Båmberg
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| Der Artikl is im Dialekt Obaboarisch (Cheamgau) gschrim worn. |
| Båmberg |
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|---|---|---|
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| Basisdatn | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbeziak: | Oberfranken | |
| Landkroas: | Kreisfreie Ståd | |
| Koordinatn: | Koordinaten: 49° 54′ N, 10° 54′ O 49° 54′ N, 10° 54′ O | |
| Hächn: | 245–386 m ü. NN | |
| Flächn: | 54,58 km² | |
| Eiwohna: | 69.884 (31. Dez.. 2007) | |
| Beväikarungsdichtn: | 1280 Eiw. pro km² | |
| Sonstige Datn | ||
| Postleitzoi n: | 96001–96052 | |
| Vorwoi : | 0951 | |
| Kfz-Kennzeichn: | BA | |
| Gmoaschlissl: | 09 4 61 000 | |
| Adress vo da Stadtvawoitung: |
Maximiliansplatz 3 96047 Bamberg |
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| Hoamseitn: | ||
| Politik | ||
| Obabuargamoasta: | Andreas Starke (SPD) | |
Bamberg (mittloitalich: Babenberg, fränkisch: Bambärch) is a kroasfreie Ståd im bayrischen Regiarungsbeziak Obafrankn und gleichzeiti aa Sitz vom Landratsamt Bamberg. Bamberg is Universitäts-, Schui- und Verwaltungsståd und aa Sitz vom gleichnamigen Erzbistum. De Ståd is in da Landesplanung ois Oberzentrum vom westlichen Obafrankn ausgwiesen und is Mitglied in da Metropolregion Nürnberg. De sehenswerte Oidståd besitzt den greßten unversehrt erhoitnen historischn Stådkern in Deitschland und is seit 1993 ois Weltkulturerbe in de Liste da UNESCO eintrang. Drüba hinaus is Bamberg überregional bekannt fia sei veifältige und eingständige Biertradition.
[dro werkln] Geographie
[dro werkln] Geographische Lagn
De oide fränkische Kaiser- und Bischofsståd erstreckt si üba a Talsenke, duach de de Regnitz fließt. Sie verlaßt Bamberg in nordwestlicher Richtung und mündt siem Kilometa vom Stådzentrum entfernt bei Bischberg in den Main. Nåch Südn erstreckt si des Regnitzdoi bis nåch Nürnberg, im Ostn liegt de Fränkische Schweiz, im Nordosten und Westn des Maindoi, im Nordwestn de Haßberge und im Westn da Steigerwoid. Des Stådgebiet grenzt an de umliegendn Gmoandn (von Nordn oogfanga im Uhrzoagasinn) Gundelsheim, Memmelsdorf, Litzendorf, Strullendorf, Pettståd, Stegaurach, Bischberg, Oberhaid und Hallståd.
[dro werkln] Ausdehnung vom Stådgebiet
Des Stådgebiet håt a Flächn vo 54,58 Quadratkilometa. De Nord-Süd-Ausdehnung betragt 9,6 Kilometa, de Ost-West-Ausdehnung 9,7 Kilometa. De Oidståd liegt auf da Insel zwischn de zwoa Regnitzarm und aa westlich vom linken Regnitzarm (Domberg). Spada håt si de Ståd vor oim nåch Ostn ausdehnt.
[dro werkln] Stådgliadarung
Bamberg gliadat si in de Stådteile: Berggebiet, Mittn (Inselståd), Theuerståd (Gärtnerståd, St. Gangolf), Wunderburg, Gereuth, Nord (St. Otto), Ost (St. Heinrich), Gartenståd (St. Kunigunda). Eigmeindete Orte san: Bruckertshof, Bug, Gauståd, Hirschknock, Kramersfeld, Wuidensorg Bamberg håt ca. 650 Straßn, Plätze und Gassn.
[dro werkln] Klima
- Mittlere Jänner-Temperatur: −1,1 °C
- Mittlere Juli-Temperatur: +17,8 °C
- Mittlere Jåhres-Temperatur: +8,5 °C
- Höchste je gemessene Temperatur: +36,5 °C
- Tiefste je gemessene Temperatur: −27,5 °C
[dro werkln] Historie
[dro werkln] Historischer Überblick
De äidestn Relikte Bamberger Vorgschichte san vermutlich de im 19. Jåhrhundert gfundna Bamberger Götzen. Im Jåhr 902 is zum erschtn Moi a „Castrum Babenberch“ auf dem heitign Domberg gnennt worn. Es ghert dem ostfränkischen Geschlecht da äidan Babenberger, de des Lehen 903 in a bluadign Fehde mit de rheinfränkischen Konradinern verlorn ham. Bei da sogenannten Babenberger Fehde sterm drei babenbergische Briada. De Besitzungen foin an den Kine und bleim bis 973 Kenigsguat. Kaiser Otto II. schenkt des Castrum seim Vetter, dem Herzog vo Bayern, Heinrich dem Zänker. 1007 war de Gründung vom Erzbistum Bamberg duach Kaiser Heinrich II., den Bua vo Heinrich dem Zänker und im gleichen Jåhr laßt er den erschtn Dom errichten, der aba zwoamoi abbrennt und duach den heitign, aus'm 13. Jåhrhundert stammenden Bau ersetzt worn is. A Aufstand vo de Biarga im 16. Jåhrhundert geng de fürstbischöfliche Macht is erfolglos bliem. Unta de Fürstbischöfe Lothar Franz und Friedrich Carl vo Schönborn erlebt de Ståd in da Barockzeit a kulturelle Bliatn. Im Dreißigjährigen Kriag leidet de Ståd sehr unta den schwedischn Truppn, im Siebenjährigen Kriag duach preißische und zu Zeiten vom Napoleon duach französische Truppn. Ståd und Stift san im Frieden vo Lunéville dem Kurfiarstntum Bayern ois Kompensation fia den Verlust da Pfoiz an Frankreich in Aussicht gstellt worn. No vor da endguitigen Fixierung im Reichsdeputationshauptschluß beginnt Bayern am 2. September 1802 des Territorium vom Hoachstift militärisch zum besetzen und erklärt des Gebiet am 29. November endguitig zu a bayerischen Provinz. Fürstbischof Christoph Franz vo Buseck tret zruck und besiegelt damit des End vo da Selbständigkeit vo Bamberg. Während da Märzrevolution in de Jåhr 1848/49 war Bamberg a Hoachburg da radikalen Demokraten, weshalb de Ståd bei da Regierung in Minga ois bsunders radikal goltn håt. Bekannteste Persönlichkeitn warn de Anwälte Nikolaus Titus und Ignatz Prell und aa da Arzt Heinrich Heinkelmann und da Journalist Karl Heger. De ham de sogenannten 14 Bamberger Artikel, an Grundrechtekatalog, verlesn. Am 25. und 26. Mai 1854 hoitn acht deitsche Mittelstaaten (Bayern, Sachsen, Hannover, Württemberg, Baden, Kurhessen, Hessen-Darmståd und as Nassau) in Bamberg de „Bamberger Konferenz“ ab, in der sie si üba eanane Stellung zu den zwoa Großmächte Östareich und Preißn vaständigen. Nach'm Ersten Weltkriag flüchtet am 7. April 1919 de kurz zuvor gwäite Bayerische Staatsregierung (Kabinett Hoffmann) in de Auseinandersetzungen um de Münchner Räterepublik nåch Bamberg, vo wo aus sie militärische Unterstützung zua Niederschlagung da Räterepublik anfordert. Nåchdem de Räterepublik vo Reichswehr und Freikorps gewaltsam beendet worn is, is am 14. August 1919 de Bamberger Verfassung ois erste demokratische Verfassung fia Bayern unterzeichnet worn. Nach'm Ende vom Zwoaten Weltkriag ghert Bamberg zua Amerikanischen Besatzungszone. Vo da Militärverwaltung is a DP-Lager fia sogenannte Displaced Person ooglegt worn. Bamberg is seit dem End vom zwoaten Weltkriag Standort vo a Garnison da US Army.
[dro werkln] Hoachwassa
De wechselnde Wassaführung da Regnitz stellt seit Jåhrhunderten a Bedrohung fia de Ståd dar. Im Juli 1342 reißt des Magdalenenhochwasser a Bruck mit si. Woi des greßte Hoachwasser war am 2. Februar 1784, dem de Häuser am Ufer im Muihviertl zum Opfer foin. Aa de Bruckn san stark beschädigt. Insbesondere de erst 1756 fertiggestelte Seesbruck, de heitige Kettenbruck, mit ihrer barocken Ausstattung is duach Eisschollen und mitgerissene Baamstämm zerstört worn. Im Stådgebiet san Hoachwassamarken u. a. in da Langen Straße, am Hochzeitshaus, in da Fischerei und an da Walkmühle zum findn. Dort san aa de Vergleichswerte vom letztn groaßn Hoachwassa vo 2004 verzeichnet. Weitgehenden Hoachwassaschutz bieten seit 1964 des Jahnwehr und des Hoachwassasperrtor bei Bug.
[dro werkln] Zeit da Hexenverfolgung
De Zeit is dokumentiert duach de in ebba 1830 im Antiquariatshandel auftauchten Prozessakten, de si heit in da Manuskriptensammlung da Staatsbibliothek Bamberg befindn. Ob de Akten alladings vollständig san, derf bezweifelt wern. Bis 1623 san 300 Leit in Bamberg ois Hexen oda Hexer hingrichtet worn. De Verfolgung und Hinrichtung vo Leit und ganzer Familien erreichen unta Bischof Johann Georg II. Fuchs vo Dornheim, ghoaßn da Hexenbrenner (1623–1633), ihren Höhenpunkt. Dornheim erricht 1627 in Bamberg des Drudenhaus. In des Gfängnis kimmt im August 1628 aa Johannes Junius, Buargamoasta da Ståd Bamberg, und schreibt da vor seiner Hinrichtung in seim Abschiedsbrief an sei Tochter: „Unschuldig bin ich in's gefengnus kommen, unschuldig bin ich gemarttert worn, unschuldig muß ich sterm …“ Bereits am 24. August 1421 is da Zauberer Jakob Vogler vom Pleydenstein auf 10 Jåhr 20 Meilen vo Bamberg entfernt verbannt.
[dro werkln] Universitätsståd 1647–1773 und ab 1979
De 1647 gründte Universität is 1803 aufghoom worn, besteht aba weita ois „Philosophisch-Theologische Hochschui“. Erweitert duach alle universitären Fakultäten nimmt sie im Wintersemester 1946/1947 in da Hoffnung, si zua vierten bayerischen Landesuniversität entwickeln zum kinna, den Lehrbetrieb auf. Energischer Initiator war da damalige Rektor Benedikt Kraft. Er beruaft namhafte Professoren, de bisher in Königsberg oda Breslau glehrt ham, und aa Richter vom Reichsgricht in Leipzig. Vei aus'm Kriag zruckkehrte ehemalige Soldaten beginnan da ihr Studium, des vo Semester zu Semester erweitert worn is. De Ausbaupläne zerschlong si dann, Rengschburg werd de vierte bayerische Landesuniversität. 1972 is de Bamberger Hochschui ois Gesamthochschui wiedagründet und 1979 zua Universität erhoom worn. De nåch ihre Gründer benannte Otto-Friedrich-Universität Bamberg beherbergt geistes- und sozialwissenschaftliche Fakultäten und aa a Fakultät fia „Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik“. Derzeit (2007) werd da Fachbereich Sozialwesen aufglöst und in de Hochschui Coburg integriert.
[dro werkln] Militär ab 1803
Des in Dillingen und danach in Augschburg kasernierte Ulanenregiment Kaiser Wilhelm II., Kine vo Preißn, was den Spitznamen Sekt-Ulanen hat, is nåch Bamberg verlegt worn und war im Ersten Weltkriag (1914-1918) am letzten groaßn Lanzengefecht, an da Reiterattacke vo Lagarde, beteiligt.
[dro werkln] Eigmeindungen
- 1. Jänner 1970: Ortsteile Kramersfeld und Bruckertshof da Gmoa Hallståd
- 1. Juli 1972: de Gmoandn Bug, Gauståd, Wuidensorg, da Ortsteil Bughof da Gmoa Strullendorf, und da Ortsteil Hirschknock da Gmoa Gundelsheim
[dro werkln] Eiwohnaentwicklung
Im Mittloita und da friahen Neizeit wachst de Bevölkerung vo Bamberg nur langsam und geht duach de zahlreichen Kriag, Seuchen und Hungersnöte allawei aa wieda zruck. So sterm 1349/1350 duach de Pest und die ooschliaßndn Judenpogrome – de jüdische Bevölkerung is fia den Ausbruch da Epidemie verantwortlich gemacht worn – vei Bewohner. Während am Dreißigjahrigen Kriag sinkt de Bevölkerung vo Bamberg auf 7.000 Eiwohna im Jåhr 1648. Vor'm Kriag warn's no 12.000. Mit am Beginn da Industrialisierung im 19. Jåhrhundert beschleunigt si des Bevölkerungswachstum. Lem 1811 erst 17.000 Leit in da Ståd, so warn's 1900 scho 42.000. Bis 1939 steigt de Bevölkerungszahl auf 59.000. Kurz nåch'em Zwoatn Weltkriag bringan de vein Flüchtling und Vertriema aus de deitschn Ostgebieten da Ståd innahoib weniger Monate an Zuawachs um 16.000 Leit auf 75.000 Eiwohna im Dezember 1945. Im Jåhr 1953 steigt de Bevölkerungszoi auf den historischen Höchststand vo 77.000. Bis Juni 1972 sinkt de Bevölkerung da Ståd auf 69.000. Eigmeindungen am 1. Juli 1972 bringan an Zuagewinn vo 7.207 Leit auf üba 76.000 Eiwohna. Am 30. Juni 2006 betragt de Amtliche Eiwohnazahl fia Bamberg nåch Fortschreibung vom Bayerischen Landesamt fia Statistik und Datenverarbeitung 70.063 (nur Hauptwohnsitze und nåch Abgleich mit de andern Landesämter). De foigende Übersicht zoagt de Eiwohnazahlen nåch dem jeweiligen Gebietsgstandn is. Bis 1811 handelt es si in da Mehrheit um Schätzungen, danach um Voikszählungsergebnisse (¹) oda amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes. De Angaben beziang si ab 1871 auf de Ortsanwesende Bevölkerung, ab 1925 auf de Wohnbevölkerung und seit 1987 auf de Bevölkerung am Ort da Hauptwohnung. Vor 1871 is de Eiwohnazahl nåch uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.
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¹ Voikszählungsergebnis
[dro werkln] Politik
[dro werkln] Stådrat
| Stådratswahl | 2. März 2008 | 3. März 2002 | 10. März 1996 | 18. März 1990 | 18. März 1984 | 5. März 1978 | 11. Juni 1972 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) | 15 | 19 | 19 | 20 | 25 | 26 | 22 |
| Sozialdemokratische Partei vo Deitschland (SPD) | 10 | 9 | 9 | 13 | 13 | 13 | 18 |
| Grün-Oitanative Liste (GAL) | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | - | - |
| Bamberger Biargablock (BBB) | 5 | 4 | 1 | - | - | - | - |
| Freie Wähler (FW) | 3 | - | - | - | - | - | - |
| Überparteiliche Biarga-Gemeinschaft (ÜBG) | - | 3 | 6 | 2 | 2 | 3 | 2 |
| Bamberger Realisten (BR) | 2 | 1 | 1 | - | - | - | - |
| Freie Demokratische Partei (FDP) | 1 | 1 | 1 | 2 | 1 | 2 | 2 |
| De Republikaner (REP) | 1 | 1 | 1 | 2 | - | - | - |
| Ökologisch-Demokratische Partei (Ödp) | - | - | 1 | 1 | - | - | - |
[dro werkln] Buargamoasta
De Obabuargamoasta seit 1945:
- 1945–1958: Luitpold Weegmann (CSU)
- 1958–1982: Theodor Mathieu (CSU)
- 1982–1994: Paul Röhner (CSU)
- 1994–2006: Herbert Lauer (ÜBG, ab 2000 aa vo CSU unterstützt)
- seit 1. Mai 2006: Andreas Starke (SPD)
Buargamoasta und Stellvertreter is Werner Hipelius (CSU).
[dro werkln] Städtepartnerschaftn
- Bedford (Großbritannien)
- Esztergom (Ungarn)
- Feldkirchen in Kärnten (Östareich)
- Prag (Tschechien)
- Rodez (Frankreich)
- Villach (Östareich)
- Nagaoka (Japan)
[dro werkln] Patenståd
1958 håt de Ståd Bamberg fia de auf Grund da Beneš-Dekrete aus ihra Heimat vertriema Sudetendeitschen aus'm Gebiet um de tschechische Ståd Troppau de Patenschaft übanumma.
[dro werkln] Kultur und Sengaswürdigkeitn
[dro werkln] Theater
- 1803 is aus dem hochstiftischen Theater des heitige städtische Theater worn
- Puppenbühne Herrnlem Bamberg mit'm Bamberger Kasperl
- 1945 is vo Voiksschauspuia Hans Herrnlem und seiner Frau Ottilie Herrnlem de Bamberger Puppenbühne Bamberger Kasperl gründet worn.
- 1962 richt da aus Oldenburg stammende Klaus Loose in Bamberg a Marionettentheater ei, was er 2002 da Ståd Bamberg zum Weiterbetreim überlaßt
- 1984 gründt Norbert Götz des Theater da Scham. Es håt zwoa feste Spielorte in Bamberg, de Katharinenkapelle in da Oidn Hofhaltung und des Neie Palais in da Luitpoldstraß.
- Chapeau Claque
- Brentano-Theater
- Anonyme Improniker
- Theater am Michelsberg (ehemals Galli-Theater)
- Ensemble SatiriuM
- Kabarett De ÄH-Werker
[dro werkln] Museen
- Ateliermuseum Bamberg
- Museum fia Büro- und Kommunikationsgschichte,(Sammlung Kutz) - Am Kranen 4a
- Diözesanmuseum Bamberg - Domplatz 5
- Historisches Museum, (Stådgeschichtliches Museum in da Alten Hofhaltung) - Domplatz 7
- Neue Residenz mit Staatsgalerie - Domplatz 8
- Naturkunde-Museum - Fleischstraß
- Stådgalerie Villa Dessauer,(Kunstgalerie, wechselnde Ausstellungen) - Hainstraß 4 a
- Fränkisches Brauereimuseum im Kloasta Michaelsberg - Michaelsberg 10
- Gärtner- und Häckermuseum, Mittelstraß
- Sammlung Ludwig, (Porzellan-Museum) - Obere Bruck 1
- Bamberger Krippenmuseum - Obere Sandstraß
- Polizeigeschichtliche Sammlung Bayern - Pödeldorferstraß - Jetzt in Ingolståd
- E.T.A.-Hoffmann-Haus, (Wohnhaus vo E. T. A. Hoffmann)- Schillerplatz
- Feiawehrmuseum - Siechenstraß
- Missionsmuseum, Missionshaus Bug
[dro werkln] Archive und Bibliotheken
- Staatsbibliothek Bamberg, Domplatz 8
- Staatsarchiv Bamberg, Hainstraß 37
- Stådbiacharei Bamberg, Obere Kenigstraß
- Stådarchiv Bamberg, Untane Sandstraß
[dro werkln] Musik
- Bamberger Symphoniker
- Jugendspuimannszug St. Otto Bamberg e. V.
- Jazzclub Bamberg e. V.
- Konzert- und Kongresshalle
- Internationales Künstlerhaus Villa Concordia
- Gartenstädter Orgelsommer
- Bamberger Klezmer Tage
- The Go Faster Nuns
[dro werkln] Zeitgenössische Kunst
- Atelier Karlheinz Beer
- Galerie am Bruadawald
- Internationales Künstlerhaus Villa Concordia (1997)
- Moderne Kunst im öffentlichen Raum: da Skulpturenweg in da Innenståd (u. a. mit der Liegenden vo Fernando Botero)
[dro werkln] Bauwerk
Bamberg is wia Rom auf siem Hügeln (Stephansberg, Kaulberg, Domberg, Michaelsberg, Jakobsberg, Altenburg, Abtsberg) erbaut und deshoib aa manchmal ois Fränkisches Rom bezeichnet. Da Bamberg im zwoaten Weltkriag weitgehend vo Bombardierungen verschont bliem is, bietet de Oidståd bis heit des nahezu unverändert Bild da ursprünglichen Dreigliadaung in geistliche Bergståd (im Umfeld vom Kaiserdoms, bürgerliche Inselståd (zwischn de zwoa Flußarmen da Regnitz) und da Gärtnerståd. Überragt vom Dom stellt de Ståd a denkmalgeschütztes Ensemble zwischn mittelalterlicher und barocker Baukunst dar. 1993 is de Oidståd in de Liste des Weltkultur- und Naturerbes da Menschheit da UNESCO aufgnumma worn. In da Begründung hoaßt's, Bamberg repräsentiere in oanzigartiger Weie de auf a Grundstruktur vom Friahmittloita entwickelte mitteleiropäische Ståd. Des in de UNESCO-Welterbeliste aufgenommene Areal umfasst de drei historischen Stådzentren, Berg-, Insel-, und Gärtnerståd mit a Gesamtflächn vo in ebba 140 Hektar. De 100-Euro-Gedenkmünze aus Goid vom Jåhr 2004 aus da Reihe UNESCO-Welterbe zoagt a historische Stådansicht vo Bamberg. Umfangreiche Aktivitäten im Bereich da Denkmalpflege ham zu am guadn Restaurierungszustand gführt. Im Juli 2005 håt de Ståd Bamberg a eigens Dokumentationszentrum Welterbe ois Koordinierungs- und Anlaufstelle zu alle Belange vom UNESCO-Welterbe eingrichtet.
[dro werkln] Des Kreuz üba Bamberg
Bamberger Kirchen buidn a imaginäres Kreiz. Da Längsboikn besteht aus de Kiran St. Jakob, Dom, St. Martin und St. Gangolf, da Querboikn aus St. Stephan, Oberne Pfarre, Dom und St. Michael. De vier Kiran san aa ois da sogenannte Vierkirchnblick bekannt. Wobei da Mittelpunkt des Kreuzes net wia oozumnehma waar da Dom is, es handelt si hierbei um a 1777 eigelegte Säule, de den Nama „Tattermannsäule“ tragt. An de Stell tret zum 1000-jährigen Jubiläum vom Bistum Bamberg a „unterirdisch“ Denkmal. A Denkmal, des a Künstler aus Israel - mit familiäre Wurzeln in Bamberg - gschaffn håt. De a bissal außahoib vom Querboikn stengade Kira St.Jakob werd ois des gesenkte Haupt Christi deidt. No a imaginäres Kreuz buidt da Grundriss vom Dom; des gesenkte Haupt Christi werd duach a außahoib da Linie angeordneten Scheitelstein im Westchor vom Dom dargstellt. [1] [2]
[dro werkln] Welterbe und seine Baudenkmäler
De im Jåhr 1993 in de Liste des Weltkultur- und Naturerbes da Menschheit aufgenommene Ståd Bamberg besitzt in da Kernståd üba 1200 Baudenkmale
[dro werkln] Ausgwäite Bauwerke
[dro werkln] Gotteshäuser und Klösta
Katholische Kiran
- Bamberger Dom (ca. 1190–1237 nei erbaut), mit'm Bamberger Reiter; Grablege vom heiliggsprochan Kaiserpaar Heinrich II. und Kunigunda, vo Kine Konrad III. und Papst Clemens II., zugleich Bischof Suitger vo Bamberg. Begräbniskirch vo de Bamberger Bischöf
- Obere Pfarre, gotische Pfarrkira mit dem Gemälde da Himmelfahrt Mariens vo Jacopo Tintoretto
- St. Gangolf, Kira vo am ehemaligen Stift mit der äidestn Bausubstanz da Bamberger Kira. Erhaltener Kreizgang.
- St. Martin (1686–1691), ehemois Jesuitenkira zum Heiligsten Nama Jesu, Werk da Briada Dientzenhofer
- St. Theodor, Karmelitenkloster am Kaulberg, Karmelitenkreizgang, Kreizgang da ehemaligen Zisterzienserinnenabtei. Grablege des im Rufe da Heiligkeit verstorma Frater Alois Ehrlich
- Kira hl. Dreifaltigkeit mit Kloasta da Englischen Fräulein, mit angschlossnem Internat und Schui.
- Heilig-Grab-Kirche mit Dominikanerinnen-Kloasta. Grablege der im Ruf da Heiligkeit verstorma Laienschwester Columba Schonath
- St. Michael is Grabkira vom achten Bischof vo Bamberg Otto I.; aufgrund seine Missionsreisen, 1124 und 1127 nåch Pommern kriagt er den Beinamen Apostel da Pommern. Seim Wunsch gemäß is er in dera Kira bestattet. Im Jåhr 1189 is er heiliggsprochen worn. Des Weiteren beherbergt de Kira aa de bei da Purifizierung vom Dom dort entfernten Grabdenkmäler. In den Bauten des ehemaligem Benediktinerkloasta is des Seniorenheim Biargaspital (Bamberg) und vom Fränkische Brauereimuseum
- St.-Getreu-Kirche aa St. Fides, duach Bischof Otto 1123 gründet worn. Des Langhaus is 1652 nei erbaut und 1733 dort a langgestreckter Chorraum anbaut worn. Wohl zua selben Zeit is aa da Propsteibau errichtet worn. Dort is 1804 a Heil- und Pflegeanstalt eingrichtet.
- Marienkapelle (Bamberg), erste Synagoge vo Bamberg, heit Christus-Kira da Baptisten-Gmoa
- St. Otto-Kirche, Einweihung 1913
- St. Sebastiani-Kapelle, Bau aus'm 16. Jåhrhundert
- Gönningerkapelle eigentlich Marienkapelln, de duach den Biarga Gönninger im 18. Jåhrhundert erbaut worn is.
- Laurenzi-Kapelle, Kapelln vom Antoni-Siechhof, zerstört 1945, Neibau vo 1954
Evangelische Kirchen
- St. Stephan, eigweicht 1020 duach Papst Benedikt VIII., seit 1808 erste evangelische Kira vo Bamberg
- Erlöserkira
- Auferstehungskira
- Philippuskira
Synagogen
- Erschte Synagoge, dann Marienkapelle (Bamberg), heit Christus-Kira da Baptisten-Gmoa
- zwoate Synagoge, Hellerstraß
- Dritte und vierte Synagoge, Zinkenwörth 1
- Fünfte Syngoge, Herzog-Max-Straße
- Sechste Neie Synagoge, eingweiht am 1. Juni 2005, mit Gmoazentrum da israelitischen Kultusgemeinde (zu den ehemaligen Synagogen schaug unta Synagoge (Bamberg))
[dro werkln] Säkularisierte und profanierte kirchliche Einrichtungen
- De Johanneskapelle auf dem oberen Stephansberg, profaniert, guit ois de Taufkapelle des Bamberger Raumes. Sie is heit im Besitz des Trägavereins Pro Capella und soll künftig unta andam fia Kunstausstellungen gnutzt wern.
- Dominikanerkloster mit Dominikanerkirche St. Christoph. De Kira war nåch 1945 fia vei Jåhrzehnte de Heimat da Bamberger Symphoniker. Jetzt is sie de Aula da Universität. De Kloastagebäude dienten nåch da Säkularisierung ois Kaserne, spada ois Wohnungen. Heit is dort da Sitz vom Staatlichen Bauamt. [3]
- Franziskanerkloster Bamberg, aa Barfüßer-Kloasta oda Schrannenkloster ghoaßn, mit der Kira St. Anna, de abgebrochen worn is. Nåch Umbau des aus dem Kloasta hervorgangenen Ämtergebäudes Schranne 3 is dort seit 1993 des Vermessungsamt Bamberg untabracht worn. [4]
[dro werkln] Regiarungsgebäude
- Altenburg (erstmalig 1109 erwähnt), ehemalige Residenz vo de Bamberger Fürstbischöf
- Oide Hofhaltung (1571–1576), ehemalige Kaiserpfalz und bischöfliche Vawoitung
- Schloß Geyerswörth, ehemalige bischöfliche Residenz vo 1586
- Neie Residenz (1695–1704), Hauptwerk vo Leonhard Dientzenhofer mit Rosengartn
- Kapitelshaus, Domplatz 5
- Erzbischöfliches Palais, Obere Karolinenstraß 3
- Oids Rathaus, Brucknrathaus Obere Bruck 1, a Wahrzeichen da Ståd, heit beherbergt des Haus de Porzellansammlung Ludwig
- Neies Rathaus am Maxplatz, ehemaligs Priesterseminar
[dro werkln] Stådquartiere vo auswärtige Klösta
- Obere Karolinenstaße 8,Langheimer Hof; Stådquartier da Zisterzienserklösta Ebrach (1127), Langheim und Heilsbronn (1132); ab 1274 war Kloasta Langheim alloa iger Besitzer.
- Unterer Kaulberg 4, Neia Ebracher Hof, eigentlich da erste eigenständige Sitz vom Kloasta Ebrach seit 1200 - is 1764/65 duach den Bamberger Stådmaurermeister Martin Mayer erbaut[5] [6]
- Vorderer Bach 5, Oida Ebracher Hof. Des vorherige Haus zum Esel is 1560 vom Kloasta Ebrach erworm und 1679 ois Ebracher Hof duach den aus Zeil stammenden Baumoasta Andreas Kestler nei - ois zwoates Haus vom Kloasta Ebrach in Bamberg - erbaut worn. A ersta Ebracher Hof am Kaulberg is scho um 1200 erwähnt worn.
[dro werkln] Domherrenhöfe
- Domplatz 1 (Curia Sti. Hippolyti), Domplatz 2 (Curia Stm. Sebastiani et Fabiani), Domplatz 3 (Curia St.. Laurentii), Domplatz 4,
- Domstraß 2 (Curia Sti. Basii); Domstraß 3 (Curia Stm. Mariae et Chunegundis); Domstraß 5, (Curia St. Lamperti); Domstraß 7, (Curia Stae. Elisabethae); Domstraß 9, (Curia Stm. Johannis et Pauli.); Domstraß 11
- Obere Karolinenstraß 1 (Curia Schönborniana); Obere Karolinenstraß 2; Obere Karolinenstraß 4 (Curia Stm. Philipp et Jacobi.); Obere Karolinenstraß 5 (Curia Sti. Pauli), iatz Erzbischöfliches Palais; Obere Karolinenstraß 6 (Curia Sti. Sebastiani)
[dro werkln] Höfe da Stiftsherrn in de Immunitäten
De Immunitäten warn geistliche Frei- oda Sonderbezirke da Stifte mit Ummauerung und eigener niederer Gerichtsbarkeit, in dene ab dem 12. Jåhrhundert fast de Hälfte da Bamberger Bevölkerung glebt hat. [7] [8]
- Immunität St. Gangolf:
- Gangolfsplatz 2, (Chorherrenhof „Zum Zuckmantel); Gangolfsplatz 3 a, (Chorherrenhof „Zur Steinene Kemmeten“); Gangolfsplatz 4, (Chorherrenhof „Schindelhof“);
- Obere Kenigstraß 42, (Chorherrenhof „Scheckethof“); Obere Kenigstraß 46, (Chorherrenhof „Kloanes Höflein“); Obere Kenigstraß 50, (Chorherrenhof „Zur Weinrebe“); Obere Kenigstraß 53, (Chorherrenhof „Schwanenhof“);
- Theuerståd 5, (Chorherrnhof „Salerei“).
- Immunität St. Stephan:
- Eisgrube 8 (Curia Kraftoni), Eisgrube 10, Eisgrube 12, Eisgrube 14 (Curia Braunwardi Coquinarii); Eisgrube 16 (Curia Aufsees); Eisgrube 18 (Curia Ottnandi); Eisgrube 20 (Curia Leupoldi);
- Oberer Stephansberg 1 (Curia apud salices); Oberer Stephansberg 2 (Curia Libhardi); Oberer Stephansberg 3 (Curia Hugonis); Oberer Stephansberg 4 (Curia Popponis); Oberer Stephansberg 5 (Curia Guntheri), Oberer Stephansberg 7 (Curia iuxta capellam);
- Stephansplatz 1 (Curia Habitatio Stae. Chunegundis); Stephansplatz 3 (Curia Voikmari)
[dro werkln] Palais und Profane Bauten
- Concordiastraß 36, Wassaschloss Concordia (Böttingerhaus 2), zwoates Böttingerhaus. Staatlichs Forschungsinstitut fia Geochemie seit 1956, an dem Institut arbeiteten zeitweise Walter Noddack und sei Ehefrau Ida Noddack-Tacke, Chemikerin und Mitentdeckerin des Elements Rhenium. Des Internationale Künstlerhaus Villa Concordia is 1997 gründet worn.
- Fischerei, de wasserseitige Ansicht dera Anwesen is Kloa-Venedig: romantisch glenge Fischer- und Schifferhäuser an da Regnitz
- Geyerswörthstraß 3, Badeanstalt; Geyerswörthstraß 5, Stådbad,
- Hauptwachstraß, Hauptwache (Bamberg)
- Hochzeitshaus (Bamberg)
- Judenstraß 12, Stauffenberger-Hof; Judenstraß 14, Böttingerhaus, aa Prellshaus, barockes Biargahaus; Judenstraß 16, Haus zum Einhorn, erbaut 1746 duach de Rittergesellschaft zum Einhorn
- Karolinenstraß 11, Bibra-Haus; Karolinenstraß 18, Marschalk vo Ostheimsches Haus; Karolinenstraß 20, Hofapotheke; Karolinenstraß 24, Aufseß-Palais; Kasernstraß 1, Schrottenberg-Palais;
- Lange Straß 3, Aufseß-Palais aa Haus zum Saal'*';
- Michelsberg 2, Hebendanz´sches Haus;
- Obere Sandstraß 6, Schrottenberg-Palais; Obere Sandstraß 36, Elisabethenspital, heit Justizvollzugsanstalt Bamberg im Voiksmund Cafe Sandbad
- Schillerplatz 5, Harmonie- und Theatergebäude,
- Siechenstraß, fb. Jagdzeugstadel, ghoaßn Siechenscheune, iatz Feiawehrmuseum
- Untane Sandstraß 19, Schrottenberg-Palais
- Unterer Kaulberg 30, Waisenhaus
- Burgershof
- Katharinenspital
- Liebfrauensiechhof
- Sebastianispital
[dro werkln] Friedhöfe
- Portikus vo 1822 in da erschtn Abteilung vom Friedhof Bamberg. Im Portikus befindn si u. a. de Grablegen da Familie vo Michel-Raulino und Messerschmitt
- In da zwoaten Abteilung vom Friedhof Bamberg is de Grablege da Familie Boveri
- Friedhöf in de Ortsteile: Bug, Gauståd, Wuidensorg
- Jüdischer Friedhof (Bamberg) mit Taharahaus (erbaut 1890).
[dro werkln] Brunnen
- Brunnen gengüba dem Spital, Untane Sandstraß
- Concordiabrunnen, Rokokobrunnen vo 1777, Concordiastraß
- Düthornsbrunnen, aa Adlerbrunnen, Obere Bruck
- Franziskus-Brunnen, Obere Sandstraß
- Gabelmann, barocker Neptunsbrunnen vo 1698, Greaner Markt
- Grünhundsbrunnen
- Karmelitenbrunnen, am End vom Unteren Kaulberg
- Maienbrunnen
- Marienbrunnen am Maienbrunnen
- Maximiliansbrunnen vo 1880 auf dem Maximiliansplatz
- Otto-Brunnen, Am Ottobrunnen, untahoib vo St. Getreu
- Merkur-Brunnen, barocker Brunnen vo 1698, Michelsberg im Kloastahof
[dro werkln] Religiöse Denkmäler
- Kreuzweg
- Da Kreizweg zwischn St. Elisabethenkapelle und da Kira St. Getreu, da äideste vollständig erhoitnen Kreuzweg in Deitschland.
- Kreuzigungsgruppen, Obere Bruck; Würzburger Straße; bei da „Altenburg (Bamberg)“
- Statuen
- Kaiserin Kunigunda auf da Unteren Bruck
- St. Nepomuk im Hain; auf da Oberen Bruck; an da Abzweigung Unterer Kaulberg/Pfarrgasse, am Chor da Oberen Pfarre
- St. Christopherus im Hain
- Heiliger Otto, Bischof vo Bamberg, Heinrichsdamm 32; Jäckstraß; Ottoplatz; Ottostraß; Siechenstraß
- St. Sebastian, Denkmal vo 1765 fia sei in Moskau überstandene Pest-Krankheit vo Johann Bonaventura Mutschelle ois Dank gschaffen. In Bamberg-Theuerståd
- Martern, Flurdenkmäler
- Bäckermarter, Egelseestraß
- Rotenhan-Marter, Schweinfurter Straße
- Luthermarter, Würzburger Straße
- Metzgermarter, am Oberen Leinritt
[dro werkln] Denkmäler und Gedenktafeln
- Denkmäler
- Fürstbischof Franz Ludwig vo Erthal, Pödeldorfer Straße
- Prinzregent Luitpold vo Bayern am Schönleinsplatz
- Kine Ludwig II. vo Bayern im Hain, vo Buidhaua Philipp Kittler [9]
- Anton Hergenröder, Bezirkstagspräsident, 2. Buargamoasta da Ståd Bamberg, langjähriger Vorstand vom Altenburgvereins
- E.T.A. Hoffmann und da redende Hund Berganza im Hain an da Schillerwiese
- E.T.A. Hoffmann und Sei Kater Murr vor dem Haus Schillerplatz 26
- Dr. Johann Lukas Schönlein, Schönleinsplatz
- Gedenktafeln
- Kine Friedrich Wilhelm I. vo Preißn und Kronprinz Friedrich, Memmelsdorfer Straß 2c
- König Otto I. und Gemahlin Amalie vo Griechenland im Rosengarten da Neuen Residenz
- Christoph Clavius, An da Universität 3
- Albrecht Dürer, Austraß 5
- Dr. Hans Ehard, Wuidensorger Straß 2
- Johann Wolfgang vo Goethe, Untane Kenigstraß 28
- Georg Friedrich Wilhelm Hegel, Pfahlplätzchen 1
- Joseph Heller, Untane Bruck 2
- E.T.A. Hoffmann, Altenburg 1, Schillerplatz 7, Lange Straß 13
- Dr. Adalbert Friedrich Marcus, Lange Straß 27
- Joseph Daniel Ohlmüller, Kapuzinerstraß 6
- Georg Simon Ohm, An da Universität 7;
- Claus Schenk Graf vo Stauffenberg, Obere Bruck 1 und Domplatz 6
- Johann Lukas Schönlein, Obere Kenigstraß 7
- Friedrich Julius Heinrich vo Soden, Schillerplatz 7
- Marianne Strauß, Sankt-Getreu-Straße 1
- Karl Freiherr vo Thüngen, Domplatz 6
- Hugo vo Trimberg, Theuerståd 4
- Albrecht vo Wallenstein, Lange Straß 3
[dro werkln] Zerstörte Bauwerke
- De an da Südostecke des Maxplatzes stehende, ehemois an de Friedhofsmauer angrenzende St.-Nikolaus-Kapelle is 1737 im Zug vo de Neubaun des Katharinenspitals und des Priesterseminars (heit: Neues Rathaus) abgebrochen.
- De weit in den heitign Straßnverlauf vom Unteren Kaulberg neiragende St.-Katharinen-Kapelle an da Oberen Pfarre is 1762 zua Verbreiterung des Kaulbergs abbrochn worn. Vo da Innenausstattung håt si nur des Altarblattl Martyrium da heiligen Katharina, was heit im Chorumgang da Oberen Pfarre hängt, erhoitn.
- De Seesbrücke mit ihrer reichen Barockausstattung is duach des Hochwasser vom 2. Februar 1784 zerstört.
- De St.-Anna-Kirche, Kloastakira da Franziskaner auf da Schranne (1810/11). De im 13. Jåhrhundert errichte Kira kriagt im 14. Jåhrhundert an neien Chor. De Kira war Begräbnisort bedeitenda Bamberger Biarga. Vom Inventar ham si da Kreizaltar und de Grabplattn vom Weihbischof Inzelerius erhoitn, de in den Besitz vom Bayerischen Nationalmuseums in Minga (Reider-Sammlung) überganga is. In de Obere Pfarre glangan sechs Buidl zum Lem Mariens und des Grabepitaph da Geschwister Schnappauf. Da Kreizweg is in da Pfarrkira in Hallerndorf,
- De Stådbefestigung mit Mauern und Ståd- und Tortürme ab in ebba 1803.
- Oid St. Martin auf dem Maxplatz (1805), de Kira is erstmois 1250 erwähnt worn und 1806 im Zug vo da Säkularisation abbrochn worn. Duach den Bau vo a Diafgaragn 1968 san zwoa Vorgängerbautn entdeckt worn: a kleanere romanische Kira und a Kapelln mit rechteckigem Chor. Der Typus war zwischn dem 9. und 12. Jåhrhundert vabreitet. Vo de Einrichtungsgengständn is des Gnadenbuidl dera Kirche, a Pieta, in de neie Martinskirche übanumma worn.
- Zum Bau vo da Luitpoldstraß is 1863 de säkulariserte St. Gertraudenkapelle, wo de Werkstatt vom Buidhaua Bernhard Kamm war, abbrochen worn.
- Des 1626 bezongne Kapuzinerkloasta, Kapuzinerstraß, is nåch da Säkularisation ois Aussterbekloster da Mönche eigrichtet worn. 1880 is de erhoitne Bauanlage zugunsten am heitign Clavius-Gymnasium abbrochn worn.
- Kaserne vom Hoachstift Bamberg (1896): De 1698 baute Kaserne an da Westseitn vom Schönleinsplatz zwischn Lange Straß und Zinkenwörth is 1896 zugunsten am Hotel Bamberger Hof, da Bayerischen Staatsbank und vo am Wohnhaus abbrochen worn. Da oanzige Überrest is da Marsbrunnen, da im Innenhof da Kaserne gstandn is.
- Des Klarissenkloster is nåch da Säkularisierung ois Kaserne gnutzt worn und vafoit danach. De Kloastakira is 1938 abbrochn worn. De no bestehenden ehemaligen Kloastagebäude san Mitte da 1950er Jåhr abbrochn worn. An dera Stelle is des Verwaltungsgebäude vom Flurbereinigungsamtes Bamberg (Heit Direktion fia Ländliche Entwicklung) errichtet worn.[10]
- Finfte Synagoge, Herzog-Max-Straße (1938)
- Oide Maut, Greaner Markt, a oida Verwaltungsbau mit hohem Renaissancegiebel foit Wia aa de umliegenden Häuser den alliierten Bombardierungen im Jåhr 1945 zum Opfer.
- Rothof dera auf an Ausläufer des Michaelsberger Woides glenge barocke Guatshof gengüba da Altenburg, a Bamberger Wahrzeichen, is um 1720 vo am Mitglied da Familie Böttinger erbaut und 1964 abgebrochen.
- Pfahlplätzchen 5, des nåch a Mariendarstellung benannte Haus zum Marienbild, seit dem 17. Jåhrhundert nåchweisbar, war woi des äideste Wohnhaus da Ståd Bamberg aus'm 14. Jåhrhundert. Es is mit dem Nachbaranwesen Unterer Kaulberg 1 Anfang vom Jåhr 1968 abbrochn worn. Da Abbruch dera Anwesen war da Anlass fia de Gründung vo da Schutzgmoaschaft Alt-Bamberg, vo am Verein zua Erhaltung da Oidståd.
- Unterer Kaulberg 1, Wohnhaus des Malers Paul Lautensack, abbrochn worn 1968
- Dritte und vierte Synagoge, Generalsgasse 15 (1983)
[dro werkln] Parks und Erholungsanlagen
- Bruadawald
- Hauptsmoorwald
- Michaelsberger Woid
- Hain, Stådpark
- Rosengarten da Neuen Residenz
- Rosengarten beim Stådbad, auf da Tiefgarage Geyerswörth
- Voikspark am Stadion
- Groß'scher Garten, ehemois Besitz vo Johann Ignatz Tobias Böttinger, net zugänglich
- Terrassengarten vom Kloasta Michelsberg
[dro werkln] Sport
Da Basketballverein Brose Baskets is 2005 (als GHP Bamberg) und 2007 Deitscher Basketball-Moasta, in de Jåhr 1993 (als TTL Bamberg), 2003 (als TSK uniVersa Bamberg) und 2004 (als GHP Bamberg) Vizemeister und 1992 (als TTL Bamberg) Deitscher Pokalsieger. Aufgrund da fanatischen Anhänger vom Verein und da breiten Begeisterung innahoib da relativ kloana Ståd is Bamberg bei den deitschn Basketball-Fans unta da Bezeichnung „Freak-City“ bekannt. Da SKC Victoria is achtfacher deitscha Moasta im Kegeln vo de Manna, fünfmal Pokalsieger des DKBC, viermal Weltpokalsieger, dreimal Europapokalsieger und zwoamoi Champions-League-Sieger. De Damen vo da SKC Victoria san viermoi deitscha Moasta, zwoamoi Pokalsieger, oamoi Europapokalsieger, zwoamoi Weltpokalsieger und zwoamoi Champions-League-Sieger. De Schachspuia vom SC 1868 Bamberg warn dreimal Deitscha Moasta (1966, 1976, 1977) und oamoi Deitscher Pokalsieger (1983/84). Da Tauchclub war 2004 Deitscher Vize-Moasta und is amtierender Deitscher Moasta im Unterwasserrugby.
Da Bridgeclub Bamberger Reiter is nåch 1994, 1998, 2003, 2006 und 2007 amtierender Bundesligamoasta 2008, deitscha Teammoasta 2005 und 2006, Gewinner vom Eiropäischen Championscup da Landesmoasta 2006 (Sieg am 15. Oktober 2006 in Rom). 2007 is da 3. Platz beim Europäischen Championscup da Landesmoasta erreicht worn. Sabine Auken (geb. Zenkel) is dreifache Weltmoastarin, amtierende Vizeweltmoastarin und bei de Damen aktuelle (März 2008) Nr. 1 da Weltrangliste. Da Bamberger Club is damit der erfolgreichste deitsche Bridgeclub da letzten Jåhr. Erfolgreichster Fuaßboiverein is da 1. FC Eintracht Bamberg, der 2006 aus da Fusion vom 1. FC 01 Bamberg und dem TSV Eintracht Bamberg entstandn is. Nåch zwoa Jåhr in da Bayernliga steigt da Verein 2008 in de Regionalliga Süd auf. De erfolgreichste Zeit vom Vorgängervarein 1. FC 01 Bamberg war aba in de 1950er-Jahr. Zwischn 1990 und 1993 erringt aa da zwoatäideste Fuaßboiverein SC 08 Bamberg a baar bemerkenswerte Erfolge (Bayernliga und Achtelfinale im DFB-Pokal 1991).
[dro werkln] Regelmäßige Veranstaltungen
- März: Bamberger Klezmer-Tag in de Haas-Sälen
- Mai: Weltkulturerbelauf (alle zwoa Jåhr seit 2003)
- Mai-Juni: Bamberger Pfingstcup (eines vo vo Deitschland greßten Basketball Turniern)
- Juni: Hegel-Woche
- Juni: Tag Oida Musik
- Juni: Bamberger Biertag (2008 nåch 20jähriger Untabrechung wieda eingeführt)
- Juni–Juli: Bamberger Sommernächt (Symphonische Musik im Kaiserdom und in da Konzert- und Kongresshalle)
- Ende Juni/Juli: Calderón-Festspui (Freilichtaufführungen vom E.T.A.-Hoffmann-Theata), Oide Hofhaltung
- Juni/Juli: Memmelsdorfer Quattroball
- Juli: Oidstådfest da Otto-Friedrich-Universität am erschtn Freitag im Juli
- Juli: Bamberg zaubert am 3. Wochenend im Juli, Kloakunstfestival in da Oidståd, am Samstag da Impro-Marathon
- Juli/August: Bamberger Antiquitätenwoch
- Juli–September: Rosengartn-Serenaden
- August: Sandkirchweih (fränkisch: Sandkerwa, wichtigsts Oidstådfest) am letzten vollen Wochenend im August
- 1. Advent–6. Jänner: Bamberger Krippenweg
- Alle ungeraden Jåhr im Juli: Oldtimer-Fliagatreffn auf dem Flugplatz Bamberg, vaanstalt' vom örtlichen Aero-Club
- Alle gradn Jåhre: Verleihung vom E.T.A. Hoffmann-Preis (Literaturpreis)
- Alle zwoa bis drei Jåhr: Verleihung vom Voiker-Hinniger-Preis (Kunstpreis)
[dro werkln] Kulinarische Spezialitäten
In da Bierståd Bamberg gibt's heit no nein traditionelle, eigenständige Privatbrauerein und a Gasthausbrauerei (Ambräusianum), de fia a einzigartige Bierveifalt sorng. A bsundare Spezialität is dabei des Bamberger Rauchbier, des vo de zwoa Brauereien Brauerei Spezial und Schlenkerla braut werd und sein rauchigen Geschmack duach de Verwendung vo gräuchertem Malz erhoit. Drüba hinaus existiern in Bamberg zwoa groaße Handelsmälzereien und a Brauereimaschinenfabrik. Somit zäit des Braugewerbe zu am wichtigen Standbein vo da lokalen Wirtschaftsstruktur. A weitere Spezialität vo Bamberg san de Bamberger Hörnla einerseits ois Croissant-artiges Gebäck und andererseits ois Kartoffelsortn.
[dro werkln] Wirtschaft und Infrastruktur
[dro werkln] Wirtschaft
Im Jåhr 2006 warn's in Bamberg in ebba 47.000 sozialvasicherungspflichtige Beschäftigte. Wichtigste Industriebranchn is de Kfz-Zulieferindustrie (51 % da Industriebeschäftigten 2004), gfoigt vo da Elektrotechnik und dem Ernährungsgewerbe. Da traditionelle Wirtschaftszweig da Gmiasgärtner, der de Ståd seit ihre Anfängen üba Jåhrhunderte prägt, is allawei no lebendig. Danem spuit da Tourismus fia de Wirtschaft da Ståd a wichtige Rolln. De wichtigsten gewerblichen Arbatgeba in da Ståd mit mehr ois 400 Beschäftigten san (Stand: 10/2005):[11]
- Robert Bosch GmbH
- Sozialstiftung Bamberg
- GHP Unternehmasgruppe
- Wieland Electric GmbH
- Sparkasse Bamberg
- T-Systems Enterprise Services GmbH
- Fränkischer Tag GmbH
- Bäckerei Fuchs
- BI-LOG AG
- Gramss Backstube/Lestag Backwarn Vertriebs GmbH (incl. BB-Rössner)
- Auto Scholz Gruppe
- Rupp + Hubrach Optik GmbH
- Oekametall Oehlhorn GmbH & Co. KG
- RZB Rudolf Zimmermann, Bamberg GmbH
[dro werkln] Wassaversorgung
De Wassaversorgung da Ståd war friara duach Brunnen gsichert. Es handelt si hierbei überwiegend um Brunnen auf Privatgrund, vo denen es ca. 300 gem håt. Des Weiteren versorng öffentliche Brunnen, gebaut und unterhoitn duach de öffentliche Hand, de Ståd mit Wassa. Danem warn's bereits a Art Fernwasserversorgung mit Leitungen aus Brunnen in da Umgebung, de vor oim vo kirchlichen und klösterlichen Einrichtungen gnutzt worn is. Da Ausbau vo am städtischen Rohrnetzes beginnt im letzten Viertel vom 20. Jåhrhundert . Seit de 1970er Jåhr is Bamberg – nem sein eigna Wassabrunnen – an de Fernwasserversorgung Oberfrankn (FWO) oogschloßn. De speist seit Friahjahr 1975 Wassa aus da Ködeltalsperre in's städtische Wassaversorgungsnetz ei.
[dro werkln] Brauereien
De Ståd is Teil da Bierregion Franken an da Grenz zwischn Wein- und Bierfranken. Vo ehemois 68 historischen Braustätten in Bamberg gibt's derzeit (2007) no nein Brauereien mit oida Tradition in Bamberg: Maisel-Bräu, Brauerei Mahr, Brauerei Fässla, Brauerei Schlenkerla, Brauerei Spezial, Kloastabräu, Brauerei Greifenklau, Brauerei Keesmann, Brauerei Kaiserdom im ehemois selbständigen Stådteil Gauståd. A Gasthaus-Brauerei, des Ambräusianum eröffnet 2004, und aa de Röstmalzbierbrauerei und de Versuachsbrauerei da Mälzerei Weyermann. In da Ståd Bamberg existiern daher derzeit zwölf Brauereien, de Bier verkaufen. Danem gibt's no de kloane - zollrechtlich zuagelssene - Brauerei Robesbierre, de aba koa Bier vakafft.
Im Jåhr 1907 gibt's den so ghoaßnen Bamberger Bierkriag, bei dem duach an Boykott da Bevölkerung de Brauereien dazua zwunga worn san, de Bierpreiserhöhung vo zehn auf elf Pfennig wieda rückgängig zum macha.
[dro werkln] Vakehr
Bamberg is mit am Binnenhafn am Main-Donau-Kanal (Regnitz), zwoa Autobahnen (A 70/E48 und A 73) und am ICE-Bahnhof ins Verkehrsnetz einbunden.
[dro werkln] Öffentlicher Leitnahverkehr (ÖPNV)
Vo 1897 bis 1922 bedient de Elektrische Straßnbahn Bamberg AG den Stådverkehr. Heit gibt's üba 22 Buslinien, de des Stådgebiet nahezu lückenlos bedienen. Aa angrenzende Gmoandn (Bischberg, Gundelsheim, Hallståd, Memmelsdorf und Stegaurach) deckt des Liniennetz ab. De Aufnahme vo Ståd und Landkreis Bamberg in de Verkehrsverbund Großraum Nürnberg soll vorrausichtlich 2010 erfoign
[dro werkln] Schienenverkehr
Im Fernverkehr liegt Bamberg an da Nord-Süd-Streckn Leipzig–Nürnberg und werd im Zweistunden-Takt vo ICE-Züg oogfahrn. Während de Verbindung in Richtung Berlin aktuell üba Saalfeld und Jena verlafft, werd sie nåch Fertigstellung da Schnellfahrstrecke Nürnberg–Erfurt voraussichtlich ab 2015 üba Erfurt gführt. Bamberg is da Ausgangspunkt da Bahnstrecken nåch Nürnberg, Hof, Würzburg und Ebern. De Bahnstreckn nåch Scheßlitz is 1988 stillgelegt, nåchdem bereits 1985 da Personenvakehr eigstellt worn is. Derzeit werd a Anschluss an des S-Bahn-Netz vom Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) priaft. Es is plant, daß stündlich a S-Bahn zwischn Nürnberg und Bamberg verkehrt. schaug aa unta: Bahnstreckn Nürnberg–Bamberg
[dro werkln] Bundesstraßn
- B 4 Bad Bramstedt–Bamberg–Nürnberg
- B 22 Würzburg–Bamberg–Bayreuth -Cham
- B 26 Riedståd bei Groß-Gerau–Bamberg
- B 505 Bamberg–Höchståd
[dro werkln] Autobahnen
- A 70 Autobahndreieck Schweinfurt (A 7)–Bamberg–Autobahndreieck Bayreuth/Kulmbach (A 9)
- A 73–Autobahndreieck Suhl– (A 71)–Autobahnkreiz Bamberg–Autobahndreieck Nürnberg–Feucht (A 9)
[dro werkln] Bundeswasserstraß
- Main-Donau-Kanal aa RMD-Kanal, ehemois Ludwig-Donau-Main-Kanal
[dro werkln] Flugplatz
Da Flugplatz Breitenau is a da äidestn no in Betrieb befindlichen Landeplätze vo Deitschland. Bereits 1912 landete dort des erste Motorfliaga. Des Jåhr 1909 werd ois tatsächlicher Beginn da Luftfahrt in Bamberg angesehen. Zu dem Zeitpunkt beginnt Willy Messerschmitt zsamma mit dem Stådbaumoasta Friedrich Harth mit der Entwicklung vo Fluggeräten.
[dro werkln] Öffentliche Eirichtunga
[dro werkln] Gerichte
Ois Sitz vo am Oberlandesgrichts, vo am Landgrichts, vo am Amtsgrichts und vo am Arbatsgrichts is Bamberg a überregional bedeutsamer Gerichtsstandort.
[dro werkln] Ämter
- Des Präsidium da Bayerischen Bereitschaftspolizei is im Mai 1998 vo Minga in de Lagardekaserne in da Pödeldorfer Straß verlegt.
- Des Vermessungsamt Bamberg håt sein Sitz im umgebaun ehemaligen Franziskanerkloster Bamberg
- Des Staatliche Bauamt håt sein Sitz im Dominikanerkloster Bamberg
[dro werkln] Seniorenheime
- St. Antoni-Stift, Michelsberg
- St. Kunigunden-Stift, Mittlerer Kaulberg 30
- Biargaspital, Michelsberg
- Albrecht-Dürer-Heim, Albrecht-Dürerstraß 11
- Wilhelm-Löhe-Heim, Heinrichsdamm 45a
- St. Walburgis-Heim, Jakobsberg 4
- Diakonisch Werk, Heinrichsdamm 46
- Haus Johannes-Schwanhäuser, Friedrich-Ebert-Straße 5
- Rot-Kreiz-Seniorenheim, Loomhofer-Straße 6
- Seniorenwohnheim FAZIT, Franz-Ludwig-Straße 7c
- Arbater Wohlfahrts-Heim, Hauptsmoorstraß 26
- Otto-Heim, Ottostraß 10
[dro werkln] Buidung
[dro werkln] Universität
De Otto-Friedrich-Universität Bamberg ghert mit rund 10.000 Studierende (2008) zu den kleanan Universitäten vo Bayern. De Gebäude da Universität san üba des gesamte Bamberger Stådgebiet verteilt. A groaßa Teil liegt aba im Kern da Bamberger Oidståd. Sprach- und Literaturwissenschaften nehma zum Teil Gebäude ei, de vorher zum Kaiser-Heinrich-Gymnasium ghert ham. A baar Studiengänge san seit Jåhr in Rankings ois „Studientipp fia Zielstrebige“ ausgwiesen, wei Betreuung und guade Organisation da groß gschriem wern und ma in Bamberg zügig studieren ko.
[dro werkln] Gymnasien
Clavius-Gymnasium, Dientzenhofer-Gymnasium, Eichendorff-Gymnasium, E.T.A. Hoffmann-Gymnasium, Franz-Ludwig-Gymnasium, Kaiser-Heinrich-Gymnasium, Maria-Ward-Gymnasium und Theresianum
[dro werkln] Sonstige Schuin
Zwei Realschuin, a Wirtschaftschui, Voiks- und Förderschuin, finf Berufliche Schulen, zehn Privatschuin, Voikshochschui Bamberg, Buidungszentrum da Industrie- und Handelskammer, Berufliche Fortbildungszentren da Bayerischen Wirtschaft (bfz), Erzbischöfliches Abendgymnasium fia Berufstätige, KEB – Katholische Erwachsenenbildung in da Ståd Bamberg e. V., nein Berufliche Weiterbuidungs- und Qualifizierungsstelln und Städtische Musischui; Taubstummem-Anstalt mit Internat.
[dro werkln] Internate
Des Aufseßianum is 1738 vo Domkapitular Jodocus Bernhard Freiherr vo Aufseß gstiftet worn. Dort is 1973 da Roman Des fliangde Klassenzimmer vo Erich Kästner verfilmt worn. Ebenfalls in Betrieb is des Maria-Ward-Internat in Trägaschaft da Englischen Fräulein (seit 1717). Zwoa weitere kirchliche Internate san Ende vom 20. Jåhrhundert geschlossen worn: des Ottonianum (1866–1999, in diözesaner Trägaschaft) und des Marianum (1918–1988, in Trägaschaft da Karmeliten).
[dro werkln] Fuim und Fernseng
Bamberg is Drehort bekannter Fuim- und Fernsehproduktionen wia z. B. Endlich Samstag!, Des Sams, Sams in Gefahr, Des fliangde Klassenzimmer (1973) und den Kriminalserien Pfarrer Braun (mit Ottfried Fischer) und Da Kenig mit Günter Strack. 2007 is des Märchen Zwerg Nase da neiverfilmt worn.
[dro werkln] Persönlichkeitn
[dro werkln] Bamberger Bischöfe
- →Liste da Erzbischöfe und Bischöfe vo Bamberg 1007-2007
- →Liste da Weihbischöfe vo Bamberg
- →Bamberger Bischöfe (Auswahl)
[dro werkln] Buargamoasta und Obabuargamoasta
Da hauptamtliche Buargamoasta is im Jåhr 1818 erstmois vo den Biargan gwäit worn. Seit 1917 is de Amtsbezeichnung Obabuargamoasta . →Liste da Buargamoasta und Obabuargamoasta vo Bamberg
[dro werkln] Ehrnbiarga
De Ståd Bamberg verleiht bisher an 28 verdienstvolle Leit de Ehrnbiargaschaft.
[dro werkln] Buam und Dechta vo da Ståd
- Annette vo Aretin (1920–2006), erste Fernsehansagerin vom Bayerischen Rundfunks
- Franz Axter (1722–1808), deitscha Medizina und Schriftstella
- Max Joseph in Bayern, eigentlich Herzog Maximilian Joseph in Bayern (1808–1888), Förderer vo da bayerischen Voiksmusik im 19. Jåhrhundert
- Otto Johannes Bähr (* 1919), deitscha Mala
- Dorothee Bär (* 1978) deitsche Bundestagsabgeordnet (CSU)
- Hans Bayerlein (1889–1951), deitscha Maler und Zeichner
- Winfried Bönig (* 1959), deitscha Organist
- Will Berthold (1924–2000), deitscha Schriftsteller und Sachbuchautor
- Theodor Boveri (1862–1915), deitscha Biologe
- Walter Boveri (1865–1924), Industrieller, Gründer vo Brown, Boveri & Cie (BBC)
- Karl Theodor vo Buseck (1803–1860), deitscha Mala
- Joachim Camerarius da Ältere (1500–1574), deitscha Humanist, Universalgelehrter und Dichter
- Christophorus Clavius (1537–1612), Mathematiker und Jesuitenpater
- Karlheinz Deschner (* 23. Mai 1924), Schriftstella und Religions- und Kirchenkritiker, lebt in Haßfurt
- Ignaz Döllinger (1770–1841), deitscha Mediziner
- Ignaz vo Döllinger (1799–1890), bedeitender katholischer Theologe und Kirchenhistoriker
- Hans Ehard (1887–1980), deitscha Jurist und Politika
- Michael Fahres (* 1951), deitscha Komponist
- Heinrich Finck (1444–1527), deitscha Kapellmeister und Komponist
- Hippolyt Poschinger vo Frauenau (1908–1990), deitscha Unternehmer, Forstwirt und Politika
- Franz Froschmaier (* 1930), deitscha Politika
- Adam Gengler (1799-1866), Domdechant und Professor da Kirchengschichte und des Kirchenrechts
- Heinrich Gottfried Philipp Gengler (1817-1901), Rechtshistoriker und Hochschullehrer
- Thomas Gottschalk (* 1950), deitscha Moderator
- Hans Grassmann (* 1960), deitscha Physiker und Autor
- Georg Hagel (* 1968), deitscha Organist und Orgelkünstla
- Joseph Heller (1798–1849), Sammla, heit de Helleriana in da Staatsbibliothek Bamberg
- Karl Höller (1907–1987), deitscha Komponist
- Joachim Jacob (* 1939), deitscha Datenschutzexperte
- Tanja Kinkel (* 1969), deitsche Schriftstellerin
- Konrad III. (1093–1152), römisch-deitscha Kine, Kine vo Italien und Kine vo Burgund
- Dieter Kunzelmann (* 1939), deitscha Kommunarde
- Paul Lautensack (1478–1558), Maler
- Emil Freiherr Marschalk vo Ostheim (1841–1903), Historika und Sammla
- Helmut Müller (* 1944), Politika
- Joseph Daniel Ohlmüller (1791–1839), Architekt in München, aa Schloß Hohenschwangau
- Hans Pleydenwurff (1420–1472), Maler
- Clemens vo Podewils (1905–1978), deitscha Journalist und Schriftsteller
- Sophie Dorothee vo Podewils (1909–1979), deitsche Erzählerin und Lyrikerin
- Gerd Schaller (*1965), Dirigent
- Rainer Schaller (*1969), Untanehma und Gründer da McFit Fitness GmbH.
- Johann Joseph Scheubel I. (1655–1721), Maler
- Johann Joseph Scheubel II. da Ältere (1686–1769), Kammerdiener und Hofmaler
- Johann Joseph Scheubel III. da Jüngere (1733–1801), Kammerdiener und Hofmaler
- Oliver Schmidtlein (* 1965), deitscha Physiotherapeut
- Johann Lukas Schönlein (1793–1864), deitscha Arzt, Leibarzt des Kenigs Friedrich Wilhelm IV. vo Preißn
- Dominikus Schramm, Taufnam Jakob Andreas (1723–1797), Benediktiner im Kloasta Banz und Kirchenrechtler
- Johann Sebastian Schramm (1729–1790), Chorrektor an da Oberen Pfarre, Vater da Denkmalpflege in Bamberg; aufgrund seiner jahrelangen Inventarisation Bamberger Oitatümer in da Aurifodina Bambergensis, de in da Staatsbibliothek Bamberg aufbewahrt werd
- Michael Trautmann (1742–1809), Buidhaua
- Anna Maria Treu (1736–1786), Malarin
- Catharina Treu (1743–1811), Malarin
- Christoph Treu (1739–1799), Mala
- Johann Nicolaus Treu (1734–1786), Mala
- Joseph Marquard Treu (1713–1796), Mala
- Rosalie Treu (1741–1831), Malarin, verheiratet mit Joseph Dorn
- Josef Ullheimer (1747–1810), deitscha Jurist
- Rudolf Weyermann (1880-1946), Fabrikant, Ehrnbiarga
- Richard Wientzek (* 1970), Mala und Zeichner
[dro werkln] Persönlichkeiten, de wo vor Ort gewirkt ham
- Albrecht Pfister (* um 1420; † vor 13. April 1466), Drucker und Verlega in Bamberg
- Johannes Junius (* 1573 in Niederwehbach), Buargamoasta 1614, 1617, 1621, 1624–1628, Ratsherr 1608–1613, 1615–1616, 1618–1620, 1622–1623 is im August 1628 ois Hexer auf dem Scheiterhaufen verbrannt, nåchdem er in am verzweifelten Brief (Junius-Brief vom 28. Juli 1628) sei Unschuld beteuert håt – nåch tagelanger Folter bekennt aa er weitere Hexenmoasta.
- Leopold Hoys, (* 1715), Hofuhrmacher, Grabdenkmal an da Oberen Pfarre
- Maria Columba Schonath (1730–1787), Laienschwester am Kloasta Heilig-Grab, Mystikerin
- Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831), arbat ois Zeitungsredakteur in Bamberg und veröffentlichte da de Phänomenologie des Geistes
- Karl Friedrich Gottlob Wetzel (1779–1819), Schriftsteller, Redakteur des Fränkischen Merkur
- Joseph vo Reider, Sammler, er vermacht 1862 sei Sammlung – großenteils bestehend aus Bamberger Säkularisationsgut – dem Bayerischen Staat. Sie guit ois Grundausstattung vom Bayerischen Nationalmuseums in München
- Otto I. (Griechenland) (1815–1867), lebt mit seiner Gemahlin Amalie (1818-1875) im Exil in Bamberg bis zu ihrer zwoa Tod.
- Alois Ehrlich (1868–1945), Frater am Karmelitenkloster, Kunstschreiner
- Otto Dros, Sammler, Dros´sche-Sammlung aus dera Sammlung de Gleskersche Kreuzigungsgruppn im Bamberger Dom.
- Georg Meixner (1887 Ebensfeld; † 1967 Bamberg), katholischer Geistlicher, Politika
- Walter Noddack (1893-1960), deitscha Chemiker, arbat mit seiner Frau Ida Noddack-Tacke ab 1956 am Staatlichen Forschungsinstitut fia Geochemie, dem heitign Internationalem Künsterhaus Villa Concordia.
- Ida Noddack-Tacke (1896–1978), Chemikerin und Mitentdeckerin vom Element Rhenium, arbat ab 1956 mit eanam Mann Walter Noddack am Staatlichen Forschungsinstitut fia Geochemie, dem heitign Internationalem Künsterhaus Villa Concordia.
- Thomas Dehler (1897–1967), liberaler Politika, ab 1926 Rechtsanwalt in Bamberg, 1945 Landrat, spada Generalstaatsanwalt, 1947 Oberlandesgrichtspräsident, 1949-1953 Bundesminister da Justiz
- Wilhelm Emil Messerschmitt (1898–1978), deitscha Fliagakonstrukteur. Er gründtde Fliagabau Messerschmitt GmbH in Bamberg.
- Hans Paschke (1902–1976), rechtskundiger Buargamoasta, Stådrat, Stådhistoriker
- Hans Wölfel (1902–1944), geb. in Bad Hall/Östareich, ab 1929 Rechtsanwalt in Bamberg, gläubiger Katholik und entschiedener Gegner des Nationalsozialismus, während da NS-Herrschaft Mitglied im Bamberger Wölfel-Kreis und aa – u. a. mit Thomas Dehler – in da Robinsohn-Strassmann-Gruppe, 1943 denunziert, verhaftet und nåch Berlin gebracht, 1944 vom VGH ois Staatsfeind zum Tode verurteilt und im Exekutionsgefängnis Brandenburg/Havel ermordet.
- Claus Schenk Graf vo Stauffenberg (1907–1944), deitscha Offizier, is zum Widerständler und verübt a Attentat auf Adolf Hitler.
- Josef Manger (1913–1991), Olympiasieger 1936 und mehrfacher Welt- und Europameister im Gewichtheben
- Fritz Müller (Ringer) (1917–1999), mehrfacher deitscha Moasta im Ringen
- Lothar Schmid (* 1928), bekannter Schachgroßmeister und Verleger
- Mike Rose (* 22. November 1932 in Niedersachsen; † 16. August 2006 in Bamberg), Maler, Bühnenbildner, Schriftsteller und Lehrer, lebt seit 1959 in Bamberg
- Hans Wollschläger (1935–2007), Schriftsteller, lebt und arbat vei Jåhr in Bamberg.
- Paul Maar (* 1937 in Schweinfurt), Kinderbuch- und Theaterautor, lebt in Bamberg.
- Helmut Pfleger (* 1943 in Teplitz-Scheenau), bekannter Schachspuia und Buchautor, ehem. Spieler vom SC 1868 Bamberg
- Karlheinz Beer (* 1953 in Amberg), Bildender Künstler, Bühnen- und Kostümbildner
- Paula-Marie Bugla (* 1993), Schauspuiarin
[dro werkln] Literaten
- Ezzo (Dichter) († wohl am 15. November um 1100) war in da zwoaten Hälfte vom 11. Jåhrhundert Kanoniker und Lehrer in da Domschui in Bamberg. Dichter des friahmittelhochdeitschn Ezzolieds, er schreibt an Hymnus üba de christliche Heilsgschichte.
- Ab 1260 wirkt Hugo vo Trimberg (1230–1313) an da Lateinschui im damaligen Bamberger Vorort Theuerståd. Vo eam stammt des moralische Lehrgedicht Da Renner, des 24.000 Verse geng de siem Todsünden umfasst.
- Da Frühhumanist Albrecht vo Eyb (1420–1475) lebt in da Bamberger Curia Sancti Sebastiani. Vo eam stammt des Loblied üba de Anmut des Mägdeleins Barbara.
- a baar Zeit spada gspuit håt Bamberg a wichtige Rolle in da Entwicklung da deitschn Romantik. Wilhelm Heinrich Wackenroder (1773–1798) guit ois a da friahesten Autoren dera Kunstauffassung und entwickelt de unta Mitarbeit vo Ludwig Tieck (1773–1853) in de Herzensergießungen vo am kunstliabenden Kloastabruders unta andam angeregt duach sei Aufenthalte in Bamberg.
- Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831) findt in Bamberg 1807 an Verleger fia Sei Werk Phänomenologie des Geistes. Er is Chefredakteur da Bamberger Zeitung, geriet dort aba boid in Konflikt mit dem bayerischen Pressegesetz. Am End verlaßt Hegel 1808 ernüchtert de Ståd in Richtung Nürnberg. Sei journalistisches Engagement soi a Episode in seiner Biographie bleiben. 1810 übanehman Karl Friedrich Gottlob Wetzel (1779–1819) de Rolle des Chefredakteurs da in Fränkischer Merkur umbenannten Zeitung. Im Laufe seiner Tätigkeit in Bamberg entstengan vei Dramen, Gedichtbände und andere Werke.
- Einer da berühmtesten Literaten da Ståd war E.T.A. Hoffmann (1776–1822), da 1808 a Tätigkeit ois Musikdirektor in Bamberg aufnahm. Wenig spada muaß er den Posten quittieren, arbat aba ois Theaterkomponist weiter. 1809 verfasste er Sei erstes literarisches Werk, den Ritter Gluck. Zudem beginnt er, Regie bei Theaterstücken zu führen und de Bühnenkulissen mitzugestalten. Prägend fia Sei literarisches Schaffen is sei Liabe zu seiner erst 15-jährigen Gesangsschuikindain Julia Marc, auf de spada vei Frauenfiguren in sein Werken zruckzuführen san. Doch insgesamt bliem is Sei Auskommen in Bamberg bescheiden, Hoffmann is wiedaholt vo finanzieller Not geplagt und verlaßt de Ståd am End 1813. Sei zwoates Wohnhaus werd heit vo da E.T.A.-Hoffmann-Gesellschaft betreut und steht ois Museum offen.
- Karl Friedrich Gottlob Wetzel (1779–1819) 1810 Chefredakteurs da in Fränkischer Merkur. Verfasste de „Nachtwachen des Bonaventura“
- Friedrich Deml (1901–1994), Angehöriger vom Bamberger Dichterkreises
- Hans Wollschläger (1935–2007) übersetzt in Bamberg den Roman Ulysses des irischen Dichters James Joyce ins Deitsche.
[dro werkln] Bedeutende Eiwohna jüdischen Glaams
- Joseph Marquard Treu (1713–1796), konvertierte 1732 zum katholischen Glaam, Maler
- Adalbert Friedrich Marcus (1756–1816), Dr. med., konvertierte zum katholischen Glaam; Begründer des Krangahauses, medizinischer Berater in bayerischer Zeit.
- Franz Ludwig vo Hornthal, konvertierte zum katholischen Glaam, Buargamoasta da Ståd Bamberg vo 1818 bis 1821
- August vo Wassamann (1866–1925), deitscha Immunologe und Bakteriologe
- Oscar Wassamann (1869–1934), deitscha Bankier und Wirtschaftsfachmann, aus alteingessesener Bankiersfamilie (Privatbank Wassamann mit Stammhaus in Bamberg)
- Philipp Lederer (1872 Bamberg–1944 Lugano), Numismatiker, Münz- und Antikenhändler
- Willy Lessing (1881–1939), Untanehma und Kommerzienrat
- Hedwig Bernet (1903–1976), a vo drei zruckgekehrten Bamberger Juden Mitbegründerin da israelitischen Kultusgemeinde vo Bamberg, Verdienste um de Aussöhnung, Trägain des Bundesverdienstkreiz.
- Willy Aron (1907–1933), Rechtsanwalt, ersta Bamberger Jude, da in's KZ Dachau kam
- Hilde Marx (1911–1986), Dichterin, Journalistin
- Josef Heller, Dirigent am Stådtheater
[dro werkln] Plaketten und Medaillen
Da san de Plaketten und Medaillen aufgeführt, de in Bezug auf Bamberger Persönlichkeitn und Ereignisse gschaffen worn san.
- Neustetter Taler vo ca. 1629 (Neupraegung 1979)
- Eröffnung da Ottoianischen Academie (1648)
- Militärverdienstmedaille (1797) - Konventionstaler (auch Neupraegung 1977)
- 950. Todestag Papst Clemens II. (1997)
- Michael vo Deinlein (1875)
- Jacobus vo Hauck (1915)
- Bischof Otto I. da Heilige (1924)
- 850 Jåhr Pommernmission, Bischof Otto I. da Heilige (1974)
- Lothar Franz vo Schönborn (1988)
- 800 Jåhr Heiligsprechung Bischof Otto I. (1989)
- 950. Todestag Kaiser Heinrich II. (1974)
- 200. Geburtstag vo E.T.A. Hoffmann (1976)
- Adrian Ludwig Richter (1984)
- Balthasar Neumann (1987)
- 325 Geburtstag vo Johann Dientzenhofer (1988)
- 850 Jåhr Heiligsprechung Kaiser Heinrich II. (1996)
- Buchdruckerjubiläum (1840)
- Eröffnung da Bahnstreckn Bamberg–Nuernberg (1844)
- Eröffnung vom Ludwig-Kanals (1845)
- Fränkisches Bundes-Sängerfest (1863)
- Bamberger Dom (ca 1861)
- Eröffnung da Zentralsäle (1890)
- Seminarjubiläum und Mitschuikindafest (1891)
- Einweihung vom Schützenhaus (1893)
- 3. Oberfränkisch' Zimmerstutzen-Bundesschießen (1898)
- 900 Jåhr Bistum Bamberg (1907)
- 900-Jahr-Feia da Ståd Bamberg (1924)
- Eröffnung da Radrennbahn (1928)
- Heinrichsfest (1935)
- Reit- und Springturnier (1938)
- Ståd Bamberg (1967)
- 100 Jåhr Schachclub Bamberg (1968)
- 1000 Jåhr Ståd Bamberg (1973)
- 1. Altenburgertaler (1978)
- 175 Jåhr Biargaspital Bamberg (1979)
- Einweihung vom Gärtner- und Häckermuseum (1979)
- Wiedererrichtung da Universität Bamberg (1979)
- 675 Jåhr Bamberger Stådrecht (1981)
- Geschichtstaler da Ståd Bamberg (1981)
- 1. Sebastiani-Taler (1982)
- Fränkisches Brauereimuseum (1982)
- Weihnachtstaler (1982)
- 2. Sebastianitaler (1984)
- 125 Jåhr Freiwillige Feiawehr Bamberg (1985)
- St. Gangolf (1986)
- 400 Jåhr Kaiser-Heinrich-Gymnasium (1986)
- Renovierungstaler St. Stephan (1986)
- 750 Jåhr Bamberger Dom (1987)
- 600 Jåhr Obere Pfarre (1987)
- Krippentaler (1987, alloi Jahr bis 1998)
- Denkmalståd Bamberg (1990)
- 100 Jåhr Franz-Ludwig-Gymnasium (1990)
- Investitur-Feia vo Neu-Familiaren vom Deitschen Orden (1991)
- 300 Jåhr St. Martin (1993)
- 2. Altenburger–Taler (1993)
- Pegnitz-Regnitz-Taler (1993)
- Weihnachtstaler (1993) –
- 150 Jåhr Eisenbahnlinie Bamberg-Nürnberg (1994) –
- 975 Jåhr Einweihung da St. Michaelskirche (1995) –
- 150 Jåhr Fertigstellung vom Ludwig-Donau-Main-Kanals (1996) –
- Aufnahme in de Liste vom Weltkulturerbes da Unesco (1996)
- 350 Jåhr Hochschui Bamberg (1997)
- Serie Sengaswürdigkeitn in Bamberg geprägt auf Silberbarren (1998 ff.)
[dro werkln] Religionsgmoaschaften
- Römisch-katholische Kirche
- Evangelisch-lutherische Kirche, Eisgrube 16 (Dekanatsverwaltung)
- Israelitische Kultusgemeinde, Willi-Lesingstraß 8
- Orthodoxie
- Adventsgemeinde, Siechenstraß
- Baptisten, Judenstraß 1
- Christengemeinde, Bamberg, Unterer Stephansberg 5a
- Neuapostolische Kirche
- Zeign Jehovas
- Jesusgemeinde
- Mormonen, Hainstraß 10
- Muslime
[dro werkln] Zusatznamen
Fränkisches Rom; Ståd da Zwiebeltreter; Kloa Venedig (= Schiffer- und Fischersiedlung)
[dro werkln] Oanzlnåchweis
- ↑ J. J. Morper: Des Kreuz üba Bamberg
- ↑ Bernhard Schemmel: De Tattermannsäule
- ↑ Historie Staatlichs Bauamt
- ↑ Chronik des Vermessungsamtes
- ↑ Wolfgang Wußmann: Bamberg-Lexikon Seitn 80, 7 und 95
- ↑ Suckale, Schmidt, Ruderich: Bamberg Seitn 194
- ↑ Robert Suckale u. a. (Hrsg.) Bamberg A Führer zua Kunstgschichte da Ståd Seitn 68
- ↑ Wolfgang Wußmann: Bamberg-Lexikon Seitn 64
- ↑ Künstlerlexikon Thieme-Becker, Band 20, S. 398
- ↑ Bamberg-Lexikon Seitn 24
- ↑ TOP 100 http://www.bayreuth.ihk.de/xist4c/download/web/8295719693_3861_uplId_111120__coId_1650_.pdf
[dro werkln] Zum Lesn
- Wolfgang Wußmann: Bamberg-Lexikon, Bamberg 1996, ISBN 3-928591-38-X
- Robert Suckale u. a. (Hrsg.): Bamberg. A Führer zua Kunstgschichte da Ståd fia Bamberger und Zugereiste, Bamberg 1993, ISBN 3-926946-03-2
- Karin Dengler-Schreiber: Bamberg fia oide und neie Freunde. A Führer duach de Ståd, Bamberg 2002, ISBN 3-89889-014-7
- Dokumentationszentrum Welterbe da Ståd Bamberg: Fachführer duachs UNESCO-Welterbe Bamberg, Bamberg 2006, ISBN 3-9811239-0-5
- Christine Freise-Wonka: Bamberg Mosaiksteine, 1. Auflage 2007, ISBN 978-3-89889-054-0, Heinrichs-Verlag GmbH Bamberg
- Heinrich Mayer, Bamberg ois Kunstståd
- J.J. Morper, Des Kreuz üba Bamberg
- Oliver Bender u. a. (Hrsg.): Bamberger Extratouren. A geographischer Führer duach Ståd und Umgebung. Bamberg 2001 ISBN 3-933463-09-2
- Bayerisches Landesamt fia Denkmalpflege: Inventarbände zua Ståd Bamberg
- Norbert Haas, Bamberger Brunnen, Seitn 18,45,
- De Kunstdenkmale vo Bayern „Bamberg“ 6/I, Seitn 592
- Norbert Haas, Brunnenkataster da Ståd Bamberg
[dro werkln] Siehe aa
- →Fränkisches Rom
- →Hochstift Bamberg#Bamberger Bischöfe (Auswahl)
- →Liste da Erzbischöfe und Bischöfe vo Bamberg
- →Liste da Weihbischöfe vo Bamberg
[dro werkln] Externe Links
| Wikinews: Bamberg – Nåchrichtn |
| Commons: Bamberg – Buidl, Videos und/oda Audiodatein |
| Wikisource: Bamberg – Quejntexte |
| Wikiquote: Bamberg – Zitate |
- Hoamseitn vo da Ståd
- Båmberg: Wappengeschichte vom Haus der Bayerischen Geschichte
- Hintergründe zu Denkmälern und Gschichte da Ståd und a Schulprojekt üba Sprachdenkmäler vo Bamberg
- Bamberg aus heraldischer Sicht – Wappn in Bischofsståd und Biargaståd (Dr. Peter)
- Dreidimensionales Modell und a hochaufgelöstes Luftbuidl vo da Bamberger Innenståd zum Download
- Heinz F. Fränkel, Oide und Neie Straßnnamen in Bamberg (pdf-Datei)
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