humanistischen Zweigen, drei Realschuin, mehra Grund- und Hauptschuin und a Woidorfschui. Dem Klinikum Kempten-Oberallgäu is a Berufsfachschui fia Technische Assistenten in da Medizin angegliadat. Da kinnan de Berufe medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und medizinisch-technischer Radiologieassistent erlernt wern. A umfangreiches Buidungsangebot mit rund 1.000 Veranstaltungen je Semester bietet de Voikshochschui Kempten. Oberhalb Kemptens is de Voikssternwarte Kempten auf am Höhenrücken.

[drå werkln] Allgaia Festwochn

Auf Initiative vo Dr. Georg Voikhart und Albert Wehr is de Allgaier Festwoche 1949 ins Lem gruafn worn. Inzwischn zäit de oi Jahr im August stattfindende Regionalmesse mit Kultur- und Sporthöhepunkten und ca. 60 000 Bsuach'rn zu den Highlights da Veranstaltungen vum Allgai.

[drå werkln] Berihmdheitn

[drå werkln] Buam und Dechta vo da Ståd

[drå werkln] Sonstige Berihmdheitn

[drå werkln] Sengaswiadigkeitn

[drå werkln] Partnerstädte

De Weinståd Bad Dürkheim is seit 1951 de langjährigste Patenschaft da Ståd. Seit 1971 besteht a freundschaftliche Beziehung mit dem Fischerdorf Quiberon an da Atlantik-Küste. Gegründet is de Partnerschaft vo da friaran Gmoa St. Mang und nåch da Eingliadaung vo da Ståd Kempten fortgeführt. Im Jåhr 1987 entstengan zwoa Partnerschaften. A mit der norditalienischen Ståd Trient und de andere mit der ungarischen Grenzståd Ödenburg. Kempten håt mit der Städtepartnerschaft zu Sopron in de Zeiten des kalten Kriag a Vorreiterposition in Deitschland bewiesen. 1990 is de vo Kempten entfernteste Partnerschaft mit der irischen Ståd Sligo oogfanga worn. Vorreiter war a Jugendaustausch zwischn da Fachhochschui und am College in Sligo.

[drå werkln] Drucksocha

Führer:

  • M. Kellenberger: Alt-Kempten. Geschichtliche Streifzüge zua Förderung da Heimatkunde. Kempten und Minga 1913, Reprint 1984 im Verlag fia Heimatpflege im Heimatbund Allgai, Kempten
  • Alfred Weitnauer: Kempten. Sehens- und Wissenswertes aus Gschichte, Kunst und Wirtschaft da Allgaier Hauptståd. Kempten (Allgai) ohne Jåhresangabe (ca. 1949/50)
  • Alexander Herzog vo Württemberg: Ståd Kempten. Ensembles - Baudenkmäler, Archäologische Geländedenkmäler (Denkmäler in Bayern, Band VII.85). Verlag Schnell & Steiner, Minga und Zürich 1990. ISBN 3-7954-1003-7

Gschichte (Gesamtdarstellungen):

  • Voiker Dotterweich u. a. (Hrsg.): Gschichte da Ståd Kempten. Im Auftrag da Ståd Kempten (Allgai). Verlag Tobias Dannheimer Kempten 1989, ISBN 3-88881-011-6
  • Norbert Herrmann: Kempten und des Oberallgäu. Bilder aus da Gschichte da Ståd und vom Landkreis. Verlag fia Heimatpflege im Heimatbund Allgai, Kempten (Allgai) 1984 (Titel da 1. Auflage 1963: „Kempter Geschichtsbuch“)
  • Josef Rottenkolber: Aus Kemptens vergangenen Tagen. Kösel-Verlag, Kempten 1954
  • Johann Bapt. Haggenmüller: Gschichte da Ståd und da gefürsteten Grafschaft Kempten. Kempten, Band 1: 1840, Band 2: 1847; Reprint in am Band im Verlag Tobias Dannheimer Kempten 1988, ISBN 3-88881-009-4

Vor-, Früh- und Oide Gschichte:

  • Wolfgang Czysz u. a.: De Römer in Bayern. Stuttgart, 2001
  • Wolfgang Czysz, Hanns Dietrich und Gerhard Weber (Bearb.): Kempten und des Allgai (Führer zu archäologischen Denkmälern in Deitschland, Bd. 30). Konrad Theiss Verlag Stuttgart, 1995, ISBN 3-8062-1150-7
  • Gerhard Weber (Hrsg.): Cambodunum - Kempten. Erste Hauptståd da Provinz Raetien. 2000

[drå werkln] Externe Links

Commons: Kempten – Buidl, Videos und/oda Audiodatein
Wikiquote: Kempten – Zitate

[drå werkln] Quejn

  1. Geoklima 2.1
  2. Siehe http://www.kempten.de/zweitwohnungssteuer.html Information da Ståd Kempten (Allgai) zua zwoatwohnsitzsteuer
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