Bayreith

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Bayreith
Wappn vo Bayreith
Bayreith
Deitschlandkartn, Position vo Bayreith heavoghom
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regierungsbeziak: Oberfranken
Landkroas: kroasfreie Stod
Koordinatn: Koordinaten: 49° 57′ N, 11° 35′ O 49° 57′ N, 11° 35′ O
Hechn: 340 m ü. NN
Flächn: 66,92 km²
Eiwohna: 72.716 (30. Juli 2007)
Bevejkarungsdichtn: 1087 Eiw. pro km²
Sonstige Datn
Postleitzoi n: 95401–95448
Vorwoi: na 0921 in Teilen 09201, 09209
Kfz-Kennzeichn: BT
Gmoaschlissl: 09 4 62 000
Stodgliedarung: 39 Distrikte
Adress vo da
Stodvawoitung
:
Luitpoldplatz 13
95444 Bayreuth
Hoamseitn:
Politik
Obabuagamoasta: Brigitte Merk-Erbe (BG)
Bayreitha Marktplotz

Bayreith (amtli: Bayreuth) is a kroasfreie Stod im bayrischen Regierungsbeziak Obafrankn. De Stod is Sitz vo da Regiarung vo Obafrankn, vom Beziak Obafrankn und vom Landratsamt Bayreith. Wejtberihmt is Bayreith duach de Bayreitha Festspui, de wo olle Joar im Bayreitha Festspuihaus afm Greanan Higl stottfindn .

Inhoitsvazeichnis

Eadkunde[dro werkln]

Da Rode Main z Bayreith

Geographische Log[dro werkln]

Bayreith liegt am Rodn Main, am sidlichen vo de zwoa Quejfliss vom Main, zwischn am Fichtelgebiag und da Frenkischn Schweiz.

Stodgliadarung[dro werkln]

Des Stogebiet vo Bayreith is in 39 Distrikte gliedat:

  • 1: Westliche Innenstod
  • 2: Estliche Innenstod/Obere Röth
  • 3: Cosima-Wagner-Strass/ Nürnberger Strass/Universitätsstrass
  • 4: Sidestliche Innenstod
  • 5: Sidwestliche Innenstod
  • 6: Birken
  • 7: Justus-Liebig-Straße/Quellhöfe/Rückertweg
  • 8: Leuschnerstraß/Ludwig-Thoma-Strass
  • 9: Saas
  • 10: Bismarckstraß/Friedrichstraß/Moritzhöfen
  • 11: Freiheitsplatz/Malerviertel
  • 12. Erlanger Straße/Wolfsgasse
  • 13: Jakobshof
  • 14: Hetzennest/Braunhof/Fantaisiestraß
  • 15: Meyernberg
  • 16: Nördlicher Roada Hügel
  • 17: Greaner Hügel/Wendelhöfen
  • 18: Kreuz
  • 19: Herzoghöhe/Am Bauhof
  • 20: Neadliche Innenstod
  • 21: Carl-Schüller-Straße/Biargareuther Straße/Gutenbergstraß
  • 22: Gortnstod
  • 23: Biargareuth/Gravenreutherstrass
  • 24: St. Georgen/Greana Baam/Burg
  • 25: Estliche Hammerstatt
  • 26: Westliche Hammerstatt
  • 27: Bernecker Straße/Insel/Riedelsberg
  • 28: Industriegebiete St. Georgen
  • 29: St. Johannis
  • 30: Neie Heimat
  • 31: Oberkonnersreuth
  • 32: Laineck
  • 33: Westlicha Roda Higel
  • 34: Eubener Strass/Furtwänglerstrass
  • 35: Seulbitz
  • 36: Aichig/Grunau
  • 37: Thiergarten/Destuben
  • 38: Oberpreuschwitz
  • 39: Wolfsbach

Gschicht[dro werkln]

Mittloita und friare Neuzeit[dro werkln]

Bayreith um 1900

Bayreith is 1194 ois Baierrute in a Urkundn vom Bischof Otto II. vo Bamberg erstmois erwähnt worn. De Silbe -rute is vamutli ois Rodung zu deitn, während Baier- auf Zuwandera ausm bairischen Siedlungsraum vaweist. Bereits friara urkundli erwähnt san de eigmeindeten Ortschaften Seulbitz (1035 ois salisches Kenigsgut Silewize in a Urkundn vo Kaiser Konrads II.) und St. Johannis (1149 ois Altentrebgast). Während Bayreith vorher (1199) ois villa (Dorf) bezeichnet worn is, erscheint im Jåhr 1231 in a Urkundn zum erschtn Moi da Begriff civitas (Ståd). Ma ko oiso annehma, daß Bayreith in de Jåhr zwischn 1200 und 1230 des Stådrecht verliehn kriagt håt. Stådherren warn bis 1248 de Grafn vo Andechs-Meranien. Nåch dene eanam Aussterm übanehman 1260 de Burggrafn vo Nürnberg aus dem Geschlecht vo de Hohenzollern des Erbe. Znachst war aba de Plassenburg in Kulmbach Residenz und Zentrum vom Land. De Ståd entwickelt si daher nur langsam und war allawei wieda vo Katastrophen betroffen. Aber bereits 1361 erteilt Kaiser Karl IV. dem Burggrafn Friedrich V. fia de Städte Bayreuth und Kulmbach des Münzrecht. 1421 erscheint Bayreith erstmois auf a Landkartn. Im Feba 1430 vawiastn de Hussiten Bayreith , des Rathaus und de Kirchen brennan nieder. Matthäus Merian bschreibt s Gschehn im Joar 1642 foigendamaßn: „Umbs Jahr 1430 ham de Hussiten aus Boheimb / Culmbach und Barreut angesteckt / und grosse Grausambkeit / Wia de wilden Tda / an dem gemeinen Pöbel / und an vornehma Leit verübt. / De Geistlichen / Mönche und Nonen leng sie entweder auf des Feia / oda führeten sie auff des gestandene Eyß da Wassa und Flüsse / (in Francken und Bayren) begossen sie mit kaltem Wassa / und bringan sie solcher Gestalt erbärmlich umb / Wia Boreck in da Böhmischen Chronic pag. 450 berichtet.“ (Quelle: Frühwald (Hg.): Fränkische Städte und Burgen um 1650 nåch Texten und Stichen vo Merian, Sennfeld 1991.)

Scho 1528 (oiso weniga wia zehn Joar nachm Ofang vo da Reformation) schliassn si de Landesherrn vo de fränkischn markgräflichn Gebiete am lutherischn Glaam o. Im Joar 1605 vanichdd a grossa Stodbrand 137 vo 251 Haisa. 1620 is de Pest do, 1621 foigt a weidana grossa Stodbrand. Aa im Dreißgjahrigen Kriag hod de Stod schwaa z leidn ghobt.

A Wendepunkt in da Stodhistorie wor de Verlegung vo da Residenz vo da Plassenburg obahoib vo Kulmbach nach Bayreith im Joar 1603 duach Markgraf Christian, am Bua vom Kurfiarstn Johann Georg vo Brandenburg. Des 1440–1457 unta dem Markgrafn Johann da Alchemist baute easte Hohenzollernschloss, da Vorläufer vom heitign Oidn Schloss is vuifoch aus- und umbaut worn. Nochm Dod vom Christian is eam 1655 sei Enke Christian Ernst nachgfoigt. Dea hods Gymnasium Christian-Ernestinum stifdd und is 1683 an da Befreiung vo Wean vo da Tiaknbelogarung beteiligt gwen. Zua Eainnarung an an Tiaknsieg hoda si an Markgrafnbrunna baun lossn. In dea Zeit is da aissere Ring da Stodmaua und de Schlosskira baut worn.

18. Joarhundat[dro werkln]

Markgräfliches Opernhaus

Sei Nochfoiga, da Erbprinz und spadare Markgraf Georg Wilhelm beginnt 1701 mitn Bau vo da damois sejbständign Stod St. Georgen am See (heitiga Stodtei St. Georgen) mitn sogenenntn Ordensschloss, am Rathaus, am Gfängnis und a kloana Kaserne. 1705 stiftet er den Orden der Aufrichtigkeit (ordre de la sincérité), der 1734 in Roada-Adler-Orden umbenannt worn is und laßt de Ordenskirche erbauen, de 1711 vollendet worn is. 1716 is in St. Georgen a fiastliche Fayencemanufaktur eigrichtet worn. Aa des erste Schloß im Park da Eremitage is in dera Zeit vo Markgraf Georg Wilhelm (1715–1719) errichtet worn. Ois Ersatz fia des 1440 in da Mittn vom Marktplatz erbaute und bei oam da Stådbrände zerstörte Rathaus kafft da Stådrat 1721 des Palais da Baronin Sponheim (das heitige Oide Rathaus). Im Joar 1735 is duach a private Stiftung a Altenheim, des so ghoaßne Gravenreuther Stift in St. Georgen gründet worn. De Kosten fia des Gebäude ibaschreiten zwar de Mittel da Stiftung, aba dafia springt da Markgraf Friedrich ei. An Hehpunkt vo da Stådgschichte erlebt Bayreith in da Regierungszeit (1735–1763) vom Markgrafenpaar Friedrich und Wilhelmine vo Bayreith, da Lieblingsschwester vo Friedrich am Groaßn. In dera Zeit entstengan unta Leitung der Hofarchitekten Joseph Saint-Pierre und Carl vo Gontard vei repräsentative Bauten und Anlagen: des Markgräfliche Opernhaus ois reich ausgestattetes Barocktheater (1744–1748), de Umgstoitung und Erweiterung da Eremitage mitm Bau vom Neien Eremitage-Schloß mit Sonnentempel (1749–1753), da Bau vom Neien (Ståd)-Schloß mit Hofgarten (1754 ff.), nåchdem des Oide Schloß duach Unachtsamkeit des Markgrafn ausgebrannt gwen is, und aa de prächtige Ståderweiterung in da heitign Friedrichstraß. De oidn finsteren Torhäuser san niedagerissen worn, wei sie verteidigungstechnisch veroitet und de Mauern fia de weitere Stådentwicklung hinderlich warn. 1742 kimt's zua Gründung vo da Friedrichs-Akademie, de 1743 zua Universität erhoom worn is, aba weng da ablehnenden Haltung da Beväikerung nåch schwaare Ausschreitungen no im gleichen Joar nåch Erlanga verlegt worn is. Da besteht sie ois Universität bis heit. Vo 1756 bis 1763 besteht aa a Akademie da frein Künste und Wissenschaften. De Markgräfin Wilhelmine stirbt 1758. Markgraf Friedrich heirat zwar no oamoi, de Ehe war aba nur kurz und ohne Nåchkomma. Nåch'm Doad vom Markgrafn Friedrich im Jåhr 1763 wandern vei Künstler und Kunsthandwerker nåch Berlin bzw. Potsdam ab, um fia Kine Friedrich den Groaßn zum arbatn, wei da Nåchfoiga Markgraf Friedrichs, Markgraf Friedrich Christian håt weder Geld no Sinn fia de Kunst.

19. Joarhundat[dro werkln]

Nach'm Verzicht vom letztn Markgrafn Alexander auf de Fiarstntümer Ansbach und Bayreith am 2. Dezember 1791 wern seine Gebiete zua preißischen Provinz. Da preißische Minister Karl August Freiherr vo Hardenberg übanimmt ab Anfang 1792 de Verwaltung. De Herrschaft vo de Hohenzollern üba des Fiarstntum Kulmbach-Bayreuth endet im Jåhr 1806 nåch da Niederlage vo Preißn geng des napoleonische Frankreich. Während da französischen Besetzung vo 1806 bis 1810 guit Bayreith ois Provinz vom franzesischen Kaiserreich, muaß hoache Kriagskontributionen zoin und war unta da Verwaltung vom Comte Camille de Tournon, der a ausfihrliche Bestandsaufnahme vom damaligen Fiarstntum Bayreuth verfasst. Am 30. Juni 1810 ibagibt de franzesische Armee des ehemalige Fiarstntum an des Kinereich Bayern, des es fia 15 Millionen Francs vo Napoleon kafft ghabt håt. Bayreith is iatz Kreishauptståd vom bayerischen Mainkreis. Bei da Erschließung vo Bayern duach de Eisenbahn is de Hauptlinie vo Niamberg nåch Hof an Bayreith vorbei gelegt worn, sie fihrt iba Lichtenfels, Kulmbach und Neuenmarkt-Wirsberg nåch Hof. Anschluss an des Schienennetz findt Bayreuth erst 1853, ois de auf Kosten da Ståd Bayreuth errichte Bahnlinie Bayreuth–Neuenmarkt-Wirsberg eigweiht worn is. Ihr foing 1863 de Bahnlinie nåch Weiden, 1877 de nach Schnabelwaid, 1896 de Lokalbahn nåch Warmensteinach, 1904 de Lokalbahn nåch Hollfeld und 1909 de Lokalbahn üba Thurnau nåch Kulmbach, ghoaßn „Thurnauer Bockela“. Am 17. April 1870 bsuacht Richard Wagner Bayreith, wei a vom Markgräflichen Opernhaus glesn ghabt hat, sei groaße Bühne eam fia seine Werke passend war. Allerdings konn da Orchestergraben de groaße Anzoi da Musiker beispuisweise beim Ring des Nibelungen net fassen und aa des Ambiente vom Zuschauerraum erscheint fia des vo eam propagierte Kunstwerk da Zukunft unpassend. Deshalb tragt er si mit dem Gedanken, in Bayreith a eigenes Festspuihaus zum errichtn. De Ståd unterstützt ihn in seim Vorhaben und stellt eam a Grundstück zua Verfügung, a unbebaute Fläche außahoib da Ståd zwischn Bahnhof und Hoher Warte, den Greana Hügl. Gleichzeitig kafft Wagner a Grundstück am Hofgarten zum Bau vo seim Wohnhaus, Haus Wahnfried. Am 22. Mai 1872 is da Grundstoa fia des Festspuihaus glegt, des am 13. August 1876 feierlich eröffnet worn is. Planung und Bauleitung lieng dabei in de Händ vom Leipziger Architekten Otto Brückwald, der si scho beim Bau vo Theater in Leipzig und Altenburg an Nama gemacht ghabt håt.

20. Joarhundat[dro werkln]

Nochm Kriagsend 1918 ham z Bayreith kuaz de Orbata- und Soidotnräte de Mocht iwanumma. Es kimmt zum sognannten Speckputsch, insgesamt a kurz Intermezzo in der sonst recht biedern Ståd. Im Jåhr 1932 san de Regierungsbezirke Oba- und Mittelfrankn zsammagelegt und ois Sitz vo da Regierung Ansbach festgelegt worn. Bayreith kriagt ois kloana Ausgleich de fusionierten Landesversicherungsanstaltn Oba- und Mittlfrankn. Im Gengsatz zua da Zsammenlegung da Regierung is de Fusion nia rückgängig gemacht. 1933 is Bayreuth Gauhauptståd vom NS-Gau Bayerische Ostmark (ab 1943 Gau Bayreuth) und soi dementsprechend zu am Gauforum ausbaut wern; ersta Gauleiter war da Hans Schemm, zugleich aa Reichswalter vom NS-Lehrerbund (NSLB), der in Bayreuth sein Sitz ghabt håt. 1937 war da Anschluss an de neie Reichsautobahn. Während am zwoaten Weltkriag war in da Ståd a Außenstelle vom Konzentrationslager Flossenbürg, in dem Häftlinge an physikalischen Experimenten fia de V2 teilnehma miaßn ham. Da Enkel vom Komponisten Richard Wagner, Wieland Wagner, war da vo September 1944 bis April 1945 stellvertretender ziviler Leiter. Am 5., 8. und 11. April 1945 san bei schwaare Luftangriffe vei öffentliche Gebäude und Industrieanlagen und aa 4500 Wohnungen zerstört worn, 741 Leit findn an Doad. Am 14. April besetzt de US-Army de Ståd. Nach'm Ende vom Zwoatn Weltkriag ghert Bayreith zua Amerikanischen Besatzungszone. De amerikanische Militärverwaltung richt a DP-Lager zua Unterbringung vo Displaced Person (DP) ei. De meisten vo dene warn aus da Ukraine. Des Lager is vo da UNRRA betreut worn. 1949 is Bayreuth wieda Sitz vo da Regierung vo Oberfranken. 1951 findn de erschtn Richard-Wagner-Festspui nåch dem Kriag unta Leitung vo Wieland und Wolfgang Wagner statt. In da Nåchkriagszeit kimt's vor oim unta dem Obabuargamoasta Hans-Walter Wild duach unbegrenzten Fortschrittsglauben zua Vernichtung groaßa Teile vo da historischen Bausubstanz. 1971 beschliaßt da Bayerische Landtag de Errichtung vo da Universität Bayreith, de am 3. November 1975 ihren Vorlesungs- und Forschungsbetrieb aufnimmt. Mittlerweile studiern 10.000 Studenten in da Ståd. Im Mai 1972 ereignet si auf dem Voiksfest da Ståd des bisher foigenschwaarste Unglick mit a Achterbahn seit Ende vom zwoaten Weltkriag. A ibabesetzter Wagen a Achterbahn entgleist, mehra Leit san rausgeschleudert worn. Insgesamt sterm vier Leit, finfe san zum Teil schwaar verletzt worn.[1]

21. Joarhundat[dro werkln]

2006 is zum erschtn Moi mit dem Rechtsanwoit Dr. Michael Hohl a CSU-Mitglied Obabuagamoasta . 2007 is zum erschtn Moi a Jugendparlament mit 12 Jugendlichen zwischn 14 und 17 Joar gwäit worn. Ende Oktober is da lang geplante Busbahnhof und des damit vabundne Funktionsgebaide am Hohenzollernplatz eingweiht und in Betrieb gnumma.

Eigmoandungen[dro werkln]

  • 1811: St. Georgen
  • 1. April 1939: Colmdorf, Meyernberg, St. Johannis
  • 1. Jenna 1972: Oberkonnersreuth
  • 1. Mai 1972: Laineck
  • 1. Juli 1976: Aichig, Oberpreuschwitz, Seulbitz, Thiergarten
  • 1. Mai 1978: Wolfsbach mit Schlehenberg, Krugshof und Püttelshof

Eiwohnaentwicklung[dro werkln]

Bayreith hod im Mittloita und in da friahen Neizeit nur a poor Tausend Eiwohna. De Beväikerung wachst nur langsam und geht duach de zoireichen Kriag, Seichen und Hungersnöt allawei wieda zruck. So ham 1430 de Hussiten de Stod zasteat und 1602 san beim Ausbruch vo da Pest rund 1000 Bewohner umkema. Aa während am Dreißgjährigen Kriag (1618–1648) muaß de Stod Eiwohnavaluste hinnehma. Erst mitm Beginn vo da Industrialisierung im 19. Jåhrhundert beschleunigte si des Beväikarungswachstum. Lebten 1818 10.000 Leit in da Stod, worns 1900 scho rund 30.000. Bis 1939 steigt de Beväikerungszoi – aa aufgrund da Eigmoandung mehrana Ortschaftn am 1. April 1939 – auf 45.000. Kurz nachm zwoaten Wäitkriag bringan de vuin Flichtling und Vertriemen aus de deitschn Ostgebiete an weitan Zuawachs um 11.000 Leit auf 56.000 Eiwohna bis Oktober 1946. Aa danach steigt de Bevölkerungszahl weiter, ab den 1970er-Jahren net zuletzt aufgrund da neigründtn Universität. Am 30. Juni 2005 betrogt de Eiwohnazoi fia Bayreith nåch Fortschreibung vom Bayerischen Landesamtes fia Statistik und Datnvaorbatung 74.137 (nur Hauptwohnsitz und nåch Abgleich mit de andern Landesämta). Davo warn 63,7 Prozent evangelisch und 28,8 Prozent katholisch.

De foigende Ibersicht zoagt de Eiwohnazoin nåchm jeweiligen Gebietsgstandn is. Bis 1818 handelt es si in da Mehrheit um Schätzungen, danach um Voikszäilungseagebnis (¹) oda amtliche Fortschreibungen vom Statistischen Landesamt. De Pgaben beziang si ab 1871 auf de ortsanwesende Beväikerung, ab 1925 auf de Wohnbeväikerung und seit 1987 auf de Beväikerung am Ort vo da Hauptwohnung. Vor 1871 is de Eiwohnazahl nåch uneinheitlichen Erhebungsvafoorn eamittlt.

Joar Eiwohna
1735 7000
1792 9000
1818 10.000
1. Juni 1830 ¹ 13.030
1. Dezember 1840 ¹ 16.700
3. Dezember 1852 ¹ 18.600
3. Dezember 1855 ¹ 17.372
3. Dezember 1858 ¹ 17.850
3. Dezember 1861 ¹ 18.100
3. Dezember 1864 ¹ 19.200
3. Dezember 1867 ¹ 19.500
1. Dezember 1871 ¹ 17.841
1. Dezember 1875 ¹ 19.200
1. Dezember 1880 ¹ 22.072
Joar Eiwohna
1. Dezember 1885 ¹ 23.600
1. Dezember 1890 ¹ 24.556
2. Dezember 1895 ¹ 27.693
1. Dezember 1900 ¹ 29.387
1. Dezember 1905 ¹ 31.903
1. Dezember 1910 ¹ 34.547
1. Dezember 1916 ¹ 28.807
5. Dezember 1917 ¹ 27.913
8. Oktober 1919 ¹ 33.128
16. Juni 1925 ¹ 35.306
16. Juni 1933 ¹ 37.196
17. Mai 1939 ¹ 45.028
31. Dezember 1945 53.684
29. Oktober 1946 ¹ 55.612
Joar Eiwohna
13. September 1950 ¹ 58.800
25. September 1956 ¹ 59.544
6. Juni 1961 ¹ 61.835
31. Dezember 1965 63.033
27. Mai 1970 ¹ 64.536
31. Dezember 1975 67.035
31. Dezember 1980 70.633
31. Dezember 1985 71.848
25. Mai 1987 ¹ 69.813
31. Dezember 1990 72.345
31. Dezember 1995 73.016
31. Dezember 2000 74.153
30. Juni 2005 74.137
31. Dezember 2006 73.202

¹ Voikszählungsergebnis

Politik[dro werkln]

Stodrot[dro werkln]

De Woi zan Stodrot am 2. Meaz 2008 hos s foigenda Eagebnis brocht (in Klamman de Varendarung zua Woi 2002):

  • CSU 28,2% (-3,1) - 13 Sitz (-1)
  • SPD 22,5% (-5,4) - 10 Sitz (-3)
  • BG - FW 21,6 % (+2,0) - 10 Sitz (+1)
  • De Greanan/Unabh. 10,0 % (+2,8) - 4 Sitz (+1)
  • Junges Bayreuth 5,8% (-0,9) - 2 Sitz (-1)
  • FDP 4,4% (+0,5) - 2 Sitz (+1)
  • BT go! 4,2% (+4,2) - 2 Sitz (+2)
  • BBL 3,2% (+3,2) - 1 Sitz (+1)
  • Andere 0,0% (-3,4) - 0 Sitz (-1)

(Oba-) Buagamoasta z Bayreith seit 1818[dro werkln]

  • 1818–1848: Erhard Christian Hagen vo Hagenfels (Easchta rechtskundiga Buagamoasta)
  • 1851–1863: Friedrich Karl Dilchert (biagalicha Buagamoasta)
  • 1863–1900: Theodor vo Muncker (rechtskundiga Buagamoasta)
  • 1900–1918: Dr. Leopold vo Casselmann (rechtskundiga Buagamoasta, Obabuagamoasta ab 1908)
  • 1919–30. Aprui 1933: Albert Preu (Obabuargamoasta )
  • 1. Mai 1933–Juni 1937: Dr. Karl Schlumprecht (Obabuagamoasta ; NSDAP)
  • 21. Juli 1937–April 1938: Dr. Otto Schmidt (Obabuagamoasta ; NSDAP)
  • 3. Mai 1938–30. Juni 1938: Fritz Wächtler (Gauleiter, kommissarischa Obaburgamoasta ; NSDAP)
  • 1. Juli 1938–April 1945: Dr. Fritz Kempfler (Obabuagamoasta ; NSDAP)
  • 24. Aprui 1945–Novemba 1945: Dr. Joseph Kauper (Obabuagamoasta )
  • November 1945–30. Juni 1948: Dr. Oscar Meyer (Obabuagamoasta )
  • 1. Juli 1948–30. Aprui 1958: Hans Rollwagen (Obabuagamoasta ; SPD)
  • 1. Mai 1958–30. Aprui 1988: Hans Walter Wuid (Obabuagamoasta ; SPD)
  • 1. Mai 1988–30. Aprui 2006: Dr. Dieter Mronz (Obabuagamoasta ; SPD)
  • seit 1. Mai 2006: Dr. Michael Hohl (Obabuagamoasta ; CSU)

Städdepartnaschoftn[dro werkln]

De Stod Bayreith untahoit drei Städdepartnaschoftn mit Rudolfstadt in Thüringen, Annecy in Frankreich und La Spezia in Italien. Weidas bsteht a Kuituapartnaschoft mitm Burgenland, Esterreich.

Patnschoft[dro werkln]

1955 werd de Patnschoft fia de vertriemen Sudetendeitschn aus da Stod Franzensbad im Kreioas Eger ibanumma.

Stodwoppm[dro werkln]

Da Markgraf Albrecht Achilles, gleizeiti da Kurfiarscht vo Brandenburg, hod da Stod Bayreith im Dezemba 1457 des Stodwoppm valiahn. Zwoa Fejda zoang des schwoarz-weiße Hohenzollernwoppm. Da schwoarze Lew af Goid mit roudweißa Umrandung wor s Amtswoppm vo de Burggrafn vo Niamberg. Längs vo de zwoa Diagonalen san zwoa Reutn, dees san kloane dreieckige Schaufen mit leicht krimmtn Stui. Se deitn af de Endung -reith im Ortsnama.

Offiziej werd s Stodwoppm so bschriem: „Dees Stodwoppm bsteht aus zwoa iba Eck gstejtn Fejda in Gold mit je am schwoarzn Lewn und zwoa emfois iba Eck gstejtn, quadriat schwoarz-weißn Fejdan. De zwoa Fejda in Gold san duach an in roud-weiße Fejda afteitn Rahma eingfosst. Iba de zwoa Lewnfejda geht a weißa, iba de zwoa schwoarz-weißn Fejda a schwoarzar Reothokn. Iban Woppm is a Hejm mit zwoa kreiztn Heandln in weißa und rouda Foarb, dazwischn a schwoarza Lew mit goidna Krone, af am Hutstuip stengand. De Hejmdeck is rroud-weiß im Wexl.“[2]

Kuitua und Sengaswiadigkeitn[dro werkln]

Theata[dro werkln]

Museen[dro werkln]

Haus Wahnfried
Des Richard-Wagner-Festspuihaus aufm Greana Higl z Bayreith
  • Richard-Wagner-Museum im Haus Wahnfried, dem Wohnhaus Richard Wagners und Familiensitz bis 1966, seit 1976 Museum mit angliadatem Nationalarchiv und Forschungsstätte da Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth
  • Jean-Paul-Museum im ehemolign Wohnhaus vo da Tochta vom Richard Wagner Eva Chamberlain mit Autographn, Erschtausgabn vo Werke, Porträts und andam Buidmaterial
  • Franz-Liszt-Museum im Sterbehaus Franz Liszts mit ca. 300 Bildern, Handschriften und Drucken aus da Sammlung des Münchener Pianisten Ernst Burger, de vo da Ståd Bayreuth ankafft worn san. Danem san a Stummklavier, da Ibach-Flügel aus dem Haus Wahnfried, Briefe und Werkerstausgaben Franz Liszts zum seng. Biografische Tafeln, a Abguss des Taufsteins aus Liszts Geburtsort Raiding und aa de Liszt-Büste vo Antonio Galli ergänzen de Sammlung. Da Bsuach'r werd begleitet vo da Musik Franz Liszts
  • Historisches Museum in da Alten Lateinschui am Kirchplatz. Es zoagt im Erdgeschoss de Gschichte und Entwicklung vo Bayreuth vom späten Mittloita bis in's 20. Jåhrhundert mit am Modell da Ståd im Jåhr 1763. Im erschtn Stock is de Abteilung zua Kunst- und Kulturgschichte da Bayreuther Markgrafenzeit (17. und 18. Jåhrhundert) untabracht worn. A weitere Abteilung zoagt des Kunsthandwerk in Bayreuth und Umgebung mit de Erzeugnissen da Fayencemanufaktur, da Glashütten des Fichtelgebirges und da Steinzeugtöpfer aus Creußen. Malerei, Handwerk und friare Industrieprodukte aus da Biedermeierzeit und dem späten 19. Jåhrhundert runden den Museumsbesuach ab
  • Kunstmuseum im Oidn Rathaus mit der Helmut- und Constanze-Meyer-Kunststiftung, da Sammlung Georg Tappert, dem Archiv und da Sammlung Caspar Walter Rauh. De Sammlungen enthalten schwarpunktmäßig Werke aus dem 20. Jåhrhundert.
  • Tabakhistorische Sammlung da British American Tabacco in de ehemaligen Obabuargamoasta räumen des Oidn Rathauses
  • Deitsches Freimaurer-Museum im Haus da Freimaurerloge „Eleusis zua Verschwiegenheit“ mit der Darstellung des Brauchtums da Freimaurer und da Gschichte da Logen
  • Deitsches Schreibmaschinenmuseum mit a Sammlung vo üba 400 historischen Schreibmaschinen da Forschungs- und Ausbildungsstätte fia Kurzschrift und Textverarbeitung in Bayreuth
  • A Zweiggalerie da Bayerischen Staatsgemäldesammlungen is im August 2007 im Neuen Schloß eröffnet worn. Gezeigt wern 80 Werke da niederländischen und deitschn Malerei des späten 17. und des 18. Jåhrhundert.
  • Des Archäologische Museum im Italienischen Bau des Neuen Schloßes is 1827 vom Historischen Verein gründet worn. In acht Ausstellungsräumen san u. a. jungsteinzeitliche Steinäxte, 80 Tongefäße aus da Hallstattzeit und keltischer Bronzeschmuck zum besichtigen. De ausgstellten Funde, de alle aus dem östlichen Oberfranken mit Schwerpunkt Fränkische Schweiz und Bayreuther Umland stammen, reichen vo da Altsteinzeit bis in's Mittloita. Im experimentellen Bereich findt ma an rekonstruierten Webstuhl, an Steinbohrer und a originale Schiebemühle.
  • Maisel's Brauerei- und Büttnereimuseum, in dem ma auf 2400 m² ois üba de Woaznbierproduktion erfahrt und des 1988 ois „umfangreichstes Biermuseum“ ins Guinness-Buach da Rekorde eingetragen is (u. a. weng da üba 5.500 Biergläser und -krüge).
  • Des Urweltmuseum zoagt de Gschichte vom Lems in Oberfranken seit Beginn da Welt. De Ausstellungen wechseln ständig, derzeit san insbesondere de lebensgroßen Sauriermodelle vo Interesse.
  • Oidstod-Kult-Museum vo da SpVgg Bayreith
  • Museum „Das Bayreuth der Wilhelmine“ im Neien Schloß
  • Feiawehrmuseum
  • Iwalewa-Haus
  • Johann-Baptist-Graser-Schulmuseum
  • Katakomben da Bayreuther Aktien-Brauerei
  • Kloanes Plakatmuseum
  • Markgräfliche Prunkräume und Sammlung Bayreuther Fayencen im Neuen Schloß
  • Museum fia bäuerliche Arbatsgeräte
  • Naturkundemuseum
  • Schulmuseen im Richard Wagner-Gymnasium
  • Transport-Museum Wedlich
  • Porzellanmuseum Walküre
  • Wilhelm-Leuschner-Gedenkstätte
  • Wo Sarazen Art

Bauweak[dro werkln]

Neies Schloss Bayreith
Stodkira
Spitalkira
Blick iban Marktplotz
Mohren-Apotheke am Marktplotz
  • Eremitage
  • Jagdschloss Thiergarten
  • Neies Schloss mit Hofgarten
  • Ordensschloss St. Georgen
  • Ordenskirche St. Georgen
  • Pfarrkira St. Johannis
  • Schloss Colmdorf
  • Schloaakira Unsere Liabe Frau
  • Spitalkira
  • Stodkira Heilig Dreifaltigkeit
  • Stiftskira

Vareine[dro werkln]

  • Astronomie-Verein Bayreuth e. V.
  • Bayreuther Anwaltverein e. V.
  • Bayreuther Tafel e. V.
  • Bund Naturschutz in Bayern e. V. Kreisgruppn Bayreuth
  • Deitscher Alpenverein Sektion Bayreuth e. V.
  • Deutsch-Englische Gesellschaft Bayreuth e. V.
  • Deutsch-Französische Gesellschaft Bayreuth e. V.
  • Deutsch-Italienische Gesellschaft Bayreuth e. V.
  • Deutsch-Polnische Gesellschaft Bayreuth e. V.
  • Deutsch-Tschechische Gesellschaft Bayreuth e. V.
  • Deitsche Richard-Wagner-Gesellschaft e. V.
  • Fichtelgebirgsverein e.V. Ortsgruppn Bayreuth
  • Frankenbund Bayreuth
  • Freiwillige Feiawehr Laineck e.V.
  • Freundeskreis da sprachbehinderten Kinder Bayreuth e. V.
  • Freundeskreis des Ökologisch-Botanischen Gartens da Universität Bayreuth e. V.
  • Gemeinsam fia Bayreuth e. V. (Stådmarketing)
  • Historischer Verein Oberfranken
  • NaturFreind vo Deitschland, Ortsgruppn Bayreuth e. V.
  • Pfadfinderbund Weltenbummler e. V.
  • Richard-Wagner-Verband Bayreuth e. V.
  • Rollenspuiverein Bayreuth e. V.
  • Studiobühne Bayreuth e. V.
  • Terrarienclub Bayreuth und Umgebung e. V.

Sport[dro werkln]

Üba 60 Vereine bieten de Meglichkeit, si in ebba 100 Sportarten zu betätigen. Erfolgreichster Verein vo da Ståd is des Streethockey-Team Hurricans Bayreuth, was dreimoi Deitscha Vize-Moasta (1998/2004/2006) is und fünfmal Deitschen Moasta (1996/1997/2001/2005/2007). Erschtklassig is aa de Basketball-Monnschaft BBC Bayreuth, de seit da Saison 2010/11 wieda in da Basketboi-Bundesliga spuit. In da erschtn Bundesliga is aa de LSG Bayreuth (Seglfliang) vatretn. De Volleybolla vom BSV Bayreuth und as Eishockeyteam vom EHC Bayreuth is in da Bayernliga vatretn.

Sei Glanzzeiten håt da Sport in Bayreuth in de späten 80er- und friahen 90er-Johr ghobt. De Basketbolla vo Steiner Bayreuth san zwoamoliga Deitscha Pokalsieger (1987/1988 und 1988/1989), in da Saison 1988/1989 hod ma zudem de Deitsche Moastaschaft in de Wagnerståd ghoit, des Eishockeyteam des Schwimmvereins Bayreuth (SVB) is zwoamoi Moasta vo da Bundesliga Süd worn und hod oa Johr in da Eishockey-Bundesliga gspuit. Weiterhin war zu dera Zeit de Tischtennis-Mannschaft vo Steiner Bayreuth [3] erstklassig (seit 1983 2.Bundesliga, 1984/85, 1986/87 und 1987/88 1.Bundesliga [4], 1988 Rückzug[5]) und de Spielvereinigung gspuit håt vei Jåhr in da zwoaten Fuaßboi-Bundesliga. Aa de Tischtennisspuia vom 1. FC Bayreuth warn vo 1994 bis 1997 in da 1. Bundesliga vatretn.

Vaostoitunga[dro werkln]

  • Jenna, Mai, Juni, Juli, Novemba und Dezemba: Junge Moastapianistn (junge Pianistn in da Klaviermanufaktur Steingraeber & Söhne)
  • Aprui: Bayreitha Osterfestival (Benefizkonzert zugunstn krebskranka Kinda)
  • Mai: Musica Bayreith
  • Juni: Uni Open Air
  • Juni: Zeit fia Niue Musik
  • Juni: Bayreitha Voiksfest
  • Juli: Bayreitha Biargafest (oiwei am easchtn Juli-Wochenend)
  • Juli: Bayreitha Klavierfestival
  • Juli–August: Bayreitha Festspui
  • Ende Juli, Anfang August: Eremitagefest mit künstlerischen Darbietungen, Kulinaria und Feuerwerk
  • Septemba: Bayreitha Barock (Opernauffiarungan im Markgräflichn Opernhaus)
  • Oktoba: Bayreitha Museumsnacht (am Dog vor da Zeitumstejung)

Wirtschaft und Infrastruktur[dro werkln]

Vakea[dro werkln]

Fernstrossn[dro werkln]

Autobohna:

Bundesstrossn:

  • B 2: Rosow–Berlin–Lutherstod Wittenberg–Leipzig–Gera–HofBayreith–Niamberg–DonauweathAugschburg–Minga–Mittenwald
  • B 22: Wiazburg–Bamberg–Hollfeld–BayreithWeidenCham
  • B 85: Berga–Weimar–Ludwigsstod–Kulmbach–BayreithAmberg–Cham–Neikirchen vorm Woid–Bossa

Eisenboh[dro werkln]

Vom Hauptbohhof Bayreith aus fian Bohstreckn Richtung Nordn noch Neuenmarkt-Wirsberg und vo dort weida af Bamberg bzw. iba de Schiafe Ebne af Hof; estli de Streckn af Weidenberg, sidestli de Streckn af Weiden und sidli de Streckn af Schnabelwaid mit Oschluss af Niamberg iba de Pegnitztalboh. De Streckn rund um Bayreith san olle oagleisig und net elektrifiziat.

Seit 23. Mai 1992 foarn af da letztgnenntn Streckn Dieseltriabzig vo da Baureih 610 mit Noagtechnik. Seit am Foarplanwexl 2006/2007 is Bayreith nimma ans Fernvakeasnetz vo da Deitschn Boh ogschlossa.

Effentlicha Leitnohvakea[dro werkln]

De Stodbuslinien wern vo da Bayreuther Verkehrs- und Bäder-GmbH (BVB) betriem. Zum Tei foarn aa Fohrzeig vo private Busunternehma im Auftrag vo de Vakeasbetrieb. De 14 Linien foarn vo Mondog bis Freidog in am 20- bzw. 30-Minuten-Takt, am Samstanachmitdog und am Sunndog is da Takt auf 40 Minutn dehnt. Im Spodvakea (vo ca. 20 bis 23 Uhr, am Wochenend bis 1 Uhr) und aa Sonntagvormitdog wead auf via Linien a vaoafochts Netz im 45-Minutn-Takt bedient. Oanzelne Linien vakean nacha ois Oruaflinientaxi. Des Netz is steanfeamig aufbaut worn. Uaspringlich wor de zentrale Hoitestej aufm Marktplotz in da Maximilianstrass. Seitm 27. Oktoba 2007 is de Zentrale Omnibushoitestej (ZOH) aufm Hohenzollernplotz an da Einmindung vo da Kanalstrass in an Hohenzollernring. An dera Hoitestej san aa Hoitestejn fia Regionalbusse eigricht, um a leichtas Umsteing meglich z mocha. Da Regionalvakea wead duach de Omnibusverkehr Franken GmbH bedient. Im Bayreitha Stodgebiet gibts aba an Vabund vo de zwoa Unternehma, Regionalbusfoarschein wean aa im Stodvakea oeakannt. Im Gengzug wean beim Umsteing vo Stod- auf Regionalvakea bei Oanzlfoarschein da volle Kaufpreis, bei de andan Foarschein a festgsetzta Betrog auf an Streckntarif ogrechnet.

Flugvakea[dro werkln]

Da Vakeaslandeplatz Bayreith dient da gweablichn Luftfoart, am individuejn Gscheftsreisevakea, da oigmoanan Luftfoart und am Luftsport. Da Vakeaslandeplatz am Bindlacha Beag is aa oana vo de wichtigstn Stitzpunkt fian Seglflugsport in Deitschland, u.a. ham do 1999 de Wejltmoastaschoftn stottgfundn.

Bedeitende Firmen[dro werkln]

  • Basell Bayreuth Chemie GmbH (Produzent vo Polyolefinen)
  • Brauerei Gebrüder Maisel KG (Weissbiaspezialist)
  • British American Tobacco (Germany) GmbH (Zigarettenproduktion)
  • Cherry GmbH (Dateneingobegeräte, Schoitera und Sensoren, Automotive)
  • Grundig Business Systems (weltmoarktfiarenda Hersteja fia professionelle Diktiasysteme)
  • W. Markgraf GmbH & Co. KG (Bauunternehmung)
  • medi GmbH & Co. KG (Medizinische Huifsmittl)
  • Stäubli International (Textilmaschina, technische Kupplungen und Roboteroarme)
  • Steingraeber & Söhne Pianomanufaktur (Klaviaherstejung)
  • Zapf GmbH (Hersteja vo Fertiggaragen und Fertighaisln)

Medien[dro werkln]

  • Nordbayerischer Kurier (Dogeszeidung)
  • Fränkische Zeitung (FZ) (Ozeignbladdl)
  • Bayreuther Sonntag (Ozeignbladdl)
  • Bayreuth4U (Stodmagazin)
  • Bayerischer Rundfunk (Korrespondentenbüro Oberfranken Nord)
  • Campus TV (Medienprojekt vo da Medienwissenschoft, Universitet Bayreith)
  • Der Tip (Studentenzeidung voda Universitet Bayreith)
  • Oberfränkische Wirtschaft (Wirtschoftsmagazin fiar Obafranken)
  • Radio Galaxy (Lokalstation vom bayernweidn Jugendsenda)
  • Radio Mainwelle (Lokalradio)
  • Schalltwerk (Webradio vo da Universitet Bayreith)

Effentliche Eirichtunga[dro werkln]

Justizpalast am Wittelsbacherring
Regierung vo Obafranken
  • Regiarung vo Obafranken
  • Beziak Obafranken
  • Industrie- und Handlskamma fia Obafranken
  • Handweakskamma Obafranken
  • Kompetenzzentrum Neue Materialien Nordbayern
  • Deitsche Rentenversicherung Nordbayern vormois Landesversicherungsonstoit - LVA)
  • Land- und forstwiatschoftliche Sozialasicherungsdträga Franken und Obabayern
  • Vateidigungsbeziakskommando (VBK) 67, Obafranken und Untafranken
  • Bundespolizeiobteilung
  • Bundesarchiv - Lastenausgleichsarchiv
  • Agentur fia Orbat
  • Finanzamt
  • Evang.-Luth. Kiachensteiaamt
  • Polizeipräsidium Obafranken
  • Vamessungsamt
  • Zentrum Bayern Familie und Soziales, Zentrale und Region Obafranken
  • Stodjugendring Bayreith
  • Justizvoizugsanstoit

Bayreith hod vaschiedene Grichte: Amts-, Land-, Orbats-, Vawoitungs- und Sozialgricht.

Buidung[dro werkln]

Hochschuin[dro werkln]

In da Stod befindn si mit da Universitet Bayreith und da Hochschui fia evangelische Kiachnmusik Bayreith vo da evangelisch-lutherischen Kira z Bayern zwoa Hochschuin.

Schwaapunkt vo da 1975 grinddn Universitet san de Rechts- und Wartschoftswissnschoftn, Afrikanistik, Materialwissnschoften, Biowissenschoften, Bio- und Umweltingenieurwesen. Dabei duad si de Universitet vor oim duach interdisziplinäre Studiengeng und aa duach innovative Zuusotzausbuidunga auszeichna. Beispui dafia san de wiatschoftswissenschoftliche Zuasatzausbuidung fia Juristn und aa eafoigreiche Studiengeng wia Gesundheitsökonomie, Sportökonomie und aa da Bachelor-Studiengang Philosophy & Economics.

In Rankings belegt de Universitet in de Bereiche Jura und BWL, oba aa in da Physik vordare bis Spitzenpletz. Beim Elitenetzweak Bayern is sie mit de Studiengeng Advanced Materials and Processes und Macromolecular Science beteiligt, und aa mit de Doktorandnkollegs Structure, Reactivity and Properties of Oxide Materials, Leitstrukturen da Zellfunktion und Global Change Ecology.

A Besonderheit da Universität Bayreith stellt da rund 16 ha grosse Ökologisch-Botanische Garten (ÖBG) dor. Ea is seit 1978 a Zentrale Einrichtung vo da Universitet. Forschung, Leare und Effentlichkeitsorbat buidn de Leitmotive vom ÖBG.

Gymnasien[dro werkln]

  • Gymnasium Christian-Ernestinum (GCE), Sprochliches Gymnasium, Humanistisches Gymnasium, Naturwissenschaftlich-Technologisches Gymnasium, zua Zeit in ebba 600 Schuikinda; Stand: Schuijohr 2007/2008
  • Graf-Münster-Gymnasium (GMG), Naturwissenschaftlich-Technologisches, Sprochliches und Europäisches Gymnasium, zua Zeit in ebba 1400 Schuikinda; Stand: Anfang Schuijohr 2006/2007
  • Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium (MWG), Musisches Gymnasium, Sprochliches Gymnasium, zua Zeit in ebba 810 Schuikinda; Stand: Schuijahr 2005/2006
  • Richard-Wagner-Gymnasium (RWG), Sprachliches Gymnasium, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium, zua Zeit in ebba 900 Schuikinda; Stand: Schuijahr 2006/07
  • Städtisches Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium (WWG) mit wirtschaftswissenschaftlichm Schwaapunkt und Naturwissenschaftlich-Technologischem Gymnasium, zua Zeit in ebba 1200 Schuikinda; Stand: Schuijahr 2006/07
  • Freie Waldorfschui Bayreith (Gymnasium)

Real- und Oberschuin[dro werkln]

  • Alexander-von-Humboldt-Realschui Bayreith (Staatliche Realschui Bayreith I)
  • Johannes-Kepler-Realschui (Staatliche Realschui Bayreith II)
  • Staatliche Fachoberschui und Berufsoberschui Bayreith

Berufsschuin[dro werkln]

  • Staatliche Berufsschui I (Gewerbliche Ausbildungsberufe und IT-Berufe)
  • Staatliche Berufsschui II (Kaufmännische Ausbildungsberufe)
  • Staatliche Berufsschui III (Landwirtschaft, Gartenbau, Hauswirtschaft)

Berufsfachschuin[dro werkln]

  • Staatsinstitut fia de Ausbildung vo Förderlehrern
  • Staatsinstitut fia de Ausbildung vo Fachlehrern
  • Staatliche Berufsfachschui fia Hauswirtschaft
  • Staatliche Berufsfachschui fia Sozialpflege
  • Staatliche Berufsfachschui fia Kinderpflege
  • Multi Lingua - Berufsfachschui fia Fremdsprachenberufe
  • Berufsfachschui fia Fremdsprachenberufe
  • Bayreuther Berufsfachschui fia Kosmetik
  • Berufsfachschui fia Diätassistenten
  • Berufsfachschui fia Ergotherapie Bayreuth da Gemeinnützigen Gesellschaft fia soziale Dienste - DAA mbH
  • Berufsfachschui fia Physiotherapie beim Klinikum Bayreuth
  • Berufsfachschui fia medizinisch-technische Laborassistenten beim Klinikum Bayreuth
  • Berufsfachschui fia Krankenpflege am Klinikum Bayreuth
  • Berufsfachschui fia Kinderkrankenpflege am Klinikum Bayreuth
  • Berufsfachschui fia Krankenpflege mit Weiterbildungsstätte zua Fachschwester/zum Fachpfleger fia Psychiatrie am Bezirkskrangahaus
  • Evangelische Berufsfachschui fia Oidnpflege
  • Berufsfachschui fia Oidnpflege des Bayerischen Roten Kreuzes und Berufsfachschui fia Oidnpflege hilfe des Bayerischen Roten Kreuzes

Fachschuin[dro werkln]

  • Fachschui fia Heileaziehungspfleg Gmoanitzige Gesejschaft fia soziale Dienste - DAA mbH
  • Landwiatschoftsschui Bayreith und Staatliche Hehare Landbauschui Bayreith

Wirtschaftsschuin[dro werkln]

  • Städtische Wirtschaftsschui
  • Private Wirtschaftsschui

Grund- und Haptschuin[dro werkln]

  • Albert-Schweitzer-Schui
  • Oidstodschui
  • Graserschui
  • Schui Herzoghöhe
  • Jean-Paul-Schui
  • Schui Laineck
  • Schui Lerchenbühl
  • Luitpoldschui
  • Schui Meyernberg
  • Grund- und Haptschui St. Georgen
  • Schui St. Johannis

Sonstige Schuin[dro werkln]

  • Dietrich-Bonhoeffer-Schui (Private Schui zua Lernfeadarung)
  • Dr.-Kurt-Blaser-Schui (Private Schui zua Lemsbewejtigung)
  • Markgrafenschui (Schui zua Sprochfeaderung)
  • Staatliche Schui fia Kranke
  • Janusz-Korczak-Schui Private Schui zua Erziehungshuif (Grund- und Teihaptschui)
  • Berufsschui zua sondapedagogischen Feadarung
  • Montessori-Schui Bayreith
  • Bayreitha Beruafsfochschui fia Kosmetik
  • Freie Woidorfschui Bayreith
  • Steddtische Musikschui
  • Euro-Schulen Bayreuth (Fremdsprochnkurse)

Bibliotheken und Archive[dro werkln]

  • Bibliothek vom Bundesarchiv
  • Bibliothek vom Deitschn Freimaurermuseum
  • Deitsche Bibliothek fia Kuazschrift, Textvaorbatung und Maschinschreibm
  • Nationalarchiv vo da Richard-Wagner-Stiftung
  • Stodarchiv
  • Stodbibliothek mit Jugendbiacharei
  • Universitetsbibliothek

Sonstige Buidungseinrichtungen[dro werkln]

  • Industrie- und Handelskammer fia Obafranken - Buidungszentrum
  • Handwerkskammer fia Obafranken - Beruafsbuidungs- und Technologiezentrum
  • Deitsche Angstellten Akademie (DAA) - Buidungswerk vo da DAG e. V.
  • Deitsches Erwachsenen-Buidungswerk e. V. (DEB)
  • Institut fia berufliche Buidung (BDP)
  • Berufliche Fortbuidungszentren vo da Bayerischen Wirtschaft gGmbH (bfz)
  • Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Bayreith, Zweigakademie vo da Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Niamberg
  • Akademie Handel, Buidungszentrum des Bayerischen Handels e. V.
  • TÜV Akademie GmbH Training Center Bayreith
  • Ausbuidungsstättn fia Stenografie und PC-Maschinschreim vom Stenografenverein Bayreith e. V.
  • Landwirtschaftliche Lehranstalten vom Beziak Obafranken - Landmaschinenschui
  • Evang.-Luth. Predigerseminar

Einrichtunga vo da Eawochsanenbuidung[dro werkln]

  • Voikshochschui vo da Stod Bayreith
  • Evangelisches Buidungswerk Bayreith/Bad Berneck e. V.
  • Evangelische Familien-Buidungsstättn Bayreith
  • Seniorenbuidungshaus Kiachplotztreff
  • Katholische Erwochsanenbuidung in da Stod Bayreith e. V. (KEB)

Forschungseinrichtunga[dro werkln]

Bayreith (genaua da Stodtei Wolfsbach, dea wo da sidlichste vo da Stod is und in dem in eppa 500 Eiwohna lebm) is Sitz vom Kompetenzzentrum fia Neie Materialien. De Neue Materialien Bayreuth GmbH (NMB) is a Dienstleistungsunternehmen, des wo an Innovationen interessiatn Firmen Beratung und Untastitzung in Werkstofffrogn offeriat. Mit da Iwareichung vom Zuwendungsbescheid (ZWB) am 2. Meaz 2006 in da Industrie- und Handelskammer (IHK) fia Obafranken, is da Startschuss fia de Fraunhofer-Projektgruppn Prozessinnovation für Unternehmer vom ostbayerischen Raume (PRINZ) gfoin. De steht unta da Leitung vo Professor Rolf Steinhilper. De Bayerische Akademie da Wissenschaften, Kommission fia Mundartforschung betreibt ois aktuelles Projekt des Ostfränkisches Weatabiachl z Bayreith.

Berihmdheitn[dro werkln]

Berihmdheitn, wo in da Stod geborn san[dro werkln]

  • Georg Christian Unger (* 25. Mai 1743; † 20. Feba 1799 z Berlin), Architekt
  • Heinrich vo Gagern (* 20. August 1799; † 22. Mai 1880 z Darmstadt) President vo da Frankfurter Nationalversammlung 1848
  • Max Stirner (* 25. Oktoba 1806; † 25. Juni 1856 z Berlin), Philosoph
  • Hilde Marx (* 1. Novemba 1911, † 4. Oktoba 1986 z New York), Lyrikerin und Journalistin
  • Wieland Wagner (* 5. Jenna 1917; † 17. Oktoba 1966 z Minga), Regisseur
  • Max von der Grün (* 25. Mai 1926; † 7. Aprui 2005 z Dortmund), Schriftsteja
  • Rainer Hartmann (* 20. Oktoba 1958), Jazzgitarrist
  • Katharina Wagner (* 21. Mai 1978), Regisseurin

Berihmdheitn, wo vor Ort gwiakt hom[dro werkln]

  • Giuseppe Galli Bibiena (1696–1757), Architekt und Mola, entwiaft de Ausstattung vom Markgräflichn Opernhaus.
  • Houston Stewart Chamberlain (1855–1927), englisch-deitscha Schriftsteja.
  • Carl vo Gontard (1731–1791) Architekt und Hofbaumoasta z Bayreith, geht spada an an Hof vom Friedrich II. af Potsdam.
  • Jean Paul (1763–1825), eigentle Johann Paul Friedrich Richter, berihmta Schriftsteja.
  • Richard Wagner (1813–1883), Dichta und Komponist, seit 1872 in Bayreith dahoam, begrindd 1876 de Bayreitha Festspui.
  • Emil Warburg (1846–1931), bedeitenda deitscha Physika

Trivia[dro werkln]

  • Bayreuth is da Nam vo am 2003 in Deanst gstejtn Schiff vo da Bundespolizei. Des Schiff is z Cuxhaven stationiert und fohrt Seestroaf in da Nordsee. Des Schiff und de Stod san duach a Patenschaft vabundn.
  • Bayreuth is da Nama vo am Airbus A 340-311 vo da Lufthansa, wo unta am Kennzeichen D-AIGK am 23. Dezemba 1994 in Deanst gstejt worn is.
  • Bayreuth 1 is da Titel vom 1998 vaeffentlichten Album vom deitschn Musika Joachim Witt. Im Joar 2000 foigt des Album mitm Titel Bayreuth 2 und 2006 (nach einigen Alben mit andan Titl) nacha Bayreuth 3.

Biachl[dro werkln]

  • Susanne Dahm (Mitarb.): Bayreuth. A Stadt verändert ihr Gesicht, Druckhaus Bayreuth 1996, ISBN 3-922808-40-9
  • Wilhelm Kneule: Kirchengschichte der Stadt Bayreuth, Degener, Neustod/Aisch 1973
    • 1. - Vo der Gründung vom Ort um 1180 bis zur Aufklärung um 1810
    • 2. - Des 19. und 20. Jahrhundert. 1810-1970
  • Bernd Mayer: Bayreuth Wie es war, Gondrom Verlag, Bayreith 1981
  • Bernd Mayer: Bayreuth à la Carte, Ellwanger Verlag, Bayreith 1987, ISBN 3-925361-03-0
  • Bernd Mayer: Bayreuth Chronik 1989, Gondrom Verlag, Bayreith 1989
  • Bernd Mayer: Bayreuth. De letzten 50 Jahre, Gondrom Verlag, Bayreith, 2. Aufl. 1988
  • Bernd Mayer: Bayreuth im zwanzigsten Jahrhundert, Nordbayerischer Kurier, Bayreith 2003
  • Marieluise Müller: Bayreuth, Gondrom, Bindlach 1993, ISBN 3-8112-0810-1
  • Wilhelm Müller: Liebenswerte Stadt Bayreuth. Führer durch die Festspiel- und Universitätsstadt, Sachße-Verlag, Altenplos 1965
  • Karl Müssel: Bayreuth in acht Jahrhunderten. Geschichte a Stadt, Gondrom, Bayreith 1993, ISBN 3-8112-0809-8
  • Wilhelm Rauh, Ernst Peter Rudolf: Verliebt in Bayreuth, Druckhaus Bayreuth 1981, ISBN 3-922808-00-X
  • Gert Rückel: Stadführer Bayreuth, Gondrom, Bindlach 1992, ISBN 3-8112-0787-3
  • Stadverwaltung Bayreuth (Hrsg.): Bayreuth. Mosaik a Kulturstadt, Bayreith 1972
  • Camille de Tournon: Statistik da Provinz Bayreuth, 1809. Über das Fürstentum Bayreuth in napoleonischer Zeit, Historischer Verein Oberfranken, Bayreith 2003, ISBN 3-87707-599-1
  • Ingo Toussaint (Hrsg.): Reisen nach Bayreuth. Berichte aus acht Jahrhunderten, Olms, Hildesheim 1994, ISBN 3-487-08354-X
  • Rainer Trübsbach: Gschichte der Stadt Bayreuth 1194-1994, Druckhaus Bayreuth 1993, ISBN 3-922808-35-2
  • Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Bayreuth e.V. (Hrsg.): Jüdisches Bayreuth. Verlag Ellwanger Druck, Bayreith 2010, ISBN 978-3925361814

Beleg[dro werkln]

  1. Unfälle auf Voiksfesten
  2. http://www.bayreuth.de/dlc/284/download.htm
  3. gründet 1970 duach Horst Steiner (*1949) Zeitschrift DTS, 1989/6 dts regional/Süd S.5
  4. Zeitschrift DTS, 1984/6 S.32
  5. Zeitschrift DTS, 1988/5 S.12

Im Netz[dro werkln]

 Commons: Bayreith – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien
Spruch: Bayreith – Zitat af Boarisch
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