Chile

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República de Chile
Republik Chile
Flaggn vo Chile
Wappn vo Chile
Fahna Woppn
Woispruch: Por la Razón o la Fuerza
(spanisch fia „Duach Vanunft oda duach Stärke“)
Amtssproch Spanisch
Haptstod Santiago de Chile
Stootsform Republik
Regiarungssystem Presidentielle Demokratie
Stootsobahapt, zugleich Regiarungschef Presidentin Michelle Bachelet
Fläch 755.696 km²
Eiwohna 16.634.603
(Zensus 2012)[1]
Dichtn 22,18 Eiwohna pro km²
Beväikarungsentwicklung +0,91 % (2011)[2] pro Jahr
Bruttoinlandsprodukt
  • Total (nominal)
  • Total (KKP)
  • BIP/Einw. (nominal)
  • BIP/Einw. (KKP)
2011[3]
  • $ 248,4 Milliarden (39.)
  • $ 299,6 Milliarden (42.)
  • $ 14.278 (47.)
  • $ 17.222 (53.)
Human Development Index 0,819 (40.)[4]
Währung Chilenischer Peso (CLP)
Unobhängigkeit 12. Februar 1818
(von Spanien anerkannt)
Nationalhymne Puro, Chile
Nationalfeiadog 18. September 1810
Zeitzone UTC−3
Kfz-Kennzoachn RCH
ISO 3166 CL, CHL, 152
Internet-TLD .cl
Telefonvoawoi +56
Antarktika Vereinigtes Königreich (Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln) Chile Uruguay Argentinien Paraguay Peru Bolivien Brasilien Ecuador Panama Venezuela Guyana Suriname Kolumbien Trinidad und Tobago Vereinigtes Königreich (Falklandinseln) Frankreich (Französisch-Guayana) Niederlande (ABC-Inseln) Costa Rica Honduras El Salvador Guatemala Belize Mexiko Jamaika Kuba Haiti Dominikanische Republik Bahamas Nicaragua Vereinigte Staaten Inseln über dem Winde (multinational) Puerto Rico (zu Vereinigte Staaten) Vereinigtes Königreich (Kaimaninseln) Vereinigtes Königreich (Turks- and Caicosinseln) Vereinigtes Königreich (Bermuda) Spanien (Kanarische Inseln) Marokko Kap Verde Mauretanien Mali Burkina Faso Elfenbeinküste Ghana Liberia Sierra Leone Guinea Guinea-Bissau Gambia Senegal Chile (Osterinseln) Frankreich (Französisch-Polynesien) Chile Namibia Angola Botswana Lesotho Südafrika Vereinigtes Königreich (Cookinseln)Chile on the globe (+Antarctica claims) (Easter Islands special) (Chile centered).svg
Iwer des Büidl
Mapa administrativo de Chile.png
Da Río Blanco, Prov. Palena, Región de los Lagos

Chile (spanisch República de Chile, amtle Republik Chile) is a Land im westlichn Siidamerika und grenzt im Noadn an Peru (aufrana Läng vo 160 Kilomeda), im Ostn an Argentinien (5308 Kilomeda), im Noadostn an Bolivien (861 Kilomeda) und im Westn und Sidn is da Pazifik. Insgsamt hod Chile a Landesgrenz vo 6329 Kilomeda. D Noad-Sid Ausdehnung vo Chile bedrogt eba 4300 Kilomeda. Zum Stootsgebiet ghead a de Ostainsl (Rapa Nui), de Insl Salas y Gómez, de Juan-Fernández-Insln (inkl. de Robinson-Crusoe-Insl), de Desventuradas-Insln und im Süden de Ildefonso-Insln und de Diego-Ramirez-Insln. Chile beosprucht a an Tei vo da Antarktis.

De erschte besiedlung vo dera Region losst se auf mindestns 12.000 v. Chr nochweisn. Ab am 16. Joahundat hamd spanische Conquistadores agfangd de Region zum besiedln und zum undawerfa. Am 12. Februar 1818 is nochad Chile vo da spanischn Kolonialmacht unobhänge woan. Nochm Putsch vom Augusto Pinochet 1973e is as Land 17 Joa vo erm diktatorisch gfiad woan, bisa 1990e ausm Amt gwäid woan is. Heid is Chile a presidentielle Demokratie.

Mid na Bväikarung vo eba 16,5 Million Eiwohna is Chile vo de Eiwohna her as sechstgresste und mid nach Flächn vo 755.696 Quadratkilomeda as flächnmasse sibtgresste Land in Sidamerika. D Hauptstod mid eba 5 Million Eiwohna is Santiago de Chile und damit de vo de Eiwohna her gseng gresste Stod vom Land.

Chile belegt laut am UN-Bericht, nochm Human Development Index an 41. Bloz und innahoib vo Lateinamerika an erschtn. Chile is a Grindungsmitglied vo de Vaeintn Nationa, vo da Union vo Sidamerikanische Nationa und vo da Gmoaschaft vo de Lateinamerikanischn und Karibischn Staatn.

Herkunft vom Nam[VE | Weakln]

D Herkunft vom Wort Chile is ned ganz nochgwiesn. De heifigste Erklärung is, dass se as Woat aus a Sproch vo de Aymara herleitn duad. As Woat chilli bedeit, „Land, wo d Wäid goa is“. Hinda dera Vamutung stehd de Tatsoch, dass de erschtn Spanier wo noch Chile kemma hand, vo de Siedlungsgebiete vo de Aymara aus aufbrocha hand. D Spanier hamd vom Afang vo da Kolonisation vo Siidamerika as Land sidle vo da Atacamawüstn Chile gnennd. A de chilenischn Schuin wiad a nu de Variantn glead, dass Chile a andane Bezeichnung fia den Vogl Trile sei kunnd.

A andane Variantn is de, dass vo da Inka-Sproch Quechua kimmd. D maximale Ausdehnung vom Inkareich hod bis obe as heidige Santiago de Chile obe greicht, wo de Inka as Land siadle vom Río Aconcagua wengam recht an koidn Klima und de schnäbedecktn Beag vo de Andn tchili dazua gsogt hamd, wos Schnee bedeit.

Ois gwies guid, dass de Bezeichnung Chile ned auf de gleiche spanische bezeichnung fia d Chilischotn zruckgehd.

Geographie[VE | Weakln]

Chile dastreckt se aufm sidamerikanischn Kondinent iba 4275 Kilomeda in Noad-Sid-Richtung zwischn de Andn und am Pazifischn Ozean, is oba am Schnied grod amoi um de 180 Kilomeda broad. De engste Stäi vo Chile (ohne Antarktis) hod grod 90 Kilomeda, de breada Stäid hod dann scha eba 440 Kilomeda. D Längsausdehnung vo Chile glangd wemmas auf Eiropa und Afrika ibadrong dad, vo da Mittn vo Dänemark bis a d Mittn vo da Sahara obe.

Wega seina langa Noa-Sid-Ausdehnung iba mehra wia 39 Breangrod und recht grouße Undaschied a da Hähn vo Westn noch Ostn gseng hod Chile an Haufa vaschiene Klima- und Vegetationszonen.

Blattntektonik[VE | Weakln]

Chile ligt a da Grenz vo mehrane Lithosphärnplattn: unda de Siidamerikanische Blattn wiad bis zum Goif vo Penas de Nazca-Plattn oi druckt (subduziad), siadle davo bis a d Magellanstross bassiad de gleiche mid da Antarktischn Plattn. Duach d Magellanstross valauft vo Ost noch West de Grenz zwischn da Siidamerikanischn und da Scotia-Plattn.

Des is da Grund fia den stoakn Vuikanismus in Chile und de oiwei recht gachn Eadbem. S erschte dokumendiade Eadbem woa as grouße Eadbem vo Concepción am Joa 1570, as Eadbem vo Valdivia 1960, vo dem a Tsunami an ganzn zirkumpazifischn Raum schware Schädn agricht hod, woa as Bem mid da bis iaz auf da ganzn Wäid hächstn gmessna Magnitudn.

Beag[VE | Weakln]

Da Salar de Talar (4010 Meter) a da Natt vo San Pedro a da Atacamawüstn

De chilenischn Andn buidnd oan vo de hächstn Gebiagszig vo da Wäid und hamd an Haufa Gipfen wo iba 6000 m hou hand. Bei dene dabei is a da hächste Beag vo Chile, Ojos del Salado (6893 m), wos a glei nu da hächste Vuikan auf da Wäid is.

De bekanntestn Beag vo Chile (vo Noadn noch Sidn):

Fliss und Seen[VE | Weakln]

Wega da bsundan Strukdua vo Chile gibts koi recht lange Fliss ned. Da längste Fluss is da Río Loa, mid 443 Kilomeda. Die wichtigstn Flüss vo Noad noch Sid:

Zu de chilenischn Seen zäind am Noadn de Soizsän, vo dene wo da grässte und da bekannteste da Salar de Atacama mid 3000 Quadratkilomeda is. Ganz am Noadn ligt da 21,5 Quadratkilomeda grouße Lago Chungará auf eba 4500 Meda Hähn, oana vo de am hächstn glenga Sään auf da Wäid.

Lago Chungará und da Vuikan Parinacota

De groußn und und vo da landschaft her am schenstn Sään vo Chile dastreckand se siadestle vo da Stod Temuco bis noch Puerto Montt a dera Reihnfoing:

Vui vo dene Sään hand a schiffboa.[5]

Flora und Fauna[VE | Weakln]

Flora[VE | Weakln]

Wega da Ausdehnung vo mehr wia 4.000 Kilomeda Läng gibts in Chile sau vui Vegetationszonen. A da Atacamawüstn wochst ned recht vui. Wenn amoi ebs wochst, na is a da Natt vo da Gstettn oda a de Andn. Do wachsand nochad recht vui vaschiene Kaktusoatn, Sukkulente und oi Zwergstreicha. Es wiad oba olle boa Joa amoi stoag rengad, so dass dann grouße Flächn vo da Wüstn fiara boa Dog vo Million Bleame ibazong hand.

Siadle vo da Wüstn kimmd d Steppn mid am druckan Grosland und a de Andn wochst de stoahiate Yareta (Azorella yareta), a „Andnboista“ gnennd. A de druckan Teile wochst da „Boldo-Strauch“ (Peumus boldus). A de Gebiage a da Gstettn und a de Andn gibts Näbewäida („hydrophile Wälder“), wo da Baumfarn (spanisch Helecho arborescente) wochst.

De Gebiete wo a Wei abaud wiad gengand am Río Elqui rumdum a, weida draustn vom Flussdoi is dann grod nu a Gstauarad und Kakteen.

In Zendralchile wochst de Honigpalme (Jubaea chilensis). De Araukarie (Araucaria araucana) is da heilige Bam vo de Mapuche, da grouße Sama is friaras fia se a wichtige Nahrungsgrundlog gwen. In Chile gibts a an Haufa grouße Eikalyptus-Plantagn.

In Sidchile gibts a grouße Wäida, de ma zum gemäßigtn Rengwoid dazua rechnen ka. De Wäida bestengand zum Groußteil aus Zypressen, Kiefan und Lärchan, es gibt oba a Antarktische Scheinbuachan (Nothofagus antarctica) und Babben hand weid vabroad.

A da XI. Region (Aisén) gibts Wäida mid dene Bamoatn: Lenga-Sidbuchan (Nothofagus pumilio), Coihue-Sidbuachan (Nothofagus dombeyi), Luma apiculata, Aextoxicon punctatum, Embothrium coccineum, Chilenische Scheinulme (Eucryphia cordifolia), Kerzenbam (Maytenus boaria).

D „Nationalblume“ vo Chile is d roude Chilenische Wachsglockn (Lapageria rosea), se hoaßt in Chile Copihue und is a Graxlpflanzn.

Patagonien buid a weide Steppn und Tundra. Grouße Teile vo da Region Aisén und vo da Region Magallanes hand oba scha vo Gletscher bedeckt, so dass do nix mehr wochst. Duach Feialand ziangand se grouße Moore . Do hoitnd se ned vui Bamoatn, oi davo hand, d Lenga-Sidbuachan, die Magellan-Sidbuachan (Nothofagus betuloides) oda d Coihue-Sidbuachan (Nothofagus dombeyi).

Fauna[VE | Weakln]

Vikunjas und Nandu

A de Steppngengadn hand Guanakos, de wos zua Familie vo de Kamele gheand recht vabroad. A de Andnregiona lemand Vikunjas und de Huemul (Andnhirsche), as Nationaltier vo Chile is zam mim Andnkondor aufm Wappn vo Chile.

Da Chinchilla, a Nagetier und da Puma lemand a a de gebiagign Steppenlandschaftn. D Wäida hand a Hoamad fia Hirsche, Chilenische Woidkatzn, Fichs und fia Kolibris.

Da Humboldt-Pinguin, Pelikane und Mähnenrobbn lemand a da gscheid koidn noadchilenischn Gstettn.

Fast ibaroid in Chile is da Andnkondor vabroad, oana vo de gresstn Vegl auf da Wäid. A de groußn Soizseen lemand dausnde Flamingos.

Am Sidn vo Feialand lemand Eulen, Magellan-Fichs und Darwin-Nandus. Heifig segt ma a Strauchratzn (Degus), gloane Viecha, wos grod in Chile gibt und ibaroid im Land zum findn hand.

Bväikarung[VE | Weakln]

Bväikarungsdichtn[VE | Weakln]

Bväikarungsentwicklung seit 1865 mid Prognosn bis 2050
As Bväikarungswachstum seit 1865 mid Prognosn bis 2050

Am dichtan besiedlt is da Großraum Santiago de Chile, wo eba d Häiftn vo de chilenischn Eiwohna lebt. D Stod säiba hod eba 5,5 Million Eiwohna; se hod oiso an drittl vo olle Eiwohna vo Chile. Neadle und siadle davo dastreckand se landwiadschaftle gnutzte und dicht besiedlte Gebiete a da Ebene zwischn de Hauptkettna vo de Andn. Grod 100 Kilomeda westle vo Santiago ligt da Groußraum um d Hafnstod Valparaíso mid eba oana Million Eiwohna.

Nach Noadn und Sidn nimmd d Bväikarungsdichtn oiwei mehra o. D Wüstngebiete und da raue Sidn mid recht gache Weda hand grod ganz weng besiedlt.

Ethnische Zammsetzung[VE | Weakln]

D Präsidentin Bachelet und as chilenische Polo-Team.

De chilenische Bväikarung is zu am houha Grad homogen. De Chilenen mid eiropäische Voafahrn und de Mestizn buidn um de 95,4 Prozent vo da Bväikarung. 4,6 Prozent buid dann de indigene Bväikarung. Davo hand 93 Prozent Mapuche, 5 Prozent Aymara und 2 Prozent hand Rapanui.

As Voik vo de Mapuche lebt zum Groußteil a da Region zwischn de zwoa Fliss Bío-Bío und Toltén und hod a dera Gengad an Bväikarungsanteil vo 23 Prozent. De Mapuche lossand se a de Picunche, Pewenche und a de Huilliche undateiln. Eana Sproch, as Mapudungun, gibts seit a boa Joa a da Schui ois Fach und de Nachrichtnsendung vom Lokala Fehrnsehsenda Canal 13 Temuco wiad a dera Sproch ausgstroid.

Am neadlichn Teil vo Chile wohnand gleanane Gruppm vo Quechua, Aymara, Chango, Atacameño, Diaguita und vo de Kolla. Am eissastn Sidn warnd bis zum Afang vom 20. Joahundat a nu oi gloane Gruppm vo Selk'nam, Kawéskar, Yámana, Caucahue und vo de Tehuelche dahoamd. De hand oba heid entweda ausgrottet oda se hand a da restlichn Bväikarung aufganga. Außadem hand um de 40 Prozent vo de 5.000 Einwohna vo da Ousdainsl, eiso eba 2.000 Menschn Polynesier (Rapanui).

A da Kolonialzeid is Chile vo Eiwandara aus olle Regionen vo Spanien besiedlt woan. Am Afang vom 19. Joahundat hand dann a englische und irische, deitsche Siedla noch Chile kemma. De erschtn Deitschn hand 1843e kemma und hamd se späda voa oim a de Gebiete um an Llanquihue-See und in Valdivia, Osorno und in Puerto Montt agsiedlt. De Zoi vo de Deitschn bzw. vo de wo vo Deitsche obstammand ligt bei eba 500.000-600.000 Eiwohna.[6] Andane gleanane Gruppm vo Eiwandara hand nu aus Frankreich, Italien, Kroatien und aus Palästina, bzw. ausm Naha Ostn kemma.

Schwoaze Sklavn hand im Gengsatz zu andane Lända in Amerika grod weng ins Land ghoid woan. De mehran davo konzendriand se auf de Städt Santiago de Chile, Quillota und Valparaíso. Am Laufe vo de Joahundat hamd se de Schwoazn mid de Weißn und de Mestizn vamischt, a so dasst de heid vo da Bväikarung fast nimma aussa kennst. A Ausnahme is d Stod Arica a da Provinz Tarapacá. Arica is 1570 grind woan und hod bis 1883 zu Peru ghead. D Stod zäid zu am peruanischn Zendrum vo da Eifuhr vo afrikanische Sklavn. Vo do aus hand a Groußteil vo de bolivianischn Handlsgüter auf eiropäische Schief valon woan. Arica ligt mittn a da Wüstn und buid zweckst de guadn Abaumeglichkeitn fia Zuckarohr und fia Baumwoi am Azapatal a Oasn. De vuia Eadbem, Ibafälle vo Piratn und da Ausbruch vo Malaria hamd dazua gfiad, dass vui Weiße de Stod valossn hamd. A so hod se dann do mid da Zeid a mehra oda wenga isoliade afro-chilenische Enklavn buid. Chile hod se 1811 ois easchta vo de Staatn in Sidamerika genga d Sklaverei ausgsprocha und hods nochad 1823e ogschafft.

A de letztn Joa suachand oiwei eftas Oabata aus Peru und aus Bolivien eana Glick in Chile. De Peruana hamd grouße Eafoig a da Vabroadung vo da peruanischn Kich in Chile.[7] 2007 hod d Regiarung vo Chile a Amnestie fia olle Auslända bschlossn, de wo ohne Aufenthoitsealaubnis im Land hand bschlossn, des betrifft am mehran Leid aus Peru. [8] De Wiadschaftskriesn in Argentinien hod vui Argentinier dazua brocht se in chile a Oabat zum suacha. A gleanane Gruppm vo Eiwandara kimmd aus Asien, de mehran davo aus Kosea und wohnand im Groußraum vo Santiago.

Sproch[VE | Weakln]

D Amtssproch is Spanisch (in Chile Castellano), obwoi, dass as Spanisch wos in Chile gred wiad recht stoag eigfabt is. Vui vo de Weata am chilenischn Spanisch kemmand vo andane Sprochn vo Eiwandara und eiheimische Väika, wia z.B closet oda Kuchen. In Chile heaschand Seseo und Voseo fia.

Am Sidn vo Chile a de Regiona IX. und X. wiad a oft nu Deitsch gred.

De bekannteste indigene Sproch is Mapudungun vo de Mapuche in Sidchile, in Noadchile hand Aymara und auf da Ousdainsl Rapanui vabreit.

Religion[VE | Weakln]

As Land is stoag katholisch prägt, a wenn seit 1925 da Stood und Kiacha offiziäi drennd hand. Da Einfluss vo da Kiacha auf as gsäischaftliche Lem, as Rechtswesn (bsundas as Familienrecht) und auf d Kuidua- und Medienwäid hand oiwei nu recht grouß. Da zwoatgresste Privatsender, da Canal 13, ghead da Katholischn Kiacha. Seit 1998 hand unehelische Kinda gleichbehandlt und seit 2004 is a Scheidung a megle. Abtreibung is 1990 vabon.

A da Voikszäiung 2002 hamd 7.853.000 Leid (eba 70 Prozent) zua Remisch-katholischn Kiacha ghead. Andane Wäidanschauungen hand nu agehm woan, da Agnostizismus (8,3 Prozent) und da indianische Schamanismus (grod bei de Uaeiwohna). Gleanane Glaubensrichtungen hand de Zeign Jehovas (1,06 Prozent), d Mormonen (0,92 Prozent), d Judn (0,13 Prozent) und andane.

Gschicht[VE | Weakln]

Präkolumbische und Kolonialgschicht[VE | Weakln]

Historienbuidl vo da Grindung vo Santiago de Chile vom Pedro de Valdivia 1541
Nochbau vo da Nao Victoria am Museo Nao Victoria auf Punta Arenas, Chile

Eba 13.000 Joa v. Chr. hamd de erschtn Menschn im heidign Staatsgebiet vo Chile gsiedlt. Späda hod da Noadn vo Chile bis zua Erobarung vo de Spanier zum Inkareich ghead. Im Joa 1520e hod da portugiese Ferdinand Magellan bei seim Vasuach, d Erdn zum umsegln, de noch eam gnennde Magellanstross, de am heidign Sidspietz vo Chile ligt entdeckt. De nächstn Eiropäer, de as heidige Chile kemma hand, wand da Diego de Almagro und sei Gfoigschaft, de 1535e, vo Peru aus kemma hand und noch Goid gsuacht hamd, oba vo da lokaln Bväikarung zruckdrim woan hand. De erschte Siedlung vo de Eiropäer de blim is war as 1541 vom Pedro de Valdivia grindte Santiago. Seit 1542 war Chile nochad a Teil vom spanischn Vizekinereich Peru.

Wei de Spanier recht weng Goid und Suiba gfundn hamd, war Chile wenga seina ogschiena Log a eha wenga indressante Kolonie fia d spanische Krone. De grouße Atacamawistn hod an direktn Weg auf Peru behindat. Erscht späda is Chile duach d landwiadschaftliche Vasoagung fia d Spanier wichtiga woan.

Chile hod vaschiene Voiksgruppm ghod, de wo lange zeid unda dem Begriff Araukana zamgfasst woan hand. Heid weand de ganzn Gruppm undaschien. Am Sidn hamd de Mapuche aran haufa Griag an groußn Wiedastand genga d Spanier gleist. Da Arauco-Griag (Guerra de Arauco), hod de spanische Besiedlung vo da sidlichn Häiftn vo Chile lang vohindat. De mehran Städte und Forts do drunt hand glei nochdems baud woan hand glei wieda vo de Ureiwohna ibarennd und zlegt woan. Ab 1602 war nocha da Fluss Bío Bío de faktische Grenz zum Gebiet vo de Mapuche. Da zaage Wiadastand vo de Ureiwohna hod de Spanier 1641 dazua brocht, dass de Mapuche-Nation mim Vadrog vo Quillín okennd hamd. Do drin is nochad festglegt woan, dass da Bío-Bío-Fluss de Grenz is und as Voik vo de Mapuche voie Souveränität hod, ebs wos a da Gschicht vo de sidamerikanischn indigene Väika oamalig is. Es hand zwoa danoch vo de spanier oiwei wieda oi Eroberungsvasuach gstart woan, de Grenz hod se oba a so bis zum End vo da Kolonialzeid ghoidn. Erscht mid da 1861 vom Presidentn José Joaquín Pérez ausgruafan „Befriedung Araukaniens“ hand de Mapuche mid chilenische Truppen mid gwoid undawoafa woan und 1883e is eana Gebiet an Chile agliadat woan.

Neba de indianischn Agriff hamd a schware Eadbem, Tsunamis und Vuikanausbrich de Entwicklung vom Land behindat. Vui Städte hand ganze zlegt woan, z. B Concepción 1570e oda Valdivia 1575e. De chilenischn Städt am Meer hand am 16. und am 17. Joahundat a oft vo englische Piratn agriffa woan.

Soibedagriag[VE | Weakln]

Seegefecht vor Iquique am 21. Mai 1879e am Soibedagriag

Am Soibedagriag vo 1879e bis 1884e hod Chile de bis dohi zu de Nochboalända ghearade Atacamawüstn, Lima und oi Teile vo da Pazifikküstn vo Peru besetzt. Am Friadnsvadrog vo 1904 zwischn Chile und Bolivien hod Bolivien an Chile sein Zuagang zum Pazifik ibagehm. A de erobatn Gebiete hand späda grouße Vorkommen vo Kupfer gfundn woan, Chuquicamata, da gresste Kupfaobbau vo da Wäid ligt do a dem Gebiet.

Peru hod an Chile am Vadrog vo Ancón de heidigen Regiona vo Arica, Parinacota und Tarapacá ois Reparationa griagt.

Biagagriag vo 1891[VE | Weakln]

1891e hod se as Parlament und d Marine am Presidentn José Manuel Balmaceda wiedasetzt, nocha is zum Biagagriag kemma. A dem Griag hand eba 6000 Menschn gstoam. Da Balmaceda hod zwoa gressane Schlachtn valoan und hod se dann am 18. Septemba 1891 seiba umbrocht. As präsidial prägte Regiarungssysdem wos bis dohi ghod hamd, hamds nochm Sieg vo de Kongressahänga duach a parlamentarischs System ersetzt, bis dann 1916 a presidentiells Regiarungssystem eigfiad hamd.

Da Palacio de la Moneda, da Siez vom chilenischn Presidentn

Politik[VE | Weakln]

Streitkräfte und Polizei[VE | Weakln]

As chilenische Militär (spanisch Fuerzas Armadas de Chile) bestehd aus de Teilstreitkräfte Heer, Marine, Luftwaffe und da nationaln Polizei (Carabineros de Chile). Am Joa 2008 hamd de Streitkräfte vo da Republik Chile insgsamt 77.300 Soidatn ghod.

Staatshaushoit[VE | Weakln]

Da Staatshaushoit hod 2009 Ausgom vo umgrechnet 37,87 Mrd. US-Dollar ghod und umgrechnet 31,31 Mrd. US-Dollar Einahmen. Do draus ergibt se a Haushoitsdefizit vo 4,4 % vom BIP.[9]

D Staatsvaschuidung hod 2009 13,5 Mrd. US-Dollar oder 9,0 % vom BIP bedrong.[9]

2006 wa da Anteil vo de Staatsausgom (in % vom BIP):

Vawoidungsgliedarung[VE | Weakln]

Peru Bolivien Argentinien Paraguay Arica y Parinacota Tarapacá Antofagasta Atacama Coquimbo Valparaíso Région Metropolitana Libertador General Bernardo O’Higgins Maule Bío-Bío Araucanía Los Ríos Lagos Aysén Magallanes y de la Antártica Chilena Valparaíso Valparaíso
Regionen vo Chile

Chile is in 15 Regiona (spanisch Región) aufteild, de wos mid remische Zoin duachenummariad hand. D Numma 13 gibts ned, de Hauptstodregion wiad mid RM (Región Metropolitana) okiatzt. D Regiona spuind oba koa stoage politische Roin, wei Chile a recht a Zendralstod is. D Regiona hand dann wieda in 54 Provinzn aufteild.

Regiona[VE | Weakln]

Log Wappm Hauptstod Wichtigs
Mapa loc Tarapacá.svg Coat of arms of Tarapaca, Chile.svg Iquique De I. Region (Región de Tarapacá) mid de Provinzn Iquique und Tamarugal.
Mapa loc Antofagasta.svg Coat of arms of Antofagasta Region, Chile.svg Antofagasta De II. Region (Región de Antofagasta) mid de Provinzn Antofagasta, El Loa und Tocopilla
Mapa loc Atacama.svg Coat of arms of Atacama, Chile.svg Copiapó De III. Region (Región de Atacama) mid de Provinzn Chañaral, Copiapó und Huasco.
Mapa loc Coquimbo.svg Coat of arms of Coquimbo Region, Chile.svg La Serena De IV. Region (Región de Coquimbo) mid de Provinzn Choapa, Elqui und Limarí.
Mapa loc Valparaíso.svg Coat of arms of Valparaiso Region, Chile.svg Valparaíso De V. Region (Región de Valparaíso) mid de Provinzn Los Andes, Marga Marga, Petorca, Quillota, San Antonio, San Felipe de Aconcagua, Valparaíso, Isla de Pascua (Osterinsel), mid de Ibaseegebeite (zum Beispui de Juan-Fernández-Inseln).
Mapa loc O'Higgins.svg Coat of arms of O'Higgins Region, Chile.svg Rancagua De VI. Region (Región del Libertador General Bernardo O’Higgins) mid de Provinzn Cachapoal, Colchagua und Cardenal Caro.
Mapa loc Maule.svg Coat of arms of Maule Region, Chile.svg Talca De VII. Region (Región del Maule) mid de Provinzn Cauquenes, Curicó, Linares und Talca.
Mapa loc Biobío.svg Coat of arms of Biobío Region, Chile.svg Concepción De VIII. Region (Región del Bío-Bío) mid de Provinzn Arauco, Bío-Bío, Concepción und Ñuble
Mapa loc Araucanía.svg Coat of arms of La Araucania, Chile.svg Temuco De IX. Region (Región de la Araucanía) mid de Provinzn Cautín und Malleco.
Mapa loc Los Lagos.svg Coat of arms of Los Lagos Region, Chile.svg Puerte Montt De X. Region (Región de los Lagos) mid de Provinzn Chiloé, Llanquihue, Osorno und Palena.
Mapa loc Aisén.svg Coat of arms of Aysen, Chile.svg Coyhaique De XI. Region (Región de Aisén del General Carlos Ibáñez del Campo) mid de Provinzn Aisén, Capitán Prat, Coihaique und General Carrera.
Mapa loc Magallanes.svg Coat of arms of Magallanes, Chile.svg Punta Arenas De XII. Region (Región de Magallanes y de la Antártica Chilena) mid de Provinzn Magallanes, Tierra del Fuego, Última Esperanza und Antártica Chilena.
Mapa loc Los Ríos.svg Coat of arms of Los Ríos, Chile.svg Valdivia De XIV. Region (Región de los Ríos) gibts seit am 2. Oktoba 2007 und is a „Ospoitung“ vo de X. Region, zwenga da bessan Vawoidung. Zua Region gheand de Provinzn Valdivia (is a glei d Hauptod vo da Region) und Ranco.
Mapa loc Arica y Parinacota.svg Coat of arms of Arica y Parinacota, Chile.svg Arica De XV. Region (Región de Arica y Parinacota) mid de Provinzn Arica und Parinacota.
Mapa loc Metropolitana.svg Coat of arms of the Metropolitan Region, Chile.svg Santiago de Chile De Hauptstadtregion (RM oder Región Metropolitana) mid de Provinzn Chacabuco, Cordillera, Maipo, Melipilla, Santiago und Talagante.

D I. Region de Tarapacá is mittlaweile aufteild. Seit am 8. Oktober 2007 hod Arica sei eingne Region. D XV. Region (Región de Arica y Parinacota) umfosst de Provinzn Arica und Parinacota.

Undahoib vo da Provinzebene hand dann de 346 Gmoana (municipalidad oder comuna). De hand nochm Artikl 61 vo da Vafassung de Organe vo da lokaln Säibstvawoidung. Se weand vo am Buagamoasta (alcalde) und am Stodrod gleit.

Bekannteste Städte vo Chile[VE | Weakln]

De mid Abstand gresste Agglomeration in Chile is d Hauptstodregion um Santiago rumdum, mit arana Eiwohnazoi vo 5.899.612 (Stand 1. Januar 2005). Do konzendriand se eba 40 Prozent vo da Bväikarung vom ganzn Land. Oi andane recht grousse Siedlungsgebiete hand de Agglomerationa vo Valparaíso, Concepción, La Serena und Temuco.

Panorama vo Santiago de Chile, vom Cerro San Cristóbal noch Ostn gseng (2003). Ab da Mittn vom Buidl rechts obe zua fliaßt da Río Mapocho.De hächstn vaschneidn Berg hand da Cerro El Plomo (links) und da Cerro San Ramón (rechts).
Panorama vo Santiago de Chile, vom Cerro San Cristóbal noch Ostn gseng (2003). Ab da Mittn vom Buidl rechts obe zua fliaßt da Río Mapocho.
De hächstn vaschneidn Berg hand da Cerro El Plomo (links) und da Cerro San Ramón (rechts).

Zu den bekanntn Städt vo Chile zäind neba de fimf Agglomerationa a nu Arica, Iquique, Antofagasta, Talca, Valdivia, Puerto Montt und Punta Arenas.

De Oatschaft Villa Las Estrellas auf da King George Insl is neba da argentinischn Esperanza Station oane ve zwoa oanzigstn ziviln Oatschaftn aufm antarktischn Kontinent. Es is a da wichtigste Oat fian tourismus a da Antarktis.

Da Groußteil vo da Bväikarung lebt a de Regiona V bis X. In Nordchile gibts wenga da Atacamawüstn grod weng gressane Städt, de wos meinstn dann a ganz nouad am Pazifik lingand (zum Beispui Iquique und Copiapó). In Sidchile nimmd siadle vo Puerto Montt und da Insl Chiloé d Bväikarungsdichtn stoag o, grod nu Coyhaique und Punta Arenas hand do nu oi gressane Städt.

Schau a o: Städt in Chile

Sengswiadigkeitn[VE | Weakln]

Moais am Rano-Raraku auf da Ousdainsl

Wega da Läng vom Land hod Chile an Haufa undaschiedliche Landschaftn. Am Noadn ganz dominant d Atacamawüstn. Da Ostn is vo de Andn prägt. Da Zendrale Teil vo Chile hod a mediterrans Klima. An Gloana Sidn mochand zum Groußteil Wäida und Landschaftn, de ois de Chilenische Schweiz bezeichnet weand aus. Ab da Region XI. gibts grouße Gebiete mid Gletscha. Da gresste Gletscha vo Sidamerika is as Campo de Hielo Sur. Do gehd dann de druckane weide Landschoft vo Patagonien lous. Do und is as Klima rau und es rengd vui.

A ganz andane Wäid hand nochad de ozeanischn Insln. Do gheand unda andam dazua de Ousdainsl und de Juan-Fernández-Insln. D Ousdainsl is archäologisch gseng recht indressant.

Feialand is oft da Ausgangspunkt fia Reisn a de Chilenischn Antarktis.

Nationalparks in Chile[VE | Weakln]

Parque Vilches estle vo Talca

Chile hod an Haufa Nationalparks und nationale Reservate, de vo da chilenischn Foaschtbehöadn Corporación Nacional Forestal vawoit weand.

De bekanntestn Nationalparks hand da Nationalpark Conguillio, da Nationalpark Torres del Paine, da Nationalpark Lauca, da Nationalpark Bernardo O’Higgins und da Nationalpark Rapa Nui auf da Ousdainsl.

A da Provinz Palena bei Chaitén ligt da iba 3000 Quadratkilomeda grouße Parque Pumalín, dea wos mid private Mittl aglegt woan is.

Biosphärenreservate in Chile[VE | Weakln]

De UNESCO hod in Chile 8 Gebiete zu Biosphärenreservate gmocht.

Wäidkuiduaeabe/Wäidnaduaeabe vo da UNESCO in Chile[VE | Weakln]

D UNESCO hod bis iaz drei Platzal in Chile zum Wäidkuiduaeabe gnmocht: 2000 an Nationalpark Chiloé, 2003 as hisdoarische Viadl vo da Hafnstod Valparaíso und 2005 de Humberstone- und Santa-Laura-Salpeterwerke a da Atacamawüstn am Noadn vo Chile.

Zum Wäidnaduaeabe hand 1978 da Nationalpark Torres del Paine und 1995 da Nationalpark Rapa Nui auf da Ousdainsl gmocht woan.

Tulor (a Siedlung vo de Atacameños,
ca. 800 v. Chr. – 1100 n. Chr.)

Museen und hisdoarische Platzal[VE | Weakln]

In Santiago de Chile, Concepción (Chile) und Valparaíso gibts vui Museen und hisdoarische Fleckal. Iba as ganze Land vateilt gibts Monumente de scha lang voa da besiedlung vo de Spanier baud woan hand.

Feiadog[VE | Weakln]

Datum Spanische Bezeichnung Deitsche Bezeichnung Sunstigs
1. Januar Año Nuevo Neijoa  
März/Abräi Viernes Santo Karfreida beweglicha Feiadog
März/Abräi Sábado Santo Karsamsda beweglicha Feiadog
1. Mai Día del Trabajo Dog vo da Oabat[11]  
21. Mai Día de las Glorias Navales Dog vo da Marine  
29. Juni San Pedro y San Pablo St. Peter und Paul
16. Juli Día de la Virgen del Carmen Jungfrau Maria vom Berge Karmel, Patronin vo de Fischa  
15. August Asunción de la Virgen Mariä Himmelfahrt  
18. Septemba Primera Junta Nacional de Gobierno Nationalfeiadog Unabhängigkeitsdog (1810)
19. Septemba Día del Ejército Dog vom Heer  
12. Oktoba Día del Descubrimiento de Dos Mundos Kolumbus-Dog
31. Oktoba Día Nacional de las Iglesias Evangélicas y Protestantes Reformationsdog  
1. Novemba Día de Todos los Santos Allerheiligen  
8. Dezemba Inmaculada Concepción Mariä Empfängnis  
25. Dezemba Navidad Weihnochtn  

Beleg[VE | Weakln]

  1. Referenzfehler: Es ist ein ungültiger <ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namens censo_2012 wurde kein Text angegeben.
  2. Google Public Data – Chile. Abgerufen am 13. Januar 2013.
  3. World Economic Outlook Database, April 2012 des Internationalen Währungsfonds
  4. Human Development Index
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 Siehe komplette Liste schiffbare Flüsse und Seen nach D.O. Nº 36.093, vom 19. Juni 1998 in www.bordecostero.cl/documentos/nomina_rios_lagos.pdf
  6. German Embassy in Chile.
  7. En los ochenta la cocina peruana comenzó a hacerse un campo en Chile
  8. "Chile anuncia amnistía a inmigrantes" (in spanisch). BBC News. 2007-10-23. http://news.bbc.co.uk/hi/spanish/latin_america/newsid_7057000/7057528.stm. Retrieved on 2012-08-01. 
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 The World Factbook
  10. Der Fischer Weltalmanach 2010: Zahlen Daten Fakten, Fischer, Frankfurt, 8. September 2009, ISBN 978-3-596-72910-4
  11. Ortrun C. Hörtreiter: Chile mit Osterinsel. Iwanowski´s Reisebuchverlag, 2009, ISBN 978-3-933041-50-0, S. 156. Eingeschränkte Vorschau in da Google Buachsuach

Lidaradua[VE | Weakln]

  • Karl F. Appl: Die Geschichte der evangelischen Kirchen in Chile. Erlanger Verlag für Mission und Ökumene, Neuendettelsau 2006, ISBN 978-3-87214-616-8.
  • Karla Berndt & Birgit Heitfeld: Die chilenische Küche. Umschau, Neustadt an der Weinstraße 2006, ISBN 978-3-86528-266-8.
  • Robert N. Burr: By Reason or Force. Chile and the Balancing of Power in South America 1830–1905. University of California Press, Berkeley 1974, ISBN 0-520-02629-2.
  • Simon Collier & William F. Sater: A History of Chile, 1808–2002. 2. Ed., Cambridge University Press, Cambridge (u. a.) 2004, ISBN 0-521-82749-3.
  • Dirk Heckmann: Chile & Antarktis & Osterinsel. OPS, München 1998, ISBN 3-930487-58-6.
  • Peter Imbusch (Hrsg.): Chile heute: Politik, Wirtschaft, Kultur. Vervuert, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-89354-590-5.
  • Boris Schöppner: Nachbeben. Chile zwischen Pinochet und Zukunft. Reportagen und Interviews. Trotzdem Verlagsgenossenschaft, Frankfurt/M. 2008, ISBN 978-3-86569-920-6.
  • Günter Wessel: Die Allendes: mit brennender Geduld für eine bessere Welt. Bastei-Lübbe, Bergisch Gladbach 2004, ISBN 3-404-61537-9.
  • Sara Wheeler: Unterwegs in einem schmalen Land. Heyne, München 1996, ISBN 3-453-08319-9.
  • Oliver Zöllner: Generating Samples of Diasporic Minority Populations. A Chilean Example. In: Oliver Zöllner (Hrsg.): Targeting International Audiences. CIBAR, Bonn 2005, ISBN 3-932872-12-6, S. 138–149. Webversion des Artikels

Im Netz[VE | Weakln]

Boarisches Weatabuach: Chile – Bedeitungserklärunga, Woatheakunft, Synonyme und Ibasetzunga
 Commons: Chile – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien
Wikisource
Boarischa Text: Chile – gmoafreie Originaltext
 Wikivoyage: Chile – Reiseführer
Wikiatlas Wikimedia-Atlas: Chile – geografische und historische Koartn