Straubing

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Straubing
Wappn vo Straubing
Straubing
Deitschlandkartn, Position vo Straubing heavoghom
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regierungsbeziak: Niedabayern
Landkroas: Kroasfreie Stadt
Koordinatn: Koordinaten: 48° 53′ N, 12° 34′ O 48° 53′ N, 12° 34′ O
Hechn: 322 m ü. NN
Flächn: 67,58 km²
Eiwohna: 44.633 (31. Dez.. 2005)
Bevejkarungsdichtn: 660 Eiw. pro km²
Sonstige Datn
Postleitzoi n: 94301–94315
Vorwoi: 09421
Kfz-Kennzeichn: SR
Gmoaschlissl: 09 2 63 000
Adress vo da
Stodvawoitung
:
Theresienplatz 20
94315 Straubing
Hoamseitn:
Politik
Oberbuagamoasta: Markus Pannermayr (CSU)

Straubing (Strauwing) is a kroasfreie Stod in Niedabayern und hod umara 45.000 Einwohna. De Stod liegt im Gaibon (frira a Dungau gnennt) direkt am Sidufa vo da Doana und siadle vom Boarischn Woid.

Kenna duad ma vor oim as Voiksfest vo Straubing, as Gäubodnfest, des wo jeds Joar im August is, und de Straubinga Eishackl-Moschofd, de Straubing Tigers, de wo seit zwoadausndsechs in da DEL (des is de Deitsche Eishaggl-Liga) spuin.

Gschicht[VE | Weakln]

Oitadum[VE | Weakln]

Do, wo heit de Stod Straubing liegt, lossn si seit uma 5.600 v. Chr. (Jungstoazeit) ohne Untabrechung menschliche Oosiedlunga nochweisn. Bedeitend is dobei vor oim de friahbronzezeitliche Straubinga Kuitua. Ob uma 500 v. Chr. siedln da do de Käitn vo da Hallstattkultur in am Oppidum (käitische Stod). Vo eana stammt aa da erschte dahoitne Siedlungsnam Sorviodurum.

A dramatischs Ereignis fia de Region wor d Eroberung duach de Rema um de Zeitnwende. No heit findn si vui Spuan vo de in ebba 400 Joar remischa Herrschoft, drunta vier Kastelle und da bekannte Remerschotz, de wo im Gäuboonmuseum ausgstejt is. De Rema san beim käitischen Ortsnama bliem und hom de Stätte zu am bedeitenden Militarplatzl an da osträtischn Donaugrenz ausbaut. De Kastelle beherbergn erscht a reguläre und spada a Canathena-Kohortn, d. h. a Spezialeinheit vo in ebba tausend Bongschitzn aus da Gengad vom heitign Syrien.

Middloita[VE | Weakln]

Grobstoa vo da Agnes Bernauer (mit da Dorstejarin vo de Agnes-Bernauer-Festspui 2007

Nochm End vom Remischen Reich is Straubing fost ibagangslos zu am Siedlungszentrum vo de Bajuwaren worn, de wo si vor oim im Bereich vo da oidn remischen Siedlung um den heitign Kirchhof vo St. Peter zwischn Allachbach und Donau und vom heitign Stodei Alburg niedaglossn hom. Noch bajuwarischm Brauch is de neie Siedlung nochm Sippenfiara Strupo Strupinga ghoassn worn, woraus si am End da Nama Straubing entwicklt hod.

Noch da Obsetzung vom letztn agilolfingischen Herzog Tassilo is Straubing karolingisches Kammaguat gwen und kimmt unta Kaiser Otto im Groußn in Bsitz vom saxischn Kaisahaus, zletzt an an Kaisa Heinrich in Heilign. De erschte urkundliche Nennung 897 foit in de Zeit. Da Kaisa Heinrich schenkt sei Guat z Straubing seim Bruada Bruno, domois Bischof vo Augschburg. Noch seim Doud 1029 geht de Grundherrschoft iba des oide Straubing ans Augschburga Domkapitel iba, vo dem seina Herrschaft si de Stod erscht 1537 freikaffa hod kina. In de zwoate Häiftn vom 12. Joarhundat foitda Neibau vo da Kira St. Peter in romanischm Stui an da Stej vo zwoa Vorgängabautn.

Da wittelsbachische Herzog Ludwig da Kelheimer setzt 1218 mit der Grindung vo da so ghoassnen Straubinga Neistod westli vom oidn Siedlungszentrum a deitlichs Zoachn geng de kirchliche Grundherrschaft vom Augschburga Domkapitel, de nahe freie Reichsstod Rengschburg und de machtigen Grafn vo Boong. Weidane Stodgrindunga in Niederbayern worn Landshuad 1204 und Landau.

Straubing entwickelt si rasch zu am Zentrum vo da wittelsbachischn Herrschaft. Seit 1255 war de Stod Sitz vo am Vizdum. Im 14. Joarhundat entstengan da Stodurm (Baubeginn 1316), de Basilika St. Jakob (um 1395) und da Stodplotz. Heit stejt si da gotische Stodkern mit dem 800 m langa Stodplotz ois harmonische Mischung vo gotischen Treppngiebel, Renaissance-Erker, Barock- und Rokokofassaden und klassizistischn Lisenen dor. Im Zug vo de wittelsbachischen Erbteilunga is Straubing seit 1353 Haptstod vom Herzogdum Straubing-Holland, des aba scho 1425 im Monasstamm erloschn und im Preßburger Schiadsspruch aufteit worn is. Trotzdem san de siem Joarzehnt fia de Stodgschicht prägend wia koa andane Epoche.

Weitreichende Bekanntheit kriagt de Liabesgschicht zwischn am wittelsbachischen Erben Albrecht und da Bodasdochta Agnes Bernauer, de wo 1435 in da Donau bei Straubing a drogisch End gfundn hod. Ois Sühne baut Herzog Ernst de Bernauer-Kapejn am Petersfriedhof, wo heit aa de Grobplottn zum findn is.

Ab 1474 is da Befestigungsring um de Stod stoark eaweidat worn. Um an Schiffsvakea bessa kontrollian z kina und den fia den Stodsäckel wichtigen Zoi eahem z kina, valegt ma aa in Lauf vo da Donau duach de so ghoassne Bschlacht noha and Stod unta Nutzung vom am Oidwossaarm.

Neizeit[VE | Weakln]

Straubing um 1630
Straubing um 1740

1568 fertigt da Drechlsermoasta Jakob Sandtner a fia de Zeit vabliffend genaues Modell vo seina Hoamatstod Straubing oo. Es is heit a herausragendes Dokument vo da Stodgschicht, des wo ois Kopie im Gäuboonmuseum z besichtign is. Da Sandtner erschtäit im Auftrog vom bayrischen Herzogs Albrecht V. weidane Stodmodelle vo de domolign Regiarungsstädt Minga, Landshuat, Inglstod und Burghausen. De und des Originalmodell vo Straubing san heit im Bayerischen Nationalmuseum z Minga z bsichtigen.

Im 16. Joarhundat wor Straubing des Zentrum vo da Reformation in Niedabayern, de Stod muass si aba am End da ausschliaßlichen Katholizität vom Herzogdum Bayern being. Opf vo da Ausweisungspolitik wor da berihmte Patriziassuhn Ulrich Schmidl, dea wo vo 1535 bis 1554 an da Erobarung vo Südamerika duach de Spanier teinimmt und ois Mitgrinda vo da Stod Buenos Aires und aa ois erschta Gschichtsschreiba vo Argentinien guit. Iba de Rechtglaibigkeit vo da Stod wochan ab 1614 de Kapuziner, ab 1631 de Jesuiten und andane Ordn, de wo si im 17. und 18. Joarhundert do niedalossn, wia de Ursulinen 1691, Franziskana 1702 und Elisabethinen 1748, de si vor oim um de Krangapflege im Klousta Azlburg kimmat hom.

A schwaara Schlog fia Straubing wor da Dreißgjaarige Kriag: Rund 1800 da 4000 Eiwohna foin 1633 da schwedischn Bsotzung unta Bernhard vo Weimar und da miteigschlepptn Pest] zum Opfa. Sämtliche Anwesen um den Mauerring da Stod san aus fortifikatorische Gründe niedaglegt oda duach Bschuss zasteat worn. Erscht am End vom 17. Joarhundert hod si de Stod davo erhoit und is im Zug vo de Barockisierung zu a wichtigen Wirkungsstätte da Buidhaua- und Molafamilie Asam worn. Zsamma schoffa de Briada Asam de Kloastakira vo de Ursulinen.

1704 is Straubing vo de Östareicha bsetzt (Spanischa Eabfoigekriag) worn. Afgrund vo am Gelübde zua Obwearung vo da Kriagsgfoar is 1709 de sognennte Dreifoitigkeitssain afgschtäit worn. Aa 1742 und 1743 ibasteht de Stod Belogarunga duach östareichische Truppn. De draus resultiarende Wirtschoftskrise gipfet im Bankrott vo da Stod und im groußen Stodbrand vo 1780, dea wi a grässans Gebiet Quartiere in Schutt und Asche glegt hom, de wo neadle vom Stodplotz liegn. In de Zeit foit aa des Wirken vom Buidhaua und Stukkateur Mathias Obermayr, dea wo vui Hausfassadn und vui Kiran in Stod und Umkroas an letzen unvawechselborn Rokokoglanz valeiht. Noch da Säkularisation valiat Straubing weitgehend sei politische Bedeitung ois Regiarungs- und Vawoitungssitz – de Stellung ois wichtigsta Markt- und Handlsplatz im Gäuboon zwischn Rengschburg und Passau is aba weidgehend dahoitn bliem.

Zum Bsuach vom bayrischen Thronfoigapoar 1812 is des Gäubodenvolksfest ins Lem gruafa worn und de zwoa Tei vom Stodplotz in Ludwigsplotz und Theresienplotz umgnennt worn. Weidane Umnennunga vo Straßn und Plätz vo da Stod san im Dritten Reich (z. B. Groaßdeutschlandplatz, Freiherr-von-Epp-Straße) gfoigt, olladings san de nochem Zwoaen Wäitkriag wieda zruck gnumma worn.

20. Joarhundat[VE | Weakln]

Notgeldschein Straubing (1919)

Seitm End vom 19. Joarhundat is Straubing Sitz vo da greßten und da sichachstn bayrischen Justizvoizugsostoit, wo de Vabrecha mit Freiheitsstrofn vo mear ois wia finf Joar untabrocht san. End vom 20. Joarhundert keman ois weidane Eirichtunga de Bayrische Justizvoizugsschui und a Ostoit fia forensische Psychiatrie dazua.

Straubing ghert zu de erschtn bayerischen Städt, de wo si aktiv an da Revolution vo 1918 ooschliaßn. Am 8. November 1918 marschiad a Demonstrationszug duach de Stod, voanweg de roude Fahn. Oogführt vo 200-300 Soidotn, erzwingans de Freilossung vo 143 militarische und drei zivile Gfangane. Scho am 9. Novemba nomiddag hod si a Arbata- und Soidotnroud buidt, amds no a Biagaroud. De Noutration is vo 650 af 700 Gramm oi Dog eaheht worn, a Neiregelung vo da Muich-, Fett-, Zucka-, und iwrigen Lemsmiddlvasorgung werd vaolosst und de Herabsetzung vom Bierpreis duachgesetzt.

Am 21. Mai 1920 san de Räte duach Landdogsbeschluß aufglöst worn. A gewisses Maß an Mitbestimmung duach Betriebsräte war des oanzige Ergebnis vo da Rätebewegung, des de Revolution übadauerte. De wirtschoftliche Loge hod si weida vaschlechtat und in da Foige san de Preise gschtiegn. Es hod imma meah Orbadslose gem. Es failt an Brennstoff. De gsäischoftliche Polarisiarung vaschärft si: De moastn drängan weita noch rechts. Mit dea Polarisiarung kimmt de NSDAP ans Ruada. Im Kriag wead Straubing duach alliiate Luftogriff stork zasteat, zum Glick bleim de moastn historischn Haisln vaschont. In da Nochkriagszeit erlebt Straubing an groußn wirtschoftlichn Afschwung, dea wo mit Nama wia da Schifirma Völkl oda dem Konzertelektronikproduzentn Dynacord vabundn is. Des Stodgebiet wead duach de Eigmoaunga vo Alburg, Ittling und Kagers im Joar 1972 stoark vagrässat.

1989 findt in Straubing de bayerische Landesgartenschau stott, 1992 de Landesausstellung Bauern in Bayern. 1997 is de 1100-Joar-Feia vo da erschtn urkundlichen Nennung vo da Stod mit am groußn Biargafest am Stodplatz obghoidn, de Deitsche Post bringt ausm Oloss a Sundabriafmarkn aussa. 2003 is de 650-Joar-Feia vom Herzogdum Straubing-Holland mit a Reihe vo Veranstaltungen begangen.

Wichtige Entwicklunga vo de letztn Joar warn de Einrichtung vom Industriegebiet Straubing-Sand, de Ausweisung vo groußn Neibaugebietn im Ostn und Westn vo da Stod und aa de Osiedlung vom Kompetenzzentrum fia nochwochsende Rohstoffe. Middlawein san am Kompetenzzentrum mehra Lehrstui vo de beteiligtn Universitätn eigrichdt worn. Am 11. August 2007 is Straubing deshoib duach Edmund Stoiber da Titel "Wissenschaftsstod" valiehn worn.

Politik[VE | Weakln]

Stodroud[VE | Weakln]

De Stodroudswoi vom 2. März 2008 bringt foigends Ergebnis:

Partei / politische Gruppiarung Stimmaotei Vaänderung Sitz im Stodruod Vaänderung
CSU 47,6 % −1,7 19 −1
SPD 29,5 % −6,0 12 −2
GRÜNE 2,3 % +2,3 1 +1
Freie Wähler 9,8 % +3,0 4 +1
ödp 8,2 % −0,2 3 +/−0
FDP 2,5 % +2,5 1 +1

Dem Rout ghern mit CSU, SPD, Freien Wähler und ÖDP via Fraktiona oo. De Greana hospitian bei da SPD, da Stodroud Franz Prockl vo da FDP schliaßt si koana Fraktion oo, kriagt aba in a losen Kooperation mit da CSU an Sitz im städtischn Umwäidausschuss und im Zweckverband Industriegebiet Straubing-Sand. Da neie Stodroud konstituiat si am 7. Mai 2008.

Bei da Woi zum Obabuagamoasta ko im erschtn Woigang koana vo de Kandidaten de absolute Mehrheit dareicha. Dahea kimts am 16. März 2008 zu a Stichwoi zwischn dem seit 1996 amtiarendn Obabuagamoasta Reinhold Perlak (SPD) und am Markus Pannermayr (CSU), wo da Markus Pannermayr gwinnt.

Wappn[VE | Weakln]

Des Wappn vo da Stod Straubing zoagt in roud an suiban Pfluag; driba findn si nemainanda zwoa Schuidal mit de boarischen Rautn, untn a goidne heraldische Lilie. Da Pfluag im Wappn deit auf de Bedeitung vo da Landwiatschoft fia Straubing hi. Andare Deitungan ziang a Verbindung zum Wappn vom Ortsadlsgschlecht vo de Straubinga, wobei unklor is, in wos fia a Richtung da Wappnbestandtei ibanumma worn is. De Rautnschuidal stengan fia de Grafn vo Bogen und de eana nochfoignden Wittelsbacha, de wo de Stod grindt hom. De Lilie steht ois Mariensymboi fia de Patronin vom Bisdum Augschburg, wo Straubing seit 1029 dazua gheat und aa ois Symboi fias Marktrecht vo da Stod. Des Wappn is fost unvaändat seit in ebba 1270 ibaliafart, de aktuelle Fossung is 1952 ibaprüft und festglegt worn.

Städdpartnaschoftn[VE | Weakln]

Kuitua und Sengswiadigkeidn[VE | Weakln]

Agnes-Bernauer-Festspiele (Plakat fia 2007)
Haisaschmuck zua Gäubodenvolksfest-Zeit

Vaostoitunga[VE | Weakln]

  • Gäubodnvolksfest und Ostbayernschau (oi Joar): zwoatgreßts Voiksfest vo Bayern
  • Agnes-Bernauer-Festspui (oi via Joar, wieda 2015)
  • Internationales Musikfestival Bluval (oi Joar)
  • Jazzfestival Jazz an da Donau (oi Joar)
  • Fruahjoarfest (oi Joar)
  • Biagafest (oi zwoa Joar, wieda 2014)

Theata[VE | Weakln]

  • Theata am Hagen (Sidostbayerisch' Städdetheata)
  • AnSTATT-Theata (Theata im Oidn Schlochthof)

Museen[VE | Weakln]

  • Gäubodnmuseum midm Straubinga Remerschotz (bsundas Tei vo Paraderistunga vo da remischn Reidatruppm)
  • Museum im Herzogsschloss (Buidln und Zoachn vo da Fremmigkeit, wexslnde Ausstellunga)

Bauwerk[VE | Weakln]

Stodurm vom Theresienplatz aus gseng
  • Stodurm
  • Herzogsschloss
  • Gotisches Rathaus mit historischm Rathaussoi
  • Romanische Kira St. Peter mit Friedhof St. Peter
  • Basilika St. Jakob und St. Tiburtius mdm Moses-Fenster noch am Entwuaf vo Albrecht Dürer; Basilica minor seit 1989.
  • Karmelitnkira Hl. Geist: gotische Hoinkira, baut vo Hans vo Burghausen
  • Ursulinenkira: letzts gmoansams Werk vo de Briada Asam
  • Kira St. Veit: 1393 ois Votivkira baut, im 18. Joarhundat barockisiad
  • Dreifoitigkeitssailn afm Theresienplotz
  • Wossaturm

Weidane Sengswiadigkeidn[VE | Weakln]

  • Tiergarten Straubing: oanziger Zoo vo Ostbayern

Sport[VE | Weakln]

  • Straubing Tigers, Eishackln [Eishockey], Deitsche Eishackl-Liga
  • FTSV Straubing, Volleyboi, 2. Bundesliga Süd
  • TSV 1861 Straubing e. V., Fuaßboi, ehemois Landes- und Bayernliga, heit Bezirksliga

Wiatschoft und Vakea[VE | Weakln]

Vakea[VE | Weakln]

Duach Straubing fiaht de Bundesstraß 20, de wo si unweit vo da Stod mit der Autoboh A 3 kreizt. Zuadem fiaht de Bundesstraß 8 duachs Stodgebiet. Straubing is a Kreizungspunkt vo da zwoagleisign elektrifiziadn Haptstreckn vo Rengschburg af Passau und vo da oagleisign nedtelektrifiziadn Nebmboh Neifahrn in Niedabayern – Boong. Bis 1984 hod de zletzt gnennde Streckn Straubing aa direkt mit Cham vabundn. Heit wern de Streckn oi Stund vo Regionalzig vo da Deitschn Boh befahrn.

A effentlicha Personanohvakea (ÖPNV) werd seit 1992 vo de Straubinga Stodwerkn betriem. Af 4 Haptlinien und 4 Sundalinien is des Stodgebiet ibawiegend easchlossn. Den Rest vom Gebiet deckt des Anruafsammetaxi (AST) ob. De Stodei Kagers, Frauenbrünnl und Sand/Hafen san mit Taxi-Bussen eareichbor, de wo midm ÖPNV vabundn san.

Flugplotz[VE | Weakln]

Da internationale Verkeaslandeplotz Straubing-Woimui is ois Schwaapunktlandeplotz fian ostbayerischen Raam ausbaut worn. Da Vakeaslandeplatz Straubing-Woimui liegt westli vo Straubing afm Gebiet vo da Gmoa Atting.

Donauhafn[VE | Weakln]

Midn Landkroas Straubing-Boong betreibt de Stod Straubing an Donauhafn Straubing-Sand.

Literadua[VE | Weakln]

  • Hubert Freilinger: Straubing. Über den geschichtlichen Rang einer jungen alten Stadt. Deutscher Sparkassenverlag, Stuttgart 1991, ISBN 978-3-09-303988-1.
  • Alfons Huber, Dorit-Maria Krenn: Straubing. Das Herz Altbayerns. Attenkofer, Straubing 2005, ISBN 3-936511-08-X.
  • Alfons Huber, Johannes Prammer (Hrsg.): 1100 Jahre Straubing 897–1997. Historischer Verein für Straubing und Umgebung, Straubing 1998, ISBN 3-00-002752-1.
  • Alfons Huber, Johannes Prammer (Hrsg.): 650 Jahre Herzogtum Niederbayern-Straubing-Holland. Historischer Verein für Straubing und Umgebung, Straubing 2005, ISBN 3-00-014600-8.
  • Günther Moosbauer: Kastell und Friedhöfe der Spätantike in Straubing: Römer und Germanen auf dem Weg zu den ersten Bajuwaren. Leidorf, Rahden 2005, ISBN 3-89646-177-X (Passauer Universitätsschriften zur Archäologie, Bd. 10).
  • Claudia Tappert: Die Gefäßkeramik der latènezeitlichen Siedlung Straubing-Bajuwarenstraße. Laßleben, Kallmünz 2006, ISBN 3-7847-5089-3 (zugleich Diss., Marburg 2004; Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte, Reihe A, Fundinventare und Ausgrabungsbefunde, Bd. 89).
  • Anita Unterholzner: Straubinger Juden – jüdische Straubinger. Attenkofer, Straubing 1995, ISBN 3-9802955-9-1.

Im Netz[VE | Weakln]