Wikipedia:Artikl/2012

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KW 1

A eiropäisches Ziesl huckt auf da Wiesn

Is Eiropäische Ziesl (Spermophilus citellus) is a Någedia (Rodentia) aus da Famülie vo de Echtn Heandln (Sciuridae), wos in Steppm und auf Wiesn in Vuadaásien, Midtl- und Sidosteiropa dahám is. Es is de ánziche Oat aus da Gåddung vo de Ziesln (Spermophilus), de wos bis noch Midtleiropa einegeht. Öödare Nãman san „Zeisl“ und „Eadzeisl“. Weus heitzudåg scho recht a rares Viech is, stehts in da gãnzn EU unta Natuaschutz.
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KW 2

d easchde Saitn (1r) fum Hildebrandliad

S Hildebrandliad-Manuskript is õana fu de ødastn Dext auf Åid-Boarisch. Dailwais is de Schbråch a Åid-Segsisch und drum is dés a fia d englische Schbråchfoaschung a wichtige Gwøn. Es is da easchde Åid-Hochdaidsche Dext iwahaupt, dea néd auf am lateinischn Oaginal basiad sondan diarekt in deara Schbråch aufgschrim woan is. Entschdãndn is de Hãndschrift im Glosda Fulda, ungefea ums Joa 840. Dé Gschicht hãndlt fum Hildebrand, dea nåch 30 Joa in da Fremd wida hõam kimd und duach blede Umschdend a Duel mid sâim aiganen Su, in Hadubrant, kempft.
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KW 3

Da „Pongauer Dom“ in Saiger Hons

St. Johann im Pongau, oder im Pongauer Dialekt aa Saiger Hons, is a Stod mid za. 10.700 Aiwoner im Pongau, Soizburg und nem Bischofshofn d' grässt Stod vom Bezirk. D' Stod lig im Soizachtoi zwischn Tennengebirg im Nordn und 'm Honggebirg im Ostn und 'm Haikoreck im Sidn. Wichtige Sechnswirdigkaitn in St. Johann sand d' Liachtnstoaklomm, da Pongauer Dom, d' Annakapöin und da prähistorische Arturstoin. D' easchte Besiadelung vom Gebit is vamutlich in da Brossezaid gwen. St. Johann profitirt vo sainer oipinen Log in easchter Linie im Turismussektor. Nid nur im Winter is vuroim da Stodtail Oipmdorf a wichtigs Fremdnvakerszentrum mid ner Vüizoi vo Hotöis und Schiliftolong. Nuvola apps xmag.png waider lesn

KW 4

S Legionszaichn fu da Legio Quartodecima Gemina Martia Victrix

D Legio XIIII Gemina Martia Victrix is im Joa 41 foa Grisdus fum Octavianus ausghom woan. Da Bainãm Gemina (Zwiling auf Latein) dait drauf hî, dass dabai zwoa römische Ainhaitn, dés foahea schã gém håd, zãm glégt woan san. Ma glaubt, das õane dafã de 14. Legion sâi kintad, dé im Joa 52 foa Grisdus in da Schlåcht fu Alesia in Galien dabai woa. Da Bainãm Martia Victrix (sigraich duachn Griagsgot Mars) is untam Kaisa Nero dazua kema, nåch da sigraichn Schlåcht géng d Boudica (60 oda 61 nåch Grisdus), dé a keltische Rebelion in Britanien ãgfiad håd. S Legionszaichn fu da XIIII Gemina woa da Ådla (aquila). Pfeil rechts.svg Artikl weida lesn ...

KW 5

Da Karl Valentin (* 4. Juni 1882 z Minga; † 9. Februar 1948 in Blanegg bei Minga; eigndliech Valentin Ludwig Fey) war a boarischa Komika, Kabarettist, Autor und Fuimproduzent. Mid seim dialegdischn Humor hod a mehras spadare Künstler inspiarierd, wia z. B. an Berthold Brecht, an Loriot und no fui Andane. Ois Kabareddisd und Komigga war a am Dadaismus und am Exbressionismus zuagwend. Sein Humor hod a bsondas üba sei Sprochkunst gschaffn. Da Valentin hod sein Sprochwitz mid seina Persönlichkeid durch slapstikartikge Einlogn undastützt - er hod a lange hogare Figur khobt. De leid im Publikum ham sogar meisdns scho glachd, wo a grod earst auf Bühne kemma is, aba des war gar ned sei Absicht und des woid a eigndlich gar ned. De pessimisdischn und tragischn Inhoiddä vo seina Komik san auf Sachan ausm Oidog aufbaud, de a zum Deil seiba dafahrn hod. Pfeil rechts.svg Artikl weida lesn ...

KW 6

's Siedlungsgebiet vô d' Slowénen in Östareich

Åis Kärntna Slowénen (Slowénisch: Koroški Slovenci) bezeichnet ma d' autochtone slowénischspråchige, östareichische Voiksgrubbm im Bundeslãnd Kärntn. Gemeinsãm mid dé Steira Slowénen büidn 's d' slowénische Voiksgrubbm in Östareich. Sie entsendt Vatreta in 'n östareichischn Voiksgrubbmbeiråt. Prinzipiell is da Stàtus vô da Voiksgrubbm vafåssungs- und vöikarechtlich åbgsichat. Weil 's Daitsche vuråim vô Westn und Nordn vurdrunga is, liegts haitige Siedlungsgebiet im Südn und Ostn vôm Lãnd, im Jaun-, Kaitschacha und Rosntåi, im untastn Làwanttåi sowia im untan Gailtåi (bis etwoa Trépolach). Dé neadlichstn Punkte büidn etwoa Késtnberg und Diax. Pfeil rechts.svg Artikl weida lesn

KW 7

Zwoa Druidn

A Druide oda Druid woa a Priesta und Gsetzgeba vo de Köitn. Gem hods as in Frankreich, wos domois Gallien ghoaß'n hod, und in Englond drentn. Bei de Iren woans a. Sunst woaß mas ned so genau, oba ma kos scho onehma. Obs a Weibaleid ois Druidn gebm hod, woaß ma ned a. Oba Priesterinnen homs scho a ghobt. De Wissnschoft moant, daß de Druidn a recht a hoche Stöllung ghobt homd a da köitischn Gsöschoft. Pfeil rechts.svg Artikl weida lesn ...

KW 8

Da Hollywood Hogan mocht sein Entrance

Wrestling (engl. Ringen) wiad im deitschn Språchraum a oft ois Catchen bezeichnet (dés kimmt vo da Bezeichnung Catch Wrestling). Es is a populäre Show-Sportårt, wobei s' Wrestling in gesãmt Noadamerika und a in Japan (do voroim de Hardcore Matches) am populärstn is. In Deitschlãnd und Ésdarreich nimmt die Popularität vom Wrestling a ollaweil mea zua. Dé meistn Leid moanan, dass beim Wrestling nix passian kã, wei sowieso ois gstöt is (oiso ois ågschprocha), des is owa so ned richtig, wei schã de kleanste Fehlanwendung geng an ãndan Wrestla bei de Wrestlingmoves reichd und dea kã si ernsthåft valetzn. Deswegn miassn Profi-Wrestla eanare Tricks und Moves sehr lãng trainian, damid sowos ned passiert. Pfeil rechts.svg Artikl weida lesn ...

KW 9

d easchde Saitn (1r) fum Hildebrandliad

S Hildebrandliad-Manuskript is õana fu de ødastn Dext auf Åid-Boarisch. Dailwais is de Schbråch a Åid-Segsisch und drum is dés a fia d englische Schbråchfoaschung a wichtige Gwøn. Es is da easchde Åid-Hochdaidsche Dext iwahaupt, dea néd auf am lateinischn Oaginal basiad sondan diarekt in deara Schbråch aufgschrim woan is. Entschdãndn is de Hãndschrift im Glosda Fulda, ungefea ums Joa 840. Dé Gschicht hãndlt fum Hildebrand, dea nåch 30 Joa in da Fremd wida hõam kimd und duach blede Umschdend a Duel mid sâim aiganen Su, in Hadubrant, kempft. Pfeil rechts.svg Artikl waida lesn ...


KW 10

's Kirchnviardl vo Maxglan

Maxglan is a Stodtail im Westn vo da Laundeshauptstod Soizburg in Esterraich. In Maxglan leem haid 14.000 Laid und is somid da zwoatgrässte Stodtail vo Soizburg noch Lehn. Maxglan bestet aus de Taile Oid Maxglan, Burgfriad, Nai Maxglan und Maxglan-Rianburg. Wichtige Gebaide san de Pforrkirchn St. Maximilian, 's Pforrzentrum St. Benedikt, da Rochushof und de Stiaglbrauarai. Funde im Raum vo da aansting Gmoa Maxglan san aus da Staazaid, Bronzezaid und vo da Hoistodzaid gfundn worn. Am 7. Juni 1935 is vom Soizburga Laundtog d' Erwaitarung vom Gebit vo da Laundeshauptstod Soizburg beschlossn worn. So is da Grosstail vo da bisher aingständing Gmoa Maxglan zur Stod Soizburg kemma. Pfeil rechts.svg Artike waider lesn ...


KW 11

A Helium-Neon-Laser

LASER is a englische Abkirzung fia Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation. S' bedeit Liachtvastärkung duach induzierte Emission. Laser han Liacht- bzw. Strahlungsquoin. Da Untaschied zua andane Liachtquelln wia z.B. na Glühbirn is, daß de Strahlung durch de induzierte und ned durch de spontane Emission entsteht. Fia vui Anwendunga is entscheidend, daß as Liacht vo am Laser im Gengsatz zu andane Liachtquelln aus oana oanzign Farb bsteht und olle Photonen mitanand in Phase han und ano de säibe Polarisation hom. Des nend ma monochromatisch und kohärent. Pfeil rechts.svg weida lesn


KW 12

s'große Staatswappn

Da Freistaat Bayern (aa Freistoot Boarn), is a Lond im Sidostn vo da Bundesrepublik Deitschlond. Es is as flächngresste Bundeslond und stähd noch da Einwohnazoi hinta Nordrhein-Westfalen an zwoata Stej. De Haptstodt vo Bayern is Minga. Nochban vo Bayern san de Bundeslända Badn-Württmberg, Hessn, Thüringen, Saggsn sowia de Staatn Estareich, Tschechische Republik und im Bodnsee de Schweiz. De Schreibweis vum Landesnama mim "y" gähd af'n boarischn Kini Ludwig I. zruck, friacha hods "Baiern" ghoaßn. Ea hod an griachischn Buchstobm "Ypsilon" gnumma, ois Liab zu Griachaland und zu sei'm Buam (Otto I.), dea Kini von Griachaland worn is. Pfeil rechts.svg weida lesn


KW 13

Da Ofong vo da Ilias

De Ilias (oijdgriachisch Ἰλιάς, heit Ιλιάδα) guijt Gmoai oijs as homerische Epos vom Trojanischn Kriag, oba da Kriag is do nua da voarausgsetzte Hintagrund fia de Ausanandasetzung zwischn am „Vöijkafiaschtn“ Agamemnon unn am stäakstn Mo vom griachischn Hea, Achilleus. Eanane menschlichan Voaziag, oba aa eanane Fehla wean in da Ilias dogsteijt. Zentraals Thema vo da Ilias is da vadeabliche Zoan vom Achilleus, dea aufgrund vo seina zeitweilign Woagarung, om Kompf deilznehma, stiamassi vui Achaier an Doud bringt. A zwoata Eazäijstrong innahoijb vo de Gsäng is da Kompf vo de Getta parallel zua dem aufm Schlochtfeijd. Des Epos guijt oijs as äijtaste (eahoijtane) Weak vo da griachischn unn domit aa vo da omndländischn Litaradua. Pfeil rechts.svg weida lesn


KW 14

D'Låg vu da Innan Mongolei in China

Innare Mongolei is de Bezeichnung vu am autonomen Gebiet im Noadn vu da Voiksrepublik China mid da Hauptståd Hohhot. D'Innare Mongolei is dünn besiedlt, lãndwiatschåftli is kaum wås mid iah ãu zum dafãnga, åwa sie håd vüi Rohstoffe und is desweng und weu's a lãnge Grenz håd strategisch wichtig. D'Innare Mongolei is de drittgreßte Region vu China: Sie is bis 2400 km lãng åwa stöinweis netta 200 km broad. S'Klima in da Innan Mongolei is a kontinental-gmäßigts mid am lãngen kåidn Winta und am kuazn wåamen Summa. Offizielle Språchn san s'Mandarin und s'Mongolische in da klassischn Schrift. Pfeil rechts.svg weida lesn


KW 15

Schnupfdabagbixn aus Poazllan

Schmei (Schnupftabak) is a fein zribna Tabak, den wo ma si in d'Nosn aufe schiabt (schnupft). Da Schmei wead z'Bayern aa Bries, Schnupf, Schmeizla, Schmoizla, Dawak oda Nosnlega gnennd. S Schnupfa vo Medikamentn und Tabak woa bei vuin Väikan af dera Wäid bekannt, scho bevoa da Tabak in Eiropa eigfiat woan is. Nach Eiropa is da Schmei vo Amerika kemma. Hoffähig gmocht hod es Schnupfn de franzesische Kenigin Katharina von Medici, de an Schmei gegn Kopfwäh und Migräne vawendt hod. Im 19. Jh. hod dann s'Raucha s'Schnupfa zruckdrängt. In Bayern hod si da Schmalzla oba stärka ghoidn ois in ibrign Deitschland. In letzta Zeit hods in Deitschland und Eiropa aa Wiedaauflebm vom Schnupftabak gem. Pfeil rechts.svg weida lesn


KW 16

Da Hollywood Hogan mocht sein Entrance

Wrestling (engl. Ringen) wird im deitschn Sprochraum a oft ois Catchen bezeichnet (des duat si aun de Bezeichnung Catch Wrestling anlehna). Es is a populäre Show-Sportårt, wobei s' Wrestling in gesaumt Nordamerika und a in Japan (do vorollem de hardcore Matches) am populärstn is, in Deitschland und Estareich nimmt die Popularität vom Wrestling a ollaweil mea zua. De meistn moanan, dass beim Wrestling nix passieren kau, wei sowieso ois gstöt is (oiso ois obgschprocha), des is oba foisch wei schau de kleanste Fehlanwendung geng an aundan Wrestla bei de Wrestlingmoves reicht und dea kau si ernsthoft valetzn. Deswegn miassn Profi-Wrestler eanare Tricks sehr laung trainieren, damit sowos ned passiert. Pfeil rechts.svg weida lesn

KW 17

Da Venantius Fortunatus (* um 535 bai Treviso, † zwischn 600 und 610 in Poitiers; fola Nãm: Venantius Honorius Clementianus Fortunatus) woa a römischa Schriftschdöla und katolischa Gaisdlicha aus Owaitalien, dea um 565 fu Ravenna iwa de Åipn und de Rain-Gégend nåch Aquitanien im haiding Frãnkraich zong is und doat schbéda Bischof woan is. Fia de Gschichtsfoaschung is a déswéng wichdig, wai a umfãngraich ois aufgschrim håd wås a so gseng und dalébt håd, sowoi in Italien ois wia in Galien und a wiar a auf da Roas woa. Ea is a õane fu de wichdigsdn Gwön fu da frian Mearowingazaid im Frãnknraich. Fia de Religionsfoaschung san saine Biache iwa Heilige, wia in Sankt Martin fu Tours, und saine religiösn Himnen und Gedichtl wichdig. Da Venantius Fortunatus is aussadém de zwoate schriftliche Gwön, dé a Infoamazion iwa dé Bajuwarn lifat. Dé håd a nemli auf saina Roas fu Italien iwa dé Åipn nåch Galien drofn. Pfeil rechts.svg weida lesn

KW 18

Im Henry Perigal sei Beweis fia'n Såtz vum Pythagoras

Da so gnãnnte Såtz vum Pythagoras is oane vu de grundlegadn Eakenntnisse fia'd Geometrie im emnen Raam. D'wesntliche Aussåg is, dass in am jedn Dreieck mit am rechtn Wünki de Quadrate üba de zwoa kiazan Seitn (de Kathetn) midanãnd genau gleich groß san wia s'Quadrat vu Hüpotenusn, da längstn Seitn. Åis Gleichung notiat schreibt si des . Umgekeaht bsågt da Såtz vum Pythagoras aa, dass a jeds (in am emnen Raum glengs) Dreieck, in dem de obige Forml a wåhre Aussåg liefat, rechtwünklig sei muaß. Dea Leahsåtz is nåch'm Pythagoras vu Samos benãnnt und is de theoretische Ausformuliarung vum praktischn Wissn, des schã de Baumoasta und Priesta in Indien, Babylon und Åidägyptn ghåbt hãm. Fia den oan Såtz san bis heid üwa 300 vaschiedene Beweise gfundn woan, des wås eam zum mathematischn Såtz mit de meistn Beweise måcht. Pfeil rechts.svg weida lesn

KW 19

Da Boarische Sprouchraum

Boarisch is koa standardisierte und oahaitliche Sprouch niat, sundern des setzt'se as an Haffa vaschine Dialekte zåmm. Der Artikl ejtz bschefticht'se mit de gånzn Lautunga. De boarischn Dialektgruppm wern lautmasse vaglicha und d Sprouchgschicht vo de Lautt wird afzoigt.Vista-xmag.png weida lesn

KW 20

"A klõana Kukuk und a Hortensie", a Haiga fum Yosa Buson

A Haiku (japanisch: 俳句) is a åide dradizionele Oat fu Gedichtl aus Japan. A so a Haiku muas schdreng nåch am bsondan Konzept gschrim wean und de Dradizion håd a iare Wuazln im religiesn Wödbüd fum Budismus. Dé Haiku-Gedichtl in eanara haiding Foam han im 19tn Joahundat entschdãndn und baun auf ãndare Foamen fu budisdische Gedichtl auf, dés a in ãndane asiatische Lenda gém håd. Haid is's åwa aso, das Haikus néd neta in Japan gean gschrim und glésn wean, sondan a in ãndane Lenda und ãndane Schbråchn gibt´s haid Haikus, sogoa auf Boarisch. Haiku wean auf Japanisch oiwai in õana senkrechtn Zailn gschrim. In Schbråchn dé d'lådainischn Bugschdåm hea neman, bschded a Haiku oiwai aus 3 Zailn, wo de easchde 5 Süm, de zwoate 7 Süm und de drite a wida 5 Süm håd (5-7-5). De Fabindung fu am Haiku-Gedichtl mid Målarai und Kaligrafi hoast Haiga, de Haiku-Dichda nend ma Haidschin. Pfeil rechts.svg Artike weida lesn

KW 21

Da Watzmo vum Caspar David Friedrich gmojt

Da sagenumwobene Watzmo (hoachdeitsch:Watzmann) is des zentrale Bergmassiv in de Berchtsgoana Alpn. Er liegt im Südostn vo Obabayern im Nationalpark Berchtsgoan in de Gmoana Ramsau und Schönau am Kenigssee. Des bekannte Massiv håt sein Kulminationspunkt in da Watzmo-Mittelspitzn, de mit ihre 2713 m Hechn aa hechsta Punkt vom Landkreis Berchtesgoana Land ist. Auf da bekannten Ansicht vo Berchtesgoan aus, mit'm „Groaßen Watzmo“ rechts und dem „Kloana Watzmo“ (Watzmoweibi) zur Linken, dazwischn de Watzmo-Kinda, beruht de Watzmosagn. De Watzmo-Ostwand guilt ois hechste Wand vo de Ostalpn. Pfeil rechts.svg Artikl weida lesn ...

KW 22

Da Jimmy Donal Wales, Gründa fu Wikipedia

Da Jimmy Donal Wales, Schbiznãm Jimbo (geboan im August 1966 in Huntsville in Alabama/USA), is a amearikanischa Intanet-Gscheftsmã, dea foa oim déswéng berümt woan is, wai a s Wikipedia grünt håd und gros gmåcht håd und a haid nu måsgéblich an deara Gschicht betailigt is. Ea is a bai ãndane Wiki-Projekde dabai, unta ãndam a bai da unkomeazieln Wikimedia Foundation und bai da profit-oarientiatn Fiama Wikia Inc. Pfeil rechts.svg Artüke waida lésn ...


KW 23

Bligg vô da Burg auf d' Stådt

Laiboch (slowenisch: Ljubljana?/i [ljuˈbljʌna], daitsch: Laibach, italienisch: Lubiana) is d' Hauptstod und mid 257.338 Eihwohna (2002) gleichzeidig d' gresste Stod vo Slowenien. D' Stod liegt an de Flüsse Save und Ljubljanica (Laiboch) im Laibocha Beggn. De Stod is 's politische, wirtschoftliche und kuituröie Zentrum vo Slowenien und Sitz vo an römisch-katholischen Erzbischof. Seid 'm Joahr 1919 gibt 's de Universität Ljubljana. De Stod is berühmt fir d' vo Jože Plečnik plantn Architekturdenkmäla sowia fir d' guad dahoidane Innenstod. Sehngswürdigkeitn san d' Burg, d' Oidstod, 's Rothaus, d' Frånziskanakirchn am Prešernov trg, da Dom, 's erzbischäfliche Palais, de Drei Bruggn u. v. å Sochn. Laiboch wirkt auf da aanen Seitn wiara östareichische Stod, hod owa durch sei Oidstod, de vüin Cafés am Fluss und 's gmässigte Klima aa a mediterrans Flair. Pfeil rechts.svg Artike waida lesn ...


KW 24

Bruno Kreisky, 1980

Da Bruno Kreisky (* 22da Jena 1911 in Wean; † 29dn Juli 1990 a doat) woar a ésdaraichische Bolitika fu da SPÖ und fu 1970 bis 1983 Bundeskãnzla fu da Republik Ésdaraich. 1970 is s da SPÖ glunga de Absolute fu da ÖVP zan brecha und söwa a relatife Meahaid zan griang. Auf dés aufi büt da Bruno Kreisky a Mindahaidsregiarung; õa Joa drauf håd de SPÖ sogoa de absolute Meahaid griagt. Nåchdem de SPÖ im 1983ga Joa bai de Nazionalrådswåin d'absolute Meahaid faloan håd, is da Bruno Kreisky déswéng ois Kãnzla zruk dredn und håd a in Fuasiz fu da Boatai zruk glégt. Dafoa håd a åwa nu duachgsézt, das auf sain Foaschlåg hî da Sinowatz Fredl sâi Nåchfoiga wiad. Im 1989ga Joa is a dãn a ois Vize-Bresident fu da Sozialisdischn Intanazionaln zruk dredn, a Ãmt wås a said 1976 ghåbt håd. Pfeil rechts.svg weida lesn

KW 25

A Leit- und Zugspindel-Drahbank

S' Drahn is a spanendes Fertigungsvafahrn zum Hearstelln vo runde Teile aus Metall und Kunststoff. A vawandts Vafahrn is as Draxln, des macht ma mit Hoiz. Zum Drahn braacht ma a Drahbank. Im Gengsatz zum Bohrn und Fräsn weard a Werkzeig vawendt, des se säiba ned draht, dafia draht se as Werkstück. S' Werkzeug nend ma Drehmeißl oda a Drehstahl. S' werd auf a Vorrichtung montiert, mit dera ma s' iaba Kurbln längs vo da Werkstück-Achsn oda a quer dazua beweng ko. De Kurbln keana a vo am Motor otriebn werdn, dann hod ma a Leit- und Zugspindl-Drahmaschin. Wenn de Motorn vo am Rechna gsteiad wern, nennd ma des CNC-Drahn. Gibt a Maschina, de as Werkzeig säiba aus am Magazin eiwechsln kenna. Pfeil rechts.svg weida lesn

KW 26

Nix ois wia s'Efangelium, fadraibt uns ins Exilium,  Falåss ma a as Fåtalãnd, so hama do im Heagod saina Hãnd

Såizbuaga Exulantn woan efangelische Laid dé im 17dn und frian 18dn Joahundat aus'n Eazbisdum Såizbuag in mearane Wön fadrim und aus'n Lãnd gjågt woan san. Bedrofn woan foa oim protestantische Laid aus da Schdåd Såizbuag söwa, Beaglaid aus Dianbeag bai Hallein und Beachtsgådara, åwa a Bauan ausn Defereggendåi und ausn Zilladåi und klêanen Grupn aus Rådschdåd und Gastain. Dés Woat Exulant kimd aus'n Lådainischn fum Partizip Presens fu exulare (aigentli exsulare) und hoast so fü wia Ausgjågta, Fadriwana. Dés Woat lait si söwa wida fu ex (aus) und solum (Grund und Bon) å. Des modeane Woat Exil lait si a fu deara Wuazl å. In da haiding Gschichtsfoaschung fawent ma as Woat Exulant hauptsechli fia de Zaid fum 16dn bis zan 18dn Joahundat und ma mõand damid de efangelischn Laid, dé zwéngam Glaum aus eanara Hõamad dafã miassn hãm. In dém Sin is a Exulant wea gwén, dea fu da Obrigkaid aus'n Lãnd fajågt woan is. Im Untaschiad dazua håd's a Laid gém, dé néd ausn Heaschåftsberaich fu eanam Hean fadrim sondan in dém sain Lãnd in a ãndane Region umgsidlt woan san. Dé håd ma dåmåis Transmigrantn gnend. Pfeil rechts.svg weida lesn

KW 27

 

Da Jura Soyfer (* 8da Dezemba 1912 in Charkof (ukrainisch Харків), Ukraine; † 16dn Februa 1939 im KZ Buachnwåid) woa õana fu de wichdigsdn bolidischn Schriftschdöla in Ésdaraich in de 1930ga Joa. Ea håd fia mearane Zaidschriftn gschrim und mearane Deataschdikl fafåsst. Duach sain frian Dod im KZ han åwa fü fu saine Såchan faloan gãnga und neta saine Artikl, 5 Deataschdikl, 3 Szenen und as Fragment fu saim Roman "So starb eine Partei" han iwalifat. Saine Såchan han in am recht ésdaraichischn Hochdaidsch gschrim und in iwa 30 Schbråchn iwasézt woan. Da Soyfer Jura (ausgschbrocha wiad's "Schoifa") is am 8dn Dezemba 1912 in da Ostukraine in Charkof auf d'Wöd kema. Saine Ötan woan da jidische Fabrikant Wladimir Soyfer und dén sâi Frau de Ljubow Soyfer. 1920 is de Familie foa de Bolschewistn dafã und aus da Ukraine wégga, zeascht nåch Ischdambul und dãn nåch Ésdaraich. Doat hãm si si in Bådn ãgsidlt und han schbéda nåch Wean zong. In Wean is da Jura a in d'Schui gãnga, nemli ins Realgimnasium Hagenmüllergasse in Eadbeag, wo a schbéda a sâi Matuara gmåcht håd. Mid fuchzen is da Jura Soyfer zu de Sozialisdischn Mitlschila dazua gãnga. Nuvola apps xmag.png weida lesn

KW 28

Led Zeppelin '70 in Montreaux

Led Zeppelin is a englische Rockband vo de 60er und 70er Joah. Se guitn ois Pioniere vom Hard Rock und Heavy Metal. De spuin aba a no a weng Blues und Folkrock. De Band hot vo 1968 bis zua Aflösung 1980 immer mit de gleichn Leid gspüd: mitm Robert Plant (Gsang), Jimmy Page (Gitarr, Mandolina), John Paul Jones (Bass, Keyboard, Orgel, Mellotron) und 'm Schlogzeiger und Percussionspieler John Bonham. Letztara is im Septemba 1980 verstorbn. Am 10. Dezemba 2007 woa a Re-Union Konzert unta ehrnam oidn Nama Led Zeppelin, am Schlogzeig war am John Bonham sei Bua, da Jason g'hockt. Oiso de Ofäng kenna af de britische Rockband The Yardbirds bezong werdn. Da Jimmy Page hat do ab '66 Bass und späda E-Gitarr gspui. Nachdem da Jeff Beck und späda a da Keith Relf und da Jim McCarty wegganga san, hot da Jimmy Page und da übrige Bassist Chris Dreja de Band umbaut.

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KW 29

Bsundaheitn im boarischn Vokabular
Kartn vo de boarischn Mundartn

De boarische Sprouch hout se wej ålle lewendinga Sprouchn iwer d Jorhundert entwicklt und entwicklt se aa su waiter. Es git an girbtn Wortschoz, asserdean wern wej in praktisch jeder Sprouch Werter as åndere Sprouchn (z.B. französisch, jiddisch, tschechisch...) mit afgnumma und braucht, wej wenn's ainge warn (assimiliert). Gem tout's asu aftolt Erbwerter, Lenwerter und Fremdwerter.
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KW 30

s'Hamza in seina isoliadn Foam

S'Hamza (arabisch همزة‎, DMG Hamza, im Deitschn aa Hamsa gschrim; auf Peasisch und Språchn, denen eana Schrift si vum Peasischn åleitt, همزه‎ Hamze; im Urdu ہمزہ‎) is a Schriftzeichn vum arabischn Alphabet, güit åwa in da klassischn Leahmeinung ned åis Buchståb. S'Hamza stehd im Arabischn fia'n Köihkopfvaschlusslaud [ʔ] (wia im deitschn Woat beachte [bəˈʔaxtə]). In ãndare Språchn, de s'Hamza aa vawendn, üwanimmd's teuweis a ãndane Funkzion. S'Hamza gibt's ned in zwoa oda via vaschiedene Schreibvariantn, wia de „echtn“ Buchståm vu da arabischn Schrift, sondan grundsätzli netta in ana isoliatn Foam. Meistns wiad s'Hamza åwa ned in dera isoliatn Grundfoam „auf da Linie“ gschrim sondan üwa oda unta an Trägavokal (arabisch كرسيّ‎, DMG kursīy, „Sessl“). Pfeil rechts.svg weida lesn

KW 31

Léshanl (Mantis religiosa)

Is Léshanl (Mantis religiosa LINNAEUS 1758) is de anziche Oat vo de Fãngschreckn (Mantodea), de wos bis noch Midtleiropa einegeht. Is Léshanl hod sein Uaschprung in Afriga, hod si owa dãn iwa große Dêule vo da Oidn Wööd – und zwoa vo Poatugal bis nåch Japan umme und owe bis Sidafriga - ausbrát. Noch Amerega (USA, Kanada) is ummevazád wuan. Da Nãm „Léshanl“ kummt vo da Thermanlinie in Niedaöstareich. De Süübn „Lés“ kummt vo dem hea, wêu ma duatn ausgwogsane Léshanl ollawêu dãn findt, wãn grod de Weinlese is. „Hanl“ is da Diminuitiv vo . In Sidtiroi hást de Oat “Maringgele”. Pfeil rechts.svg Artike weida lesn

KW 32

Kopf vom Homer („Epimenides-Typus”) Nochbuijdung von a römischan Kopie - des griachische Original is ausm 5. Joahundat v. Chr. Münchna Glyptothek (Inv. 273)

Homer is da easchte nomantli bekonnte Dichta vo da griachischn Antikn. Ea hod veamutli geng am End vom 8. Joahundat v. Chr. in de vo de Griachn kolonisieatn Gebiat vo Kleinasien glebt unn guijt oijs da Schöpfa vo de äijtestn Weak vo da omndländischan Litaradua: vo da Ilias, da Odyssee unn vo de Homerischn Hymnan.
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KW 33

Pater Maurus Lindemayr, 1723-1783

Da Maurus Lindemayr (geboan 17. November 1723 in Naikiacha bai Lãmbåch; gschdoam 19. Juli 1783 a doat) woa Benediktina-Pater und Schriftschdöla, dea an Haufn Deataschdikl und Gedichtl in da dåmålign owaésdaraichischn Mundoat (mittelbairisch) gschrim håd. Saine Weake san a wichtig Gwön fia de Schbråch fum 18. Joahundat und in Dialekt fu deara Zaid. Ea woa a õana fu de easchdn bai da Faschriftlichung fum Boarischen, bzw. san uns fåst kõane ödan Gwön iwalifat.
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KW 34

D Kiachabuag in Grosau (rum. Cristian; ung. Keresztenysziget) in Rumenien

Landla oda a Simbiaga Landla san de Nåchkomen fu dé Protesdantn, de untam Kaisa Koal VI. und da Maria Tearesia in da Zaid fu 1734 bis 1756 aus Ésdaraich zwãngswais ins õanzig efangelische Gebit fu da Habsbuaga-Monachi, nemli Simbiagn im haidign Rumenian, depoatiad woan san und si doat in da Néhe fu Heamanschdåd ãngsidlt hãm.
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KW 35

Schüdl baim Fiamensiz fu Google in Mountain View

Google bzw. Google Inc. is a Firma mit Haptsitz in Mountain View (Santa Clara County, Kalifornien, USA), des wo bsundas duach de gleichnomige Suachmaschin „Google“ – bekonnt woan is. De Firma is am 7. Septemba 1998 vom Larry Page und vom Sergei Brin gründt woan. No am sejm Dog homs de easchte Testversion vo dem Programm afn Moakt brocht und no im sejm Joa is de Suachmaschin offiziej ans Netz ganga. De Firma beschreibt s Haptzui wia foigt... weida lesn

KW 36

Da NATO-Gipfl 2002

D' NATO (North Atlantic Treaty Organisation, a: Nordatlantikvatrog-Organisation, af französisch l’Organisation du Traité de l’Atlantique Nord, kurz OTAN) is a intanationale Organisation, de an Nordatlantikvatrog, a militarischs Bündnis vo europäische und noadamerikanische Staatn, umdurt. Da Sitz vom Nordatlantikrat, Hauptorgan vo da NATO, is seit 1967 Brüssel. D'NATO hod zurzeit 26 Mitgliada. Da Jaap de Hoop Scheffer, a Niedalända, is seit 2004 NATO-Generalsekretär... weida lesn

KW 37

S Muspilli Gedicht, um s Joa 870 entschdãndn

S Boarische is a Schbråch mid ana 1500 Joa åidn Gschicht. Fu da Zaid nåch n End fum Römischn Raich bis zan haidign Dåg wiad in da Region um d Donau und dé östlichn Åipn Boarisch grét. S Boarische håd si im Mitlåita nåch Noadn iwa d Donau und in Sidn und Ostn ausbroat und sogoa de ödastn schriflichn Dokument dé néd auf Latein sondan in õana fu de faschidanen geamanischn Foiksschbråchn gschrim woan han, soan Boarisch. Schbéda håm si in da Mitn fum haiding Daidschlãnd d easchdn Foamen fu ana iwaregionaln daidschn Schriftschbråch entwükit und s Boarische is oiwai mea zu am Dialekt woan, dea zwoa grét åwa ned gschrim woan is... weida lesn

KW 38

Satellitnaufnaum vu da Sahara-Wüstn

De Sahara is mit nei Miljonen Quodratkilometa d'greßte Trocknwüstn vu unsam Planetn und noch da Eiswüstn in da Antarktis de zwoatgreßte Wüstn übahaupt. Im Noadn vu Afrika gleng, glaungts vum Atlantik im Westn bis ins Rode Mea im Ostn, vum Mittlmea und im Atlasgebiage im Nordn bis ind Sahelzone und zum Niger im Südn. Genauso is de Sahara a Kuiturgrenzn: Nördli davau san arabische Lända und im Südn faungt Schwoazafrika au... weida lesn


KW 39

Nahaufnom van Korpus mit Steg

Des Violoncello (umgongssprochlich a Cello gnonnt; Plural: Violoncelli; Abk.: Vc; ital. kleiner Violone) is a aus verschiedene Hoizorten gfertigts Streichinstrument aus da Viola-da-braccio-Familie. Sei Bauweise entspricht an Wesentlichn der vo da Violine, owa es is um einiges greßa, und de Zargen sand im Vahötnis zan Umfong deitlich hecha. Des Violoncello wead van Violoncellisten mit an Bogen gstrichn... weida lesn


KW 41

XTC-Tablettn

Unterm Begriff Ecstasy, oder aa XTC fosst ma a Gruppm vo voisynthetisch hergstöide Drong zåmm, de kemisch gseng Obkämmling vo de Amfetamine san, bai denen de Grundstruktur ower dahoidn blaibt. Zua de Derivatn ghärn vaschidane Stoffe, de unter de Nåmen MDMA, MDA, MDEA, MDE, MBDB, DOB und åndare bekånnt san. XTC wird in aam Otmzug ois entaktogene, Designer-, psychedelische (Psychostimmulanzien), Mode-, Party- und synthetische Drong bezaichnet... weida lesn

KW 42

Teilung vo a Streckn mim Vahäidtnis vom Goidnen Schnitt: a verhoit se z´b wia a+b z´a.

Da Goidne Schnitt (lat. sectio aurea) is as Vahäidtnis zwischn zwoa Zoin vo grob 1:1,618. In da Kunst und da Architektur werd des oft aa oiß d´ideale Proportion vo zwoaraloa Längen zuaranand ogseng und guit oiß der Inbegriff vo Ästhetik und Harmonie. Mehra no gibts des Vahäidtnis vom goidnen Schnitt aa in da Natur, wora se durch mehrane interessante mathematische Eignschaftn auszeichnen duad. Gnennd werda aa stetige Teilung und göttliche Teilung (lat. proportio divina)... weida lesn

KW 43

Då siacht ma vom Kapuzinaberg af d'Åidståd, dés an da Såizåch is da Rudoifskäi

Såizburg (hochdeitsch: Salzburg) is de Hauptståd vo dem östareichischn Bundesland, wås à Såizburg hàßt. Gemeinsåm mid'n Bezirk Såizburg-Umgéwung is's da Flåchgau, da neadlichste vo de fünf Gaue vom Laund Såizburg. In da Ståd Såizburg wohnan ungefähr 150.000 Leid (Stånd vo 2006); damid is s'de viertgresste Ståd vo Östareich (nåch Wean, Gràz und Linz). In da gånzn Stådregion (Agglomarazion) sand's zirka 210.000 Leid... weida lesn ...

KW 44

A eiropäisches Ziesl huckt auf da Wiesn

Is Eadzeisal (Spermophilus citellus) is a Någeviech (Rodentia) aus da Famülie vo de Echtn Heandln (Sciuridae), wos in Steppm und auf Wiesn in Vuadarasien, Midtl- und Sidosteiropa dahaam is. Es is de aanziche Oat aus da Gåddung vo de Eadzeisal (Spermophilus), de wos bis noch Midtleiropa einegeht. Auf Standartdeitsch haßts „Europäisches Ziesel“, wobei da Naum im ästarreichischen Weatabiachl ois Neutrum steht, im Duden ois Maskulinum. Weus heitzdoog scho recht a rares Viech is, stehts in da gaunzn EU unta Natuaschutz... weida lesn

KW 45

S' älteste dahoidne Foto, gmacht hods da Nicéphore Niépce 1826

Des Wort Photographie kimmt ausm Griechischn. S'bedeit sovui wia "Zeichnen mit Liacht" (aus altgr. φῶς, phos, „Liacht (vo de Himmelskörper)“, „Helligkeit“ und γράφω, grapho, „zeichna“, „ritzn“, „moin“, „schreim“). Gmoant san olle Sachan, wo unbewegte Buidln rauskemma. Wia ma am griechischn Wort scho sigt, wead des Buidl irngwie mit Liacht auf wos Lichtempfindlichen aufgnomma. Des ko a chemisch beschichts Papier oda a Fuim sei, do untascheidt ma dann no zwischn am Positiv- und am Negativ-Verfahrn. Seid neierm wean a vui Buidl mit lichtempfindliche elektronische Sensorn aufgnomma. Do red ma dann vo da Digital-Photographie. Zum Photographiern bracht ma an Photo-Apparat, der werd meist Kamera gnennt... weida lesn

KW 46

Berchtsgoan mit da Stifts- unn da Pfarrkiuch, dahinta da Watzmo

Berchtsgoan (amtli: Berchtesgaden) is a Moakt im Südn vom Berchtsgoana Land, gonz im südöstlichstn Zipfi vo Obabayern, Bayern unn Deitschlond drin, mittn im Hochgbiag unn glei in da Näh vom Keenigssää unn vom Watzmo. In Berchtsgoan wohnan so ungfäa 8.000 Leit, des san de Moaktara unn seit 1972 aa de Soijzbeaga, de Gera unn de aus Oba- unn Untaau. De naxt gräijßane Stoodt is Reichahoi, de naxte Groaßstoodt unn regionalplanarischs Zentrum vo de Region is Soijzbuag, 15 km nördli davo auf da äistareichischn Seitn... weida lesn

KW 47

Druidn in Stonehenge

A Druide oda Druid woa a Priesta und Gsetzgeba vo de Köitn. Gem hods as in Frankreich, wos domois Gallien ghoaß´n hod, und in Englond drentn. Bei de Iren woans a. Sunst woaß mas ned so genau oba ma kos scho onehma. Obs a Weibaleid ois Druidn gebm hod, woaß ma a ned. Oba Priesterinnen homs scho a ghobt... weida lesn

KW 48

D Kiachabuag in Grosau (rum. Cristian; ung. Keresztenysziget) in Rumenien

Landla oda a Simbiaga Landla san de Nåchkomen fu dé Protesdantn, de untam Kaisa Koal VI. und da Maria Tearesia in da Zaid fu 1734 bis 1756 aus Ésdaraich zwãngswais ins õanzig efangelische Gebit fu da Habsbuaga-Monachi, nemli Simbiagn im haidign Rumenien, depoatiad woan san und si doat in da Néhe fu Heamanschdåd ãngsidlt hãm.... weida lesn


KW 49

Datei:Muhammad-mit-ligatur-und-ohne.png

S'arabische Alphabet (arabisch: الأبجدية العربية‎ al-abdschadiyya al-ʿarabiyya) is s'Alphabet vu da arabischn Språch und wiad in untaschialiche Variantn aa fia's Peasische, Uigurische, Urdu, Paschtu und ãndare Språchn heagnumma. S'arabische is nåch'm lateinischn s'wöidweid am zweithäifigstn vawendete Alphabet. Außaentwückid håd si si voa ungefäa anahåibtausnd Joa, wia bei de ãndan Alphabetschriftn aa liegt da Uasprung åwa nu weida zruck, nämli bei'm Alphabet vu de Fönizia, des um 1500 voa'm Christus entstãndn is. Gschrim wiad s'Arabische wia aa d'Hebräische Schrift und ãndare vawãndte Systeme vu rechts nåch links... weida lesn


KW 50

Odysseus

De Odyssee (griachisch Oδύσσεια, Odýsseia) is nemn da Ilias as zwoate am griachischn Dichta Homer zuagschriamne Epos. Im spadn 8. Joahundat v. Chr. niadagschriem, gheat de Odyssee zua de äijtastn unn eiflussreichstn Weak vo da omndländischn Litaradua. Se schuijdat de Omnteia vo Odysseus, dem Keenig vo Ithaka, unn de vo seine Gfäatn auf da Hoamkea ausm Trojanischn Kriag. In vuijn Sprochn is da Bgriff „Odyssee“ zuaram Synonym fia longe Iafoatn woan.... weida lesn


KW 51

S Woat Ostarrîchi in da Uakundn fum Kaisa Otto III. im Detail und one î-Zirkumflex

Ostarrîchi is dé Iwasézung fum lateinischn Begrif „marcha orientalis”, mid dém zu deara Zaid s östliche Grenzgebit zum Boarisch Heazugtum untahåib fu da Enns gmõand woa. In da berümtn Uakundn fum Kaisa Otto III. fum Joa 996 nåch Grisdus, wo a in Bischof Gottschalk fu Fraising im Joa 996 d Oatschåft "Niuuanhova" (Naihofn an da Ybbs) schenkt, is dés Woat ostarrichi zum easchdn Måi iwalifat. S haidige Woat "Ésdaraich" lait si fu dém å... weida lesn


KW 52

Ibasichtsplan vo de Wossaleitungen

De Wossavasurgung von Wean gschiacht hauptsächli iba de I. Hochquöllnwossaleitung ausn Rax-Schneeberg-Gebiet in Niedaestreich und de II. Hochquöllnwossaleitung ausn Hochschwabgebiet in da Steiamoak. In der laungan G´schicht von da Stodt hots vü historische Wossaleitungen gebn. De easchte Wossaleitung in Wean haum de oidn Röma baut, wias nau im domoligen Vindobona daham woan. Wias oba vo do ohzogn san, hot se kana mehr drum gschert und auskennt, wia mas repariert, hot se a kana und so is vakumma. Hie und do findt ma nau Restln, oba davo hauma nix. Daun hot ma si hoit mit an Brunnwossa vasurgt, oba des is daun a imma schlechta wurn und so san daun de Zeitn kumma, wo ma vom wossatrinkn kraunk wuan is... weida lesn