Häuptling Abendwind

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Der Artikl is im Dialekt Weanarisch gschrim worn.
Daten
Titl: Häuptling Abendwind
Originaltitl: Häuptling Abendwind oder Das gräuliche Festmahl
Goddung: Operette oder indianische Faschingsburleske in Einem Act
Originalsproch: Deutsch
Autor: Johann Nestroy
Literarische Voarlog: „Vent du Soir ou L’horrible festin“ von Philippe Gille und Léon Battu
Musi: Jacques Offenbach
Eascheinungsjoar: 1862
Uaauffiahrung: 1. Februar 1862
Oat vo da Uaauffiahrung: Treumann-Theater in Wean
Oat und Zeid vo da Handlung: Schauplatz: Eine der fernsten Inseln in Australien[1]
Personen
  • Abendwind der Sanfte, Häuptling der Groß-Lulu
  • Atala,[2] seine Tochter
  • Biberhahn[3] der Heftige, Häuptling der Papatutu
  • Artur, ein Fremdling
  • Ho-Gu,[4] Abendwinds Koch
  • Erster, zweiter Groß-Luluerer
  • Groß-Luluerer und Papatutuaner

Häuptling Abendwind oder Das gräuliche Festmahl[5] is an indianische Faschings­burleske in an Akt vom Johann Nestroy, de wo aa ois Oparett'n bezeichn't wiad. Se is aum 1. Februar 1862 im Treumann-Theater in Wean zum eascht'n Moi aufg'füaht wua'n.

Inhoit[VE | Weakln]

Da vawitwete Häuptling Abendwind vakünd't seine Untataunan, dass a no heit in Biberhahn den Heftigen, den Häuptling von da benachboat'n Ins'l Papatutu, auf B'suach eawoat'n tuat. Weu des Treff'n mit an Festess'n aufhea'n soi, sågt a sein Koch Ho-Gu, dea soittat nåch an Fremd'n suach'n, dea wo an guat'n Bråt'n heagewat:

„Is einer zäh, muß er gebeitzt werd'n; wennst ein'n Aufgeblasenen erwisch'st, die sind nur zu vertragen, wenn s' in a rechte Soß kommen;[6] und Spicken, ordentlich Spicken[7] is bey alle Naturen gut, weil es Alle feiner und milder macht.“ (1ste Scene)[8]

De Häuptlingstochta'r Atala entdeckt aum Straund an Fremd'n, dem sei Schiff untagaungan is und dea si auf de Ins'l g'rett' håt. Es is da'r Artur, dea wo in Europa Friseua g'wes'n is. De zwaa valiab'n si safuat inanaunda und da'r Artur dazöiht da'r Atala sei Leb'nsg'schicht und zagt iahra sei Tåsch'nuahr, de wo eahm doda in da Südsee des Geheimnis von seina Heakunft varråt'n soi. De Atala råt eahm, si liawa guat zum vasteck'n, sunst'n kenntat eahm wås Schlimm's passia'n. Owa da'r Artur begrüasst trotzdem in Häuptling und safuat taxiat da'r Abendwind den Fremd'n und üwalegt mit'n Ho-Gu, wia des gaunz üwarråschend aug'schwabte Festess'n aum best'n schmeck'n kenntat:

„Und hauptsächlich Beefsteak's! – Schau dir'n an, den Jüngling, ob der nicht prächtige Beefsteak's verspricht!“ (6te Scene)[9]

Da'r Artur geht mit'n Ho-Gu fuat, weul a glaubt, dass da Koch füa'r eahm a guat's Ess'n måch'n wiad. Inzwisch'n kummt da Häuptling von de Papatutu mit ana gross'n Trupp'n von de seinich'n. Nåch de üblich'n Begrüassungsred'n wiad des Festess'n seaviat. Wäahrend'n Ess'n dazöiht da Biberhahn von sein Buam, dea von eahm vua etliche Jahrln nåch Paris g'schickt wua'n is, damit a duat'n wås G'scheit's leana soi. Jetzt'n warat a sicha scho mit an Schiff auf'n Weg in de Heimat und daunn wiad a um de Haund von da'r Atala auhoit'n. Auf amoi klingt aus'n Biberhahn sein Bauch des Schlågweak von da „Famülienuahr“ und da Abendwind muass zuageb'n, da'r Artur warat des Festess'n g'wes'n:

„Man kann wohl nie wissen, was aus die Kinder wird – “ (10te Scene)[10]

Weu da Biberhahn safuat sei Trupp'n zua'r an Kaumpf z'saumma ruaft, siacht da'r Abendwind ois letzt'n Ausweg nua meah, in heulich'n weiß'n Bäar'n[11] um an Råt zum bitt'n. Owa aus da Bäar'nhaut krax'lt da'r Artur ausse, dea wo den Koch mit ana neuch'n Frisua bestoch'n håt, dass dea stått eahm des Viech schlåcht'n soi. Nåchdem des so prima g'schmeckt håt, beschliasst da'r Abendwind, in Zukunft nua meah'r a Bäar'nfleisch zum ess'n. De zwaa Häuptling' geb'n geg'nseitich zua, dass a jeda von eahna friacha'r amoi jeweuis de Ehefrau vom aundan g'fress'n håt. Se vasöhnan si trotzdem feialich und geb'n de Hochzeit von eahnare Kinda bekaunnt. Da'r Artur red't vua sein Schluss-Couplet no amoi de gaunz'n Festgäst' au:

„Dann jubelt, ihr Völker der Inseln! nach meinem künftigen Residenz Wigwam[12] führ' ich sie heim, die schöne Wilde als Braut!“ (13te Scene)[13]

Weaksg'schicht'[VE | Weakln]

Da Häuptling Abendwind woa des letzte Stückl, des wås da Nestroy füa de Bühne g'schrieb'n håt. Ois Vualåg is von eahm da Anakta Vent du Soir ou L’horrible festin, Operette à Spectacle en un acte[14] (Abendwind oder Das gräuliche Festmahl) vom Jacques Offenbach, mit'n Libretto vom Philippe Gille und vom Léon Battu, vawendt wua'n. De Oparett'n is aum 16. Mai 1857 im Parisa Théâtre des Bouffes-Parisiens[15] zum eascht'n Moi aufg'füaht wua'n und woa bei an Gåstg'spüi von da Offenbach-Trupp'n in Wean aum 22. Juni und aum 6. Juli 1861 im Treumann-Theater zum sehg'n.

Da Theatazedl vom Nestroy sein Weak håt den Vameak „frei nach dem Französischen“ g'håbt. Da Nestroy is da Vualåg Szene füa Szene g'foigt, aa in Offenbach seine Melodien håt a füa seine Couplets und füa de Grupp'nszenan beibehoit'n.[16] Deshoib wiad des Stückl aa hin und wieda ois „Oparett'n“ bezeichn't.

Üwa de Entstehungsg'schicht is wenich bekaunnt, in an Briaf aunan Karl Treumann vom August 1861 håt da Nestroy g'schrieb'n: „Mittlerweile beginne ich schon mit der Bearbeitung des ‚Vent du soir‘.“ Zensuarakt'n gibt's vom 4. Novemba 1861, sowia vom 2. Februar 1862.[17]

De Charakta von de Figua'n san von eahm eb'nfois fåst unvaändert üwanumma wua'n, mit Ausnauhm von da'r Atala, wo de üwatriawane Komik in da'r Oat von dera Natuafoascharin Lady Gurli aus'n Achim von Arnim seina Die Ehenschmiede a bissl wenicha krass woa. Da Geg'nsåtz zwischen de zwaa Häuptling' Abendwind und Biberhahn (im Origenäu Vent du Soir[18] und Lapin Courageux[19]) is dafüa stäaka betaunt wua'n. De oidmodische Eleganz von da Språch vom Origenäu håt da Nestroy wia'r imma bei seine Beoawatungan von französesche Vualåg'n ausdrucksvolla, weanarisch-typischa, vua'r oi'n owa'r ironischa g'måcht. De satirisch'n Auspüilungan auf's Zeitgenössische san gaunz allani sei Idee, se kumman im Libretto von da'r Oparett'n net vua.

Da Nestroy håt den Abendwind, da Alois Grois den Biberhahn und da Karl Treumann den Artur g'spüit. Nåch an no vuahaundanan Theatazedl san nua'r aun an anzich'n Åb'nd (aum 4. Februar 1862) sowoi da Häuptling Abendwind ois aa de Nestroy-Poss'n Umsonst! z'saumman im Treumann-Theater aufg'füaht wua'n. Des Stückl dazwisch'n woa des Singg'spüi Hochzeit bei Laternenschein vom Karl Treumann, mit Melodien vom Jacques Offenbach.[20]

Des Stückl is aum 2., 3., 4. und 7. Februar 1862 noamoi g'spüit wua'n, daunn woa's damit aus und des Weak is völlich in Vagess'nheit g'råt'n. Eascht da Literaduahistorika Karl Glossy håt's nåch 50 Joahr wiedarum eawähnt, und zwoa'r aum 26. Mai 1912 in da Neuen Freien Presse. Aum 22. Februar 1914 håt a mit an groß'n Eafoig Häuptling Abendwind bei ana Nåchmittågsauffüahrung im Presseclub Concordia vuag'stüit; de beliabte Schauspülarin Mizzi Zwerenz[21] håt de Atala g'spüit.

Des Origenäumanuskript vom Nestroy mit Vuazensuar-Aumeakungan is in da Handschriftensammlung der Wienbibliothek im Rathaus vuahaund'n;[22] aniche Notiz'n zum Weak stehngan auf an Umschlågbog'n von Zeitvertreib.[23]

Zeidungskritik[VE | Weakln]

Da Schauspüla Nestroy is von Publekum zwoa g'feiat, des Stückl von da Kritik owa'r unfreindlich aufg'numma wua'n, da satirische Gehoit is fåst imma uneawähnt blieb'n, ma håt eahm off'nboa net bastaund'n.[24]

Der Wanderer vom 2. Februar 1862 (Nr. 27, Morgenblatt) håt a schoafe Kritik vafåsst:

„Selbst der Karneval, an dem mit Maskenfreiheit auch sonst die lockerste Freizügigkeit herrscht, rechtfertigt nicht einen solchen Nonsens; und man braucht ihn nicht erst aus der Fremde zu verschreiben, die Heimat hätte ihn ebenso geistlos auftreiben können. […] Sein [Nestroys] und das Spiel des mitwirkenden Frln. Weinberger und der HH. Grois und Treumann konnten diesen Schwank nicht retten, in dem ein ‚Wilder‘ seinen Sohn verspeist zu haben meint.“

In da Theatazeidung Zwischenakt vom söib'n Taåg (Nr. 33) is de geringe Wiakung gråd auf de unzulänglichen Sing-Stimman von de im Wanderer g'lobt'n Schauspüla z'ruckg'füaht wua'n:

„Alle Achtung vor unserem Nestroy und Grois, aber als Opernsänger sind sie nicht am Platze. Über Frl. Weinberger als ‚Atala‘ schließen wir uns der Ansicht ihres Vaters, des Häuptling Abendwind an, der zu ihr sagt: Ich bemerke Vieles an dir, was mir nicht gefällt!“

Freindlicha håt daunn eb'nfois aun dem Tåg de Constitutionelle Oesterreichische Zeitung g'schrieb'n:

„Weder dem Bearbeiter noch den Mitwirkenden dürfte die Schuld beigemessen werden, wohl aber dem Umstand, daß das Publikum sich oft manches verblümt in fremder Sprache eher gefallen läßt, als in der eigenen. Beifall erhielten einige witzige Anspielungen Nestroy's. – Die Vorstellung wurde von Sr. Majestät dem Kaiser, dem Großherzog von Toscana, den Erzherzogen Franz Carl und Carl Ludwig beehrt.“

De Vorstadt-Zeitung (2. Februar, 8. Jg., Nr. 32) håt festg'stöit, aa in Nestroy warat's net g'lungan, aus dera schwåch'n Vualåg wås bessa's aussa zum hoi'n. Der Humorist vom Moritz Gottlieb Saphir håt aum 8. Februar (Nr. 6) gÄschrieb'n, de Haundlung warat vüi zu simp'l und deshoib nua zua'r an succes d'estime (= Erfolg der Wertschätzung [füa'n Nestroy]) wua'n.

Spätare Fåchkritik[VE | Weakln]

Da Franz H. Mautner vameakt, dass da Nestroy unta'n Deckmaunt'l von ana'r Indianischen Faschings-Burleske den eahm vahåsst'n, imma meah und meah wåchsat'n Nateaunälismus, de laungåtmich'n Konfarenz'n von de letzt'n zwöif Joahr in seina Zeit und den heichlarisch'n Stoiz auf de Zivilesateaun in dem Weak satirisch präsentia'n tättat. In François-René de Chateaubriand (1768–1848) sei Natuakind Atala in Nestroy seina parodistisch'n Spiaglung warat dabei a rein dekorative Zuagåb. Da „gemütliche“ Spießbüaga Gundlhuber aus Eine Wohnung ist zu vermiethen in der Stadt wiad jetzt'n in da G'stoit vom hintafotzich'n Mensch'nfressar Abendwind neualich präsentiat, des Palawa von de zwaa Häuptling' karikiat den vabindlich'n Dischkuas von de Diplomat'n-Tischg'spräch'. Scho nåch fünf Vuastöllungan is des Stückl ohg'setzt wua'n, weu's Publekum de Satire entweda net vastaund'n hättat, oda den schwoaz'n Hamua, den da Dichta scho bei Höllenangst vawend't håt, unguat g'fund'n håt.[25]

Da Helmut Ahrens stöit fest, dass da Nestroy des Stückl zwoa'r ois Beoawatung ausgeb'n håt, es warat owa'r a gaunz eig'nständich's Weak wua'n. Ea hättat si zwoa'r eng aun de Text' und de Melodien vo n da Vualåg g'hoit'n, trotzdem warat sei Haundschrift in de Dialog' sichtboa.

„Die Ironie feiert Triumphe, wenn Wilde Kommentare geben, die auf die Zivilisation gemünzt sind.“

Aa dem Kolonealesateaunsstreb'n hätt' a – vua'r oi'n mit an Blick auf Fraunkreich – a schoafe Åblehnung zagt, obwoi oda gråd weu daumois aa in Östarreich Stimman laut g'wua'n san, eb'nfois exotische Gegend'n zum erowan. Da Witz, da Hintasinn warat leida nua von gaunz weniche vastaund'n wua'n, weu dass de Parab'l von de Mensch'nfressa eigentlich auf de Europäa g'münzt is, geht in da Hetz von da Komödi aun dem Åb'nd unta. Zwoa werat da Nestroy ois Schauspüla bejuwöt, de tiafare Bedeitung is owa net vastaund'n wua'n, waunn a'r pis Abendwind doppedeitich foamuliat håt:

„Mein Gott, man will ja eh nix, als daß man seine paar Bananen und sein Stückel G'fangenen in Ruh' verzehren kann.“ (Siebente Szene)[26]

Da Rio Preisner lobt in Nestroy sei gelungane Vachleiarung vom Politisch'n, weu des Stückl warat in Woahrheit

„eine politische Posse gegen Nationalismus und viktorianischen Zivilisationstaumel“ (Zitat.[27]

Da Otto Basil präzesiat des no meahra, weul a feststöit, des Weak warat

„im Gewand der Buffonerie [28] eine parodistische Polemik gegen den Kolonialimperialismus der europäischen Großmächte, mit Ausschluß Österreich-Ungarns.“[29]

Text[VE | Weakln]

Literadua[VE | Weakln]

  • Helmut Ahrens: Bis zum Lorbeer versteig ich mich nicht. Johann Nestroy, sein Leben. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1982, ISBN 3-7973-0389-0, S. 343.
  • Peter Branscombe (Hrsg.): Johann Nestroy; Stücke 38. In: Jürgen Hein/Johann Hüttner/Walter Obermaier/W. Edgar Yates: Johann Nestroy, Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Deuticke, Wien 1996, ISBN 3-216-30239-3, S. 37–82, 147–194.
  • Fritz Brukner/Otto Rommel: Johann Nestroy, Sämtliche Werke. Historisch-kritische Gesamtausgabe. vierzehnter Band, Verlag von Anton Schroll & Co., Wien 1930, S. 564–618, 736–744.
  • Franz H. Mautner (Hrsg.): Johann Nestroys Komödien. Ausgabe in 6 Bänden. 6. Band, Insel Verlag, Frankfurt am Main 1979, OCLC 7871586.
  • Franz H. Mautner: Johann Nepomuk Nestroy Komödien. (= Insel Taschenbuch. Nr. 1742). Insel Verlag, Frankfurt am Main 1979.

im Netz[VE | Weakln]

Beleg[VE | Weakln]

  1. Zuasåtztext: Die Bühne stellt eine Gegend mit australischer Vegetation vor. Links um einen Baumstrunk, der als Tisch dient, Rasenbänke. Rechts eine zwischen Bäumen befestigte Hängematte. Im Hintergrunde ein Käfig, in welchem sich ein weißer Bär eingeschlossen befindet.
  2. da Branscombe vamuat' an Zusaummanhaung mit da Häuptlingstochta Edrita aus'n Franz Grillparzer sein Werk Weh dem, der lügt!, um de wo da'r Atalus (sic!) umasunst wiabt
  3. sprechenda Nauman: Biberhahn = Truthahn; Weana Sprichwuat: „Glei' ist er in der Höh', wiar a Biberhahn!“ (Franz Seraph Hügel: Der Wiener Dialekt. Lexikon der Wiener Volkssprache. Verlag A. Hartleben, 1873)
  4. Ho-Gu = phonetische Schreibweis' vom franz. haut goût, des is da G'schmåck von laung ohg'hängt'n (Wüid-)Fleisch; im Origenöäu trågt da Koch den Nauman Paspeigné du Tout (= gaunz unfrisiat, schlaumpat)
  5. da Nestroy schreibt in sein Manuskript gräulich, und aa in de Zensua-Akt'n von 1861 und 1862 is dea Tit'l augeb'n; im Easchtdruck in da Neuen Freien Presse vom 26. Mai 1912 steht zum eascht' Moi greulich
  6. in die Soß kommen = weanarisch: Schwiarichkeit'n kriag'n
  7. spicken = weanarisch' bestech'n, (mit Göid)schmia'n
  8. Branscombe: Johann Nestroy; Stücke 38. S. 43.
  9. Branscombe: Johann Nestroy; Stücke 38. S. 59.
  10. Branscombe: Johann Nestroy; Stücke 38. S. 74.
  11. vamuatlich an Eisbäar; olladings kumman gråd in Australien und in da Südsee kane Bäar'n vua
  12. des is eigentli an Oxymoron (schaug bei Oxymoron), weu's nämli gleichzeitich auf de Residenzstådt Wean und auf's Wigwam von de noadamerikanisch'n Indiana auspüit
  13. Branscombe: Johann Nestroy; Stücke 38. S. 79.
  14. Faksimile in Branscombe: Johann Nestroy; Stücke 38. S. 207–212.
  15. schaug bei Théâtre des Bouffes-Parisiens
  16. Klaviarauszug von da Musik vom Offenbach in da Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, Signatur MS 82.922-4°
  17. Branscombe: Johann Nestroy; Stücke 38. S. 150, 152–154.
  18. vent du soir = französesch: Abendwind
  19. lapin courageux = französesch: Das tapfere Kaninchen
  20. Faksimile vom Theatazedl in Branscombe: Johann Nestroy; Stücke 38. S. 197.
  21. schaug bei Mizzi Zwerenz
  22. Manuskript in da Handschriftensammlung der Wienbibliothek im Rathaus
  23. Umschlagbogen in der Handschriftensammlung der Wienbibliothek im Rathaus
  24. Branscombe: Johann Nestroy; Stücke 38. S. 156–159. (füa's gaunze Kapit'l Zeidungskritik)
  25. Franz H. Mautner (Hrsg.): Johann Nestroys Komödien. S. 306.
  26. Helmut Ahrens: Bis zum Lorbeer versteig ich mich nicht. S. 388–390.
  27. Rio Preisner: Johann Nepomuk Nestroy. Der Schöpfer der tragischen Posse. Carl Hanser Verlag, München 1968, S. 175.
  28. Buffonerie = a komisch-üwatriewan's G'spüi
  29. Otto Basil: Johann Nestroy in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. (= rororo bildmonographien. 132). Reinbek bei Hamburg 1967, S. 154.