Bayreith
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| Der Artikl is im Dialekt Obaboarisch (Cheamgau) gschriem worn. |
| Bayreith |
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| Basisdatn | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbeziak: | Oberfranken | |
| Landkroas: | kroasfreie Ståd | |
| Koordinatn: | Koordinaten: 49° 57′ N, 11° 35′ O 49° 57′ N, 11° 35′ O | |
| Hächn: | 340 m ü. NN | |
| Flächn: | 66,92 km² | |
| Eiwohna: | 72 716 (30. Juli 2007) | |
| Beväikarungsdichtn: | 1087 Eiw. pro km² | |
| Sonstige Datn | ||
| Postleitzoi n: | 95401–95448 | |
| Vorwoi na: | 0921 in Teilen 09201, 09209 | |
| Kfz-Kennzeichn: | BT | |
| Gmoaschlissl: | 09 4 62 000 | |
| Stadtgliadarung: | 39 Distrikte | |
| Adress vo da Stadtvawoitung: |
Luitpoldplatz 13 95444 Bayreuth |
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| Hoamseitn: | ||
| Politik | ||
| Obabuargamoasta: | Michael Hohl (CSU) | |
Bayreith (Bayreuth) is a kroasfreie Stodt im bayrischen Regierungsbezirk Obafrankn. De Ståd is Sitz vo da Regierung vo Obafrankn, vom Bezirk Obafrankn und vom Landratsamt Bayreuth. Wejtberihmt is Bayreith duach de oi Jåhr im Bayreitha Festspuihaus auf dem Greana Hügel stattfindenden Bayreitha Festspui.
[dro werkln] Erdkunde
[dro werkln] Geographische Lage
Bayriuth liegt am Roadn Main, dem südlichen vo de zwoa Quellflüß vom Main, zwischn dem Fichtelgebirge und da Fränkischen Schweiz.
[dro werkln] Stådgliadarung
Des Stådgebiet vo Bayriuth is in 39 Distrikte gliadat:
- 1: Westliche Innenståd
- 2: Östliche Innenståd/Obere Röth
- 3: Cosima-Wagner-Straße/ Nürnberger Straße/Universitätsstraß
- 4: Südöstliche Innenståd
- 5: Südwestliche Innenståd
- 6: Birken
- 7: Justus-Liebig-Straße/Quellhöfe/Rückertweg
- 8: Leuschnerstraß/Ludwig-Thoma-Straße
- 9: Saas
- 10: Bismarckstraß/Friedrichstraß/Moritzhöfen
- 11: Freiheitsplatz/Malerviertel
- 12. Erlanger Straße/Wolfsgasse
- 13: Jakobshof
- 14: Hetzennest/Braunhof/Fantaisiestraß
- 15: Meyernberg
- 16: Nördlicher Roada Hügel
- 17: Greaner Hügel/Wendelhöfen
- 18: Kreuz
- 19: Herzoghöhe/Am Bauhof
- 20: Nördliche Innenståd
- 21: Carl-Schüller-Straße/Biargareuther Straße/Gutenbergstraß
- 22: Gartenståd
- 23: Biargareuth/Gravenreutherstraß
- 24: St. Georgen/Greaner Baum/Burg
- 25: Östliche Hammerstatt
- 26: Westliche Hammerstatt
- 27: Bernecker Straße/Insel/Riedelsberg
- 28: Industriegebiete St. Georgen
- 29: St. Johannis
- 30: Neue Heimat
- 31: Oberkonnersreuth
- 32: Laineck
- 33: Westlicher Roada Hügel
- 34: Eubener Straße/Furtwänglerstraß
- 35: Seulbitz
- 36: Aichig/Grunau
- 37: Thiergarten/Destuben
- 38: Oberpreuschwitz
- 39: Wolfsbach
[dro werkln] Gschicht
[dro werkln] Mittloita und friare Neuzeit
Bayreith is 1194 ois Baierrute in a Urkundn vom Bischof Otto II. vo Bamberg erstmois erwähnt worn. De Silbe -rute is vermutlich ois Rodung zu deuten, während Baier- auf Zuwanderer aus dem bairischen Siedlungsraum verweist. Bereits friara urkundlich erwähnt san de eigmeindeten Ortschaften Seulbitz (1035 ois salisches Kenigsgut Silewize in a Urkundn vo Kaiser Konrads II.) und St. Johannis (1149 ois Altentrebgast). Während Bayreith vorher (1199) ois villa (Dorf) bezeichnet worn is, erscheint im Jåhr 1231 in a Urkundn zum erschtn Moi da Begriff civitas (Ståd). Ma ko oiso annehma, daß Bayreith in de Jåhr zwischn 1200 und 1230 des Stådrecht verliehn kriagt håt. Stådherren warn bis 1248 de Grafn vo Andechs-Meranien. Nåch dene eanam Aussterm übanehman 1260 de Burggrafn vo Nürnberg aus dem Geschlecht vo de Hohenzollern des Erbe. Znachst war aba de Plassenburg in Kulmbach Residenz und Zentrum vom Land. De Ståd entwickelt si daher nur langsam und war allawei wieda vo Katastrophen betroffen. Aber bereits 1361 erteilt Kaiser Karl IV. dem Burggrafn Friedrich V. fia de Städte Bayreuth und Kulmbach des Münzrecht. 1421 erscheint Bayreith erstmois auf a Landkartn. Im Februar 1430 vawiastn de Hussiten Bayreith , des Rathaus und de Kirchen brennan nieder. Matthäus Merian beschreibt des Geschehen im Jåhr 1642 folgendermaßn: „Umbs Jåhr 1430 ham de Hussiten aus Boheimb / Culmbach und Barreut angesteckt / und grosse Grausambkeit / Wia de wilden Tda / an dem gemeinen Pöbel / und an vornehma Leit verübt. / De Geistlichen / Mönche und Nonen leng sie entweder auf des Feia / oda führeten sie auff des gestandene Eyß da Wassa und Flüsse / (in Francken und Bayren) begossen sie mit kaltem Wassa / und bringan sie solcher Gestalt erbärmlich umb / Wia Boreck in da Böhmischen Chronic pag. 450 berichtet.“ (Quelle: Frühwald (Hg.): Fränkische Städte und Burgen um 1650 nåch Texten und Stichen vo Merian, Sennfeld 1991.)
Bereits 1528 (oiso weniger ois zehn Jåhr nåch'm Beginn vo da Reformation) schliaßn si de Landesherren da fränkischen markgräflichen Gebiete dem lutherischen Glaam oo. Im Jåhr 1605 vanichtet a groaßa Stådbrand 137 vo 251 Häuser. 1620 wütet de Pest, 1621 foigt a weiterer groaßa Stådbrand. Aa im Dreißigjährigen Kriag håt de Ståd schwaar zum leiden.
A Wendepunkt in da Stådhistorie war de Verlegung vo da Residenz vo da Plassenburg oberhoib vo Kulmbach nåch Bayreuth im Jåhr 1603 duach Markgraf Christian, den Bua vom Kurfiarstn Johann Georg vo Brandenburg. Des 1440–1457 unta dem Markgrafn Johann da Alchemist erbaute erste Hohenzollernschloss, da Vorläufer vom heitign Alten Schloß is veifach aus- und umbaut worn. Nåch'm Doad Christian foigt eam 1655 sei Enke Christian Ernst nåch, der des Gymnasium Christian-Ernestinum stift' und 1683 an da Befreiung vom vo de Türken belagerten Wean beteiligt gwen is. Um an de Tat zum erinnern, laßt er si den Markgrafnbrunna, der heit vor dem Neia Schloß steht, ois Denkmal fertigen, auf dem er ois Türkensieger dargstellt is. In dera Zeit is da äußere Ring da Stådmauer errichtet und de Schloßkira erbaut worn.
[dro werkln] 18. Jåhrhundert
Sei Nåchfolger, da Erbprinz und spadare Markgraf Georg Wilhelm beginnt 1701 mit der Anlage da damois selbständigen Ståd St. Georgen am See (heitiger Stådteil St. Georgen) mit dem sogenannten Ordensschloss, am Rathaus, am Gfängnis und a kloana Kaserne. 1705 stiftet er den Orden der Aufrichtigkeit (ordre de la sincérité), der 1734 in Roada-Adler-Orden umbenannt worn is und laßt de Ordenskirche erbauen, de 1711 vollendet worn is. 1716 is in St. Georgen a fürstliche Fayencemanufaktur eigrichtet worn. Aa des erste Schloß im Park da Eremitage is in dera Zeit vo Markgraf Georg Wilhelm (1715–1719) errichtet worn. Ois Ersatz fia des 1440 in da Mittn vom Marktplatz erbaute und bei oam da Stådbrände zerstörte Rathaus kafft da Stådrat 1721 des Palais da Baronin Sponheim (das heitige Oide Rathaus). Im Jåhr 1735 is duach a private Stiftung a Altenheim, des so ghoaßne Gravenreuther Stift in St. Georgen gründet worn. De Kosten fia des Gebäude überschreiten zwar de Mittel da Stiftung, aba dafia springt da Markgraf Friedrich ei. An Höhepunkt vo da Stådgschichte erlebt Bayreuth in da Regierungszeit (1735–1763) vom Markgrafenpaar Friedrich und Wilhelmine vo Bayreuth, da Lieblingsschwester vo Friedrich am Groaßn. In dera Zeit entstengan unta Leitung der Hofarchitekten Joseph Saint-Pierre und Carl vo Gontard vei repräsentative Bauten und Anlagen: des Markgräfliche Opernhaus ois reich ausgestattetes Barocktheater (1744–1748), de Umgstoitung und Erweiterung da Eremitage mit dem Bau vom Neien Eremitage-Schloß mit Sonnentempel (1749–1753), da Bau vom Neien (Ståd)-Schloß mit Hofgarten (1754 ff.), nåchdem des Oide Schloß duach Unachtsamkeit des Markgrafn ausgebrannt gwen is, und aa de prächtige Ståderweiterung in da heitign Friedrichstraß. De oidn finsteren Torhäuser san niedergerissen worn, wei sie verteidigungstechnisch veraltet und de Mauern fia de weitere Stådentwicklung hinderlich warn. 1742 kimt's zua Gründung vo da Friedrichs-Akademie, de 1743 zua Universität erhoom worn is, aba weng da ablehnenden Haltung da Bevölkerung nåch schwaare Ausschreitungen no im gleichen Jåhr nåch Erlangen verlegt worn is. Da besteht sie ois Universität bis heit. Vo 1756 bis 1763 besteht aa a Akademie da freien Künste und Wissenschaften. De Markgräfin Wilhelmine stirbt 1758. Markgraf Friedrich heirat zwar no oamoi, de Ehe war aba nur kurz und ohne Nåchkomma. Nåch'm Doad vom Markgrafn Friedrich im Jåhr 1763 wandern vei Künstler und Kunsthandwerker nåch Berlin bzw. Potsdam ab, um fia Kine Friedrich den Groaßn zum arbatn, wei da Nåchfoiga Markgraf Friedrichs, Markgraf Friedrich Christian håt weder Geld no Sinn fia de Kunst.
[dro werkln] 19. Jåhrhundert
Nach'm Verzicht vom letztn Markgrafn Alexander auf de Fiarstntümer Ansbach und Bayreuth am 2. Dezember 1791 wern seine Gebiete zua preißischen Provinz. Da preißische Minister Karl August Freiherr vo Hardenberg übanimmt ab Anfang 1792 de Verwaltung. De Herrschaft vo de Hohenzollern üba des Fiarstntum Kulmbach-Bayreuth endet im Jåhr 1806 nåch da Niederlage vo Preißn geng des napoleonische Frankreich. Während da französischen Besetzung vo 1806 bis 1810 guit Bayreuth ois Provinz vom französischen Kaiserreich, muaß hoache Kriagskontributionen zoin und war unta da Verwaltung vom Comte Camille de Tournon, der a ausführliche Bestandsaufnahme vom damaligen Fiarstntum Bayreuth verfasst. Am 30. Juni 1810 übergibt de französische Armee des ehemalige Fiarstntum an des Kinereich Bayern, des es fia 15 Millionen Francs vo Napoleon kafft ghabt håt. Bayreuth is iatz Kreishauptståd vom bayerischen Mainkreis. Bei da Erschließung vo Bayern duach de Eisenbahn is de Hauptlinie vo Nürnberg nåch Hof an Bayreuth vorbei gelegt worn, sie führt üba Lichtenfels, Kulmbach und Neuenmarkt-Wirsberg nåch Hof. Anschluss an des Schienennetz findt Bayreuth erst 1853, ois de auf Kosten da Ståd Bayreuth errichte Bahnlinie Bayreuth–Neuenmarkt-Wirsberg eigweiht worn is. Ihr foing 1863 de Bahnlinie nåch Weiden, 1877 de nach Schnabelwaid, 1896 de Lokalbahn nåch Warmensteinach, 1904 de Lokalbahn nåch Hollfeld und 1909 de Lokalbahn üba Thurnau nåch Kulmbach, ghoaßn „Thurnauer Bockela“. Am 17. April 1870 bsuacht Richard Wagner Bayreuth, weil er vom Markgräflichen Opernhaus glesn ghabt hat, sei groaße Bühne eam fia seine Werke passend war. Allerdings konn da Orchestergraben de groaße Anzoi da Musiker beispuisweise beim Ring des Nibelungen net fassen und aa des Ambiente vom Zuschauerraum erscheint fia des vo eam propagierte Kunstwerk da Zukunft unpassend. Deshalb tragt er si mit dem Gedanken, in Bayreuth a eigenes Festspuihaus zum errichtn. De Ståd unterstützt ihn in seim Vorhaben und stellt eam a Grundstück zua Verfügung, a unbebaute Fläche außahoib da Ståd zwischn Bahnhof und Hoher Warte, den Greana Hügl. Gleichzeitig kafft Wagner a Grundstück am Hofgarten zum Bau vo seim Wohnhaus, Haus Wahnfried. Am 22. Mai 1872 is da Grundstoa fia des Festspuihaus glegt, des am 13. August 1876 feierlich eröffnet worn is. Planung und Bauleitung lieng dabei in de Händ vom Leipziger Architekten Otto Brückwald, der si scho beim Bau vo Theater in Leipzig und Altenburg an Nama gemacht ghabt håt.
[dro werkln] 20. Jåhrhundert
Nach'm Kriagsende 1918 übanehman in Bayreith kurz de Arbata- und Soldatenräte de Macht. Es kimmt zum sognannten Speckputsch, insgesamt a kurz Intermezzo in der sonst recht biedern Ståd. Im Jåhr 1932 san de Regierungsbezirke Oba- und Mittelfrankn zsammagelegt und ois Sitz vo da Regierung Ansbach festgelegt worn. Bayreuth kriagt ois kloana Ausgleich de fusionierten Landesversicherungsanstaltn Oba- und Mittlfrankn. Im Gengsatz zua da Zsammenlegung da Regierung is de Fusion nia rückgängig gemacht. 1933 is Bayreuth Gauhauptståd vom NS-Gau Bayerische Ostmark (ab 1943 Gau Bayreuth) und soi dementsprechend zu am Gauforum ausbaut wern; ersta Gauleiter war da Hans Schemm, zugleich aa Reichswalter vom NS-Lehrerbund (NSLB), der in Bayreuth sein Sitz ghabt håt. 1937 war da Anschluss an de neie Reichsautobahn. Während am zwoaten Weltkriag war in da Ståd a Außenstelle vom Konzentrationslager Flossenbürg, in dem Häftlinge an physikalischen Experimenten fia de V2 teilnehma miaßn ham. Da Enkel vom Komponisten Richard Wagner, Wieland Wagner, war da vo September 1944 bis April 1945 stellvertretender ziviler Leiter. Am 5., 8. und 11. April 1945 san bei schwaare Luftangriffe vei öffentliche Gebäude und Industrieanlagen und aa 4500 Wohnungen zerstört worn, 741 Leit findn an Doad. Am 14. April besetzt de US-Army de Ståd. Nach'm Ende vom Zwoatn Weltkriag ghert Bayreuth zua Amerikanischen Besatzungszone. De amerikanische Militärverwaltung richt a DP-Lager zua Unterbringung vo Displaced Person (DP) ei. De meisten vo dene warn aus da Ukraine. Des Lager is vo da UNRRA betreut worn. 1949 is Bayreuth wieda Sitz vo da Regierung vo Oberfranken. 1951 findn de erschtn Richard-Wagner-Festspui nåch dem Kriag unta Leitung vo Wieland und Wolfgang Wagner statt. In da Nåchkriagszeit kimt's vor oim unta dem Obabuargamoasta Hans-Walter Wild duach unbegrenzten Fortschrittsglauben zua Vernichtung groaßa Teile vo da historischen Bausubstanz. 1971 beschliaßt da Bayerische Landtag de Errichtung vo da Universität Bayreuth, de am 3. November 1975 ihren Vorlesungs- und Forschungsbetrieb aufnimmt. Mittlerweile studiern 10.000 Studenten in da Ståd. Im Mai 1972 ereignet si auf dem Voiksfest da Ståd des bisher folgenschwerste Unglück mit a Achterbahn seit Ende vom zwoaten Weltkriag. A überbesetzter Wagen a Achterbahn entgleist, mehra Leit san rausgeschleudert worn. Insgesamt sterm vier Leit, finfe san zum Teil schwaar verletzt worn.[1]
[dro werkln] 21. Jåhrhundert
2006 is zum erschtn Moi mit dem Rechtsanwalt Dr. Michael Hohl a CSU-Mitglied Obabuargamoasta . 2007 is zum erschtn Moi a Jugendparlament bestehend aus 12 Jugendlichen zwischn 14 und 17 Jåhr gwäit worn. Ende Oktober is da lang geplante Busbahnhof und des damit vabundne Funktionsgebäude am Hohenzollernplatz eingweiht und in Betrieb gnumma. Schaug aa unta: De hohenzollernschen Markgrafn vo Brandenburg-Kulmbach(-Bayreuth)
[dro werkln] Eigmeindungen
- 1811: St. Georgen
- 1. April 1939: Colmdorf, Meyernberg, St. Johannis
- 1. Jänner 1972: Oberkonnersreuth
- 1. Mai 1972: Laineck
- 1. Juli 1976: Aichig, Oberpreuschwitz, Seulbitz, Thiergarten
- 1. Mai 1978: Wolfsbach mit Schlehenberg, Krugshof und Püttelshof
[dro werkln] Eiwohnaentwicklung
Bayreuth håt im Mittloita und in da friahen Neuzeit nur wenige Tausend Eiwohna. De Bevölkerung wachst nur langsam und geht duach de zahlreichen Kriag, Seuchen und Hungersnöte allawei wieda zruck. So zerstörn 1430 de Hussiten de Ståd und 1602 starben bei am Ausbruch da Pest rund 1000 Bewohner. Aa während am Dreißigjährigen Kriag (1618–1648) muaß de Ståd Eiwohnaverluste hinnehma. Erst mit dem Beginn da Industrialisierung im 19. Jåhrhundert beschleunigte si des Bevölkerungswachstum. Lebten 1818 10.000 Leit in da Ståd, warn es 1900 bereits rund 30.000. Bis 1939 steigt de Bevölkerungszahl – aa aufgrund da Eigmeindung mehrar Orte am 1. April 1939 – auf 45.000. Kurz nåch dem zwoaten Weltkriag bringan de vein Flüchtling und Vertriemen aus de deitschn Ostgebiete an weiteren Zuwachs um 11.000 Leit auf 56.000 Eiwohna bis Oktober 1946. Aa danach steigt de Bevölkerungszahl weiter, ab den 1970er-Jahren net zuletzt aufgrund da neigründeten Universität. Am 30. Juni 2005 betragt de Amtliche Eiwohnazahl fia Bayreuth nåch Fortschreibung des Bayerischen Landesamtes fia Statistik und Datenverarbeitung 74.137 (nur Hauptwohnsitze und nåch Abgleich mit de andern Landesämtern). Davo warn 63,7 Prozent evangelisch und 28,8 Prozent katholisch. De foigende Übersicht zoagt de Eiwohnazahlen nåch dem jeweiligen Gebietsgstandn is. Bis 1818 handelt es si in da Mehrheit um Schätzungen, danach um Voikszählungsergebnisse (¹) oda amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes. De Angaben beziang si ab 1871 auf de ortsanwesende Bevölkerung, ab 1925 auf de Wohnbevölkerung und seit 1987 auf de Bevölkerung am Ort da Hauptwohnung. Vor 1871 is de Eiwohnazahl nåch uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.
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¹ Voikszählungsergebnis
[dro werkln] Politik
[dro werkln] Stådrat
De Woi zum Stådrat am 2. März 2008 bringt foigends Ergebnis (in Klammern de Veränderung zua Woi 2002):
- CSU 28,2% (-3,1) - 13 Sitz (-1)
- SPD 22,5% (-5,4) - 10 Sitz (-3)
- BG - FW 21,6 % (+2,0) - 10 Sitz (+1)
- GRÜNE/Unabh. 10,0 % (+2,8) - 4 Sitz (+1)
- Junges Bayreuth 5,8% (-0,9) - 2 Sitz (-1)
- FDP 4,4% (+0,5) - 2 Sitz (+1)
- BT go! 4,2% (+4,2) - 2 Sitz (+2)
- BBL 3,2% (+3,2) - 1 Sitz (+1)
- Andere 0,0% (-3,4) - 0 Sitz (-1)
[dro werkln] (Ober-)Buargamoasta vo Bayreith seit 1818
- 1818–1848: Erhard Christian Hagen vo Hagenfels (Erster rechtskundiger Buargamoasta)
- 1851–1863: Friedrich Karl Dilchert (bürgerlicher Buargamoasta)
- 1863–1900: Theodor vo Muncker (rechtskundiger Buargamoasta)
- 1900–1918: Dr. Leopold vo Casselmann (rechtskundiger Buargamoasta, Obabuargamoasta ab 1908)
- 1919–30. April 1933: Albert Preu (Obabuargamoasta )
- 1. Mai 1933–Juni 1937: Dr. Karl Schlumprecht (Obabuargamoasta ; NSDAP)
- 21. Juli 1937–April 1938: Dr. Otto Schmidt (Obabuargamoasta ; NSDAP)
- 3. Mai 1938–30. Juni 1938: Fritz Wächtler (Gauleiter, selbsternannter kommissarischer Obabuargamoasta ; NSDAP)
- 1. Juli 1938–April 1945: Dr. Fritz Kempfler (Obabuargamoasta ; NSDAP)
- 24. April 1945–November 1945: Dr. Joseph Kauper (Obabuargamoasta )
- November 1945–30. Juni 1948: Dr. Oscar Meyer (Obabuargamoasta )
- 1. Juli 1948–30. April 1958: Hans Rollwagen (Obabuargamoasta ; SPD)
- 1. Mai 1958–30. April 1988: Hans Walter Wuid (Obabuargamoasta ; SPD)
- 1. Mai 1988–30. April 2006: Dr. Dieter Mronz (Obabuargamoasta ; SPD)
- seit 1. Mai 2006: Dr. Michael Hohl (Obabuargamoasta ; CSU)
[dro werkln] Städtepartnerschaftn
De Ståd Bayreuth untahoit drei Städtepartnerschaftn mit Rudolståd in Thüringen, Annecy in Frankreich und La Spezia in Italien. Weiters besteht a Kulturpartnerschaft mit dem Burgenland, Östareich.
[dro werkln] Patenschaft
1955 werd de Patenschaft fia de vertriemen Sudetendeitschn aus da Ståd Franzensbad im Kreis Eger übanumma.
[dro werkln] Stådwappn
Markgraf Albrecht Achilles, gleichzeitig Kurfiarst vo Brandenburg, verleiht da Ståd Bayreuth im Dezember 1457 des no heit gültige Stådwappn. Zwei Felder zoang des schwarz-weiße Hohenzollernwappn. Da schwarze Löwe auf Gold mit rotweißer Umrandung war des Amtswappn da Burggrafn vo Nürnberg. Längs vo de zwoa Diagonalen san zwoa Reuten, des san kloane dreieckige Schaufeln mit leicht gekrümmten Stiel. Sie verdeitn auf de Endung -reuth im Ortsnamen. Offiziell werd des Stådwappn so beschriem: „Des Stådwappn besteht aus zwoa üba Eck gstellten Felder in Gold mit je am schwarzen Löwen und zwoa emfois üba Eck gstellten, quadriert schwarz-weißen Feldern. De zwoa Felder in Gold san duach an in rot-weiße Felder aufteiltn Rahmen eingefasst. Üba de zwoa Löwenfelder geht a weißer, üba de zwoa schwarz-weißen Felder a schwarzer Reuthaken. Üba dem Wappn is a Helm mit zwoa kreiztn Hörnern in weißer und roata Farbe, dazwischn a schwarzer Löwe mit goidner Krone, auf am Hutstulp stehend. De Helmdecke is rot-weiß im Wechsel.“ [2]
[dro werkln] Kultur und Sengaswürdigkeitn
[dro werkln] Theater
- Bayreuther Festspuihaus
- Markgräfliches Opernhaus
- Brandenburger Kulturstadl
- Stådhalle Bayreuth
- Studiobühne Bayreuth
[dro werkln] Museen
- Richard-Wagner-Museum im Haus Wahnfried, dem Wohnhaus Richard Wagners und Familiensitz bis 1966, seit 1976 Museum mit angegliadatem Nationalarchiv und Forschungsstätte da Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth
- Jean-Paul-Museum im ehemaligen Wohnhaus vo Richard Wagners Tochter Eva Chamberlain mit Autographn, Erstausgaben da Werke, Porträts und andam Bildmaterial
- Franz-Liszt-Museum im Sterbehaus Franz Liszts mit ca. 300 Bildern, Handschriften und Drucken aus da Sammlung des Münchener Pianisten Ernst Burger, de vo da Ståd Bayreuth ankafft worn san. Danem san a Stummklavier, da Ibach-Flügel aus dem Haus Wahnfried, Briefe und Werkerstausgaben Franz Liszts zum seng. Biografische Tafeln, a Abguss des Taufsteins aus Liszts Geburtsort Raiding und aa de Liszt-Büste vo Antonio Galli ergänzen de Sammlung. Da Bsuach'r werd begleitet vo da Musik Franz Liszts
- Historisches Museum in da Alten Lateinschui am Kirchplatz. Es zoagt im Erdgeschoss de Gschichte und Entwicklung vo Bayreuth vom späten Mittloita bis in's 20. Jåhrhundert mit am Modell da Ståd im Jåhr 1763. Im erschtn Stock is de Abteilung zua Kunst- und Kulturgschichte da Bayreuther Markgrafenzeit (17. und 18. Jåhrhundert) untabracht worn. A weitere Abteilung zoagt des Kunsthandwerk in Bayreuth und Umgebung mit de Erzeugnissen da Fayencemanufaktur, da Glashütten des Fichtelgebirges und da Steinzeugtöpfer aus Creußen. Malerei, Handwerk und friare Industrieprodukte aus da Biedermeierzeit und dem späten 19. Jåhrhundert runden den Museumsbesuach ab
- Kunstmuseum im Oidn Rathaus mit der Helmut- und Constanze-Meyer-Kunststiftung, da Sammlung Georg Tappert, dem Archiv und da Sammlung Caspar Walter Rauh. De Sammlungen enthalten schwarpunktmäßig Werke aus dem 20. Jåhrhundert.
- Tabakhistorische Sammlung da British American Tabacco in de ehemaligen Obabuargamoasta räumen des Oidn Rathauses
- Deitsches Freimaurer-Museum im Haus da Freimaurerloge „Eleusis zua Verschwiegenheit“ mit der Darstellung des Brauchtums da Freimaurer und da Gschichte da Logen
- Deitsches Schreibmaschinenmuseum mit a Sammlung vo üba 400 historischen Schreibmaschinen da Forschungs- und Ausbildungsstätte fia Kurzschrift und Textverarbeitung in Bayreuth
- A Zweiggalerie da Bayerischen Staatsgemäldesammlungen is im August 2007 im Neuen Schloß eröffnet worn. Gezeigt wern 80 Werke da niederländischen und deitschn Malerei des späten 17. und des 18. Jåhrhundert.
- Des Archäologische Museum im Italienischen Bau des Neuen Schloßes is 1827 vom Historischen Verein gründet worn. In acht Ausstellungsräumen san u. a. jungsteinzeitliche Steinäxte, 80 Tongefäße aus da Hallstattzeit und keltischer Bronzeschmuck zum besichtigen. De ausgstellten Funde, de alle aus dem östlichen Oberfranken mit Schwerpunkt Fränkische Schweiz und Bayreuther Umland stammen, reichen vo da Altsteinzeit bis in's Mittloita. Im experimentellen Bereich findt ma an rekonstruierten Webstuhl, an Steinbohrer und a originale Schiebemühle.
- Maisel's Brauerei- und Büttnereimuseum, in dem ma auf 2400 m² ois üba de Woaznbierproduktion erfahrt und des 1988 ois „umfangreichstes Biermuseum“ ins Guinness-Buach da Rekorde eingetragen is (u. a. weng da üba 5.500 Biergläser und -krüge).
- Des Urweltmuseum zoagt de Gschichte vom Lems in Oberfranken seit Beginn da Welt. De Ausstellungen wechseln ständig, derzeit san insbesondere de lebensgroßen Sauriermodelle vo Interesse.
- Oidståd-Kult-Museum da SpVgg Bayreuth
- Museum „Des Bayreuth da Wilhelmine“ im Neuen Schloß
- Feiawehrmuseum
- Iwalewa-Haus
- Johann-Baptist-Graser-Schulmuseum
- Katakomben da Bayreuther Aktien-Brauerei
- Kloanes Plakatmuseum
- Markgräfliche Prunkräume und Sammlung Bayreuther Fayencen im Neuen Schloß
- Museum fia bäuerliche Arbatsgeräte
- Naturkundemuseum
- Schulmuseen im Richard Wagner-Gymnasium
- Transport-Museum Wedlich
- Porzellanmuseum Walküre
- Wilhelm-Leuschner-Gedenkstätte
- Wo Sarazen Art
[dro werkln] Bauwerk
- Eremitage
- Jagdschloss Thiergarten
- Neies Schloß mit Hofgarten
- Ordensschloss St. Georgen
- Ordenskirche St. Georgen
- Pfarrkira St. Johannis
- Schloß Colmdorf
- Schloßkirche Unsere Liabe Frau
- Spitalkirche
- Stådkirche Heilig Dreifaltigkeit
- Stiftskirche
[dro werkln] Vareine
- Astronomie-Verein Bayreuth e. V.
- Bayreuther Anwaltverein e. V.
- Bayreuther Tafel e. V.
- Bund Naturschutz in Bayern e. V. Kreisgruppn Bayreuth
- Deitscher Alpenverein Sektion Bayreuth e. V.
- Deutsch-Englische Gesellschaft Bayreuth e. V.
- Deutsch-Französische Gesellschaft Bayreuth e. V.
- Deutsch-Italienische Gesellschaft Bayreuth e. V.
- Deutsch-Polnische Gesellschaft Bayreuth e. V.
- Deutsch-Tschechische Gesellschaft Bayreuth e. V.
- Deitsche Richard-Wagner-Gesellschaft e. V.
- Fichtelgebirgsverein e.V. Ortsgruppn Bayreuth
- Frankenbund Bayreuth
- Freiwillige Feiawehr Laineck e.V.
- Freundeskreis da sprachbehinderten Kinder Bayreuth e. V.
- Freundeskreis des Ökologisch-Botanischen Gartens da Universität Bayreuth e. V.
- Gemeinsam fia Bayreuth e. V. (Stådmarketing)
- Historischer Verein Oberfranken
- NaturFreind vo Deitschland, Ortsgruppn Bayreuth e. V.
- Pfadfinderbund Weltenbummler e. V.
- Richard-Wagner-Verband Bayreuth e. V.
- Rollenspuiverein Bayreuth e. V.
- Studiobühne Bayreuth e. V.
- Terrarienclub Bayreuth und Umgebung e. V.
[dro werkln] Sport
Üba 60 Vereine bieten de Möglichkeit, si in knapp 100 Sportarten zu betätigen. Erfolgreichster Verein da Ståd is des Streethockey-Team da Hurricans Bayreuth, was dreimal Deitscher Vize-Moasta (1998/2004/2006) is und sogar fünfmal den Titel des Deitschen Moastas (1996/1997/2001/2005/2007) holte. In da erschtn Bundesliga is nem den Hurricans nur de Luftsportgmoaschaft Bayreuth (Segelfliang) vertreten, in da Pro A (Zweite Liga)die Basketballer des BBC Bayreuth. De Handballer vo HaSpo Bayreuth spuin in da Regionalliga Süd und des Fuaßboiteam da Spielvereinigung Bayreuth in da Bayernliga. Des Eishockeyteam des EHC Bayreuth geht in da Landesliga an den Start. Sei Glanzzeiten håt da Sport in Bayreuth in de späten 80er- und friahen 90er-Jahren. De Basketballer vo Steiner Bayreuth san zweimaliger Deitscher Pokalsieger (1987/1988 und 1988/1989), in da Saison 1988/1989 holte ma zudem de Deitsche Moastaschaft in de Wagnerståd, des Eishockeyteam des Schwimmvereins Bayreuth (SVB) is zweimaliger Deitscher Moasta da zwoaten Bundesliga Süd und gspuit håt aa a Jåhr in da Eishockey-Bundesliga. Weiterhin war zu dera Zeit de Tischtennis-Mannschaft vo Steiner Bayreuth [3] erstklassig (seit 1983 2.Bundesliga, 1984/85, 1986/87 und 1987/88 1.Bundesliga [4], 1988 Rückzug[5]) und de Spielvereinigung gspuit håt vei Jåhr in da zwoaten Fuaßboi-Bundesliga. Aa de Tischtennisspuia vom 1. FC Bayreuth warn vo 1994 bis 1997 in da 1. Bundesliga vatretn.
[dro werkln] Regelmäßige Veranstaltungen
- Jänner, Mai, Juni, Juli, November und Dezember: Junge Moastapianisten (Konzertserie junger Pianisten verschiedener Musikhochschuin in de Räumen da Klaviermanufaktur Steingraeber & Söhne)
- April: Bayreuther Osterfestival (Benefizkonzerte zugunsten krebskranker Kinder)
- Mai: Musica Bayreuth
- Juni: Uni Open Air
- Juni: Zeit fia Neue Musik
- Juni: Bayreuther Voiksfest
- Juli: Bayreuther Biargafest (oiwei am erschtn Juli-Wochenende)
- Juli: Bayreuther Klavierfestival
- Juli–August: Bayreuther Festspuie
- Ende Juli, Anfang August: Eremitagefest mit künstlerischen Darbietungen, Kulinaria und Feuerwerk
- September: Bayreuther Barock (Opernaufführungen im Markgräflichen Opernhaus)
- Oktober: Bayreuther Museumsnacht (am Tag vor da Zeitumstellung)
[dro werkln] Wirtschaft und Infrastruktur
[dro werkln] Vakehr
[dro werkln] Fernstraßn
Autobahnen:
Bundesstraßn:
- B 2: Rosow–Berlin–Lutherståd Wittenberg–Leipzig–Gera–Hof–Bayreuth–Nürnberg–Donauwörth–Augschburg–München–Mittenwald
- B 22: Würzburg–Bamberg–Hollfeld–Bayreuth–Weiden–Cham
- B 85: Berga–Weimar–Ludwigsståd–Kulmbach–Bayreuth–Amberg–Cham–Neukirchen vorm Woid–Passau
[dro werkln] Eisenbahn
Vom Hauptbahnhof Bayreuth aus führn Bahnstreckn Richtung Nordn nach Neuenmarkt-Wirsberg und vo dort weita nåch Bamberg bzw. üba de Schiafe Ebene nåch Hof, aa östlich de Streckn nåch Weidenberg, südöstlich de Streckn nåch Weiden und aa südlich de Streckn nåch Schnabelwaid mit Anschluss nåch Nürnberg üba de Pegnitztalbahn. De Streckn rund um Bayreuth san allesamt oagleisig und net elektrifiziert. Seit 23. Mai 1992 fahrn auf da letztgnenntn Streckn mit Neigetechnik ausgstatte Dieseltriebzüg vo da Baureihe 610, de vo da damaligen Deitschen Bundesbahn speziell fia de kurvenreiche Streckn oogschafft worn san. Seit am Fahrplanwechsel 2006/2007 is Bayreuth nimma an des Fernverkehrsnetz vo da Deitschen Bahn oogschloßn.
[dro werkln] Öffentlicher Leitnahverkehr
De Stådbuslinien wern vo da Bayreuther Verkehrs- und Bäder-GmbH (BVB) betriem. Zum Teil fahrn aa Fahrzeig vo private Busunternehmer im Auftrag vo de Verkehrsbetriebe. De 14 Linien fahrn vo Montag bis Freitag in am 20- bzw. 30-Minuten-Takt, am Samstagnachmittag und am Sonntag is da Takt auf 40 Minutn dehnt. Im Spätverkehr (von ca. 20 bis 23 Uhr, am Wochenende bis 1 Uhr) und aa Sonntagvormittag werd oa auf vier Linien vereinfachts Netz im 45-Minuten-Takt bedient. Oanzelne Linien verkehrn dann ois Anruflinientaxi. Des Netz is sternförmig aufbaut worn. Ursprünglich war de zentrale Haltestelle auf dem Marktplatz in da Maximilianstraß. Seit dem 27. Oktober 2007 is de Zentrale Omnibushaltestelle (ZOH) auf'm Hohenzollernplatz an da Einmündung da Kanalstraß in den Hohenzollernring. An dera Haltestelle san aa Hoitestelln fia Regionalbusse eigrichtet, um a leichters Umsteing zum ermöglichen. Da Regionalverkehr werd duach de Omnibusverkehr Franken GmbH bedient. Im Bayreuther Stådgebiet gibt's aba an Verbund vo de zwoa Unternehma, Regionalbusfahrscheine wern aa im Stådverkehr anerkannt. Im Gengzug wern beim Umsteing vo Ståd- auf Regionalverkehr bei Einzelfahrscheine da volle Kaufpreis, bei de andern Fahrscheine a festgesetzter Betrag auf den Streckntarif oogrechnet.
[dro werkln] Flugverkehr
Da Zwischenstopp in Bayreuth auf der no bestehenden Fluglinie Frankfurt–Hof is auf Grund mangelnder Passagierzahlen 2002 eigstellt worn. Weitere Einzelheiten unta Flughafen Bayreuth.
[dro werkln] Bedeutende Unternehma
- Brauerei Briada Maisel KG (Weißbierspezialist)
- British American Tobacco (Germany) GmbH (Zigarettenproduktion)
- Cherry GmbH (Dateneingabegeräte, Schalter und Sensoren, Automotive)
- W. Markgraf GmbH & Co KG (Bauunternehmung)
- E.ON Bayern AG (Energieversorger)
- EHL Baustoffwerke Bayreuth AG (Betonprodukte)
- Basell Bayreuth Chemie GmbH (Produzent vo Polyolefinen)
- Zapf GmbH (Hersteller vo Fertiggaragen und Fertighäusern)
- Grundig Business Systems (weltmarktführender Hersteller fia professionelle Diktiersysteme)
- medi GmbH & Co. KG (Medizinische Huifsmittel)
- Porzellanfabrik Walküre (Porzellanhersteller)
- Adolf Riedl GmbH & Co. KG (Bademoden)
- Steiner-Optik (Optische Geräte)
- Steingraeber & Söhne Pianomanufaktur (Klavierherstellung)
[dro werkln] Medien
- Nordbayerischer Kurier (Tageszeitung)
- Bayreuther Anzoaga (Anzeigenblatt)
- Bayreuther Sonntag (Anzeigenblatt)
- Bayreuth4U (Stådmagazin)
- Bayerischer Rundfunk (Korrespondentenbüro Oberfranken Nord)
- CampusTV (Medienprojekt da Medienwissenschaft, Universität Bayreuth)
- Da Tip (Studentenzeitung da Universität Bayreuth)
- Oberfränkische Wirtschaft, (Wirtschaftsmagazin fia Oberfranken)
- Radio Galaxy (Lokalstation des bayernweiten Jugendsenders)
- Radio Mainwelle (Lokalradio)
- Schalltwerk (Webradio da Universität Bayreuth)
[dro werkln] Öffentliche Eirichtunga
- Regierung vo Oberfranken
- Bezirk Oberfranken
- Industrie- und Handelskammer fia Oberfranken
- Handwerkskammer Oberfranken
- Kompetenzzentrum Neue Materialien Nordbayern
- Deitsche Rentenversicherung Nordbayern vormals Landesversicherungsanstalt - LVA)
- Land- und forstwirtschaftliche Sozialversicherungsträger Franken und Oberbayern
- Verteidigungsbezirkskommando (VBK) 67, Oberfranken und Unterfranken
- Bundespolizeiabteilung
- Bundesarchiv - Lastenausgleichsarchiv
- Agentur fia Arbat (vormals Arbatsamt)
- Finanzamt
- Evang.-Luth. Kirchensteueramt
- Polizeipräsidium Oberfranken
- Vermessungsamt
- Zentrum Bayern Familie und Soziales, Zentrale und Region Oberfranken (vormals Amt fia Versorgung und Familienförderung)
- Stådjugendring Bayreuth
- Justizvollzugsanstalt
Bayreuth håt verschiedene Gerichte: Amts-, Land-, Arbats-, Verwaltungs- und Sozialgericht.
[dro werkln] Buidung
[dro werkln] Hochschuin
In da Ståd befindn si mit der Universität Bayreuth und da Hochschui fia evangelische Kirchenmusik da evangelisch-lutherischen Kira in Bayern zwoa Hochschuin. Schwerpunkte der 1975 gründeten Universität san de Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Afrikanistik, Materialwissenschaften, Biowissenschaften, Bio- und Umweltingenieurwesen. Dabei duad si de Universität vor oim duach interdisziplinäre Studiengänge und aa innovative Zusatzausbildungen hervor. Beispui dafia san de wirtschaftswissenschaftliche Zuasatzausbildung fia Juristn und aa erfolgreiche Studiengänge wia Gesundheitsökonomie, Sportökonomie und aa da Bachelor-Studiengang Philosophy & Economics. In Rankings belegt de Universität in de Bereiche Jura und BWL, aba aa in Physik vordere bis Spitzenplätze. Beim Elitenetzwerk Bayern is sie mit de Studiengänge Advanced Materials and Processes und Macromolecular Science beteiligt, und aa mit de Doktorandenkollegs Structure, Reactivity and Properties of Oxide Materials, Leitstrukturen da Zellfunktion und Global Change Ecology. A Besonderheit da Universität Bayreuth stellt da rund 16 ha groaße Ökologisch-Botanische Garten (ÖBG) dar. Er is seit 1978 a Zentrale Einrichtung vo da Universität. Forschung, Lehre und Öffentlichkeitsarbeit buidn de Leitmotive vom ÖBG.
[dro werkln] Gymnasien
- Gymnasium Christian-Ernestinum (GCE), Sprachliches Gymnasium, Humanistisches Gymnasium, Naturwissenschaftlich-Technologisches Gymnasium, zua Zeit in ebba 600 Schuikinda; Stand: Schuijahr 2007/2008
- Graf-Münster-Gymnasium (GMG), Naturwissenschaftlich-Technologisches, Sprachliches und Europäisches Gymnasium, zua Zeit in ebba 1400 Schuikinda; Stand: Anfang Schuijahr 2006/2007
- Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium (MWG), Musisches Gymnasium, Sprachliches Gymnasium, zua Zeit in ebba 810 Schuikinda; Stand: Schuijahr 2005/2006
- Richard-Wagner-Gymnasium (RWG), Sprachliches Gymnasium, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium, zua Zeit in ebba 900 Schuikinda; Stand: Schuijahr 2006/07
- Städtisches Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium (WWG) mit wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt und Naturwissenschaftlich-Technologischem Gymnasium, zua Zeit in ebba 1200 Schuikinda; Stand: Schuijahr 2006/07
- Freie Woidorfschui Bayreuth (Gymnasium)
[dro werkln] Real- und Oberschuin
- Alexander-von-Humboldt-Realschui Bayreuth (Staatliche Realschui Bayreuth I)
- Johannes-Kepler-Realschui (Staatliche Realschui Bayreuth II)
- Staatliche Fachoberschui und Berufsoberschui Bayreuth
[dro werkln] Berufsschuin
- Staatliche Berufsschui I (Gewerbliche Ausbildungsberufe und IT-Berufe)
- Staatliche Berufsschui II (Kaufmännische Ausbildungsberufe)
- Staatliche Berufsschui III (Landwirtschaft, Gartenbau, Hauswirtschaft)
[dro werkln] Berufsfachschuin
- Staatsinstitut fia de Ausbildung vo Förderlehrern
- Staatsinstitut fia de Ausbildung vo Fachlehrern
- Staatliche Berufsfachschui fia Hauswirtschaft
- Staatliche Berufsfachschui fia Sozialpflege
- Staatliche Berufsfachschui fia Kinderpflege
- Multi Lingua - Berufsfachschui fia Fremdsprachenberufe
- Berufsfachschui fia Fremdsprachenberufe
- Bayreuther Berufsfachschui fia Kosmetik
- Berufsfachschui fia Diätassistenten
- Berufsfachschui fia Ergotherapie Bayreuth da Gemeinnützigen Gesellschaft fia soziale Dienste - DAA mbH
- Berufsfachschui fia Physiotherapie beim Klinikum Bayreuth
- Berufsfachschui fia medizinisch-technische Laborassistenten beim Klinikum Bayreuth
- Berufsfachschui fia Krankenpflege am Klinikum Bayreuth
- Berufsfachschui fia Kinderkrankenpflege am Klinikum Bayreuth
- Berufsfachschui fia Krankenpflege mit Weiterbildungsstätte zua Fachschwester/zum Fachpfleger fia Psychiatrie am Bezirkskrangahaus
- Evangelische Berufsfachschui fia Oidnpflege
- Berufsfachschui fia Oidnpflege des Bayerischen Roten Kreuzes und Berufsfachschui fia Oidnpflege hilfe des Bayerischen Roten Kreuzes
[dro werkln] Fachschuin
- Fachschui fia Heilerziehungspflege Gemeinnützige Gesellschaft fia soziale Dienste - DAA mbH
- Landwirtschaftsschui Bayreuth und Staatliche Höhere Landbauschui Bayreuth
[dro werkln] Wirtschaftsschuin
- Städtische Wirtschaftsschui
- Private Wirtschaftsschui
[dro werkln] Grund- und Hauptschuin
- Albert-Schweitzer-Schule
- Oidstådschui
- Graserschui
- Schui Herzoghöhe
- Jean-Paul-Schule
- Schui Laineck
- Schui Lerchenbühl
- Luitpoldschui
- Schui Meyernberg
- Grund- und Hauptschui St. Georgen
- Schui St. Johannis
[dro werkln] Sonstige Schuin
- Dietrich-Bonhoeffer-Schui (Private Schui zua Lernförderung)
- Dr.-Kurt-Blaser-Schui (Private Schui zua Lemsbewältigung)
- Markgrafenschui (Schui zua Sprachförderung)
- Staatliche Schui fia Kranke
- Janusz-Korczak-Schui Private Schui zua Erziehungshilfe (Grund- und Teilhauptschui)
- Berufsschui zua sonderpädagogischen Förderung
- Montessori-Schui Bayreuth
- Bayreuther Berufsfachschui fia Kosmetik
- Freie Woidorfschui Bayreuth
- Städtische Musischui
- Euro-Schulen Bayreuth (Deutschgrundlehrgänge fia Aussiedler und Asylberechtigte, Kurse vo da beruflichen Weiterbildung, Fremdsprachenkurse fia Firmen- und Privatkunden und aa Übersetzungsdienste)
[dro werkln] Bibliotheken und Archive
- Bibliothek des Bundesarchivs
- Bibliothek des Deitschen Freimaurermuseums
- Deitsche Bibliothek fia Kurzschrift, Textverarbeitung und Maschinenschreiben
- Nationalarchiv da Richard-Wagner-Stiftung
- Stådarchiv
- Stådbibliothek mit Jugendbiacharei
- Universitätsbibliothek
[dro werkln] Sonstige Buidungseinrichtungen
- Industrie- und Handelskammer fia Oberfranken - Buidungszentrum
- Handwerkskammer fia Oberfranken - Berufsbildungs- und Technologiezentrum
- Deitsche Angstellten Akademie (DAA) - Buidungswerk da DAG e. V.
- Deitsches Erwachsenen-Buidungswerk e. V. (DEB)
- Institut fia berufliche Buidung (BDP)
- Berufliche Fortbildungszentren da Bayerischen Wirtschaft gGmbH (bfz)
- Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Bayreuth, Zweigakademie da Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Nürnberg
- Akademie Handel, Buidungszentrum des Bayerischen Handels e. V.
- TÜV Akademie GmbH Training Center Bayreuth
- Ausbildungsstätte fia Stenografie und PC-Maschinenschreiben des Stenografenvereins Bayreuth e. V.
- Landwirtschaftliche Lehranstalten des Bezirks Oberfranken - Landmaschinenschui
- Evang.-Luth. Predigerseminar
[dro werkln] Einrichtungen da Erwachsenenbildung
- Voikshochschui vo da Ståd Bayreuth
- Evangelisches Buidungswerk Bayreuth/Bad Berneck e. V.
- Evangelische Familien-Buidungsstätte Bayreuth
- Seniorenbildungshaus Kirchplatztreff
- Katholische Erwachsenenbildung in da Ståd Bayreuth e. V. (KEB)
[dro werkln] Forschungseinrichtungen
Bayreuth (genauer da Stådteil Wolfsbach, der da südlichste vo da Ståd is und in dem in ebba 500 Eiwohna leben) is Sitz vom Kompetenzzentrum fia Neue Materialien. De Neue Materialien Bayreuth GmbH (NMB) is a Dienstleistungsunternehma, des an Innovationen interessierte Firmen in Werkstofffragen berät und anwendungstechnisch untastützt. Mit da Überreichung vom Zuwendungsbescheid (ZWB) am 2. März 2006 in da Industrie- und Handelskammer (IHK) fia Oberfranken foit da Startschuss fia de Fraunhofer-Projektgruppn Prozessinnovation fia Unternehma des ostbayerischen Raumes (PRINZ). De steht unta da Leitung vo Professor Rolf Steinhilper. De Bayerische Akademie da Wissenschaften, Kommission fia Mundartforschung betreibt ois aktuelles Projekt des Ostfränkische Wörtabiache in Bayreuth.
[dro werkln] Persänlichkeitn
[dro werkln] Buam und Dechta vo da Ståd
- Magdalena Sibylle vo Brandenburg-Bayreuth, (* 1. November 1612, † 20. März 1687 in Dresden), Ehefrau vom Kurfiarstn Johann Georgs II. vo Sachsen
- Christiane Eberhardine vo Brandenburg-Bayreuth, (* 19. Dezember 1671, † 1727 in Pretzsch), Ehefrau vom Kurfiarstn Friedrich August I. (der Starke) vo Sachsen
- Georg Christian Unger (* 25. Mai 1743; † 20. Februar 1799 in Berlin), Architekt
- Erhard Friedrich Vogel, 1750-1823, Theologe
- Ludwig Abeille (* 20. Februar 1761; † 2. März 1838 in Stuttgart), Komponist
- Christoph Friedrich Ammon (* 16. Jänner 1766; † 21. Mai 1850 in Dresden) Theologe
- Heinrich vo Gagern (* 20. August 1799; † 22. Mai 1880 in Darmståd) Präsident vo da Frankfurter Nationalversammlung 1848
- August Riedel (* 15. Dezember 1799; † 6. August 1883 in Rom), Maler, Mitbegründer vom römischen Kunstverein und Professor an da römischen Akademie San Luca
- Philipp Heinel (* 21. Oktober 1800; † 29. Juli 1843 in München), Maler
- Rudolf Wagner (* 30. Juli 1805), Anatom, Physiologe
- Max Stirner (* 25. Oktober 1806; † 25. Juni 1856 in Berlin), Philosoph
- Eduard vo Bomhard (* 2. Oktober 1809; † 30. September 1886 in München), bayerischer Politika, 1864-1867 Justizminister
- Moritz Wagner (* 3. Oktober 1813; † 31. Mai 1887 in München), Zoologe, Forschungsreisender
- Jakob Herz (* 2. Februar 1816; † 27. September 1871 in Erlangen), Universitätsprofessor, Arzt
- Wilhelm vo Diez (* 17. Jänner 1839; † 25. Februar 1907 in München), Mala und Professor an da Akademie da Bildenden Künste München
- Hans Brand (* 9. April 1879; † 10. Jänner 1959 in Pottenstein), Geologe, Bergbauingenieur und Mitglied da Waffen-SS
- Wilhelm Leuschner (* 15. Juni 1890; † 29. September 1944 in Berlin-Plötzensee), Politika (SPD), Widerstandskämpfa
- Fritz Rasp (* 13. Mai 1891; † 30. November 1976 in Gräfelfing), Schauspuia
- Hans Schemm (* 6. Oktober 1891; † 5. März 1935 in Bayreuth), Gauleiter da NSDAP
- Rudolf Graber (* 13. September 1903, † 31. Jänner 1992), ehemaliger Bischof vo Rengschburg
- Robert Ritter vo Greim (* 22. Juni 1892 in Bayreuth; † 24. Mai 1945 in Såizburg), Generalfeldmarschall, Luftwaffenoffizier und Luftwaffenkommandeur
- Hilde Marx (* 1. November 1911, † 4. Oktober 1986 in New York), Lyrikerin und Journalistin
- Wieland Wagner (* 5. Jänner 1917; † 17. Oktober 1966 in München), Regisseur
- Friedelind Wagner (* 29. März 1918; †8. Mai 1991 in Herdecke), Regisseurin
- Max vo da Grün (* 25. Mai 1926; † 7. April 2005 in Dortmund), Schriftstella
- Walter Demel (* 1. Dezember 1935), Schilangläufa
- Udo Steiner (* 16. September 1939), ehemaliger Richta am Bundesverfassungsgericht
- Heiner Zametzer (* 10. April 1937 in Bayreuth; † 27. Oktober 2006), Kulturhistorika und Kulturwissnschaftla
- Rolf Heißler (* 3. Juni 1948), Mitglied da Rote Armee Fraktion (RAF)
- Rainer Hartmann (* 20. Oktober 1958), Jazzgitarrist
- Gottfried M. Wolff, OSM (* 1958), Provinzial da Tiroler Provinz vom Servitenordens
- Michael Schober (* 1966), Illustrator und Autor
- Michael Hofmann (* 3. November 1972), deitscha Fuaßboispuia vom TSV 1860 München
- Mellow Mark (* 23. Mai 1974), Musika
- Katharina Wagner (* 21. Mai 1978), Regisseurin.
- Christian Cieslak (* 24. Juni 1978), Komponist.
- Oliver Leuxner (* 13. August 1980), Musika
- Janina-Kristin Götz (* 13. Jänner 1981), Schwimmerin
- Florian Mayer (* 10. Mai 1983), Tennisspuia
[dro werkln] Persänlichkeiten, de wo vor Ort gewirkt ham
- Giuseppe Galli Bibiena (1696–1757), Architekt und Maler, entwirft de Ausstattung vom Markgräflichen Opernhaus.
- Houston Stewart Chamberlain (1855–1927), englisch-deitscha Schriftsteller.
- Johann Friedrich Grael (1707–1740) Baumoasta vom Barock und Baudirektor am Bayreuther Hof
- Carlo Galli Bibiena (1728–1778), Bua vo Giuseppe Galli Bibiena, unterstützt sein Vater bei da Ausstattung vom Markgräflichen Opernhaus.
- Carl vo Gontard (1731–1791) Architekt und Hofbaumoasta in Bayreuth, geht spada an den Hof vo Friedrich II. nåch Potsdam.
- Bernhard Joachim Hagen (1720–1787), Lautenist und Komponist am Bayreuther Hof
- Georg Graf zu Münster (1776–1844), Vawoitungsbeamter, aba aa begeisterter Fossiliensammla, entdeckt 1834 des erste vollständige Saurierskelett in Deitschland.
- Oskar Panizza (1853–1921), deitscha Nervenarzt, skandalumwitterter Schriftsteller und Publizist, verbringt de letzten 16 Jåhr seines Lems in Bayreuth in a psychiatrischen Anstalt
- Jean Paul (1763–1825), eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, berühmter Schriftstella.
- Richard Wagner (1813–1883), Dichter und Komponist, seit 1872 in Bayreuth lebend, begründt1876 de Bayreuther Festspuie.
- Emil Warburg (1846–1931), bedeitender deitscha Physika, zeitweilig Präsident da Physikalisch-Technischen Reichsanstalt, verbringt seine letzten Lemsjahr bei seiner Tochter auf Gut Grunau, des heit im Stådgebiet vo Bayreuth liegt.
[dro werkln] Sonstiges
- Bayreuth is da Nam vom 2003 in Dienst gstellten Schiff vo da Bundespolizei mit der Hull-Number BG 25. Des Schiff is in Cuxhaven stationiert und fahrt Seestreife in da Nordsee. Des Schiff und de Ståd san duach a Patenschaft vabundn.
- Bayreuth is da Name vo am Airbus A 340-311 vo da Deitschen Lufthansa, der unta dem Kennzeichen D-AIGK am 23. Dezember 1994 in Dienst gstellt worn is.
- Bayreuth 1 is da Titel vom 1998 veröffentlichten Album vom deitschn Musiker Joachim Witt. Im Jåhr 2000 foigt des Album mit dem Titel Bayreuth 2 und 2006 (nach einigen Alben mit anderne Titel) dann Bayreuth 3.
[dro werkln] Drucksocha
- Susanne Dahm (Mitarb.): Bayreuth. A Ståd verändert ihr Gesicht, Druckhaus Bayreuth 1996, ISBN 3-922808-40-9
- Wilhelm Kneule: Kirchengschichte da Ståd Bayreuth, Degener, Neuståd/Aisch 1973
- 1. - Vo da Gründung vom Ort um 1180 bis zua Aufklärung um 1810
- 2. - Des 19. und 20. Jåhrhundert. 1810-1970
- Bernd Mayer: Bayreuth Wia es war, Gondrom Verlag, Bayreuth 1981
- Bernd Mayer: Bayreuth à la Carte, Ellwanger Verlag, Bayreuth 1987, ISBN 3-925361-03-0
- Bernd Mayer: Bayreuth Chronik 1989, Gondrom Verlag, Bayreuth 1989
- Bernd Mayer: Bayreuth. De letzten 50 Jåhre, Gondrom Verlag, Bayreuth, 2. Aufl. 1988
- Bernd Mayer: Bayreuth im zwanzigsten Jåhrhundert, Nordbayerischer Kurier, Bayreuth 2003
- Marieluise Müller: Bayreuth, Gondrom, Bindlach 1993, ISBN 3-8112-0810-1
- Wilhelm Müller: Liebenswerte Ståd Bayreuth. Führer duach de Festspui- und Universitätsståd, Sachße-Verlag, Altenplos 1965
- Karl Müssel: Bayreuth in acht Jåhrhunderten. Gschichte a Ståd, Gondrom, Bayreuth 1993, ISBN 3-8112-0809-8
- Wilhelm Rauh, Ernst Peter Rudolf: Verliebt in Bayreuth, Druckhaus Bayreuth 1981, ISBN 3-922808-00-X
- Gert Rückel: Stådführer Bayreuth, Gondrom, Bindlach 1992, ISBN 3-8112-0787-3
- Stådverwaltung Bayreuth (Hrsg.): Bayreuth. Mosaik a Kulturståd, Bayreuth 1972
- Camille de Tournon: Statistik da Provinz Bayreuth, 1809. Üba des Fiarstntum Bayreuth in napoleonischer Zeit, Historischer Verein Oberfranken, Bayreuth 2003, ISBN 3-87707-599-1
- Ingo Toussaint (Hrsg.): Reisen nåch Bayreuth. Berichte aus acht Jåhrhunderten, Olms, Hildesheim 1994, ISBN 3-487-08354-X
- Rainer Trübsbach: Gschichte da Ståd Bayreuth 1194-1994, Druckhaus Bayreuth 1993, ISBN 3-922808-35-2
[dro werkln] Referenzen
- ↑ Unfälle auf Voiksfesten
- ↑ http://www.bayreuth.de/dlc/284/download.htm
- ↑ gründet 1970 duach Horst Steiner (*1949) Zeitschrift DTS, 1989/6 dts regional/Süd S.5
- ↑ Zeitschrift DTS, 1984/6 S.32
- ↑ Zeitschrift DTS, 1988/5 S.12
[dro werkln] Externe Links
| Commons: Bayreuth – Buidl, Videos und/oda Audiodatein |
| Wikiquote: Bayreuth – Zitate |
- Bayreith: Wappengeschichte vom Haus der Bayerischen Geschichte
- Historisches in Bayreuth und Umgebung
- Seitn üba prominente Bayreuther Biarga
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