Verwickelte Geschichte!

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Der Artikl is im Dialekt Weanarisch gschrim worn.
Daten
Titl: Verwickelte Geschichte!
Goddung: Posse mit Gesang in 2 Acten
Originalsproch: Deutsch
Autor: Johann Nestroy
Musi: Carl Franz Stenzl
Eascheinungsjoar: 1850
Uaauffiahrung: 22. Juni 1850
Oat vo da Uaauffiahrung: Carltheater in Wean
Oat und Zeid vo da Handlung: Die Handlung spielt in Kessels Bräuhaus-Lokale in der Nähe einer großen Stadt[1]
Personen
  • Kessel,[2] Bräuhaus[3]-Inhaber
  • Pauline, sein Mündel
  • Mathilde, seine Schwägerin
  • Fass,[4] Bierführer
  • Staub,[5] ein Gelehrter
  • Wachtl
  • Stern, Architect
  • Agnes, Geldeinnehmerin[6] im Bräuhaus-Lokale
  • Franz, ein Anverwandter von Kessel und dessen Oberkellner
  • Bräuhausknechte

Verwickelte Geschichte! is eine Posse mit Gesang in 2 Acten von Johann Nestroy. De easchte Auffüahrung woa'r anonym aum 22. Juni 1850 im Weana Carltheater. Aum 29. April 1858 håt's a Wiedaauffüahrung von dem Stückl zu Gunst'n vom Reschisseua und Schauspüla am Carltheater Johann Baptist Lang in ana vaküazt'n Veaseaun geb'n.

Inhoit[VE | Weakln]

De reiche Eabin Pauline und da Stern hau'm bis jetzt'n a Briaf-Liabschåft g'füaht, owa weu da Stern aus Rom in de Hamat z'ruck kummt, wea'n si de zwaa zum eascht'n Moi sehg'n. Sowoi da Kessel ois aa da Franz san eb'nfois in de Pauline valiabt. Da Kessel håt an intregant'n Plan, wia'r a de Pauline und in Stern ausanaunda bringa kau, ea beauftrågt in Fass, sein politisiarat'n Bierfüahra, an Dopp'lgänga vom Stern zum augaschia'n, dea duach sei schrecklich's Benehman de Pauline von da Nixwüadichkeit von iah'n G'spusi üwazeig'n soi:

„Larifari![7] Es soll Einer als dieserjenige erscheinen, das müßt aber Einer seyn, der ihr eine degout[8] beybringt von sich, dann, weiß ich, fallt sie mir ohne Anstand in die Arme. Und den Degoutmacher sollst du auftreiben.“ (I. Act, 3te Scene)[9]

Gleichzeitich mecht de Pauline mit da Hüif' von da oid'n Mathilde iah'n no unbekaunnt'n Geliabt'n prüf'n: De Mathilde soi si ois de reiche Eabin ausgeb'n und waunn da Stern sie trotzdem z'wengan Göid nimmt, nåcha wüi's eahm nimma hau'm. De Mathilde putzt si auf jugendlich aussa, in da Hoffnung, dass' in Stern wiakli füa si söwa kriag'n kau. Da Franz droht da Pauline, das a si z'weg'n da vaschmäht'n Liab' daschiasst, de Agnes entdeckt owa, dass a nua'r a Pipp'n in da Haund hoit. Da Fass håt in Wachtl augaschiat, dea wo olladings in Stern sei Diena is und früacha'r a Vahöitnis mit da Agnes g'håbt håt, wia'r olle zwaa no beim Theata g'spüit hau'm. Wia de Mathilde ois Pauline und de wiedarum ois Stub'nmadl kumman, is da Wachtl zwoa'r üwa de oide "Verlobte" entsetzt, ea måcht iah'r owa z'weg'n dem Göid trotzdem in Hof. Da echte Stern eascheint und da Wachtl behaupt' frech, ea sei da'r anziche wiakliche Stern, da echte Stern nua da ungehoasaume Diena. Da Kessel lasst in Stern duach seine Knecht' ausseschmeiss'n.

De Pauline kaunn de gaunze G'schicht net glaub'n und maant, dass' den woah'n Stern dakennt håt. Dea is üwa sei augebliche Braut tiaf entteischt, håt si dafia Hois üwa Kopf in's "Stub'nmadl" Pauline valiabt. Da Fass varråt eahm de Hintafotzichkeit und eakläat eahm:

„Da is kein Loth[10] Stubenmädl dran, Alles reine Fräu'le[11] Paulin.“ (II. Act, 3te Scene)[12]

Gekränkt mecht da Stern den Spieß umdrah'n und jezt'n seinaseits de Pauline im Glaub'n låss'n, ea warat wiakli da Diena. Da Staub, den wo da Franz ois foisch'n Stern augaschiat håt bringt de Situateaun no meahra duachanaunda. De Pauline mecht drum in Kessel heirat'n, weu's glaubt, dass' von olle aundan betrog'n wua'n is. Owa z'letzt draht si de G'schicht do no zum Guat'n und de Richtich'n find'n z'saumm – da Stern und de Pauline, da Wachtl und de Agnes. Da Kessel ist grantich, da politiknarrische Fass find't a passend's Schlusswuat:

„Der Herr heurathet die Fräule, der Diener die Dienerin – wo ist da die allgemeine Standes-Vermischung! – O Deutschland, du bist noch weit vom Ziele!“ (II. Act, 14te Scene)[13]

Weaksg'schicht'[VE | Weakln]

A megliche Vualåg is net zum feststöi'n, aa de genauare Entstehungsg'schicht is net bekaunnt. a recht a g'schwind's Vafåss'n deaf aug'numma wea'n, weu des Stückl scho sieb'n Woch'n nåch da Auffüahrung von Alles will den Prophet'n seh'n (4. Mai 1850) zum eascht'n Moi g'spüit wua'n is. Da Nestroy håt dabei jede Menge scho vuahaundane Situateaunen und Peasaunantyp'n aus sein Fundus vawend't: Da unbekaunnte Bräutegam, de unbekaunnte Braut, de Treueprob' duach an Pearsaunentausch, de dauand'n lateinisch'n Sentenz'n von dem Geleaht'n, des si jugendlich auffiahrate „späte Mädchen“, de beständich'n Vawechslungan und aa de politisch'n Schlågweata vom Fass san aus aundare von seine Stückln bekaunnt.

So wiad de Treueprob' schon in Eine Wohnung ist zu vermiethen in der Stadt (1837) von da Amalie g'måcht, de wo dabei olladings iah'n Bräutegam August aun de Luise valiat; da Geleahte gleicht bis ins Klaanste da Figua aus Prinz Friedrich von Corsica (zwisch'n 1822 und 1826/27); da Pauline iah Romansucht is scho bei da Marie im Karikaturen-Charivari mit Heurathszweck (1850) zum find'n, då wiad aa da Roi'ntausch auf de Bühne bråcht; da politische Sentenz'n in ana dumman Oat nutzate Fass tuat des genau ois wia da Hyginus Heigeign aus Lady und Schneider (1849); de ois Junge auftretate Mathilde find't iah Geg'nstückl in da Lucia Distel aus Liebesgeschichten und Heurathssachen (1843). Olle de Rückgriff san owa wiakungslos blieb'n, des Stückl is duachg'foi'n.

De maunchesmoi duachkummate Brutaletät vom Bierfüahra Fass håt da Nestroy zwoa duach Hamua zum ohschwäch'n vasuacht, trotzdem bleibt de Figua a Radekäula (nåch da daumålich'n Dikteaun a „Communist“[14], nåchg'måcht dem Barnabas Wühlhuber aus de Fliegenden Blätter[15]):

„Wenn aber mein System durchgreifft – dann – dann fallt auch so manches Opfer meiner Rache. Hir stehn sie auf der Todesliste. Der G'meind'wirth, der mir nicht länger aufschreiben will – stirbt. Der Schneider, dem ich ein neu's G'wand zahlen soll, was ich längst zerrissen hab' – stirbt. Der Schuster dessen Rechnung ich unter meiner Würde halte, weil er auch unseren Gegnern Vorschub leistet – stirbt – und so sterben noch eine Menge – das g'schieht aber Alles erst, wenn ich als Volksmann an die Regierung komm'.“ (I. Act, 4te Scene)[16]

In da vaküazt'n Auffüahrung vom 29. April 1858 håt da Nestroy de Deutschtümlarei in a Vaeahrung von Amerika, b'sundas owa von de Mormonen[17], umg'waund'lt, dabei owa de Gleichmåchareifantasien beibehoit'n. Des is insofean erstaunli, weu de Mormonen zu dera Zeit in Östareich fåst unbekaunnt woa'n.

In da Auffüahrung vom 22. Juni 1850 håt da Nestroy den Wachtl, da Wenzel Scholz den Fass, da Alois Grois den Kessel und da Franz Gämmerler den Stern g'spüit. In da Veaseaun vom 29. April 1858 håt da Nestroy den Fass und de Elise Zöllner de Agnes geb'n.[18]

1850 is ois zweit's Stückl bei dera Vuastöllung Zum ersten Male im Theater vom Friedrich Kaiser mit'n Nestroy, in Scholz, in Gämmerler und in Grois geb'n wua'n; 1858 woa'n's daunn de zwaa Stückln Alles mit Dampf und Der Eisstoß vom Anton Bittner, mit'n Nestroy und in Karl Treumann. Aa de Stückln hau'm beim Publekum und bei da Kritik kan Eafoig g'håbt.

De eig'nhändiche Niedaschrift vom Nestroy unta'n Tit'l Verwickelte Geschichte is in zwaa Konvolut'n eahoit'n, se san früacha getrennt ois „Manuskript“ und „Entwurffragment“ bezeichn't wua'n, g'höa'n owa z'saumm. De Bladln san dreiteuit, de braade Mitt'lspoit'n håt in Text, auf de schmoi'n Auss'nspoit'n san Zuasätz', Korrektua'n und Eagänzungan drauf.[19]

De eig'nhändiche unvoiständiche Partetua vom Stenzl is aa no vuahaund'n, se trågt den Tit'l Couplett. Nestroy. Verwickelte Geschichte. Nua des Couplet vom Fass (I. Act, 4te Scene), dem sei Text nimma zum find'n is, steht då drin. Se trågt de oide Signatua vom Carltheater C. T. 68 und de Bezeichnung Lf: 759. Dass des a eig'nhändiche Niedaschrift is, håt duach Schriftvagleich' mit aundare Autograph'n vom Stenzl belegt wea'n kenna.[20]

Nåch 1858 håt's ka Auffüahrung von dem Stückl meah geb'n, aa net in da vaküazt'n Veaseaun. Es gibt olladings a leicht vaküazte Aufnauhm im ORF vom 16. März 1958. De Aufnauhm is aum 1. März 1992 (Fåschingsdienstag) wiadahoit wua'n.

Zeidungskritik[VE | Weakln]

Sowoi de Auffüahrung von 1850 ois aa de von 1858 san duachwegs negativ kritesiat wua'n. Wäahrend 1850 nua weniche Zeidungan üwahaupts Kenntnis vom Nestroy sein Stückl g'numma hau'm, is 1858 immahin de schauspülarische Leistung vom Nestroy rech g'lobt wua'n.[21]

  • 1850:

Im Fremden-Blatt vom 23. Juni 1850 (Nr. 148) is nua kuaz unta de "Tagesneuigkeiten" g'staund'n:

„Die gestern im Carl Theater zum ersten Male gegebene Posse ‚Verwickelte Geschichte‘ hat nicht angesprochen. Die verbrauchte Intrigue, daß sich ein Anderer für den Bräutigam und eine Andere für die Braut ausgibt, bildet die Grundlage. Gespielt wurde gut, das Haus war gefüllt.“

Der Wanderer vom 24. Juni 1850 (Nr. 293) håt fåst genau gleich g'schrieb'n und de schauspülarisch'n Leistungan vom Scholz und vom Nestroy g'lobt:

„Die vorgestern im Carltheater neu gegebene Posse ‚Verwickelte Geschichte‘ konnte nicht durchgreifen, weil der Stoff gar zu verbraucht ist, um nur das geringste Interesse erregen zu können.“

Wäahrend Der Humorist (25. Juni, Nr. 151, S. 604) vom Moritz Gottlieb Saphir wia fåst imma schoaf kritesiat håt, woa desmoi sogoa de aun si Nestroyfreindliche Wiener Theaterzeitung (25. Juni, Nr. 159, S. 595) vom Adolf Bäuerle recht spoasaum mit'n Lob und håt aussa de wenich'n Wuatwitz' und de Situateaunskomik nix Posetiv's zum lob'n g'håbt.

  • 1858:

Im Wanderer vom 30. April 1858 (Nr. 98, Abendblatt) is schon aum näxt'n Tåg a schlechte Kritik g'staund'n:

„Drei Stücke und drei Niederlagen – dann wäre über das gestrige Benefiz des Hernn Lang im Carltheater eigentlich genug gesagt. Nach dem zweiten erfolgte allerdings etwas mühsam ein Hervorruf des Verfassers, aber das beweist nur, wie beliebt Herr Nestroy bei seinem Publikum ist, im übrigen langweilte sich dasselbe in allen drei Possen gleichmäßig.“

Des Fremden-Blatt (Nr. 98) und de oide Presse (1848–1896) (Nr. 98) vom söib'n Tåg hau'm in den Chor von da Åblehnung eb'nfois eig'stimmt. In da Ost-Deutschen Post vom 1. Mai (Nr. 99) is in Nestroy sei Stückl no hoibwegs akzeptiat wua'n, dezwaa aundan san owa vüi schlechta wegkumma.

Nua de Theaterzeitung vom 1. Mai (Nr. 99, S. 395) håt a hoibwegs posative Rezenseaun üwa de Auffüahrung bråcht, wenicha üwa de Stückln söwa, nua de Duastöllung vom Nestroy ois Bierführa Fass is seah g'lobt wua'n:

„Was das beweist? Wohl, daß in beiden Fällen [damit san de Poss'n vom Bittner g'maant] die Aufführung das Publikum so zu animieren wußte, daß es über das Spiel herzlich zu lachen verstand, daß ihm aber trotzdem die Hohlheit der Novitäten nicht entgangen war. […] In Haltung, Geberden- und Mienenspiel entwickelte der geniale Darsteller wieder all die Eigenthümlichkeiten seiner Darstellung. Stürmischer Beifall, der schon bei Nestroys Eintritt in der Scene ausbrach und minutenlang anhielt, begleitete aich sein Spiel durch den ganzen Abend.“

Spätare Fåchkritik[VE | Weakln]

Da Otto Rommel behauptet, de Verwickelte Geschichte! hättat an wenicha guad'n Eafoig g'håbt, ois de üwrich'n drei Easchtauffüahrungan von 1850 im Carltheater, nämli Sie sollen ihn nicht haben, Karikaturen-Charivari mit Heurathszweck und Alles will den Prophet'n seh'n. Ea reiht des Stückl – nåch da Manung von aundare Literatuahistorika z' Unrecht – in de Kategorie „politisches Werk“ ei.[22]

Da Helmut Ahrens vameakt nua kuaz, dass de beim Rommel genaunnt'n viar Easchtauffüahrungan vom Joahr 1850 olle z'saumm an Duachfoi dalitt'n hättat'n – se olle mitanaunda warat'n eigentli nua „Komödchen auf Sparflamme“ (Zitat).[23]

Beim Otto Forst de Battaglia is zum les'n, dass beim Nestroy zu dera Zeit a deitlich's Schwächawea'n von seina Schåff'nskråft zum bemeak'n warat, ea vameakt an Nåchg'schmåck von dera Revoleaun von 1848 und dakennt eb'nfois a politische Tendenz in dem Text. In Nestroy seine „dramatischen Mahnungen zum friedlichen Bürgerdasein“ (Zitat) mechtat a dabei duachaus dakenna.[24]

Da Walter Obermaier nennt des Weak, trotz'n hoch'n Eawähnungsgrad in da Literatua, des bei weit'n schwächste und aum flüchtichst'n g'måchte Stückl vom Nestroy aus dera eh scho schwåch'n Schåff'nszeit. Es måchat

„den Eindruck einer eher lustlos geschriebenen Gelegenheitsposse, die mit ihren beiden Akten mehr der oberflächlichen Befriedigung der Bedürfnisse des Spielplans nach kürzeren Novitäten entsprang als einem nur einigermaßen überzeugenden Einfall ihres Verfassers.“.[25]

Literatua[VE | Weakln]

  • Helmut Ahrens: Bis zum Lorbeer versteig ich mich nicht. Johann Nestroy, sein Leben. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1982, ISBN 3-7973-0389-0.
  • Walter Obermaier (Hrsg.): Johann Nestroy, Stücke 29. In: Jürgen Hein/Johann Hüttner, Walter Obermaier, W. Edgar Yates: Johann Nestroy, Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Franz Deuticke Verlagsgesellschaft, Wien 1999, ISBN 3-216-30340-3.
  • Otto Rommel: Nestroys Werke. Auswahl in zwei Teilen, Goldene Klassiker-Bibliothek, Deutsches Verlagshaus Bong & Co., Berlin/Leipzig/Wien/Stuttgart 1908.

Beleg[VE | Weakln]

  1. gemeint ist Wien
  2. sprechenda Nauman, vom Braukess'l; sprechende Nauman woa'n beim Nestroy in jed'n Stückl zum find'n
  3. Bräuhaus = Brauerei
  4. sprechenda Nauman, vom Bierfass
  5. sprechenda Nauman, „staubtrockana“ Geleahta
  6. Geldeinnehmerin = Zåhlkellnarin, Sitzkassierin. Archiviert vom Original am 3. August 2016, obgruafa am 26. August 2016.
  7. Larifari = sinnlose Umadumredarei; von da italienisch'n Tonfoig' la re fa re heag'numma
  8. degout = vom französesch'n dégoût: Widawüi'n, Ek'l
  9. Obermaier: Johann Nestroy, Stücke 29. S. 115.
  10. Loth = an oid's G'wicht von 17 bis 17,5 g
  11. Fräu'le, Fräulein = Aured' füa unvaheirate Damen aus hechare Ständ'
  12. Obermaier: Johann Nestroy, Stücke 29. S. 134.
  13. Obermaier: Johann Nestroy, Stücke 29. S. 146.
  14. Communist = danåch aa da Nauman von da Pariser Commune von 1871; ka Gleichstöllung mit'n heutich'n politisch'n Begriff g'maant
  15. de Figua tritt aa im Karikaturen-Charivari mit Heurathszweck auf
  16. Obermaier: Johann Nestroy, Stücke 29. S. 116.
  17. schaug bei Mormonentum
  18. Faksimiles von de zwaa Theatazedln in Obermaier: Johann Nestroy, Stücke 29. S. 380–381.
  19. Handschriftensammlung der Wienbibliothek im Rathaus, Signatur I.N. 34.544 und 94.353.
  20. Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, Signatur Mus.Hs. 8596.
  21. Obermaier: Johann Nestroy, Stücke 29. S. 320–331. (füa's gaunze Kapit'l Zeidungskritik)
  22. Rommel: Nestroys Werke. S. LXXIX und Anm. 1.
  23. Ahrens: Bis zum Lorbeer versteig ich mich nicht. S. 327.
  24. Otto Forst de Battaglia: Johann Nestroy, Abschätzer der Menschen, Magier des Wortes. Leipzig 1932, S. 95.
  25. Obermaier: Johann Nestroy, Stücke 29. S. 103.