Weder Lorbeerbaum noch Bettelstab

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Der Artikl is im Dialekt Weanarisch gschrim worn.
Daten
Titl: Weder Lorbeerbaum noch Bettelstab
Goddung: parodierende Posse mit Gesang in 3 Abtheilungen[1]
Originalsproch: Deutsch
Autor: Johann Nestroy
Literarische Voarlog: „Lorbeerbaum und Bettelstab oder Drei Winter eines deutschen Dichters … Mit einem Nachspiel: Bettelstab und Lorbeerbaum“ von Karl von Holtei
Musi: Adolf Müller senior
Eascheinungsjoar: 1835
Uaauffiahrung: 13. Februar 1835
Oat vo da Uaauffiahrung: Theater an der Wien in Wean
Oat und Zeid vo da Handlung: Erste Abtheilung: Die Handlung spielt in Wien
Zweite Abteilung: Die Handlung spielt in Wien, um ein Jahr später als die vorige Abtheilung
Dritte Abtheilung: Die Handlung spielt in der Brühl[2], um 20 Jahre später als die zweyte Abtheilung
Personen

Erste Abtheilung:

  • Grundl,[3] ein reicher Seifensieder
  • Blasius, sein Sohn
  • Steinröthl,[4] ein Fabrikant
  • Agnes, seine Tochte
  • Chrysostomus Überall[5]
  • ein Theater-Director
  • Fräulein Putz
  • Fräulein Migrain[6]
  • Charlotte, Stubenmädchen im Steinröthlischen Hause
  • Leicht, Dichter
  • Therese, seine Frau
  • Herrn und Frauen

Zweite Abtheilung:

  • Grundl, ein reicher Seifensieder
  • Blasius, dessen Sohn
  • Steinröthl, Fabrikant
  • Agnes, dessen Tochter
  • Charlotte, Stubenmädchen im Steinröthlischen Hause
  • Leicht, ein Dichter
  • Chrysostomus Überall
  • Buchhändler Druck
  • Cichori[7], Kaffeesieder
  • Herr von Scharf
  • Herr von Billig
  • erster, zweiter Gast
  • ein Marqueur[8]
  • Gottfriedl, ein Kupferschmiedlehrjunge
  • Klopfer, ein Spengler
  • ein Wächter
  • Gäste im Kaffeehaus, Herrn und Damen bey der Hochzeit, Dienstleute beyderley Geschlechts in Steinröthls Fabrik

Dritte Abtheilung:

  • Blasius Grundl, ein reicher Seifensieder
  • Agnes, seine Frau
  • Johan[n], Julie, ihre Kinder
  • Chrysostomus Überall
  • Mischer,[9] Wirth in der Brühl
  • Leicht, unter dem Namen der damische Hansel, ein Harfe nist
  • Gäste, mehrere Kellner und weibliche Di[e]nstleute in Mischers Gasthause

Weder Lorbeerbaum noch Bettelstab is a parodierende Posse mit Gesang in 3 Abtheilungen vom Johann Nestroy. Des Stückl is aum 13. Februar 1835 g'schrieb'n und im sölb'n Joahr easchtmois aufg'füaht wua'n.

Inhoit[VE | Weakln]

  • 1. Act: Das Präsent

Da Leicht lest sei neuches Stückl im Salon vom Fabrikant'n Steinrötl vua, laungweut de G'söllschåft und kaunn's aa dem Theatadirekta net schmåckhåft måch'n. Ea scharwenz'lt um de Agnes umadum, obwoi ea söwa vaheirat und de Agnes mit'n Blasius valobt is, dea wo ihra gaunz naiv trotzdem vatraut:

„Ja es kann auch nix seyn; sie hat mir ja, fallt mir g'rad ein, Dings dader – ewige Liebe geschworen, mein Vertrauen ist unerschütterlich.“ (1. Act, 7te Scene)[10]

In Leicht sei Frau Therese und sei Kind leb'n in gaunz schlechte Vahöltniss'. De Agnes schickt eahm trotz ihra Entteischung an Jokusståb und a greßare Summan Göld.

  • 2. Act: Der Hochzeitstag

A Jahrl späta is in Leicht sei Stückl Der Zauberschmarn bei da Premiere duachg'foi'n; wia ea deshoib a Rafarei im Kaffeehaus aufaungt, wiad ea auuseg'schmiss'n. Da Blasius und de Agnes feian Hochzeit und ausg'rechn't da Leicht soi's Hochzeitsgedicht vafåssen, des ea owa daunn do net vualest und si sogoa aunan Blasius vagreift. Weu in Leicht sei Frau, de Therese, davaug'rennt is, beschliaßt de Agnes, den Johann, 's Kind vom Leicht, aufz'nehma und eahm a guate Muatta zum sei. Da Leicht reißt des Zierrat vom Jokusståb owe und mecht'n fia imma ois Bed'lsteck'n vawend'n.

„Hinauswandern will ich in die Welt, diesen Stock will ich zum ewigen Andencken tragen, und so oft mir ein Gedancken kommt an sie, hau ich mir selber damit ein' Fünfundzwanz'ger[11] herab.“ (2. Act, 17te Scene)[10]
  • 3. Act: Die Landparthie

Zwanz'g Jahrln späta is da Blasius gaunz unta'n Pantoffe von da Agnes g'råten; de zwaa hau'm neb'n in Johann aa no a eigane Tochta, de Julie. Bei an Ausflug in de Brühl begegn't eahna im Wiatshaus da Leicht, dea wo jetzt'n ois „Damischer Hansel“ a mit sein' Schicksoi z'friedana Harfenist wua'n is. Da g'schwätzige Überall varåt in Johann, dass ea net da Bruada von da Julie is und de zwaa drum heirat'n kennan. Wia da Leicht heat, dass sei friaha ausg'låcht's Stückl inzwischn scho meah ois hundat Moi aufg'füaht wua'n is, gibt ea si dera G'söllschåft zum dakenna. Owa wia eahm de Agnes und da Johann bitt'n, jeztzt'n bei eahna weida z'leb'n, sågt ea nua drauf:

„Nein, mir g'fallt's als Harfenist besser. Übrigens wenn mich 's Leb'n nit mehr g'freut, so komm' ich zu euch sterben.“ (3. Act, 10te Scene)[10]

Weaksg'schicht'[VE | Weakln]

In Johann Nestroy sei Vualåg woa des Schaug'spül „Lorbeerbaum und Bettelstab oder Drei Winter eines deutschen Dichters … Mit einem Nachspiel: Bettelstab und Lorbeerbaum“[12] vom Karl von Holtei. Des rüahrsöliche Künstladrama, Uaauffüahrung 1833 in Berlin, håt bei seina Weana Premiere aum 22. Novemba 1834 im Theater in der Josefstadt a enthusiastische Aufnauhm' duach's Publekum darlebt. Da Holtei bejaummat des Schicksoi von an de Umwölt vaåchtend'n, owa gleichzeiti nåch Beifoi giarich'n sentementeul'n Dichta. Da Nestroy håt sei Parodie anaseits dafüa benutzt, de offenkundich'n Schwäch'n von dem Holtei-Drama zum vaspott'n, aundraseits da Weana G'söllschåft sei Vaåchtung von eahnan schlecht'n G'schmåck zum zeig'n.[13]

Bis in de Karikiarung von dera manieriat'n Spülweis' vom Holtei und seina Gattin Julie durch'n Nestroy (ois Leicht) und de Schauspülarin Eleonore Condorussi (ois Julie) geht de Parodie, de wo vom Publekum genauso beklåtscht wua'n is, wia gråd no des Oregenäul. Sei peasönliche Üwazeugung håt ea in Dichta Leicht aussprech'n låss'n:

Bis zum Lorbeer versteig' ich mich nicht. G'fallen sollen meine Sachen, unterhalten, lachen sollen d'Leut' und mir soll die G'schicht a Geld tragen, daß ich auch lach', das ist der ganze Zweck. (1. Act, 12. Scene)[14]

In da Peason von dem „schier stärksten Reisenden, die es jemals gegeben hat“, den g'schwätzich-einfältich'n Chrysostomus Überall, håt ea b'sundas dera Sölbstz'fried'nheit und in Spießatum von seine Zeitgenoss'n an Spiag'l vuag'hoit'n.

Grundl: „Sie reisen doch ununterbrochen.“
Überall: „Immer. Von Wien nach Fischament[15], und dann wieder von Fischament nach Wien.“ (1. Act, 1. Scene)[16]

Da Nestroy håt in Dichta Leicht, da Wenzel Scholz in Chrysostomus Überall, da Friedrich Hopp in Blasius Grundl, da Ignaz Stahl in Fabrekant'n Steinröthl, da Franz Gämmerler in Sohn Johann, de Eleonore Condorussi de Tochta Julie und in Nestroy sei Leb'nsgefäahtin Marie Weiler des Stubenmädchen Charlotte g'spült.[17]

A (unvoiständich's) Manuskript in Nestroy seine Haundschrift is no eahoit'n,[18] des Stückl is dabei ois Zauberposse bezeichnet wua'n, da Nestroy håt den Zuasåtz Zauber- söwa eagänzt, owa wiedarum g'strich'n.[19] A Rauhmanhaundlung mit'n Apollo ois Hauptfiga, in dera da Nestroy füa si de Roi'n von an dick'n Geist[20] vuag'sech'n hätt', is aa wiedarum g'strich'n wua'n.[21] Ebenso is de Origenäupartetua vom Adolf Müller eahoit'n.[22]

Zeidungskritik[VE | Weakln]

In Nestroy sei spöttische Parodie håt de Rezensent'n und's Publekum in Valeg'nheit bråcht, weu's des gråd no von eahna hochg'lobte Holtei-Weak woi oda üwe ois schwåch aunakennan hau'm miass'n.[23]

In da ausfüahrlich'n Kritik von da Wiener Theaterzeitung vom Adolf Bäuerle vom 16. Aprül is söbstkritisch zum les'n g'wes'n:

„Man muss dem Referenten nach diesen Worten die einleitende Bemerkung gestatten, dass seine Ansicht, von der früher in diesen Blättern ausgesprochenen, über das Original ziemlich divergiert […]“

De Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode vom 26. Februar 1835 (Nr. 25, S. 199 f.) håt gaunz b'sundas de Parodie von da Doastöllung von da Julie Holtei (in Dichta sei Gattin) duach de Eleonore Condorussi (de wo dazua aa no den Roin-Nauman Julie kriagt håt) bekrittl't:

„[…] ihr liebenswürdiges Original in Ton, Haltung, Tracht, Geberde und Gang recht fleißig studiert, nur eine Kleinigkeit fehlte – die Liebenswürdigkeit“.

No vü hefticha is de Schauspülainnaparodie vom Nestroy sein daumois schäafst'n Gegna Franz Wiest im Wanderer vom 16. Februar (Nr. 47, S. 237) vauateult wua'n, da Nestroy, da Scholz und de Marie Weiler dageg'n g'lobt, des Stück im Gaunz'n eb'nfois – waunn aa recht umadumg'wund'n – üwa in Holtei sei Weak g'stöllt.

Spätare Fåchkritik[VE | Weakln]

Da Otto Rommel stöit fest, dass da Nestroy des Werkl benutz håt, um sei gaunz peasönliche Aunsicht üwa de eigene Dichtung und aa de Stöllung zum Publekum (wia ob'n scho g'schrieb'n) auszumdruck'n. In dera schoaf'n Åblehnung von da Holteisch'n sentimental'n Vaklärung vom Dichtaberuf tättat ea deitli in eigana Såch' red'n: es warat bessa, „ein seinen Platz ausfüllender Bierhaus-Harfenist zu sein, als ein unzulänglicher Dichter mit großen Prätentionen“ (Zitat).[24]

Beim Brukner und Rommel is zum les'n, dass da Nestroy off'nkundich „Holteis unbedeutendes Rührstück […] reizen musste“ (Zitat). De büllich'n Sentementalität'n von de Künstladraman in da deitsch'n Spätromantik (1815 bis 1848) und dera „vollkommenen Hohlheit des Begriffes ‚Dichter‘ in Holteis Stück“ (Zitat) håt ea a freche Parodie entgeg'nsetz'n woi'n, de duach a souveräne Vaåchtung von da öffentlich'n Manung und duach a trotzig's Söbstbewusstsein auffoi'n tuat.[25]

Aa da Helmut Ahrens mant, da Nestroy hättat si aun dem obskua'n Thema begeistat. Ea weist dezidiat drauf hi, wia schwea es denan Rezensent' von de diveas'n Theatazeitschrift'n g'foi'n warat, eahna hymnische Lobhudlarei vom Holtei sein Werkl – waunn aa mit an vuasichtich'n Umadumlavia'n – ois foisch korregia'n z'miass'n. Owa trotzdem hättat'n 's den Spott in Nestroy sein Stückl net gaunz zuastimma woi'n, weu do daduach aa eahna Uateul indirekt mitvaspott't wua'n is. Da Zuan üwa des – olladings duach de schwåche Qualität von de Stückln sowa vaschuidete – Debak'l von seine zwaa letzt'n Weak' (Der Zauberer Sulphurelectrimagneticophosphoratus sowia Müller, Kohlenbrenner und Sesseltrager) håt beim Nestroy sein' bissich'n Hohn üwa's Publekum und de Kritika sichalich a gewichtiche Roi'n g'spült.[26]

Da Friedrich Walla find't, da Nauman von dem Stückl warat a mutiche Provokateaun g'wes'n, mean no ois beim Robert der Teuxel oda bei Judith und Holofernes, weul a net nua auf des zum parodia'n g'nummane Stückl hiweist, sundarn aa scho de Kritik draun enthoit. Es warat owa daumois aa net sölt'n ana von de Hintagedaunk'n von ana Parodie g'wes'n, den meglich'n Eafoig von dera Konkurrenzbühne mit'm Origenäustückl zum eibrems'n – oder se auz'hängan. Zu da Intapretateaun von dem Weak vameakt da Walla, es warat imma g'fährlich, de Hauptfigua von an Weak mit'n Autor zum identefezia'n oda se sogoa ois Wunschvuastöllung eizumstuf'n. Des warat in dem Foi scho desweg'n fråglich, weu a Dichta, dea des Wuat sågt „mir soll die G'schicht a Geld tragen“, eha net deaoart bissich in Gschmåck von sein Publekum augriff'n hättat. Außadem warat des Weak do eha a Travestie –( des haaßt, da Inhoit von an „erhabenen“ Stückl wiad auf a niadrichare Ebene owezog'n – ois a Parodie.[27]

Da Biograph Alfred Moschner vateidigt in sein Weak Holtei als Dramatiker mit olla G'woit den deitsch'n Dichta und håt üwa'n Nestroy sei Parodie bissich g'schrieb'n:

„Nestroy parodierte in ‚Weder Lorbeerbaum noch Bettelstab‘ Holteis Dichtung so albern, daß sich jedes Wort erübrigt. Das Publikum war allerdings damals von seinen ‚Werken‘ so begeistert, daß Holtei nicht wagte, am Theater an der Wien, wo Nestroy herrschte, mit seinem Stück hervorzutreten.“[28]

Text[VE | Weakln]

Literatua[VE | Weakln]

Beleg[VE | Weakln]

  1. im Text steht daunn imma Act stått Abtheilung
  2. Brühl, a Tål bei Mödling in Niederösterreich mit'm Stådtteul Vorderbrühl und'n Ort Hinterbrühl; då is de Hinterbrühl g'mant, schau im 3. Act, 2. Scene: „Trag s' nur einmahl von Mödling bis in die hintere Brühl heraus […]“ (de Distanz woa'n ungefäah 4–4½ km)
  3. Grund[e]l = a klane Brachs'noat oda a Barschvawaundta; då ois Parodie auf de Figua Geheimer Rat v. Grund beim Holtei
  4. Steinröthl, aa Steinrötel = a Bergdrossel (Zoothera monticola)
  5. Chrysostomus Überall = Verballhornung von da Holtei-Figua Chevalier du St. Erval; da uasprüngli vuag'sechne Naumanszuasåtz Edler von Nirgends is im Auftråg von da Zensur g'strich'n wua'n
  6. Migrain = vom französischen migraine, Migräne
  7. Im Weanerisch'n is a Cichori, aa Ziguri g'hass'n, de Wurzelzichorie, de wo ois Kaffee-Easåtz vawend't wua'n is
  8. Marqueur = österr. Köllna, Zoihköllna; schau bei Dein Dialekt - Dein Wörterbuch, Wörterbuch Deutsch-Österreichisch
  9. Mischer is a spöttischa Hinweis auf de schiache G'wohnheit, Wein mit Wåssa zum streck'n – es kaunn aa auf G'mischts hideit'n, a Mischung aus dunkl'n und hell'n Bier (des Leibgetränk vom Knieriem in Der böse Geist Lumpacivagabundus)
  10. 10,0 10,1 10,2 Friedrich Walla: Johann Nestroy; Stücke 8/II. S. 29.
  11. ein' Fünfundzwanz'ger = 25 Stockhieb' woa'n im Vuamärz de Polezei-Stråf' füa klanere Vageh'n; des Wort is owa von da (Vor-)Zensur g'strich'n wua'n
  12. Inhoitsaungåb' in Brukner/Rommel: Johann Nestroy, Sämtliche Werke. S. 557–565;
    gesaumta Text in Friedrich Walla: Johann Nestroy; Stücke 8/II. S. 148–222.
  13. Franz H. Mautner (Hrsg.): Johann Nestroys Komödien. Band 1, S. 315.
  14. Brukner/Rommel: Johann Nestroy, Sämtliche Werke. S. 355–356.
  15. Fischamend, Fischament = Markt in Niederösterreich, 20 km südöstlich von Wien
  16. Brukner/Rommel: Johann Nestroy, Sämtliche Werke. S. 335.
  17. Faksimile des Theaterzettels in Friedrich Walla: Johann Nestroy; Stücke 8/II. S. 424.
  18. Faksimiles von de Textblätta in Friedrich Walla: Johann Nestroy; Stücke 8/II. S. 419–422.
  19. Eb'nfois g'strichane Textteu' kaunn ma beim Friedrich Walla: Johann Nestroy; Stücke 8/II. S. 250–251, nåchles'n
  20. ma muass se dabei de launge, dirre G'stoit vom Nestroy vuastöll'n!
  21. Handschriftensammlung der Wienbibliothek im Rathaus, Signatur I.N. 33.326.
  22. Musiksammlung der Wienbibliothek im Rathaus, Signatur M.H,. 689.
  23. Friedrich Walla: Johann Nestroy; Stücke 8/II. S. 235–245.
  24. Otto Rommel: Nestroys Werke. S. XXXVII.
  25. Brukner/Rommel: Johann Nestroy, Sämtliche Werke. S. 556, 565–566.
  26. Helmut Ahrens: Bis zum Lorbeer versteig ich mich nicht. S. 163–167.
  27. Friedrich Walla: Johann Nestroy; Stücke 8/II. S. 245–248, 402.
  28. Alfred Moschner: Holtei als Dramatiker. Band 28 von Breslauer Beiträge zur Literaturgeschichte, R. Nischkowsky, Breslau 1911, S. 87.